None of the Above
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Fie! |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
Gastmusiker
| Stuart Gordon |
Violine, Viola |
| Manny Elias |
Schlagzeug |
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| Holly Hammill |
Gesang |
| Beatrice Hammill |
Gesang |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Touch and Go
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4:05
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| 2. |
Naming the Rose
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5:16
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| 3. |
How Far I Fell
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5:55
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| 4. |
Somebody Bad Enough
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4:03
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| 5. |
Tango for One
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6:43
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| 6. |
Like Veronica
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5:54
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| 7. |
In A Bottle
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8:01
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| 8. |
Astart
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4:17
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| Gesamtlaufzeit | 44:14 |
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Rezensionen

Auf seinem 2000er Album zeigt Peter Hammill sich mal wieder überwiegend von seiner ruhigen Seite. Bisher kamen solche Werke (z.B. das 1997 erschienene "Everyone you hold") bei der Mehrzahl der PH Fans nicht so gut an. Mal sehen, wie die Reaktionen auf "None of the Above" ausfallen.
Über weite Strecken ist das Alubm solo eingespielt. Lediglich auf drei Titeln bedient Hammills alter Weggefährte Stuart Gordon die Violine, und einmal ist Schlagzeuger Manny Elias im Einsatz. Dazu leisten die Hammill Töchter stimmlichen Beistand auf zwei Songs. Breitflächige, atmosphärische Keyboards und Klavier dominieren die Instrumentierung, dazu treibt Hammill seinen typischen Multi-Layer-Gesang auf die Spitze: so in der a-cappella Einleitung zu "How Far I Fell", wo er klingt wie ein ganzer Chor. Manchmal treten auch Soundscapes-ähnliche Klangeffekte dazu, wie auf dem einleitenden "Touch and Go". Nur selten werden etwas agressivere Töne eingeschlagen, wie auf "Somebody Bad Enough" und "In A Bottle" mit stärkerer Gitarrenpräsenz.
Insgesamt ein solides Hammill Werk. Im aktuellen Peter Hammill Newsletter (erhältlich unter www.sofasound.com) findet man übrigens interessante Erläuterungen zu den einzelnen Songs.
| Anspieltipp(s): |
How Far I Fell, Like Veronica |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
21.4.2002 |
| Letzte Änderung: |
8.5.2003 |
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Was braucht man Instrumente, wenn man seine Stimme als Instrument einsetzen kann? Und so sind die Songs eher sparsam instrumentiert. Dabei harmoniert besonders die Bratsche auf "Tango for one" hervorragend mit Hammills außerordentlichem Organ. Wenn der Meister jedoch selbst zum Schlagzeug greift, so scheint das zu bedeuten, daß der Song nicht so gut ist und er auf diese Weise aufgepäppelt werden soll. Dies sind denn auch die schwächeren. Ausgenommen sei "Like Veronica", wo dem Schlagzeug eine Bedeutung zukommt, da es hier um Gewalt in der Ehe geht. Überhaupt ist die Platte eher düster, melancholisch gehalten, lediglich "Astart" gibt der Platte einen postiven Abschluß, eine Aufforderung, sein Leben neu auszurichten.
Nun, lieber Jochen, wie du siehst, kommt diese ruhige Seite von Peter Hammill zumindest bei mir sehr gut an. Es sind sogar eher die "wilderen" Songs, wenn er versucht, einen Rhythmus vorzugeben, die nicht so sehr zu gefallen wissen.
| Anspieltipp(s): |
Naming the rose |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
1.3.2004 |
| Letzte Änderung: |
1.3.2004 |
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