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24173 Rezensionen zu 16523 Alben von 6433 Bands.
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Yes

In a Word: Yes (1969- )

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2002
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog
Label: Elektra/Rhino
Durchschnittswertung: 12.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Jon Anderson vocals (I: 1-9, 11-13, II, III: 1-11, IV: 1-2, 6-15, V)
Chris Squire bass (I: 1-9, 11-13, II, III, IV: 1-12, V), vocals (I: 1-9, 11-13, II, III, IV: 1-12, 15, V)
Peter Banks guitars (I: 1-8)
Bill Bruford drums, percussion (I: 1-9, 11-13, II: 1-5, III: 1&2, IV: 13-15)
Tony Kaye keys (I: 1-9, 11-13, IV: 6-12, V: 1-3)
Steve Howe guitars, vocals (I: 9-13, II, III, IV: 1-5, 13-15, V: 4-10)
Rick Wakeman keys (II, III: 1&2, 5-11, IV: 13-15, V: 4)
Alan White drums, percussion (II: 19, III: 3-11, IV: 1-12, V)
Patrick Moraz keys (III: 3&4)
Trevor Horn vocals (IV: 4&5)
Geoffrey Downes keys (IV: 4&5)
Trevor Rabin guitars, vocals (IV: 6-12, V: 1-3), string arrangements (IV: 10-12)
Billy Sherwood guitars, keys, vocals (V: 5-8)
Igor Khoroshev keys (V: 7&8)

Gastmusiker

Tony Cox orchestral arrangements (I: 4-8)
Larry Groupé composer, arranger and conductor (V: 10)
Colin Goldring recorders (I: 13/1)
James Zavala harmonica (IV: 11)
Tony Levin bass (IV: 13-15), stick, vocals (IV: 13&14)
Matt Clifford keys, programming, orchestration, vocals (IV: 13&14)
Milton McDonald rhythm guitar (IV: 13&14)
Jimmy Haun guitar (IV: 15)
Jim Crichton keys (IV: 15)
Jonathan Elias keys (IV: 15)
Alex Lasarenko keys (IV: 15)
Richard Baker synth (IV: 15)
Gary Barlough synth (IV: 15)
Sherman Foote synth (IV: 15)
Brian Foraker synth (IV: 15)
Chris Fosdick synth (IV: 15)
Rory Kaplam synth (IV: 15)
Steve Porcaro synth (IV: 15), additional keys (V: 5)
Jerry Bennet synth, percussion (IV: 15)
Allen Schwarzberg percussion (IV: 15)
Mark Mancina programming (IV: 15)
Randy Raine-Reusch world instruments (V: 7&8)

Tracklist

Disc 1
1. Every Little Thing
2. Sweetness
3. Survival
4. Then
5. Sweet Dreams
6. Astral Traveller
7. Time and a Word
8. Dear Father
9. Yours is No Disgrace
10. Clap   (alternate beginning)
11. Perpetual Change
12. Starship Trooper

1. Life Seeker
2. Disillusion
3. Würm

13. I've Seen All Good People

1. Your Move
2. All Good People

Disc 2
1. Roundabout
2. South Side of the Sky
3. Heart of the Sunrise
4. America
5. Close to the Edge

1. The Solid Time of Change
2. Total Mass Retain
3. I Get Up I Get Down
4. Seasons of Man

6. The Revealing Science of God   (alternate beginning)
Disc 3
1. Siberian Khatru
2. Long Distance Runaround
3. The Gates of Delirium
4. To be Over
5. Going for the One
6. Turn of the Century
7. Wonderous Stories
8. Don't Kill the Whale
9. Release, Release
10. Arriving U.F.O.
11. Richard   (previously unreleased)
Disc 4
1. Tango   (previously unreleased)
2. Never Done Before   (previously unreleased)
3. Crossfire   (previously unreleased)
4. Machine Messiah
5. Tempus Fugit
6. Owner of a Lonely Heart
7. It Can Happen
8. Leave It
9. Hold On
10. Rhythm of Love
11. Love will Find a Way
12. Holy Lamb
13. Brother of Mine

1. The Big Dream
2. Nothing Can Come Between Us
3. Long Lost Brother of Mine

14. Fist of Fire   (alternate version)
15. I Would have Waited Forever   (1991 Arista promo version)
Disc 5
1. Lift Me Up
2. The Calling
3. I am Waiting
4. Mind Drive
5. Open Your Eyes
6. Universal Garden
7. Homeworld
8. The Messenger
9. Last Train   (previously unreleased)
10. In the Presence of

