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Glass Hammer

Shadowlands

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2004
Besonderheiten/Stil: Neoprog; RetroProg
Label: Arion Records
Durchschnittswertung: 9.75/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Fred Schendel lead & backing vocals, steel guitar, electric & acoustic guitars, hammond, piano, pipe organ, keyboards, synthesizers, mellotron, drums, percussion
Steve Babb lead & backing vocals, bass, synthesizers, keyboards, pipe organ, mellotron, taurus pedals, percussion
Walter Moore lead & backing vocals
Susie Bogdanowicz lead & backing vocals

Gastmusiker

Sarah Snyder backing vocals
Flo Paris lead vocals (on "So Close, So Far")
Bethany Warren backing vocals ("Run Lisette")
The Adonia String Trio: Rebecca James, Susan Hawkins, Rachel Hackenburger violin, viola, cello

Tracklist

Disc 1
1. So Close, So Far 09:50
2. Run Lisette 10:30
3. Farewell To Shadowlands 07:30
4. Longer 09:55
5. Behind The Great Beyond 20:26
Gesamtlaufzeit58:11


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß (Rezension 1 von 4)


Anfang 2004 beglücken uns Glass Hammer wieder mit einem neuen Album. In der Hoffnung wieder ein tolles Werk in der "Tradition" von "Chronometree" oder "Lex Rex" vorzufinden, lege ich also die CD in den Player.

Welche Spielart des progressive Rock hier geboten wird, macht schon das Cover klar: Ein geflügeltes Ross (glücklicherweise ist kein Horn zu sehen, das Einhorn gibt's dann auf dem Inlay...) schwebt über einer Art Vulkanlandschaft, also hier gehts um Neoprog mit starken Retro-Komponenten oder umgekehrt

Walter Moore und Susan Bogdanowicz, die Glass Hammer schon seit längerem begleiten, sind nun anscheinend zu vollwertigen Bandmitgliedern geworden.

"So Close, So Far" beginnt mit Akustik-Gitarren-Geschrammel... die Alarmglocken schlagen an! In der wechselhaften Diskografie von Glass Hammer war dies immer ein Zeichen für eine der meist eher wenig überzeugenden Folkeinlagen. Aber Glück gehabt: Mit dem Einsetzen des Gesangs kommt auch eine elektrische Gitarre zum tragen und es entwickelt sich ein typischer Glass Hammer-Neoprog-Song mit all seinen Ingredenzien: Tastenklänge (röhrende Hammond, schwirrende Moogs, leichtes Mellotronsäuseln) aus allen Richtungen, darunter solide (aber unspektakuläre) Drumarbeit und darüber leichtfüssig schwebender Gesang, mal solo (männliche und weibliche Parts), mal im Chor. Dazu kommt dieses typische schwelgerische-melodienseelige, was den Glass Hammer-Sound so auszeichnet.

Mit "Run Lisette" reinterpretiert Glass Hammer die Welt von Yes. So ein leichter Yes-Touch schwebt ja oft durch die Alben von Glass Hammer, aber hier fühlt man sich direkt in die Zeiten von "Going For The One" und "Drama" versetzt. Eine sanfte Steve Howe-Gitarre trifft auf den majestätischen Klang einer echten Pfeifenorgel (tatsächlich in einer Kirche aufgenommen). Wer unverfälschte Orgelklänge mag, ist hier richtig. Der Song entwickelt sich wie ein sanfter Bruder von "Awaken". Der Bass scheppert in bester Squire-Tradition und Walter Moore bietet hier mal eine richtig engagierte Gesangsleistung. In diesem Song gibt es auch einmal ein richtig geiles Gitarrensolo, etwas was sonst schmerzlich vermisst wird.

"Farewell To Shadowlands" führt die musikalische Richtung nahtlos fort und begeistert wieder insbesondere mit dem Spiel auf der Pfeifen-Orgel. Im weiteren wird der Kirchenorgelsound durch bombastische Synthesizersounds aufgenommen und verfremdet, ein interessanter moderner Farbtupfen im Retrosound von Glass Hammer. Abwechslungsreich, melodisch und einfach klasse, aber natürlich fest im Neoprog verwurzelt. Überhaupt bilden die ersten drei Tracks eine Einheit, so dass sie fast wie eine dreiteilige Suite daher kommen.

Dann folgt allerdings die Spassbremse des Albums: Glass Hammer covern mit "Longer" einen Titel des in den USA relativ erfolgreichen Singer-Songwriters Dan Fogelberg. Fogelberg ist bekannt für allerlei Schmachtballaden im Westcoast-Sound (Die Eagles sind hier eine gute Referenz). Glass Hammer mühen sich redlich aus dieser offensichtlichen Schnulze zumindest so etwas wie ein Prog-Ballade zu machen, scheitern aber auf der ganzen Linie. Ein Schwachpunkt des Albums, der leider fast zehn Minuten lang auf die Stimmung drückt...

