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Ashra

@shra

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1998 (aufgenommen Live im September 1997)
Besonderheiten/Stil: improvisiert; instrumental; live; Elektronische Musik
Label: Spalax
Durchschnittswertung: 10/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Manuel Göttsching guitar, keyboards
Harald Grosskopf drums, percussion
Lutz "Lüül" Ulbrich guitar, e-bow, keyboards
Steve Baltes sampling, rhythm machine, keyboards

Tracklist

Disc 1
1. Echo Waves 20:33
2. Twelve Samples 18:34
3. Timbuktu 08:04
4. Niemand lacht rückwärts 20:41
Gesamtlaufzeit67:52


Rezensionen


Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 1 von 3)


Nachdem "Sauce Hollandaise" erschienen war, veröffentlichte Manuel Göttsching auf seinem eigenen Label diesen Mitschnitt der JAPAN-Tour vom Februar 1997. In dieser Zeit war aus dem Trio ein Quartett geworden, das hier erstmalig zu hören ist. Die Trackliste ist mit der oben erwähnten CD identisch (wenn auch in etwas anderer Reihenfolge). Diese Aufnahmen sind also älter als die der oben genannten Platte.

ASHRA haben hier nicht mehr viel mit Ash Ra Tempel oder auch früheren Werken ASHRAs gemein (auch wenn die japanische Ansagerin sie als ASH RA TEMPEL ankündigt), viel pulsierender und rhythmischer kommt die Band daher. Im Gegenzug sind die typischen Gitarren Göttschings rarer gesät und deutlich im Mix nach hinten gemischt worden.

"Echo waves" kommt im Vergleich zur "Sauce Hollandaise"-Version härter, rhythmischer daher. Auch die Gitarre wird sehr percussiv gespielt und erst in der fulminanten Endphase (ab der 15ten Minute) gibt es neben diversen Rhythmen die typischen Göttschingsoli, die ein wenig an einen härteren Steve Hillage erinnern.

"Twelve Samples" klingt ein wenig arabisch, hier gibt es im Gefüge der Rhythmen eine längere soundschwelgerische Phase, bis der Song wieder mit langgezogenen Gitarrenlinien ausklingt.

"Timbuktu" wirkt dem Titel entsprechend afrikanisch, Bongos und andere afrikanisch klingende Sounds weben einen dichten Rhythmusteppich. Erst später setzt Göttsching mit einem stillen, sehr fröhlich klingenden Gitarrenriff ein, der auch gut in einem Reggae klingen würde und mit ein paar geringfügigen Variationen immer wiederholt wird. Das ganze Stück wirkt auf mich wie eine Mischung aus Afrika meets Jamaika - aber es paßt wirklich gut zusammen und ist mein Lieblingsstück dieser CD.

"Niemand lacht rückwärts" beginnt wieder im typischen Stil der Berliner Schule - nach drei Minuten freier Klänge schält sich leise ein pulsierender Sequencer hervor, etwas Percussion unterstützt den beginnenden Beat und dann legt gesamte Gruppe los. Ein Song, den so auch TANGERINE DREAM in ihrer "Force Majeure"-Zeit spielen könnten, etwas härter vielleicht und moderner mit einem netten Schlagzeugsolo im letzten Drittel des Stücks, aber immerhin sind wir in den Neunzigern, Einflüsse von Techno und anderen modernen Spielarten der Elektronik sind hier eingeflossen.

Mir persönlich gefallen die Stücke in der "Sauce Hollandaise" besser, hier wirkt mir alles ein klein wenig zu rhythmusbetont, zu sehr nach modernen Beats geschielt - aber ich betone, das ist rein persönlicher Geschmack, ansonsten ist es eine wirklich gelungene Kombination aus alter Tradition im modernen Soundgewand. Weitere Titel von der Tour sind später auf @shra Vol. 2 erschienen

Anspieltipp(s): Timbuktu, Echo Waves
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.2.2004
Letzte Änderung: 3.10.2007
Wertung: 9/15

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Von: Jürgen Gallitz-Duckar @ (Rezension 2 von 3)


Ashra Live in Osaka und Tokyo im Februar 1997. Die Ansagerin stellt Ashra natürlich als Ash Ra Tempel vor, ist doch alles was Krautrock ist oder im Entferntesten damit zu tun hat, in Japan immer noch sehr angesagt.

