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24088 Rezensionen zu 16461 Alben von 6399 Bands.
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Saga (Kan.)

Network

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2004
Besonderheiten/Stil: Melodic Rock / AOR
Label: SPV
Durchschnittswertung: 12/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Michael Sadler vocals, keys
Jim Crichton bass, keys
Ian Crichton guitar
Jim Gilmour lead keys, vocals
Christian Simpson drums, percussion

Tracklist

Disc 1
1. On The Air 6:30
2. Keep It Reel 4:22
3. I'm Back 5:04
4. If I Were You 3:53
5. Outside Looking In 4:20
6. Don't Look Now 5:11
7. Live At Five 5:23
8. Back To Where We Started 4:21
9. Believe 5:00
10. Don't Make A Sound 6:23
Gesamtlaufzeit50:27


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß (Rezension 1 von 2)


Erwartet oder Befürchtet? Saga legen ihr 2004er-Album "Network" vor... Saga-Hasser und Melodic-Rock-Ablehner können an dieser Stelle die Rezi verlassen und sich anderen Dingen zuwenden ;-)

2004 und Saga sind zurück... nachdem mit "Full Circle", "House Of Cards" und "Marathon" die seligen 70er und frühen 80er Jahre beschworen wurden, gehen Saga nun weiter in die frühen 90er zu Zeiten von "The Security Of Illusion"... Der Opener "On The Air" bratzelt nach kleinem Einleitungsgimmick (als Bezug zum "Network"-Radio-Konzept) heftigst aus den Boxen. Sofort ist die Saga-Magie da: Heftige Gitarrenriffs und -licks duellieren sich mit den breitwandigen Keyboards und über allem schwebt die Opernstimme von Michael Sadler. Gewisse klangliche Ähnlichkeiten zu "Mind Over Matter" sind wahrscheinlich kein Zufall. Neu ist (zumindest gegenüber "Marathon"), dass Ian Crichton wirklich heftig hinlangt mit seiner Streitaxt (natürlich für Saga-Maßstäbe) und dass im Gegenzug die Keyboards etwas fragiler als früher eingesetzt werden. Dazu kommt, das Jim Gilmour anscheinend an seinen Sounds gebastelt hat und diese daher sowohl geschmackvoll wie auch modern daherkommen. Die ersten drei Titel sind die rockigsten Saga ever. Gerade das schon vom Titel her beziehungsreiche "I'm Back" ist ein Ohrwurm (ich singe den Refrain schon dauernd vor mich hin... hat ein bisschen was von "The Flyer" und das ist schliesslich einer meiner Saga-Faves) und potentieller Live-Knaller ersten Ranges, wenn auch relativ einfach gestrickt.

Nach diesem furiosen Auftakt lassen es Saga dann etwas ruhiger angehen und präsentieren eine Reihe typischer Saga-Midtempo-Songs mit zuweilen richtig genialen Melodien und genau der richtigen Mischung aus Gitarren, Keys und Gesang. Die Band klingt insgesamt wie durch eine Frischzellen-Kur gegangen, nix Langeweile, nix nur langatmiges Wiederkäuen hier.

Mit "Believe" ist diesmal sogar eine stimmungsvolle Pianoballade am Start, die von Michael Sadler in einer völlig untypischen Stimmlage gesungen wird. Erstaunlich wie wandlungsfähig dieser Mensch ist...

Den Abschluss bildet dann das Album-Highlight: "Don't Make A Sound" ist ein Mini-Epos mit wohlgesetzten Dynamikwechseln und coolen atmosphärischen Parts. Und Michael Sadler singt sich die Lunge aus dem Leib. Das wäre ein würdiger "Chapters"-Song geworden... und ist in jedem Fall ein Live-Knaller auf der kommenden Tour.

Und da ist nicht zuletzt Christian Simpson... der Nachfolger für den (mal wieder) ausgestiegenen Steve Negus ist eine gute Wahl. Sein druckvolles, percussives Drumming gibt dem Saga-Sound gerade in den rockigen Titeln einen erdigen, trockenen Groove, der einiges zum frischen Eindruck von "Network" beiträgt.

Saga-typisch ist das Album hervorragend produziert und bricht dann auch noch mit einer festen Regel: Saga-Alben mit seltsamen oder schlechten Covern sind auch musikalisch eher schwach... hier nicht! Die Fans werden auf's Beste bedient und die Saga-Sympathisanten, die sich nach "Marathon" enttäuscht abgewandt haben, sollten vielleicht mal ein Ohr riskieren.

P.S.: Falls es überhaupt eine Konkurrenz zwischen Michael Sadlers Solo-Werk "Clear" und "Network" geben sollte, dann hat "Network" diese klar für sich entschieden.