...aber dann folgt glücklicherweise der finale Longtrack "Behind The Great Beyond". Es beginnt mit einer Kammermusikeinlage, in der ein führendes Piano mit dem String-Trio ein Stück klassischer Musik zum besten gibt. Bis das Schlagzeug und mit ihm die Hammondorgel einsetzt und den Song wieder in melodisch-proggige Gefilde lenkt. Glass Hammer ziehen nochmals alle Register, vor allem der diversen Tasteninstrumente. Der Song entwickelt sich mit einem schönen Spannungsbogen bis zu einer Art Anti-Klimax, in dem eine gezupfte akustische Gitarre, die ein bisschen an eine mittelalterliche Laute erinnert, in den zweiten Teil überleitet (das passiert auch ziemlich in der Mitte nach ca. 10 Minuten). Ein klasse Abschluss dieser CD.

Überhaupt Longtracks: Longtracks-Liebhaber werden hier natürlich gut bedient, kein Song unter 7 Minuten, der letzte gar über 20 Minuten lang.

Eigentlich ein gutes Album.... warum bleibt dann trotzdem ein gewisser unbefriedigter Nachgeschmack? Das liegt zum einen sicherlich am vierten Track, "Longer", der nunmal ein Ausfall ist. Dann bleiben nämlich nur noch 47 Minuten guter Musik übrig, schon ein bisschen wenig. Dazu kommt, dass der Gesang (gerade der Chorgesang) über weite Strecken wenig druckvoll und uninspiriert 'rüberkommt. Vielleicht ist auch der typische Glass Hammer-Sound, auch wenn einen immer wieder vor allem die Tastenklänge aufhorchen lassen, inzwischen selbst schon etwas zum Klischée geworden und nicht mehr nur Zitat? Ich weiss' es nicht... so bleibt eben nur das Gefühl, dass es noch besser sein hätte können.

Aber das soll nun nicht zu negativ klingen: Das Album ist durchaus sehr schön und für Fans von Werken wie "Chronometree" und "Lex Rex" sowie melodischem Neo- / Retroprog im allgemeinen zu empfehlen.

Anspieltipp(s): Run Lisette
Vergleichbar mit: wie gehabt: gutem, symphonischem Neoprog, besonders deutlich in "Run Lisette": Yes, aber auch Genesis oder ELP
Veröffentlicht am: 18.1.2004
Letzte Änderung: 18.1.2004
Wertung: 10/15

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Von: Henning Mangold @ (Rezension 2 von 4)


Stellen wir uns mal einen unserer Rezensenten in ferner Zukunft als Großvater vor, der seinen Enkeln nach einer globalen Katastrophe, die alle Prog-Alben vernichtet hat, erklären will, was Prog eigentlich war. Stellen wir uns ferner vor, dass dieser Opa über beeindruckende sprachliche Fähigkeiten verfügt, dank derer er durchaus immer die passenden Worte findet für das, was ihm durch den Kopf geht. Und denken wir ihn uns als besonderen Spezialisten für den klassischen Prog der 70er Jahre:

Dennoch wäre dieser Mann nicht in der Lage, ohne Hörbeispiele den Kindern nur mit Worten zu verdeutlichen, wie die klassischen Alben von Genesis, Yes und King Crimson wirklich geklungen haben. Aber wir stellen ihn uns ja gerade als äußerst wortgewandt vor - und deshalb hätte die musikalische Vorstellung, die in den Köpfen der Enkelkinder entstünde, wahrscheinlich große Ähnlichkeit mit der Musik von Glass Hammer.

Nächste Szene - gleiches Thema, andere Herangehensweise: ich sitze vor meinem CD-Player und höre gerade "Run Lisette" von diesem Glass Hammer-Album. Ich bin begeistert. Dieses Zusammenspiel von Gitarre und Bass, und darüber eine Wahnsinns-Orgelkonstruktion - ich bin sogar so begeistert, dass mich allein die erste Minute des Songs dazu inspiriert, eine ganze Woche lang mal wieder verstärkt die klassischen Yes-Alben zu hören.

Genau das ist es aber, was ich damit sagen will: die Musik inspiriert mich dazu, Yes zu hören; sie inspiriert mich aber keineswegs dazu, noch mehr Glass Hammer zu hören! Und genau das ist das Problem solcher Gruppen: völlig zu Recht besetzen sie - ähnlich wie ihre Vorbilder - eine Spitzenposition, aber ihre Position wird wohl immer eine Etage zu tief liegen: Waren Yes und Co die besten Weinsorten, dann sind Glass Hammer und Co. die besten Essigsorten.

