SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
19.9.2018
Marcello Giombini - Computer Disco
UFO över Lappland - UFO över Lappland
18.9.2018
Mark Wingfield - Tales from the Dreaming City
Blackfield - Open Mind - The Best of Blackfield
17.9.2018
Giant Hedgehog - Die Irrealität der Zeit
16.9.2018
Ángel Ontalva & Vespero - Sea Orm Liventure
Finally George - Life is a Killer
15.9.2018
Dai Kaht - Dai Kaht
OAK (Oscillazioni Alchemico Kreative) - Giordano Bruno
14.9.2018
Antony Kalugin Project (Sunchild) - Messages from afar: The Division and Illusion of Time
London Underground - Four
13.9.2018
Starfish64 - The Future in Reverse
The Aaron Clift Experiment - If All Goes Wrong
12.9.2018
Le Mur - exorta
10.9.2018
Anderes Holz - Fermate
9.9.2018
stringmodulator - Manifesto: Noises made by Guitar and Bass
8.9.2018
Monophonist - Über die Freiheit der praktischen Unvernunft
Colonel Petrov's Good Judgement - Among Servants
ARCHIV
STATISTIK
24895 Rezensionen zu 17066 Alben von 6651 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Van der Graaf (Generator)

Time Vaults

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1985 (Remaster-Ausgabe 2008; Aufnahmen von 1972 - 1975)
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog
Label: Thunderbolt
Durchschnittswertung: 8.5/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Hugh Banton Orgel, Bass
Guy Evans Schlagzeug
Peter Hammill Gesang, Klavier, Gitarre, Orgel
David Jackson Saxofon, Klavier

Tracklist

Disc 1
1. The Liquidator   (1973) 5:35
2. Rift Valley   (1975) 4:40
3. Tarzan   (1974) 2:10
4. Coil Night   (1975) 4:12
5. Time Vaults 3:34
6. Drift (I Hope It Won't)   (1972) 2:40
7. Roncevaux   (1972) 6:56
8. It All Went Up   (1972) 4:07
9. Faint And Forsaken   (1975) 2:46
10. Black Room   (1972) 8:52
Gesamtlaufzeit45:32


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 1 von 3)


"Time Vaults" enthält Sessionaufnahmen aus den Jahren 1972 bis 1975, also aus einem Zeitraum, in dem Van der Graaf Generator überwiegend (nämlich bis Ende 1974) nicht existierten. Allerdings kam es auf den während dieser Zeit entstandenen Soloplatten von Peter Hammill immer mal zu quasi "inoffiziellen" Wiedervereinigungen.

Die hier versammelten Stücke reichen von Songs im typischen VdGG-Stil ("Liquidator", "Roncevaux") über sessionartige Instrumentalstücke ("Tarzan", "Coil Night") bis zu völlig freien Klangcollagen wie "Drift". Die Aufnahmequalität ist teilweise recht bescheiden, so klingt es gerade bei einigen der interessantesten Stücke, wie dem orgiastischen "Roncevaux", dem überraschend psychedelischen "It All Went Up", oder - ganz übel - "Black Room", der Urform eines späteren Hammill-Solostücks, ziemlich dumpf, und es sind starke Übersteuerungen und Verzerrungen zu hören.

Diese Sammlung richtet sich eindeutig nur an eingefleischte VdGG-Fans, denen sich die Band hier praktisch im "Rohzustand" präsentiert. Wer die Band als Neuling kennen lernen will, sollte sich lieber an eine der preiswerten Kompilationen halten.

Anspieltipp(s): Roncevaux
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 12.12.2003
Letzte Änderung: 9.11.2008
Wertung: keine siehe unten zur Neuausgabe; hier standen 8

Zum Seitenanfang

Von: Thomas Schüßler @ (Rezension 2 von 3)


Nur ein paar Ergänzungen:

"Rift valley" enthält eine Passage aus dem Song "Meurglys III". Und "Faint and forsaken" stellt verschiedene Themen aus dem "Godbluff"-Album vor. Dazu den Hammill-Song "Black room", etwas Rumgejamme ("Tarzan", "Coil night"), eine Soundcollage ("Time vaults") und etwas Bandmaterial. Dabei sticht besonders der Song "Roncevaux" hervor, den sie ruhig auf eines ihrer regulären Alben hätten packen können.

Leider reicht die Spanne der Soundqualität nur von mittelmäßig bis bescheiden. Zusammen mit dem gebotenen Material ist diese Zusammenstellung wirklich nur für den beinharten Fan zu empfehlen.

Anspieltipp(s): Roncevaux, Black room
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.10.2005
Letzte Änderung: 4.10.2005
Wertung: 8/15

Zum Seitenanfang

Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 3 von 3)


Nach den regulären VdGG-Alben ist auch diese Sammlung von Sessionaufnahmen in einer klanglich überarbeiteten Version erschienen. Zumindest bei einigen der Songs hat das Remastering auch was gebracht, die erste Hälfte des Albums klingt nun doch ganz ordentlich. Bei den ganz grottigen Aufnahmen, vor allem Black Room, war aber wohl beim besten Willen nichts mehr zu machen. Außerdem enthält die neue Ausgabe noch Anmerkungen zu den einzelnen Stücken. Bonusmaterial gibt es keines.

Harten Fans ist auf Grund der zumindest teilweise besseren Klangqualität der Umstieg auf diese Ausgabe zu empfehlen; an andere wendet sich diese Sammlung sowieso nicht.

Für den besseren Sound gibt es einen Punkt mehr.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 9.11.2008
Letzte Änderung: 9.11.2008
Wertung: 9/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Van der Graaf (Generator)

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 The Aerosol Grey Machine 10.00 3
1970 H to He Who am the Only One 14.00 4
1970 The Least We Can Do Is Wave To Each Other 10.67 3
1971 Pawn Hearts 12.33 3
1974 The long hello Vol. I 10.00 1
1975 Godbluff 13.00 4
1976 Still Life 12.50 4
1976 World Record 10.33 3
1977 The Quiet Zone / The Pleasure Dome 10.75 4
1978 Vital 11.00 4
1986 First Generation (Scenes From 1969-1971) - 1
1986 Second Generation (Scenes From 1975-1977) - 1
1993 'I Prophesy Disaster' - 1
1994 Maida Vale 12.00 1
2000 The Box 13.50 2
2003 Godbluff Live 1975 Charleroi Palais des Expos 27.09.75 (DVD) 13.00 1
2005 Present 11.75 4
2007 Real Time 12.00 2
2008 Trisector 11.67 3
2009 Live At The Paradiso, 14.04.07 10.00 1
2011 A Grounding in Numbers 11.50 2
2012 Recorded Live In Concert At Metropolis Studios, London 12.50 2
2012 ALT 10.00 2
2015 Merlin Atmos 12.00 2
2015 After The Flood / At The BBC 1968-1977 13.00 1
2016 Do Not Disturb 12.00 4
2018 Live At Rockpalast-Leverkusen 2005 13.00 2

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum