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Stern-Combo Meissen

Live

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1996 (Aufnahmen von 1976)
Besonderheiten/Stil: Jazzrock / Fusion; Klassikrock / Adaptionen; Klassischer Prog
Label: Edition Barbarossa
Durchschnittswertung: 13.5/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Martin Schreier Schlagzeug
Thomas Kurzhals Keyboards, Synthesizer
Lothar Kramer Keyboards, Synthesizer
Norbert Jäger Perkussion
Reinhard Fißler Gesang
Bernd Fiedler Bass (Tracks 6-11)

Tracklist

Disc 1
1. Finlandia 13'51
2. Der Kampf um den Südpol 9'12
3. Wenn ich träum' 5'29
4. Rhapsody in blue 24'47
5. Happiness is just around the band 10'22
Gesamtlaufzeit63:41


Rezensionen


Von: Holger Grützner @ (Rezension 1 von 3)


DAS BESSERE DEBUT mit 20jähriger Verspätung nun doch veröffentlicht.

1975-77 war die Stern Combo ein Ereignis, ein lebendiger Kult. Sie war die Band, die am weitesten musikalische Freiräume auslotete. Ohne Übertreibung: die Isildurs Bane der DDR. Klangen sie eben noch nach gebleichtem Soul in Anlehnung an die späten Temptations, war es ein paar Monate später schon wieder Jazzrock, schließlich Artrock in Anlehnung an Emerson Lake and Palmer. Zwischendurch fusionierte man mit Resten der Magdeburger Klosterbrüder. Die waren nach Renft die Skandalband Nr.2, immerwiedermal vom Verbot bedroht, dazu verdammt, sich in "Magdeburg" umbenennen zu müssen um 1980 doch noch mit einer Amiga LP belohnt zu werden, bevor der kollektive Ausreiseantrag für neuen Ärger sorgte.

Sich mit denen einzulassen war mutig - aber auch nicht von Dauer.

Der Stern Combo pilgerte in jener Zeit ein solider Stamm von "Kunden" (DDR Gammler) nach; was wiederum untypisch für eine Artrockband war, denn "Kunden"-Bands waren eher die "Blueser".

SCM bastelten ihr Equipment weitgehend selber, beschallten die Kulturhaussäle quadrophon; hatten keine LP; aber waren bekannt.

Da braute sich bei Amiga Ende 76 ein Veröffentlichungswunder zusammen:

Endlich sollte jede Rockformation (Band wäre ein zu westlicher Terminus gewesen) die über "Eigenständigkeit und künstlerische Potenz" verfügt, eine LP-Chance bekommen. Bis dahin war das eher die Ausnahme, weil zu wenige Titel, die den jeweiligen Konzert-& Gastspieldirektionen der Bezirke der DDR eingereicht wurden, die Zensur passierten.

"Hallo"-Sampler mit arg durchwachsenen Zusammenstellungen waren die Folge.

Für 1977 wurden nun angekündigt: LPs von LIFT, Stern Combo Meissen, WIR und - hört, hört - die Puhdys sollten sogar schon eine "Best of ..." (Die großen Erfolge...wegen Vermeidung westlicher Terminologien) erhalten, denn die hatten ja schon 3 LPs. Waren die jemals künstlerisch potent?

Alles das erschien auch - nur keine Stern Combo ....

Wenn mich mein Erinnerungsvermögen nicht im Stich lässt, kam deren Debut Ende '77 oder sogar erst Anfang '78, und vollkommen anders als angekündig, in die Läden.

Setzt man alle bekannten Puzzleteile zusammen, entsteht folgendes Bild:

Die Band wollte ihrem Supergruppenstatus gerecht werden, indem nicht einfach irgendeine Debut-LP entstehen sollte, sondern - DDR-Sensation!- ein Live-Album! Also "Konzertmitschnitt" - wegen der Vermeidung westlicher ....siehe oben. Nun reichen die die Titel des '76er Konzertprogramms ein und siehe da: Im Jahr 1 nach dem Renftskandal standen sie wie folgt mitten im Biermannaffären-Regen:

"Tja, Juchndfreunde! Das iss ja alles ni schlescht, wassor da habbt - blooos, warummdn ausgereschnet de Finlandja? Das liecht doch ni im RGW( Ostblock). Un dannnoch dieser Amrikanor! Ihr wisst was'ch meene, die Rabsodie in blau. Worummdn där? Worum nähmmdn ihr nich een Deutschn oder Mussorkski! Un dannoch die Stelle mit däm dräum... Also das iss ja schon widdor beinahe sowas, wie die Renftcombo da unlängst in Leiptsch(Leipzig) vorzapft hat!? ( Stern Combo mußte in Dresden einreichen.) ... Also das machter nochemaa, damitmor keen Ärcher krieng. Klor?!" Ich war nicht dabei, aber ich fresse meine Tastatur ungesalzen, wenn es nicht so oder so ähnlich war!

