Greatest Hits
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
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| Durchschnittswertung: |
5/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
Gastmusiker
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Roundabout
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13:15
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| 2. |
Wondrous Stories
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7:48
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| 3. |
Don't Kill the Whale
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4:05
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| 4. |
Going for the One
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7:15
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| 5. |
Siberian Khatru
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12:28
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| 6. |
Madrigal
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4:03
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| 7. |
Starship Trooper
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12:22
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| Gesamtlaufzeit | 61:16 |
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| Disc 2 |
| 1. |
The Journey Overture
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2:02
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| 2. |
The Journey
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4:03
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| 3. |
The Hansbach
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4:14
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| 4. |
Lost in Time
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3:52
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| 5. |
The Recollection
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3:00
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| 6. |
Stream of Voices
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1:57
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| 7. |
The Battle
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4:31
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| 8. |
Liddenbrook
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4:18
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| 9. |
The Forest
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2:51
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| 10. |
Mount Etna
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3:53
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| 11. |
Journey's End
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3:42
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| 12. |
Sea Horses
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6:58
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| 13. |
Catherine of Aragon
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4:06
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| 14. |
Gone But Not Forgotten
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5:54
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| 15. |
Merlin the Magician
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6:37
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| Gesamtlaufzeit | 61:58 |
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Rezensionen

Im unübersichtlichen Schaffen des Keyboarders ist es schwer, die Übersicht zu behalten. Diese DoCD erschien 1996 mit Aufnahmen aus dem Jahr 1992/1993. Titel der ersten CD könnten später auch unter den Titeln "Two sides of YES" neuaufgelegt worden sein, zumindest spricht Aufnahmeort und Besetzung dafür.
Kommen wir zum musikalischen Inhalt. Auf CD 1 wird das YES-Ouvre gespielt. Alles rein elektronisch mit Drums und Bass. Der Meister hat Humor: "Going for the One" kommt im Jahrmarktsorgelsound daher. Über den Rest schweige ich lieber. Es gab früher LPs, wo ein mehr oder weniger talentierter Musiker auf der Orgel bekannte Schlager nachspielte, so klingt das hier. Er kann spielen, aber in Arrangement und Sound vertut er sich heftigst.
CD 2 befasst sich mit einem Überblick über sein umfangreiches Soloschaffen. Die Orchesterparts der Originale werden durch Synthies ersetzt, so beginnt schon der Opener "The journey overture" mit elektronischen Chören und Streichersounds. Nett gemacht, aber man hört dem Titel die Sparversion an. Überhaupt machen sich die Sounds oft nicht so gut, statt Klavier nur eine Presetversion aus dem Keyboard, den Moog- und Mellotronsounds vergangener Jahre geht es genauso. Auch Fernandez trommelt eher wie ein Drumcomputer und scheint auch häufig ein elektronisches Drumset zu nutzen, zu Lasten der Titel. Es gilt also auch das für CD 1 Gesagte, es fällt bei seinen eigenen Kompositionen nur nicht ganz so schlimm aus, sind sie doch eh schon näher am Bombast angesiedelt.
Nur für Sammler merkwürdiger Keyboarderplatten zu empfehlen
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
ürgsel |
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| Veröffentlicht am: |
5.12.2004 |
| Letzte Änderung: |
5.12.2004 |
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