Treibende Sequencer eröffnen „Echo waves“, welches im Original auf Göttschings erstem Soloalbum von 1975, „Inventions for electric guitar“, zu finden ist. Ziemlich schnell treibt dieses Stück und definiert Trance-Grooves völlig anders und sinnvoller als viele der heutigen Goa-Trance Künstler. Die flirrenden Soli der echobeladenen Gitarren schwirren auf dem permanenten Beat Großkopfs nur so durch die Gegend. Überall scheinen diese Klänge zu sein und werden regelrecht durch die Drums vorangepeitscht. Nach zwölf Minuten wird’s ruhiger und die Gitarren verhallender, kommen mehr aus dem Hintergrund. Nach vierzehneinhalb Minuten werden die Keyboadklänge deutlich vernehmbar, doch nur um wieder den bereits bekannten treibenden Beat einzuleiten. Dann kommt eines der berühmten Free-Form-Göttsching-Soli, welche sein Markenzeichen wurden. Leidenschaftlich und energetisch steigert er sich immer mehr in das Solo, ohne dabei jedoch in irgendeiner Form unpassend für den Gesamtkontext des Songs zu werden. Das nenne ich Können. Ganz große Klasse dieses Stück, nur noch übertroffen von meinem absoluten Lieblingsstück auf den beiden Live-Scheiben, nämlich:

Twelve Samples. Wie der Name sagt, basiert das Stück auf 12 Samples, die nach und nach im Stück erscheinen, ineinander geschoben und übereinander gelegt werden, immer wieder mal auftauchen und wieder aus dem Ohr verschwinden. Eines dieser Samples eröffnet und wird permanent wiederholt. Großkopf beginnt am Schlagzeug zu begleiten und Akzente zu setzen, bis nach drei Minuten schon wieder eine wunderschön melodisch gespielte Gitarre mich so richtig in das Stück hineinzieht. Ein orientalisch klingendes Stimmsample kommt hinzu, verschwindet wieder und überlässt ab Minute 7 symphonischen Klängen und dem deutlich im Vordergrund agierenden Schlagzeug das Feld. Knapp vor der 10-Minuten-Grenze übernehmen die Keyboards dann vollends hymnisch, symphonisch ohne jede Begleitung von anderen Instrumenten die Stimmung. Eine majestätische Ruhe kehrt mit diesen Klängen ein. Dies hält an bis zur 13. vollendeten Minute, wenn wieder das Eingangssample erscheint, aber nicht pur gespielt, sondern gleich von einigen anderen Samples überlagert wird. Das Stück beginnt von vorne und doch leicht verändert, denn diesmal lässt man sich nicht soviel Zeit wie zu Anfang des Stücks – alles ist schneller wieder da als schon gehört. Die Sologitarre übernimmt wieder und soliert ausgiebig und leicht aggressiver als im ersten Teil des Songs. Dazu zirpen als Begleitung die Synthies. Für mich ein Monster von einem Trance-Song. Eines der wenigen Stücke, welches ich mir zuhause manchmal dreimal hintereinander in den CD-Player programmiere, weil ich nicht genug davon bekomme. Die Studioversion hiervon gibt’s übrigens auf „Walkin the desert“, diese kenne ich aber nicht.

Nach knapp 2 Minuten Einleitung erscheint die auf afrikanisch leichtfüßige Art gespielte Gitarre, und nun weiß man, warum das nächste Stück den Namen „Timbuktu“ hat. Ähnlich wie beim African-Blues gleiten die Gitarrenklänge verspielt dahin, so dass der Name der legendären Stadt in Mali hier gut gewählt wurde. Sozusagen Mali meets Modern Music. Sehr schön mit einem schaukelnden Sample-Percussion Rhythmus unterlegt, auf den Großkopf wieder drauf spielt.