1. Deeper
2. Death of Ego
3. True Beginner
4. Turn Around and Remember



Rezensionen


Von: Nik Brückner @ (Rezension 1 von 2)


In einem Wort? Geht nicht. Zu dieser Box wäre viel zu viel zu sagen. Sie enthält - musikalisch - einen meiner bescheidenen Meinung nach recht guten, d. h. repräsentativen Querschnitt durch das Schaffen einer der wichtigsten Bands in (aus?) der Geschichte des Progressive Rock. Es würde zu weit führen, auf die einzelnen Songs einzugehen. Wer Näheres zu bereits Veröffentlichtem wissen will, sei auf die Rezensionen der entsprechenden Alben verwiesen. Ich werde mich hier auf das beschränken, was der Sammler nicht hat, wenn er sich diese Box nicht kauft. Gehen wirs also an:

Erste Station: "Dear Father". Den meisten wahrscheinlich schon bekannt, ist dieser Song ein Überbleibsel der (ersten) orchestrierten Fassung von Yes, der es nicht auf "Time and a Word" geschafft hat. Zu hören war er erstmals auf dem Sampler "Yesterdays" (1975), wo er zusammen mit der Singleversion von "America" den eigentlichen Kaufgrund bildet. Daß es der Song nicht geschafft hat, sagt eigentlich schon alles, es handelt sich um ein solides Stück Popmusik mit Orchesterbegleitung. Keine verlorene Prog-Perle, ganz sicher nicht.

Zweite Station: "Clap". In den letzten Jahren endlich mit seinem richtigen Titel versehen, taucht dieses Gitarrensolo aus der Feder von Steve Howe immer wieder mit neuen Intros auf. Diese Version entspricht der auf "The Yes Album", allerdings wurde die Einleitung von Jon Anderson ("Here's a song called 'The Clap'") ersetzt durch ein kurzes Hin und Her zwischen Howe und Anderson (das von einem anderen Konzert stammt und sich im übrigen von dem ebenfalls neuen Intro auf der expanded-Version von "The Yes Album" unterscheidet).

Dritte Station: "The Revealing Science of God - Dance of the Dawn". Dieses hat einen neuen Vorspann - den allerdings der/diejenige kennt, der/die die expanded edition von "Tales" sein/ihr eigen nennt. Wegen einiger zusätzlicher Sekunden hier lohnt sich der Aufwand nicht.

Vierte Station: Die berühmten "Paris Sessions" und Umkreis. 1979 begab sich die Band in die Hauptstadt der Liebe, um zusammen mit dem Queen-Produzenten Roy Thomas Baker ein neues Album in Angriff zu nehmen. Nix war's. Übrig geblieben ist aber eine ganze Reihe von Songs, die in den letzten Jahren immer wieder mal auf Bootlegs auftauchten, und die Yes jetzt dankenswerterweise in guter Soundqualität auf den expanded-CDs und als Teil dieser Box veröffentlicht hat. Um es gleich vorweg zu sagen: "Richard", "Tango", "Never Done Before" und "Crossfire" sind keine kleinen Schmuckstücke wie die entsprechenden Sachen auf Yesyears (etwa "Money", "Abilene" oder "Vevey's Theme"), sondern recht rohe, wenn auch gut aufpolierte Popsongs mit höchst banalen, erwartbaren chord progressions, radiotauglichen, wenn auch bisweilen etwas kindischen ("Never Done Before") Refrains und einer Instrumentierung, die für Demos eben angemessen ist. Allenfalls das instrumentale "Crossfire" ist eine recht (!) interessante Ergänzung. Hört man aber im Vergleich das nachfolgende Album "Drama", wird man keine der Ideen dort wiederfinden, und für den Weggang der beiden offensichtlich für diese 4 Songs Verantwortlichen fast dankbar sein. Das ganze klingt doch zu sehr nach "Song of Seven" und zu wenig nach Yes, nicht mal nach den Yes von "Tormato".

Weiter geht's mit "Fist of Fire". Daß man "Anderson Bruford Wakeman Howe" offensichtlich als Yes-Album einstuft, ist schön zu sehen. Daß aber damals heftig an diesem Album herumgefummelt wurde, war bekannt. Bei "Fist of Fire" wirkte sich das dergestalt aus, daß man Steve Howe fast komplett aus der Aufnahme herausgemischt hat, nicht sein Solo, aber eine sich ständig wiederholende Gitarrenfigur, die er dem ganzen Stück unterlegt hatte. Ob die Aufnahme durch diese Restaurierung gewinnt, bleibt dem Geschmacksurteil jedes Einzelnen überlassen, zumindest ist sie historisch interessant.

