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Arena

The Cry

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1997
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: Verglas Music
Durchschnittswertung: 3/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Paul Wrightson vocals
John Mitchell guitars
Clive Nolan keyboards, backing vocals
John Jowitt bass
Mick Pointer drums

Gastmusiker

Steve Rothery guitar on track 8

Tracklist

Disc 1
1. Theme 0:55
2. The cry 3:10
3. The offering 2:33
4. Problem line 4:02
5. Isolation 1:59
6. Fallen idols 4:12
7. Guidance 5:09
8. Only child 5:03
9. Stolen promise 2:58
10. The healer 5:44
Gesamtlaufzeit35:45


Rezensionen


Von: Jörg Schumann @ (Rezension 1 von 2)


Ging es Euch mit den "Crying for help" - Zwischenstücken der ersten beiden Arena-Alben auch so wie mir? Irgendwie belanglos ohne richtig zu beissen, mit der Zeit aber doch langweilig und daher irgendwann stets Skipkandidaten. Eben!

Für all diejenigen, die das nicht so empfinden, haben Arena dieses Album auf den Markt geworfen. Ein ganzes Album davon, ein einziger Cry for help, nie gestört durch anderen Füllkram.

Was findet sich hier? Mit "Theme" eine neue Variation des Originalthemas, welches so ähnlich auf das Debutalbum gehört hätte, dann aber doch nicht verwendet wurde, mit "the cry" eine zu inbrünstig gesungene Variante des CFH VII, dann mit "Isolation" ein gänzlich neues Akustikgitarrestück, mit "fallen idols" eine ältere Version von CFH II, schliesslich eine alternative Version von CFH IV mit Namen "only child", wobei hier die lead Gitarre von Steve Rothery etwas anders aufspielt als im Original. Zu guter Letzt folgt mit "stolen promise" eine neue Version von CFH VI.

Die übrigen Stücke (3, 4, 7) entsprechen den Originalen auf den zwei ersten Alben (CFH V, III und VIII).

Das Ganze fliesst ruhig vor sich hin, hinterlässt aber kaum einen nachhaltigen Eindruck. Bei mir sind schon die Originale kaum hängengeblieben und mit diesen Variationen verhält es sich gleich.

Mit "the healer" haben Arena am Ende noch einen älteren Song drangehängt, der irgendwann zwischen den beiden Erstlingen komponiert, aber nicht verwendet wurde. Stilistisch handelt es sich um eine etwas gemässigtere, nicht so druckvolle Quasi-Single im Stile von "welcome to the cage". Ist das highlight des Albums (was nicht schwer ist) ohne besonders zu glänzen.

Nur für Fans!

Anspieltipp(s): the healer
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.7.2003
Letzte Änderung: 13.8.2003
Wertung: 2/15

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Von: Jochen Lohr @ (Rezension 2 von 2)


Ganz so krass wie Jörg sehe ich die Sache nicht, aber festzuhalten bleibt, dass "The Cry" merklich nach Stückwerk klingt, was es auf den beiden Alben "Songs from the Lion's Cage" und "Pride" ja auch war. Im Ergebnis bleibt festzuhalten: schlecht, aber wenigstens nur 35 Minuten.

The Healer klingt wenigstens wieder mehr nach Marillion, leider allerdings nach der etwas schwächeren "Clutching at Straws". Retten tut das nix.

Anspieltipp(s): The Healer
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 24.11.2003
Letzte Änderung: 24.11.2003
Wertung: 4/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Arena

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1995 Songs From the Lions Cage 10.50 2
1996 Edits - 1
1996 Pride (Let Your Conscience Decide) 10.50 2
1997 Welcome Back! To The Stage - 1
1997 Welcome to the stage 10.00 1
1998 The Visitor 9.75 4
1999 The visitor - revisited - 1
2000 Immortal? 6.25 4
2001 Breakfast In Biarritz 6.00 1
2001 Unlocking The Cage - 1
2002 Radiance - 1
2003 Contagious - 1
2003 Contagium - 1
2003 Caught in the act (DVD) 9.00 1
2003 Contagion 8.00 3
2004 Live & Life (The Contagion Tour 2003) 9.00 1
2005 Pepper's Ghost (7 Stories Of Mystery And Imagination) 11.00 5
2006 Smoke & Mirrors (DVD) 9.50 2
2011 The Seventh Degree Of Separation 8.00 2
2013 Rapture (DVD) 9.00 1
2015 The Unquiet Sky 10.50 2
2016 XX 10.00 1
2018 Double Vision 10.50 2

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