Vielleicht liegt das ja an der beständigen Zusammenarbeit der Kollegen Schendel und Babb; vielleicht neigen solche Duos ja dazu, sich gegenseitig etwas zu kräftig auf die Schultern zu klopfen und sich immer wieder zu bestätigen, wie gut sie wieder einmal den Ton getroffen haben (so gut nämlich, dass sich ihr Treffer nicht mehr von der getroffenen Fläche abhebt). Vielleicht fehlt ihnen ganz einfach mehr Inspiration von außen - denn apropos Yes: was war das für ein Befreiungsschlag des Sounds, den der kurze Einstieg von Patrick Moraz bei "Relayer" verursacht hatte! Wer sich traut, vergleiche das mal mit dem Glass Hammer-Longtrack "Behind the great beyond": haben sich die klassischen Longtracks nicht meistens dadurch ausgezeichnet und von Shorttracks abgehoben, dass sie immer ein gewisses Element des Unerwarteten, des leichten Abgleitens ins Chaos enthielten? So was wie die Umsetzung des Ausrufs "All change!" mitten in Genesis´ "Supper´s ready"? Bei Glass Hammer gibt´s von so was nicht die allerleiseste Andeutung - "Behind the great beyond" ist für mich ein strukturarmer Song, der jede beliebige Spieldauer haben könnte, denn er ließe sich problemlos und willkürlich kürzen und dehnen, je nachdem, wie lang man die CD haben will. Und er ist viel zu "schön": so glatt, dass man nirgendwo dran hängen bleibt.

Aber um richtig verstanden zu werden: Diese Musik ist an keiner Stelle schlecht, nur an vielen Stellen wenig eigenständig und ziemlich großväterlich. Vielleicht sollte sich die Band mal auf ihren eigenen Namen beziehen: dass die Musik so zerbrechlich wie "Glass" sein kann, ist keine Frage, aber auf den "Hammer" warte ich schon seit Jahren vergeblich...

Anspieltipp(s): Run Lisette
Vergleichbar mit: Yes mit WESENTLICH schwächerem Gesang
Veröffentlicht am: 8.2.2004
Letzte Änderung: 8.5.2013
Wertung: 8/15

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Von: Horst Straske @ (Rezension 3 von 4)


Mit "Shadowlands" ist Glass Hammer wiederum ein schönes Retroalbum gelungen, das ausufernden Pathos und bombastische Arrangements bietet. Die beiden Hauptakteure Fred Schendel und Steve Babb zelebrieren hier einmal mehr das symphonische Erbe des 70er Jahre Progs. Wie bereits erwähnt ist der Sound mit dem von Yes auf ihrem Album "Going For The One" vergleichbar. Insbesondere das fulminante Kirchenorgelspiel steht ganz in der Tradition eines Rick Wakeman im Fall des Klassikers "Awaken". Diesen majestätischen Klängen stehen wiederum die bewährten analogen Tasteninstrumente aus den 70er Jahren gegenüber. Sirrende Moogeinsätze, röhrende Hammondläufe und zartgliedrige Mellotronschwaden tragen zu dem authentischen Retrocharakter der Musik von Glasshammer bei. Auch das dreiköpfige Streicherensemble konnte perfekt in den mannigfaltigen Symphonicsound integriert werden.

Der fast durchweg mehrstimmige Gesang mag auf manche Ohren in einigen Passagen mitunter doch zu süßlich und fast schon ein wenig kitschig wirken. Es fällt auch auf, dass die Gesangseinlagen auf "Shadowlands" sehr melodisch angelegt sind und beinahe schon einen leichten Popeinfluss offenbaren. Insbesondere der zarte Gesang der Damen ist nicht unbedingt typisch für ein Album des symphonischen Progressive Rocks. So bewegt sich der Sound aus den bombastischen Gefilden kurzeitig auch in leicht seichte Untiefen. Zum Glück währt dies aber niemals lang und die Band frönt genauso rasch wieder ihrem ausufernden Wohlklang und offenbart eine kaum beschreibbare Detailverliebtheit.

