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24912 Rezensionen zu 17079 Alben von 6654 Bands.
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Rick Wakeman

Out There

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2003 (Veröffentlicht unter "Rick Wakeman and the New English Rock Ensemble)
Besonderheiten/Stil: HardRock; Melodic Rock / AOR; RetroProg
Label: Music Fusion
Durchschnittswertung: 6.5/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Rick Wakeman Keyboards
Tony Fernandez Drums & Percussion
Damian Wilson Vocals
Ant Glynne Guitars
Lee Pomeroy Bass

Gastmusiker

Fraser Thorneycroft-Smith Guitars
Guy Protheroe Conductor
English Chamber Choir Choir

Tracklist

Disc 1
1. Out There 13:11
2. The Mission 6:29
3. To Be With You 6:23
4. Universe of Sound 7:43
5. Music of Love 6:47
6. Cathedral of the Sky 10:25
Gesamtlaufzeit50:58


Rezensionen


Von: Sal Pichireddu @ (Rezension 1 von 4)


Hurra! Eine neue Solo-CD von Rick Wakeman, davon gibt es ja nun wirklich wenige. Oops! Reingelegt - schon wieder eine Solo-CD vom Mann im glitzernden Cape. Normalerweise pack' ich ja seit Jahren seine Solo-Scheiben noch nicht einmal mit der Iso-Kneifzange an und auch nicht, wenn ich sie beim HL-Markt auf dem Grabbeltisch für 1,99 Euro finde ("Wakeman performs the 6427 greatest moments in his career" oder so ein Ürgsel-Kram), aber heuer habe ich meinen mutigen Tag also schenke ich Herrn Wakeman mal meine ungeteilte Aufmerksamkeit und lausche seinem "Out There" Output.

Ah, es fängt gar mystisch (mit dem Titeltrack) an - ätherisch-sphärische Synths (Baujahr 1983, denk ich mal) spielen ein böse-bedrohliches Intro und versetzen uns in die Stille, die Nacht, das Weltall... unendliche Weiten... und da - yippie, es holzen die e-Drums, es dudeln die Europe-Fanfaren-Keyboards, es buckeln fröhlich die 80er-Jahre-Mainstream-Metal-Rhythmus-Gitarren und wir reiten durch die Steppe des ... äh ... Kosmos. Ein Herr, der es doch eigentlich besser können müsste (namentlich Damian Wilson), klingt so, als ob David Coverdale wieder einmal vergeblich versucht Ian Gillan zu kopieren. Das alles hat etwa das mittlere Pathos einer Inszenierung von Richard Wagners "Siegfried" im Staatstheater Heilbronn mit der Ersatzbesetzung. Richtiger Schmock wird es aber erst, als der leibhaftige English Chamber Choir aus voller Kehle gegen den Hall anstimmt, was ungefähr so klingt, als wenn das berüchtigte London Symphony Orchestra nebst Fischer-Chören das gesamte Spätwerk von Queen zersingen. Kitsch-Keyboard-Metal, Prog-Anteil trotz beachtlicher 13 Minuten gleich Null.

Weiter geht's mit "The Mission". Hoppla! Endlich haben Survivor "Eye of the Tiger - Part II" geschrieben? Ach Du meine Güte, klingt wie die neuen Asia, die Survivor covern - oder umgekehrt. Habe ich schon erwähnt, wie grauselig die Drums sind? Man kann es gar nicht oft genug wiederholen. Hier ist wieder einmal alles dabei, was Rockmusik in eine Ansammlung stupider Klischees verwandelt - das Songschema, die Sounds, das Gitarrensolo, der bemühte Gesang. Jede Sekunde wird mit mindestens 15 verschiedenen Sounds zugekleistert und - wie bei Wakeman üblich - eine Armada von Tasteninstrumenten aus den 70ern, 80ern und 90ern wird gnadenlos durchgenudelt.

"To Be With You" öffnet mit gnadenlos "modernen" Beats - oder wie man sich das halt so vorgestellt hat in den 80er Jahren. Immerhin klingt das hier zum ersten Mal wie die letzten Yes-Outputs (oder meinetwegen ABWH oder Conspiracy), fast schon eine Wohltat nach den vergangenen beiden Tracks. Dies gilt freilich nur, bis der Refrain all mein Wohlwollen mit grauenvollem Chorgesang zunichte macht - bei solch unpassender Verbindung von klassischen Elementen mit Rockmusik ist meine Toleranzgrenze schnell erreicht: Das Ding würde mit dem Chorgesang ad libidum in der Coda auch als Charity-Stück auf 'nem Sampler der SOS-Kinderdörfer durchgehen.

Danach geht's mit "Universe Of Sound" wieder so richtig rockig zur Sache (*hüstel*) - kein Wunder, bei solch einem Songtitel. Irgendwie fühle ich mich nun wirklich fatal an ABWH und "Rock Gives Courage" erinnert - kommt fast genauso glaubwürdig rüber (das Original bleibt freilich unerreicht). Puh, starker Tobak, auch dies - könnte auch Uriah Heep sein, Uriah Heep und ca. 2000 Keyboards oder die Scorpions, ja - das muss es sein, ich höre gar nicht die neue Wakeman, sondern die neue Scorpions feat. die Wolfenbüttler Philharmoniker - das würde alles erklären.

Was übrigens alle Stücke gemein haben, ist die fixe Idee das Ende des Stücks noch ca. 2 - 5 Minuten durch wahnwitzige Solo-Orgien hinauszuzögern. Da quieken die Keyboards, da heulen die Gitarre in einer Endlosschleife mit einem Fade-Out von ca. einer Minute.

Zurück zum Album und zurück zu "Music Of Love" (eerrrmmm, hat vielleicht Jon Anderson die Songtitel geschrieben?): Wieder so eine metallische Bratzel-bratzel-Orgie, dieses Mal mit fast richtigen Metal-Vocals. Seltsamerweise hat sich eine charmante Bridge in den Song verirrt - diese nun mit echtem Yes-Feeling - huch! Trotzdem fast unerträglich, wegen der gnadenlosen Abnudelung der Metalregister I - CXXXVIII.

Bei "The Cathedral Of The Sky" kommt das, vor dem ich mich am meisten fürchte bei Rick Wakeman: Die unvermeidliche Kirchenorgel, die wieder zu Luft gekommenen Chöre, der pseudoklassische Ansatz, auf die vermutlich bedeutungsschwangeren Texte will ich erst gar nicht achten. Für die einen mag das wahre Klasse sein, für mich ist es das unerträglichste Stück auf dem Album, die Quintessenz der Wakeman'schen Solomusik und der eindeutige Beleg dafür, warum dieser Mann trotz unzähliger Solo-Alben nie als Solo-Künstler, sondern stets als Keyboarder von Yes wahrgenommen wird: Nichts ist bei diesem Song (oder auf dem Album) konsistent - alles ist beliebig und austauschbar. Nichts klingt so, weil er so klingen muss oder weil er sich so entwickelt hat: Alles ist konstruiert, vorhersehbar und schablonenhaft, mal abgesehen davon, dass man dies alles schon auf zig anderen Wakeman-Alben hören konnte.

Daraus folgt: Das Album ist eine Aneinanderreihung aller nur erdenklichen Klischees, vorzugsweise aus dem Hardrock, dem Metal und den üblichen Prisen Klassik (Brahms und so ein ürgseliges Zeugs), mit geradezu unerträglichen 80ies Drums, mäßigen bis peinlichen Vocals und außer weniger annehmbarer Momente gibt es auf dem Album nichts, was den Kauf oder auch nur das Zuhören rechtfertigen würde.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: Asia, Survivor, Europe, Scorpions, Uriah Heep - alle in ihrer degeneriertesten Phase
Veröffentlicht am: 30.9.2003
Letzte Änderung: 30.9.2003
Wertung: 2/15

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Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 2 von 4)


Rick Wakeman versteht "Out There" als seine erste Progrock Platte seit sehr langer Zeit. Wer aber Konzeptwerke a la King Arthur oder No Earthly Connection erwartet, sieht sich stattdessen mit einem Album konfrontiert, das ich am ehesten noch als eine Kreuzung aus symphonisch-bombastischem HardRock, Progmetal und Klassik-Elementen bezeichnen würde.

In erster Linie gilt es die imposante Gesangsleistung von Damian Wilson (bekannt durch Threshold, Landmarq, Lucassen's Star One oder Ayreon) zu unterstreichen, der uns hier teilweise atemlose, manchmal recht verwinkelte Melodien entgegenschmettert, dabei nicht selten beinahe Anderson'sche Höhen erklimmt, und dadurch gewisse Yes-Assoziationen hervorrufen kann. "Universe of sound" oder "Music of Love" sind gute Beispiele dafür.

