Fireships
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Fie! |
| Durchschnittswertung: |
10.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Peter Hammill |
Gesang, Gitarre, Keyboards, Percussion |
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Gastmusiker
| David Lord |
Strings, Percussion, Keyboards, Bass |
| Nic Potter |
Bass |
| Stuart Gordon |
Violine |
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| David Jackson |
Saxophon, Flöte |
| John Ellis |
Gitarre |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
I Will FInd You
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4:43
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| 2. |
Curtains
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5:43
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| 3. |
His Best Girl
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5:00
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| 4. |
Oasis
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5:37
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| 5. |
Incomplete Surrender
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6:38
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| 6. |
Fireships
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7:21
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| 7. |
Given Time
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6:32
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| 8. |
Reprise
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4:18
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| 9. |
Gaia
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5:32
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| Gesamtlaufzeit | 51:24 |
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Rezensionen

"Fireships" gehört zu den bei Fans ziemlich umstrittenen Hammill-Werken. Häufig wird es mit Worten wie langweilig", "leblos", "oberflächlich", usw., beschrieben. Tatsächlich ist "Fireships" ein für Hammillsche Verhältnisse extrem ruhiges Album. Überwiegend von Keyboards dominiert, herrscht eine schwebende, sphärische, manchmal schon Ambient-Atmosphäre (besonders in Songs wie "Gaia") vor. Trotzdem ist die von Hammill gewohnte Dramatik keineswegs verlorengegangen, sie tritt lediglich nicht so deutlich zutage wie auf seinen anderen Werken. Am ehesten spürt man dies bei "Incomplete Surrender" oder "Curtains", wo unter einer scheinbar ruhigen Oberfläche es doch leise, aber bedrohlich brodelt.
Insgesamt ist "Fireships" kein essentielles Hammill-Album. Dennoch halte ich die häufig zu hörenden negativen Kommentare nicht für gerechtfertigt.
| Anspieltipp(s): |
Oasis, Incomplete Surrender |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
21.4.2002 |
| Letzte Änderung: |
22.4.2002 |
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Das Befremden, das manche Hörer bei dieser Platte überkommt, liegt vermutlich darin begründet, daß sie für Hammillsche Verhältnisse sehr ruhig daherkommt. Es gibt hier keine stimmlichen oder musikalischen Ausbrüche. Hammill gliederte sie als Nr. 1 in seine BeCalm-Serie ein.
Jedoch schlägt bereits das erste Stück "I will find you" total aus der Reihe. Es ist recht poppig, mit einem richtigen Schlagzeug, das den Rhythmus vorgibt. Das findet man auf dem Album sonst nicht mehr (außer bei "Fireships"). Der schlechteste Song, vollkommen losgelöst vom Rest, keine Ahnung, wie der es auf die Platte geschafft hat.
Die Songs sind also weitgehend ohne Rhythmusgruppe instrumentiert. Dafür gibt es Keyboardflächen, hin und wieder durch Streicher unterstützt. Hammill singt dazu sehr sauber, mit zurückhaltender Stimme.
Bis auf den Aussetzer am Anfang eine sehr ruhige, intime Scheibe von Peter Hammill für all jene, die auch mal seine stille Seite kennenlernen wollen.
| Anspieltipp(s): |
Curtains, Gaia |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
14.9.2004 |
| Letzte Änderung: |
14.9.2004 |
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