Anspieltipp(s): I'm Back, Don't Make A Sound
Vergleichbar mit: The Security Of Illusion
Veröffentlicht am: 25.9.2004
Letzte Änderung: 25.9.2004
Wertung: 11/15
Fans dürfen vielleicht noch einen Punkt addieren

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Von: Sebastian Mack (Rezension 2 von 2)


Seit 5 Jahren sind die fünf Kanadier von SAGA nun wieder ihrem klassischen Artrock aus den 70ern/80ern treu, nachdem sie in der Zwischenzeit eher in poppige und mainstreamige Gefilde entflohen waren, aus denen das ambitioniert progrockige, gesellschaftskritische Konzeptalbum „Generation 13“ 1995 wie ein Monolid herausragte. Aber selbst dieses Werk konnte seinerzeit den klassischen Saga-Fan nicht vollends überzeugen. Der möchte nun mal einfach die rasanten Keyboard/Gitarren-Duelle, die majestätische Stimme von Michael Sadler, die umhersurrenden Synthies und das gradlinige Drumming eines Herren Steve Negus. All das gab’s dann mal atmosphärisch filigran auf dem „Back-To-The-Roots“-Album „Full Circle“ (1999), eher stadionrockig auf dem Nachfolger „House Of Cards“ (2002), auf der poppig belanglosen „Marathon“ (2003), auf der Saga nur noch eine Karikatur ihrer selbst waren...und das soll’s wohl auch auf der neuesten Offerte mit dem Titel „Network“ zu hören geben.

Seit ich aktiv und bewusst Musik höre, gehört SAGA zu meinen absoluten Lieblingsbands. Da fällt es schon mal schwer, solche Fehltritte wie das enttäuschende letzte Studioalbum oder die misslungene DVD „All Areas“ zu verkraften. Da kommt auch schon mal die Frage auf, ob SAGA der Musikwelt nicht vielleicht schon alles gesagt hat, was man zum Ausdruck bringen wollte, und ob es ob des fortgeschrittenen Alters der fünf Herren nicht vielleicht besser wäre, den durchaus mit etlichen Höhepunkten gespickten Back-Katalog von 27 Jahren Bandgeschichte für sich sprechen zu lassen und neuen Bands das Zepter zu überlassen. Aber es macht den Jungs einfach zu viel Spaß, als dass sie aufhören könnten. Und so enthält auch das neue Album wieder ca. 50 Minuten Musik klassischer SAGA-Prägung. Lediglich einer der fünf Herren scheint sich mittlerweile zu alt für den Studio- und Touralltag zu fühlen. Drummer Steve Negus ist 2003 ausgestiegen und wird vom Kanadier Christian Simpson ersetzt, der mit „Network“ sein Studioalbum-Debüt bei SAGA feiert.

Mit den schlimmsten Befürchtungen und kribbelig sitze ich nun also vor der Stereoanlage, auch ob des schrecklichen Covers der neuen Scheibe, um den ersten Tönen zu lauschen. Im Opener „On The Air“ wird man zunächst von „Sam“, einem Charakter der oben erwähnten Konzeptscheibe, begrüßt, ehe man sich ob der warmen und soften Keyboardteppiche direkt in selige „Don’t Be Late“ oder „Humble Stance“-Zeiten zurückversetzt fühlt. Sobald der Gesang einsetzt, ist man, oder zumindest ich, zunächst einmal glücklich, wieder gelungene Melodiebögen vorzufinden, die auf dem letzten Album Mangelware waren. Ja, sie weisen sogar die Eleganz und Erhabenheit der glorreichen alten Zeiten auf! Im Refrain setzt dann die Gitarre ein und gibt dem Song ein bisschen Schwung und Roughness. Wir kommen zu einem großangelegten Break und es startet ein wunderschöner Part mit Piano und Akustikgitarre, man zitiert sich immer wieder ein bisschen selbst, aber alles klingt so verdammt frisch und dabei doch so nach dem alten Saga-Sound. „Keep It Reel“ zeigt Saga von einer verdammt rockigen Seite. So laut und roh waren Ian Chrichtons Gitarren schon lange nicht mehr. Faszinierend auch, wie man es hier schafft, trotz dieser Härte immer wieder die Verknüpfung zu dem Sound der Vergangenheit aufrechtzuerhalten. „I’m Back“ startet wie der „Perfectionist“ von 1978 mit Gitarrenlicks und hymnischen Keyboards, ehe man einen sicher gewollten Stilbruch macht, einen sehr smashigen Teil einleitet, mit rapähnlichen Gesangseinlagen und einem total rausgebrüllten ersten Refrain mit dem Text „I’m Back“ und einem dann sofort nachgeschobenen zweiten Refrain, natürlich wieder im typischen Sound. Schnell noch ein state-of-the-art Ian-Gitarrensolo hinzugefügt, fertig ist eine rotzfreche Collage vergangener, unter Fans eher gefürchteter Zeiten der „Pleasure & The Pain“-Ära. „If I Were You” nimmt jetzt erstmal ein bisschen Tempo raus – ist auch notwendig. Wenn schon nicht für die Leser dieser Seite, dann doch für die Fans, die ja auch mit ihrer Band älter werden. Für denjenigen der alle Saga-Alben zuhause hat: Erinnert mich an „Alone Again Tonight“ vom „Security Of Illusion“-Album. „Outside Looking In“ ist dann eine schöne Midtempo-Nummer mit Mellotron. „Don’t Look Now“ ist genau wie der Opener ein Titel, der wieder gnadenlos alle Saga-Zutaten auftischt. Mittlerweile dürfte klar sein, dass Saga schon seit einiger Zeit und ganz besonders mit diesem Album nur darauf aus sind, den Fans genau das zu bieten, was sie auch hören wollen. Die Zeit der Experimentierfreude und Unentschlossenheit hat man bereits in den 90ern durchlebt und hinter sich gebracht. Verkaufserfolg scheint sich auch eher mit der klassischen Schiene einzustellen. Und so gibt es noch 4 weitere Tracks auf „Network“, die die durchweg hohe Qualität der Scheibe halten können, und belegen, dass die vier verbliebenen Ausnahmemusiker dank Neuzugang Simpson so etwas wie eine Frischzellenkur gemacht haben und mit neuer Motivation am Werke sind. Und so schließt auch mit einem Song, der garantiert als einer der absolut Besten ins Gesamtwerk der Band eingehen wird und auch garantiert live wie eine Bombe einschlägt: Don’t Make A Sound