DDR-Zensur-Phänomen: Obwohl die Finlandia-Adaption live in der Provinz bereits Kultstatus hatte, erschien sie niemals auf Platte. Man stelle sich vor: Nice hätten ihr "America" nie auf Platte gekriegt! Später ließ die Härte der Zensur zumindest bei etablierten Bands etwas nach, aber beim "Weissen Gold" hätte es thematisch nicht gepasst und als 1979 die 3. Stern Combo Meissen-LP erschien, glaubte die Band bereits kommerzielle Zugeständnisse machen zu müssen - entweder Finlandia (Sibelius) oder Frühling (Vivaldi) - aber nicht beide.

(Electra erging es mit "Tritt ein in den Dom" ähnlich. "Das iss doch Wärbung forde Görche! Das gommd hier nich of Bladde!" (1974) und "Mit Diddln wie däm Dom da zeich'-n unsre Roggor(Rocker), dasse in dor Laache sin', sich mit'm Gulturärbe aus'nandor zu setz'n" (1980) ....denn dann durfte das Werk auf der 3. Electra-LP erscheinen.)

Somit wurde nun 1996 öffentlich, warum so eine seltsam enttäuschende Platte erschien und was uns betroffenen Zeitzeugen anno 77 vorenthalten wurde:

"Finlandia", frei nach Sibelius, eröffnet das historische Prachtstück. Die paar Zeilen über Freiheitssehnsucht, die am Schluss gesungen werden, sind eigentlich harmlos, mit aufgeschreckten Bonzenohren gehört, jedoch bedrohlich genug.

Es folgt "Der Kampf um den Südpol"; welcher nach erfolgter Streichung der "Finlandia" aus dem Konzert- und LP-Konzept Visitenkarte Nr.2 wurde.

Polarstürme aus dem Synthesizer über dem Papa-was-a-Rolling-Stone-Rhythmusfundament.

Titel Nr.3 ist wiederum ein "verschollenes Stück": Wenn ich träume...

Inhaltlich interessant, stilistisch leider nicht so geglückt, wie Demmlers Renfttexte oder manches, was sich später noch im Repertoire von Karussell finden sollte.

In diesem Text hält ein heimgekehrter verlorener Sohn nach erfolgreicher Selbstfindung Rückschau mit versöhnlerischer Kritik am Vater, da ja nun eh alles gelaufen ist.

(Auf dem verpäteten offiziellen Debutalbum sucht man den Song vergebens. Stattdessen gibt es dort "Mütter gehen fort ohne Laut" - als eine Art Antwort für Insider: Über die Väter durften wir nicht singen!)

"Wenn ich träume, dann geh' ich, wohin du nie kommst ..."

Woher kehrt der Sohn zurück? Aus dem Westen? Als gemachter Mann?

Jedenfalls scheint er Papas Lehren nicht gebraucht zu haben!

Wer ist der Vater? Vater Staat?

In zahlreichen DDR Promi-Familien tobte der Generationskonflikt der späten 60er zeitversetzt extrem: Fast jede der später etablierten DDR-Bands hatte ein oder mehrere Diplomatenfiliusse als Gründungsväter. Die hatten also die Parteihochschule ausgeschlagen. Sollten sich deren erfolglose Väter ihr Versagen mittels verhasster Rockmusik untermalen lassen?

Im Übrigen: Wer sehen will, dem fällt auch auf, dass Demmler sich mit diesem Text eine Fortsetzung zu denjenigen erschuf, die (ebenfalls von ihm getextet) die 2.Renft LP beschließen: "Irgendwann werd' ich mal" und "Was noch zu sagen wär!".

Das Stück ist ein orgellastiges, eher melancholisch ruhig gehaltenes Kleinod mit gut dosiertem Pathos lediglich in der Rahmung.

Die 2. Plattenseite hätte dann eine weitere Adaption füllen sollen: Gershwins "Rhapsody in blue"; ein unverdächtiges Instrumentalstück, welches im klassischen Original beim DDR Klassik Label ETERNA schon mehrfach veröffentlicht worden war.

Eine verführerische Vorlage für eine Progband, sich ELP-mäßig auszutoben.

Sehr beachtlich auch, wie die Band hier beweist, dass sie scheinbar unvereinbare Einflüsse verschmelzen kann, denn die Synthie-Soli in der Mitte machen bei aller Emersonnerei augenzwinkernd deutlich: Kraftwerk kennen wir auch!