"I would have Waited forever" hat sein durch die Katastrophe Jonathan Elias eliminiertes Ende zurückerhalten: Ein bißchen verspieltes Gitarrengeplänkel von Steve Howe (oder irgendeinem anderen Gitarristen) mit einem wenig entschlussfreudigen Ausklang.

Letzte Station: "Last Train". Ein Überbleibsel der "Magnification"-Sessions (ohne Orchester). Ein offensichtlicher Scherz. Wenn das ernst gemeint ist, sollten Yes die Hüte nehmen.

Alles in allem ist die Auswahl der Bonustracks (mit Rücksicht auf die wirklich interessanteren expanded edition CDs?) recht fad. Ganz im Gegensatz zur Songauswahl überhaupt. Sicher kann man über das eine oder andere Stück diskutieren, im Großen und Ganzen hat man hier aber ein würdige Werkschau vor sich.

Nun zum Rest. Die Box ist sehr schön aufgemacht, im Buchformat, mit standesgemäßem Roger-Dean-Cover. Dazu gibt's ein 96-seitiges Buch mit vielen Photos, einer Einleitung vom Hollywood-Regisseur Cameron Crowe, einer 46-seitigen Bandhistory von Chris Welch (ohne großen Neuigkeitswert: "Tales" sei "controversial" gewesen, die Drama-Ära "confusing", 90125 ein "rebirth") und dem Essay "Another green Language: Still Yes after all these Years" von Bill Martin, leider einer seiner weniger interessanten Texte.

Alles in allem eine schöne Box mit Sammlerwert. Yes-Einsteigern sei hier ans Herz gelegt, daß nichts über die Originalalben geht, da die Zusammenstallung der Songs dort durchaus ihren Sinn hat, und es viel zu viele Alben gibt, als daß man als Besitzer irgendeiner Box glauben dürfte, man habe alles Essenzielle. Hier z. B. fehlt "Awaken" - in den Augen vieler das Yes-Stück schlechthin.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: Yesyears
Veröffentlicht am: 4.5.2004
Letzte Änderung: 17.10.2013
Wertung: 13/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 2)


Ich liebe solche Boxen. Sie haben so was Trutziges an sich, etwas Endgültiges. Sie geben einem das Gefühl, dass man sich beruhigt zurücklehnen kann, weil man nun "Bescheid" weiß. Sie scheinen einem zu sagen: "Hey, jetzt kannste mitreden, jetzt weißt Du worum es geht".

Natürlich erfüllt das kaum eine Box. Schon gar nicht, wenn eine Band bei "Drucklegung" seit über 30 Jahren aktiv war. Aber egal. Mich kriegt man mit sowas immer wieder gerne hinter dem Ofen hervorgelockt. Ich bedauere die Musikhörenden in 50 Jahren, die die gesammelten Werke des Progrock des 20.Jahrhunderts auf einem kleine Chip kaufen müssen. Wobei: die Plattenspielerverkäufe ziehen ja unterdessen auch wieder massiv an und die Langspielplatte ist momentan der Tonträger mit den größten Wachstumsraten. Vielleicht kommt ja alles ganz anders. Aber ich schweife ab...

"In a word"! Mit einem Wort! Das hat Kollege Brückner schon nicht geschafft. Ich kann mich trotzdem kürzer fassen, da er die Essenz der Box bereits herausgefiltert hat.

"In a Word" ist eine schmucke Box, die jedem Progschrein gut zu Gesicht steht. Soviel zum Äußeren. Doch es kommt ja auf die inneren Werte an und auch da gibt’s kaum was zu meckern. Das meiste von Relevanz hat den Weg auf die 5 vollgepackten Silberlinge gefunden. Natürlich hätte man das Gewicht etwas weg von den 80er und 90er Alben hin in die 70er Jahre legen können. Dann hätten es auch Perlen wie "Awaken", "And You and I", "Sound Chaser" und weitere Teile von Tales From Topographic Oceans in die Box geschafft. So hats halt auch einige "Klöpse" mit drauf, auf die ich persönlich gut und gerne hätte verzichten können.