Ein nettes Album für alle, die sich Wakeman als Bestandteil einer Band vorstellen können, die bisweilen gitarrenorientiert scheint, und gleichzeit nichts gegen die obengenannte Stilmischung einzuwenden haben. Es gibt auch erwartungsgemäß klassisch inspirierte Keyboardeinsätze und relativ kurze, in das Gesamtkonzept integrierte, Wakeman-typische Solos, die sich in der Regel mit den Gitarrensolos abwechseln. Die Chorpassagen von "To be with you", und die durch Kirchenorgel und Chor bestimmten Arrangements von "The Cathedral of the sky" kommen jedem, der schon eine ältere Wakeman-Scheibe gehört hat, irgendwie bekannt vor.

Wakeman-Fans scheinen jedenfalls begeistert, einige Yes-Anhänger dürften auch nicht völlig abgeneigt sein, und auch ich halte "Out there" für sehr ansprechend.

Anspieltipp(s): Universe of sound
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 11.4.2004
Letzte Änderung: 11.4.2004
Wertung: 9/15

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Von: Udo Gerhards (Rezension 3 von 4)


Sals harsche Kritik halte ich auch für überzogen. "Out there" gehört sicherlich zum besten, was Wakeman seit "Criminal Record" veröffentlicht hat (was zugegebenermassen nicht arg viel heissen will). Wer den von Ozzy Osbourne gesungenen Song von "Return To The Centre Of The Earth" kennt, weiss ungefähr was ihn erwartet (nur das der Gesang von Damian Wilson ungleich besser ist...): bombastische, angerockte, erstaunlich "heavy"-lastige AOR-Songs, die allerdings immer wieder Prog-Vertracktheiten enthalten, die erst beim genauen Hinhören auffallen.

Dennoch gibt es genug Kritikpunkte, die das Album trotz Fortschritten wieder runterziehen. Zum einen wird der Wakemansche kompositorische Bombastkitsch hier voll ausgelebt. Das ist nicht mein Ding und wird es wohl nie werden, allerdings wohl auch unvermeidlich: man weiss ja, worauf man sich bei Wakeman einlässt. Vermeidbar wäre allerdings, das Schlagzeug mit penetranten Plastik-Sounds zu produzieren oder den überflüssigen, deplatzierten und vor daher sehr ärgerlichen klassischen Chor auf Teufel komm raus in den Stücken unterzubringen. Wenigstens sind die gefürchteten digitalen Wakemanschen Synhie-Sounds halbwegs durch die knackigen Bratgitarren in Schach gehalten und fallen deshalb nicht so negativ auf wie auf anderen Scheiben.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 11.4.2004
Letzte Änderung: 13.4.2004
Wertung: 6/15

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Von: Kristian Selm (Rezension 4 von 4)


Unter den unzähligen Alben, die Rick Wakeman in seiner langen Karriere veröffentlicht hat, befinden sich leider, leider ein recht großer Anteil von eher zweifelhafter Natur. Die Klassiker seiner Solokarriere veröffentlichte der Tastenmagier - auch laut Ansicht seiner Fans - alle Mitte / Ende der 70er. Anschließend erreichten nur noch wenige Alben - wie z.B. mit Einschränkungen "Return to the centre of the earth" - an den Standard der Vergangenheit heran. Bedauerlich eigentlich, denn Wakeman ist eine DER Keyboard-Ikonen im Rockgeschäft, jedoch fehlte es ihm gerade in jüngster Zeit am kompositorischen Geschick bzw. der rechten Inspiration und oft auch am Geld für seine aufwendigen Produktionen.

"Out there", welches unter dem Bandwurmnamen Rick Wakeman And The New English Rock Ensemble eingespielt wurde, ist glücklicherweise endlich wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn der Name Wakeman dieses Projekt markttechnisch geschickt platziert dominiert - okay, er hat auch alle Songs und Texte geschrieben sowie das Album produziert - so sieht die musikalische Umsetzung weit weniger egomanisch aus. Hinter dem NERE = New English Rock Ensemble verbirgt sich eine richtige Band, als deren bekannteste Beteiligte der langjährige Wegbegleiter Tony Fernandez am Schlagzeug sowie der in Progkreisen nicht ganz unbekannte Damian Wilson (u.a. Landmarq, Threshold, Star One) mitwirken. Und siehe da: Im Bandgefüge klingen die Wakeman'schen Ideen doch gleich um einiges packender.

