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Deus Ex Machina

Deus Ex Machina

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1994
Besonderheiten/Stil: HardRock; Jazzrock / Fusion; RetroProg
Label: Kaliphonia
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Claudio Trotta drums
Alessandro Porre Porreca bass
Maurino Collina guitar
Alessandro Bonetti violin
Luigi Riccia Ricciardiello keyboards
Alberto Piras vocals

Tracklist

Disc 1
1. Ad Montem 7:31
2. Vacuum 5:51
3. M.A. 1:20
4. Hostis 6:00
5. Cor Mio 5:01
6. Si Tu Bene Valeas Ego Bene Valeo 7:33
7. Lo Stato Delle Cose 9:00
8. Deus Ex Machina 7:28
9. Omega 2:10
Gesamtlaufzeit51:54


Rezensionen


Von: Udo Gerhards


Die zweite Platte (nach dem Debut "Gladium Caeli") der italienischen Prog-Hoffnung "Deus Ex Machina" trägt den gleichen Namen wie die Band selbst.

Die Zutaten, die "Deus Ex Machina" auf ihren Nachfolgenden Werken perfektionieren würden und die ihnen in internationalen Prog-Kreisen einige Bekanntheit verschafften (Einladungen zu diversen Prog-Festivals in den USA etc.) sind auch hier schon vorhanden: ein recht hart rockendes, sehr eingespieltes Ensemble, aus dem der flinke Schlagzeuger Claudio Trotta und insbesondere Sänger Alberto Piras hervorstechen. Dessen volle, sichere, akrobatische Linien (seltsame Sprünge, grosser Stimmumfang) mit italienischen und lateinischen Texten werden schon hier zum Markenzeichen der Band.

Allerdings scheint mir die musikalische Untermalung (hier wohl hauptsächlich komponiert von Gitarrist Maurino Collina) noch nicht ganz so raffiniert und verspielt wie auf den späteren Platten. Klar, es gibt jede Menge Breaks, treibenden Rock, sanfte Zwischenspiele, schöne Soli, ein Schlagzeugspotlight, die Band agiert mit Power und Druck undundund, aber die einzelnen Teile selbst sind oft (krummtaktige und verfrickelte Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel...) etwas straighter und weniger vertrackt. Die Violine steht nicht ganz so im Vordergrund wie auf "De Republica" und auch die Jazzeinflüsse scheinen nur selten durch. Stattdessen scheinen mir hier mehr Einflüsse intelligenten und hymnischen Hardrocks vorzuherrschen. Egal, die Platte macht Spass, auch wenn ich sie eher als ein Übergangswerk hin zu den folgenden Höhepunkte ansehe.

Aber vielleicht eignet sie sich gerade dadurch zum Hineinschnuppern in diese Band für alle diejenigen, die es nicht ganz so abgefahren mögen. Wer aber gleich kopfunter abtauchen möchte, sollte vielleicht lieber direkt mit "De Republica" oder "Equilibrismo Da Insofferenza" einsteigen.

Anspieltipp(s): Deus Ex Machina, Omega
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 22.4.2002
Letzte Änderung: 15.7.2005
Wertung: 10/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Deus Ex Machina

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1991 Gladium Caeli 9.00 2
1995 De Republica 11.00 1
1998 Equilibrismo Da Insofferenza 12.00 1
2002 Cinque 11.75 4
2008 imparis 11.67 3
2016 Devoto 10.50 4

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