Summa summarum erhält man hier aber eine gelungene Zusammenstellung Yes`schen Schaffens, die mehrere Stunden lang nicht nur Hör- sondern wegen des wunderschön bebilderten Book(lets) auch Lesevergnügen bereitet.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.4.2012
Letzte Änderung: 19.4.2012
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Yes

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 Yes 8.40 5
1970 Time And A Word 9.20 5
1971 The Yes Album 9.80 6
1972 Fragile 11.20 5
1972 Close To The Edge 13.80 12
1973 Yessongs 13.00 3
1973 Tales From Topographic Oceans 13.25 8
1974 Relayer 14.22 9
1975 Yesterdays - 2
1975 Yessongs (VHS/DVD) 11.00 2
1977 Going For The One 9.88 8
1978 Tormato 7.71 8
1980 Yesshows 10.00 3
1980 Drama 11.50 8
1981 Classic Yes 12.00 2
1983 90125 8.13 8
1985 9012 Live - The Solos 5.00 3
1987 Big Generator 6.67 6
1991 YesYears 13.00 2
1991 Union 6.00 7
1991 Owner Of A Lonely Heart - 1
1992 Yesstory - 1
1992 Union Tour Live (DVD) 7.00 1
1993 Symphonic Music of Yes 2.00 1
1993 Highlights - The Very Best of Yes - 1
1994 Talk 6.17 6
1994 Yes Active - Talk (CD-ROM) 8.00 1
1996 Live in Philadelphia 1979 (DVD) 4.00 1
1996 Keys to Ascension (VHS/DVD) 7.00 1
1996 Keys To Ascension 8.00 4
1997 Keys To Ascension 2 10.50 4
1997 Open Your Eyes 4.17 6
1997 Something's coming - the BBC Recordings 1969-1970 9.00 2
1998 Yes, Friends and Relatives 3.00 2
1999 The Ladder 6.00 7
1999 Musikladen live (DVD) 6.00 1
2000 House Of Yes - Live From House Of Blues 6.00 2
2000 House of Yes - Live from House of Blues (DVD) 8.00 2
2000 Masterworks 8.00 1
2000 The Best of Yes - 2
2001 Live 1975 At Q.P.R. Vol. 1 (DVD) 13.00 2
2001 Live 1975 At Q.P.R. Vol. 2 (DVD) 14.00 1
2001 Keystudio 9.00 2
2001 Magnification 8.00 9
2002 Yes today - 1
2002 Extended Versions - 2
2002 Symphonic Live (DVD) 10.00 3
2003 Yes Remixes 2.00 1
2003 YesSpeak (DVD) 9.67 3
2003 Greatest Video Hits (DVD) 3.00 1
2003 YesYears (DVD) 10.00 1
2004 The ultimate Yes 10.00 2
2004 Yes Acoustic (DVD) 6.00 2
2004 Inside Yes. 1968 - 1973. An independent critical review. (DVD) 10.00 1
2005 Inside Yes Plus Friends and Family (DVD) 11.00 1
2005 Songs From Tsongas - Yes 35th Anniversary Concert (DVD) 10.50 2
2005 The Word is Live 11.00 1
2006 9012Live (DVD) 10.00 2
2006 Essentially Yes - 1
2007 Yes. Classic Artists. Their definitive fully authorised Story in a 2 Disc deluxe Set - 1
2007 Live at Montreux 2003 - 1
2007 Live at Montreux 2003 (DVD) 9.00 1
2008 The New Director's Cut 9.00 1
2009 Rock Of The 70's 7.00 1
2009 The Lost Broadcasts 7.00 1
2010 Keys to Ascension (2CD + DVD Box Set) 10.00 1
2010 Live in Chile 1994 10.00 1
2011 Union Live (DVD) 11.00 1
2011 The Revealing Science Of God 7.00 1
2011 Fly from here 8.57 7
2011 Live on Air - 1
2011 In The Present - Live From Lyon 9.00 2
2012 Yessongs - 40th Anniversary Special Edition (Blu-Ray) - 1
2013 The Studio Albums 1969-1987 - 1
2014 Heaven & Earth 5.17 7
2014 Songs From Tsongas - Yes 35th Anniversary Concert (3CD Set) 9.00 1
2014 Like It Is - Yes at the Bristol Hippodrome 6.00 1
2015 Progeny: Highlights From Seventy-Two 12.00 1
2015 Like It Is - Yes at the Mesa Arts Center 10.00 1
2015 Progeny - Seven Shows from Seventy-Two 8.00 2
2017 Topographic Drama – Live Across America 10.00 1

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