Das Stück verschwand unverdient in der Versenkung, als kurze Zeit später die Konzertspielzeit für andere lange Werke gebraucht wurde: "Das weiße Gold" oder noch ein Weilchen später "Die Reise zum Mittelpunkt des Menschen".

Soweit - so gut.

Auf der CD folgt nun noch ein Titel desselben Konzertes, "Happiness is just around the band", der allein schon wegen der dann benötigten Spielzeit die LP Länge gesprengt hätte. (Als Debut unter den Bedingungen von 1976/77 gleich auf ein Doppelalbum zu hoffen, hieße das sprichwörtliche Kamel durchs Nadelöhr zu schicken. Undenkbar.)

Auf diesen Track hätte man damals mit Sicherheit verzichten müssen.

Musikalisch ist auch er über jeden Zweifel erhaben. Man spielt nicht einfach Brian Augers Trinity Fassung 1:1 nach, sondern mischt sie mit einer gehörigen Portion Deodato auf, was der Nummer im Gegensatz zum mäßigen Englischgesang sehr gut bekommt. Gesungen wird gottlob nur wenig.

Alles in allem hätte diese Platte, wäre sie planmäßig im Sommer '77 erschienen, die Konkurrenz von LIFT (1) und electra (Adaptionen) auf die Plätze verwiesen. Die zensierte Notlösung, die statt dessen Ende des Jahres erschien, erreichte bei weitem diese Klasse nicht.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 3.8.2003
Letzte Änderung: 10.4.2013
Wertung: 13/15

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Von: Ralf J. Günther @ (Rezension 2 von 3)


Holgers Rezension liefert ausführlichen Hintergrund zu einer Platte, die mir ein besonders guter Einstieg in den DDR-Prog zu sein scheint.

Mir bleibt nur eine kurze Bemerkung zum "Englisch-Problem": Es ist bezeichnend für den Riegel, den die Mauer zwischen Ost und West bildete, dass es den DDR-Grupppen offenbar nicht oder nur schwer möglich war, an die originalen Lyrics jener Stücke heranzukommen, die sie coverten. So besteht der Text von Electras Version des Tull-Stückes "Locomotive Breath" zum Teil aus einem lautmalerisch nachempfundenen Fantasie-Englisch, während sie musikalisch äußerst professionell gemacht ist.

Auf das ebenfalls etwas verunglückte Englisch der Stern Combo Meißen bei ihrer Adaption eines Brian-Auger-Stückes hat Holger schon hingewiesen. Wobei man offen lassen kann, ob es ein bewusster Scherz sein soll, dass dieses Stück bei der Stern Combo "Happiness is just around the band" heißt - das Glück sich hier also um die Band herum verbreitet, anstatt wie bei Auger "um die Ecke" (bend) zu liegen. Da die Live-CD erst vor wenigen Jahren erschienen ist, mag man in der Titelgebung aber auch eine bewusste oder unbewusste Reminiszenz an jene Jahre sehen, in denen - wie Holger beschreibt - das Wort "Band" im östlichen Teil Deutschlands nicht gern gesehen wurde.

Die Stern Combo Meißen hatte sich nicht zuletzt dem Historienrock verschrieben. Wie unaufhaltsam die Geschichte voranschreitet, zeigt das Cover der CD. Dort sieht man nicht nur Eisberge und einen Schlittenhund als Illustration zum Stück "Kampf um den Südpol", sondern - offenbar symbolisch für die "Rhapsody in Blue" - auch die Skyline von Manhattan. Sie ist geprägt von den Türmen des WTC, von denen Gershwin noch gar nichts wusste und die nun zerstört sind.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.8.2003
Letzte Änderung: 30.9.2006
Wertung: keine Sollte man mal hören - unabhängig von einer Punktwertung

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Von: Thoralf Koss @ (Rezension 3 von 3)


"Nur wer zu seiner Vergangenheit steht, hat eine Zukunft."

Gibt es überhaupt ein besseres Zitat für eine ehemaligen progressiven DDR-Rockband, die Mitte der 80er-Jahre mit dem (in meinen Augen) "Schlagersänger" IC (Ralf Schmidt) in seichten Pop-Gefilden versumpfte und damit jedem anspruchsvollen DDR-Proggie einen hinterhältigen, kommerzverdächtigen Arschtritt verpasste?

Und genau dieses Zitat ziert in fetten Lettern das Booklet der hier besprochenen "Live"-CD von der bereits 1964 gegründeten Band. Summa summarum verbinden sich für mich mit diesem Jahr schon zwei denkwürdige Ereignisse, nämlich die Parallelen im Alter der Band und ihres Kritikers.

