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Ship Of Fools

Let's get this mother outta here

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2002
Besonderheiten/Stil: instrumental; Spacerock
Label: Peaceville Records
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Andy Banks Guitar
Damien Clark Keyboards
Les Smith Keyboards
Sputnik Bass
Mick Reed Drums

Tracklist

Disc 1
1. Diesel spaceship 5:15
2. L=SD2 6:38
3. Where is here 4:37
4. First light 6:05
5. In the wake of 6:47
6. From time 14:27
7. Passage by night 7:20
8. Western lands 5:41
9. Guidance is internal 7:52
Gesamtlaufzeit64:42


Rezensionen


Von: Kristian Selm


Ships Of Fools wurden 1993 in Yorkshire gegründet und sehr schnell zu einem Teil der Free Party / Festival Szene. Die Band bezog ihre Einflüsse auf Ozric Tentacles, Pink Floyd, Gong und Porcupine Tree, wobei sie insgesamt einen wesentlich moderneren, tanzbaren Rhythmus bevorzugten, insgesamt mehr wie eine moderne Reinkarnation von Hawkwind klangen. Ihr Track "L=SD2" schaffte es sogar in den 90ern Jahren in die Heavy Rotation der Alternative Shows bei MTV (das Video befindet sich als Bonusmaterial übrigens auf der hier besprochenen CD).

"Let's get this mother outta here" beinhaltet als eine Art Kompilation / Monsterremix, neu abgemischt und soundtechnisch aufgepeppt, ineinandergehend die besten Tracks, der mittlerweile bereits längst aufgelösten Band. Interessanterweise sind einige der ursprünglichen Bandmitglieder heute u.a. bei Cradle Of Filth bzw. Anathema aktiv. Für diese Zusammenstellung übernahm Urmitglied Les Smith die Verantwortung, womit mit einiger zeitlichen Verspätung, Ship Of Fools doch noch posthum gewürdigt werden.

Die neun, rein instrumentalen Songs bewegen sich hauptsächlich im Space Rock Bereich, psychedelische, World Music und progressive Einflüsse sind jedoch keineswegs von der Hand zu weisen. Es sind dabei vor allem die treibenden Beats, spacige Atmosphären und die vom Sound her verschiedenartig eingesetzten Gitarre und Keyboards, die die Musik von Ship Of Fools dominieren. Die Titel haben ein deutliches 70's Flair, klingen aber durchaus modern, wobei sie vom Songaufbau eher geradlinig, repetitiv gehalten sind, inhaltlich somit mehr von dramatischen Steigerungen, dem Spiel mit laut und leise leben.

Insgesamt lebt diese Zusammenstellung neben den Stimmungen vor allem von ihren trägen Melodien, die den weltraumartigen Klangreisen die rechte Würze geben. Flöte und orientalisch anmutende Rhythmen sorgen für die exotische Beinote - grooviger Space Rock vom Feinsten.

Anspieltipp(s): Diesel Spaceship, L=SD2
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.10.2004
Letzte Änderung: 17.10.2004
Wertung: 10/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Ship Of Fools

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1993 Close Your Eyes (Forget The World) 10.00 1
1994 Out There Somewhere 10.00 1

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