Neben der stimmlichen Klasse von Wilson ist es vor allem Gitarrist Ant Glynne, der u.a. bereits für Mike Oldfield und Asia arbeitete, der sich solistisch nach vorne spielt. "Out there" ist also kein reines Keyboardalbum. Obwohl es natürlich die typischen Wakemanläufe sowie den unvermeidbaren Bombast mit Chören zu hören gibt, dennoch bekommen die anderen Beteiligten genügend musikalischen Freiräume. Stilistisch bewegen sich die sechs recht flott arrangierten Kompositionen im melodischen, sinfonischen Progressive-Rock-Bereich und sind klanglich eine Verbindung von alten (Mellotron, Orgel) und neuen Sounds. Gerne gibt's es mal richtig schönen Breitwandbombast, jedoch insbesondere die härteren Gitarrenriffs sowie der schmetternde Gesangsstil verleihen den Songs eine angenehme Klangtiefe.

Logisch, Wakeman und seine Mitstreiter erfinden das Rad keineswegs neu, mancher Einfall ist recht plakativ gehalten, aber dennoch kann man endlich wieder mal ein Album des Meisters der schwarzen und weißen Tasten mit guten, ehrlichen Gewissen empfehlen. Mensch Rick, es geht doch noch!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.6.2006
Letzte Änderung: 17.6.2006
Wertung: 9/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Rick Wakeman

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1971 Piano Vibrations 1.00 2
1973 The Six Wives Of Henry VIII 11.33 3
1974 Journey To The Center Of The Earth 9.50 4
1975 Lisztomania 7.00 2
1975 The Myths and Legends of King Arthur and the Knights of the Round Table 5.75 5
1976 No Earthly Connection 10.33 3
1977 White Rock 10.00 1
1977 Criminal Record 9.00 2
1979 Rhapsodies 7.00 1
1981 The Burning 8.00 1
1981 1984 7.50 4
1982 Rock n' Roll Prophet - 1
1983 Cost of living 6.00 1
1983 G'ole! 9.00 1
1984 Crimes of Passion 5.00 1
1985 Silent Nights 8.00 1
1985 Live at Hammersmith 9.00 1
1986 Country airs (1986) 9.00 1
1987 The Family Album 5.00 1
1987 The Gospels 1.67 3
1988 Zodiaque 5.00 1
1988 Time Machine 3.00 1
1988 A Suite of Gods 5.00 1
1989 Black Knights at the Court of Ferdinand IV 9.00 1
1989 Sea Airs 6.00 1
1990 In the beginning - 1
1990 Night Airs 5.00 1
1991 Softsword (King John and The Magna Charter) 4.00 1
1991 Aspirant Sunrise 5.00 1
1991 Aspirant Sunset 4.00 1
1991 African Bach 6.00 1
1991 2000 A.D. Into the Future 9.00 1
1991 Aspirant Sunshadows 4.00 1
1991 The Classical Connection 4.00 1
1992 Country Airs (1992) 7.00 1
1993 Classic tracks 8.00 1
1993 Prayers 5.00 1
1993 The Classical Connection 2 7.00 1
1993 Heritage Suite 9.00 1
1995 In Concert 9.00 1
1995 The New Gospels 4.00 1
1995 The Seven Wonders of the World 8.00 1
1995 Visions - 1
1996 Orisons - 1
1996 Fields of green 8.00 1
1996 The Word And Music - 1
1996 Greatest Hits 5.00 1
1997 Tribute 3.00 1
1998 Themes 6.00 1
1999 The Art In Music Trilogy 3.00 1
1999 Return To The Centre Of The Earth 6.33 3
1999 The Natural World Trilogy 2.00 1
2000 Preludes to a century 8.00 1
2000 Chronicles of Man 10.00 1
2000 Christmas Variations - 1
2001 Rick Wakeman. Classic Rock Legends (DVD) 5.00 1
2001 Journey to the Centre of the Earth. Collectors Edition. (DVD) 10.00 2
2001 Classical Variations 3.00 1
2001 The legend - Live in concert 2000 (DVD) 8.00 1
2002 The Missing Half 11.00 2
2002 Almost Classical - 1
2002 Songs of Middle Earth 3.00 1
2002 The Real Lisztomania 7.50 3
2002 Medium rare 4.00 1
2002 The Oscar Concert 8.00 1
2004 Out There (DVD) 7.00 1
2006 Retro 9.00 2
2007 Retro 2 9.00 1
2007 Video Vault 7.00 1
2009 The Six Wives Of Henry VIII - Live At Hampton Court Palace 12.00 1
2012 In The Nick Of Time - Live In 2003 - 1
2012 Journey To The Centre Of The Earth (Studioaufnahme) 11.00 1
2016 The Myths and Legends of King Arthur and The Knights of the Round Table 13.00 1

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