Da sich die Scheibe inhaltlich mit dem Thema „Wirkung der Medien/Massenbeeinflussung“ befasst, kann man sogar das Cover durchaus nachvollziehen, auch wenn Bands wie Threshold auf „Subsurface“, welches ja ein ähnliches Thema hatte, dies wesentlich besser gelöst haben.

Natürlich wird auch für SAGA die Vergangenheit qualitativ nicht mehr erreichbar sein, es wäre auch vermessen, dies von der Band nach einer so langen Zeit noch zu erwarten. Bei der Produktion hätte man sich dennoch etwas mehr Mühe geben können. Das Album wirkt undifferenziert und dumpf aufgenommen, dass Schlagzeug durch analoge Abnahme teilweise eher nach Pappkarton. Dies hat aber keinerlei Einfluss darauf, dass SAGA unter Einbeziehung aller Umstände ein äußerst gelungenes Album vorlegen.

Ich folge hiermit Thomas' Befehl und addiere sogar noch einen Punkt mehr.

Anspieltipp(s): "Don't Make A Sound", "Don't Look Now", "On The Air"
Vergleichbar mit: SAGA
Veröffentlicht am: 25.9.2004
Letzte Änderung: 25.9.2004
Wertung: 13/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Saga (Kan.)

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1978 Saga 12.50 4
1979 Images At Twilight 11.67 3
1980 Silent Knight 10.20 5
1981 Worlds Apart 8.50 2
1982 In Transit 14.00 2
1983 Heads Or Tales 8.50 2
1985 Behaviour 8.00 2
1987 Wildest Dreams 5.00 2
1989 The Beginner's Guide To Throwing Shapes 10.25 4
1991 Gotta Love It 10.00 1
1993 The Security of Illusion 8.00 3
1994 Steel Umbrellas 3.67 3
1995 Generation 13 12.00 5
1997 Phase One 12.00 2
1997 Pleasure & the Pain 3.00 1
1998 Detours 12.00 1
1999 Full Circle 10.75 4
2001 House Of Cards 10.75 4
2003 Marathon 8.25 4
2004 All Areas - Live In Bonn 2002 (Limited Edition) (DVD) 6.00 2
2005 The Chapters Live 11.00 1
2006 Trust 11.00 2
2006 It's Your Life (Single) 6.00 1
2007 Worlds Apart Revisited 11.00 3
2007 10,000 Days 10.00 2
2007 Worlds Apart Revisited (DVD) 13.00 2
2009 The Human Condition 10.00 1
2009 Contact (DVD) 7.50 2
2009 Contact 11.00 1
2011 Heads or tales Live 9.00 1
2012 20/20 12.00 1
2013 Spin It Again! Live in Munich (DVD) 11.00 1
2014 Sagacity 9.00 2
2017 The Polydor Legacy - 1

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