Bewundernswert an dem Album ist, dass genau 20 Jahre nach dem hier veröffentlichten und in außergewöhnlich guter Sound-Qualität vorliegenden Konzert, dieser Mitschnitt nie zu DDR-Zeiten erschien und für 16,10 Ostmark bei AMIGA vertrieben wurde. Nun plötzlich liegt so ein denkwürdiges Album in jedem "gut sortierten" Musik-Fachgeschäft als CD herum und ist natürlich auch auf den Konzerten oder der Homepage der Stern-Combo Meißen unter www.stern-combo-meissen.com erhältlich.

Am 16. Juli 1976 durften die Besucher des Kulturhauses "Fürstenwalder Hof" dieses Konzert erleben - und glaubt mir, ich beneide noch heute jeden, der bei diesem musikalische Highlite live dabei sein durfte.

Auf der CD befinden sich 5 Titel, wovon Sibelius' "Finlandia" (13:53), Gershwins "Rhapsody In Blue" (24:47) und Brian Augers "Happiness Is Just Around The Band" (10:22) als Adaptionen vorgetragen werden, die wirklich den musikalischen Spagat zwischen Klassik und Rock meistern. Leider ist die Brian-Auger-Cover-Version nicht ganz so toll und bildet den etwas enttäuschenden Abschluss der sonst GENIALEN (ja, ich verwende dieses Wort bewusst!) CD! Der überragende Titel des Albums ist eindeutig "Rhapsody In Blue", da hier die klassischen Elemente in ein kunstvoll gewobenes Art-Rock-Gewand verpackt werden, das von den Musikern das letzte Quäntchen Professionalität abverlangte und bewies, dass jeder Einzelne von ihnen zu diesem Zeitpunkt ein abgeschlossenes Musikstudium hinter sich hatte! Ja, die Jungs konnten was! Und können noch heute!

Die zwei verbleibenden Titel sind zum einen der Klassiker der Meißner schlechthin, "Kampf um den Südpol" (9:10), sowie zum anderen der balladenhafte Titel "Wenn ich träume" (5:29), der wohl den alten linientreuen DDR-Parteigenossen mit solchen Zeilen wie "Wenn ich träume, dann gehe ich, wohin du nie kommst!" Bauchschmerzen bereitet hat. Wahrscheinlich ist gerade dieser doch eher unscheinbare Titel auch der Grund für die zwanzigjährige Verspätung dieser Konzertveröffentlichung, die in keiner Weise einen Vergleich mit dem ebenfalls legendären Konzert von ELP "Pictures At An Exhibition" (Auch wenn das Matthias vielleicht nicht ganz so sieht!) zu scheuen braucht.

Muss ich eigentlich an dieser Stelle noch was über den zweitbesten DDR-Titel aller Zeiten (Kampf um den Südpol) schreiben? Hoffentlich nicht, denn wer den nicht kennt, muss sich wirklich als desinteressierter Ost-Prog-Hörer outen. Spätestens mit dem Erscheinen dieses großartigen Stückes auf einem MC-Donalds-Sampler (Oh Mann, auch wenn die Burger wie Scheiße schmecken und der Rinderwahnsinn nicht weit ist, so muss es doch einen Menschen in diesem Verein geben, der nicht nur Burger im Bauch, sondern auch Grips im Hirn und gute Ohren besitzt!) sollte diese Musik ja auch bis in die letzte Großstadt vorgedrungen sein - außerdem ist mit der Kurz-Version von "Am Fenster" von City auch der beste DDR-Titel enthalten, allerdings nur in der schlecht gekürzten Variante.

Spätestens mit diesem Album hat sich die Stern-Combo Meissen ein Denkmal gesetzt und macht all das wieder gut, was sie Mitte der 80er Jahre an musikalischen Tiefflügen oder Abstürzen zu verzeichnen hatte - und selbst wenn sich die Zeiten ändern sollten und vieles in Vergessenheit gerät, ist diese Scheibe dazu verdammt, in alle Ewigkeit nachzuwirken - EHRLICH!

Anspieltipp(s): Kampf um den Südpol, Rhapsody In Blue
Vergleichbar mit: ELP, Nice & Ekseption und mit "Papa Was A Rolling Stone" von den Temptations (Einfach mal mit "Kampf um den Südpol" vergleichen ;-)
Veröffentlicht am: 30.9.2006
Letzte Änderung: 16.3.2012
Wertung: 14/15
Eine legendäre Scheibe!

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Stern-Combo Meissen

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1977 Stern-Combo Meissen 9.00 3
1978 Weißes Gold 12.00 2
1979 Der Weite Weg 12.00 1
1980 Reise zum Mittelpunkt des Menschen 12.00 3
1982 Stundenschlag 10.00 2
1996 Hits - 1
2004 40 Jahre 6.00 1
2011 Lebensuhr 10.00 1
2015 Bilder einer Ausstellung - The Rock Version - Live 10.00 1

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