Es steht außer Frage, dass Glass Hammer mit ihrem lupenreinen Retroalbum die Hörerschaft spalten. Der eine Teil wird sich abermals mit nostalgischer Freude diesem schöngeistigen Stil zuwenden, wogegen der andere Teil angesichts der zweifellos vorhandenen stilistischen Parallelen mit Yes der Band mangelnde Innovation unterstellen wird. Es kann natürlich nicht verleugnet werden, dass der Sound der Amerikaner recht überladen daherkommt und sehr auf die bewährten Ingredienzien der Glanzzeit der symphonischen Rockmusik zurückgegriffen wird. Dennoch muss auch der schärfste Kritiker zugestehen, dass die hier gebotene Musik perfekt gespielt ist und die beteiligten Akteure mit großem Engagement bei der Sache sind und keinesfalls ein knallhart kalkuliertes Plagiat vorliegt. Freunde der bombastisch-symphonischen Spielart werden mit diesem aktuellen Output wiederum ihre helle Freude haben, obwohl die Qualität der Vorgänger "Chronometree" und "Lex Rex" doch nicht ganz erreicht wird.

Anspieltipp(s): Run Lisette
Vergleichbar mit: Yes
Veröffentlicht am: 15.4.2004
Letzte Änderung: 15.4.2004
Wertung: 11/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 4 von 4)


Also ich weiß nicht; mir gefällt Shadowlands. Warum? Nun gut, ich bin absolut dafür, sich eine Woche lang alte Yes-Alben anzuhören. Das wird mit Sicherheit eine kurzweilige Woche und bei der Qualität dieser Alben ließe sich das wohl auch oft wiederholen. Wenn ich aber neue "alte" Yes-Musik hören möchte, dann muss ich zwangsläufig auf andere Bands ausweichen. Denn das was die Dinosaurier um Jon Anderson seit zwei Jahrzehnten abliefern, war größtenteils uninspirierter Murks.

Wenn ich meine Top 10 oder Jahres-Topalben-Liste anschaue, dann finde ich da verschiedene Alben, die irgendwo die "alten" Größen des Genre zitieren. Etwas, das beinahe unvermeidlich ist, wenn man bedenkt, dass das Rad eben nicht dauernd neu erfunden werden kann. Wie ein geschätzter Kollege an anderer Stelle kritisiert hat, kann man damit aber auch rückwärts rollen.

Warum eigentlich nicht? Solange man das gekonnt tut, ist mir das allemal lieber, als wenn nur noch banaler Kommerzkram verbrochen wird. Außerdem könnte ich sonst nur immer und immer wieder dieselben Klassiker auflegen und müsste auf seltene Offenbarungen warten. Oder gleich nur noch Klassik hören.

Bei allen Yes- bzw. Emerson, Lake & Palmer-typischen Figuren, die die Musik von Glass Hammer hier aufweist, hat diese doch auch viel Eigenständiges, hat sich ein eigener Stil herausgebildet.

Die Charakteristika der Musik muss ich hier nicht nochmal auflisten, das hat Thomas ausführlich getan. Ich kann das uneingeschränkt unterschreiben. Erstklassig gemachter Neo- / Retroprog, der den Vorgängern Chronometree und Lex Rex kaum nachsteht.

Noch eine Anmerkung: Wenn Hennings Großvater im Kopf der Enkel tatsächlich ein Bild der Musik von Glass Hammer entstehen ließe, so adelt dies die Musik meiner Ansicht nach eher, als dass es sie abwertet. Denn wenn es einer Band gelingt, eine Synthese aus Genesis, Yes, ELP und King Crimson hinzukriegen, dann ist das doch aller Ehren wert.

Anspieltipp(s): ist alles gelungen, sogar Longer
Vergleichbar mit: siehe oben
Veröffentlicht am: 28.2.2011
Letzte Änderung: 28.2.2011
Wertung: 10/15
Yes2000

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Glass Hammer

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1993 Journey of the Dunadan 5.00 2
1995 Perelandra 7.67 3
1997 Live And Revived 5.50 2
1998 On To Evermore - The Story Of Ariana And The Sculptor 8.33 3
2000 Chronometree 12.00 4
2001 The Middle Earth Album - 3
2002 Lex Rex 11.67 3
2004 Lex Live (DVD) 7.00 1
2004 Live at NEARfest 11.75 4
2005 The Inconsolable Secret 8.50 4
2006 Live At Belmont (DVD) 7.00 2
2007 The Compilations 1996 - 2004 10.50 2
2007 Culture of Ascent 8.80 5
2008 Live At The Tivoli (DVD) 8.00 1
2009 Three Cheers For The Broken Hearted 4.00 2
2010 IF 8.33 6
2011 Cor Cordium 7.67 3
2012 Perilous 10.50 2
2014 Ode To Echo 11.00 2
2015 The Breaking Of The World 11.50 2
2015 Double Live 10.00 1
2016 Valkyrie 10.50 2
2017 Untold Tales 12.00 1

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