Das letzte Stück hat den wunderbar krautrockigen Titel „Niemand lacht rückwärts“ und wurde in der Studioversion schon 1979 aufgenommen. Diese Version erschien auf „The private tapes Vol. 4“. Dunkle kalte Effekte, wie sie in Science-Fiction Filmen auftauchen, erklingen in den ersten drei Minuten. Dann schält sich aus dem Hintergrund ein immer lauter werdender Sequencer, der nach sechs Minuten wieder von einem treibenden Beat begleitet wird. Wenn später nach über 9 Minuten dann wieder eines dieser phantastischen Göttsching-Soli ertönt, ist man schon längst gefangen in diesem mitreissenden Stück Elektro-Rock. Das Stück treibt weiter vorwärts, mal mit Gitarre, mal mit Synthieffekten, immer in den steten Beat vom Schlagzeug eingebettet. Nach 15einhalb Minuten stoppen sogar alle anderen Klänge, und Harald Großkopf setzt zu einem kurzen rhythmischen Solo auf seinem Instrument an. Dann startet für den Rest der Zeit das Stück nochmal zum gemeinsamen Höhenflug.

Für mich ein absolut perfektes Album im Schnittbereich aus elektronischer Musik mit Rockelementen. Eines der immer wieder hervorgeholten Alben in meiner Sammlung. Höchstpunktzahl.

Anspieltipp(s): Echo Waves, Twelve Samples
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 28.9.2005
Letzte Änderung: 28.9.2005
Wertung: 15/15
perfektes Werk zwischen Elektro und Rock Musik

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Von: Achim Breiling @ (Rezension 3 von 3)


Eine kleine Krautrock-Allstarbesetzung machte sich 1997 auf nach Japan, nicht nur um dort Konzerte zu geben, sondern auch um die Ash-Ra-Tempel-Gruppe in einem Tokioter Wachsfigurenmuseum zu begutachten: Lutz Ulbrich (Agitation Free, Ashra), Harald Großkopf (Wallenstein, Klaus Schulze), Steve Baltes und natürlich Manuel "Ashra" Göttsching. Ein Jahr später erschienen Mitschnitte aus Tokio und Osaka auf dieser Live-CD.

Von den alten Krautrockzeiten ist bei der hier gebotenen Musik allerdings nicht viel übrig geblieben. Meistenteils würden sich diese Klänge als elektronische Hintergrundbeschallung in entsprechenden Tanzlokalitäten ganz gut machen. "Echo Waves" verkommt hier zu einer flachen Dance-Version, die durch die stampfenden Beats schnell nervt. Harald Großkopfs Getrommel wird davon meist überdeckt oder verkommt zur Verzierung. Wozu sich Göttsching eigentlich einen echten Schlagzeuger mitgenommen hat ist mir schleierhaft. Ich kann jedenfalls nur empfehlen sich an die kristalline Originalfassung von "Inventions for electric guitar" zu halten.

"Twelfe Samples" bietet Samplergepuzzle, versehen mit elektronischen Rhythmen zu denen allerlei Klänge, Gitarrenmuster und auch ein wenig echte Perkussion erklingen. Auch hier ruinieren monotone Dancebeats nach fünfeinhalb Minuten für mich die Musik, die ab und zu von lichterem Klanggewölk unterbrochen wird.

"Timbuktu" ist ganz nett. Großkopf darf hier relativ ungestört nach afrikanischer Manier trommeln, begleitet von weiterer Elektroperkusisson, dezenten Elektroniksounds Naturgeräuschen und Vogelgezwitscher und den verzahnten Gitarrenlinien Göttschings und Ulbrichs.

Zum Abschluss gibt es dann wieder "Tanzmusik" auf die Ohren. Nach bedrohlichem Beginn bestimmen endlose Sequenzermuster und ein monoton durchs Stück ziehender Beat (so ab 6 Minuten) die Nummer. Dazu gibt es entweder verschieden Elektroniklänge zu hören, oder Göttschings rhythmisch knatternde Gitarrenexkurse, und ein etwas dumpf klingendes Schlagzeugsolo gegen Ende.

Dancebeats raus, die Stücke etwas straffen und sich Grosskopf nur auf einem echten Schlagzeug austoben lassen! Dann würde mir diese Musik weitaus besser gefallen. Elektronikliebhaber die sich an einfallslosen "Umz-Umz-Umz"-Rhythmen nicht stören, können hier aber trotzdem einmal reinhören!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 3.10.2007
Letzte Änderung: 13.8.2015
Wertung: 6/15

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1991 Tropical heat 4.00 1
1998 Sauce Hollandaise 10.00 1
2002 @shra Vol. 2 11.50 2

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