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Various Artists

Signs of life - A tribute to Pink Floyd

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2000
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog; Neoprog; Rock / Pop / Mainstream; Psychedelic
Label: Angular Records
Durchschnittswertung: 8.5/15 (2 Rezensionen)

Tracklist

Disc 1
1. Sylvan - High hopes 6:08
2. Cromwell - Another day of sorrow 7:10
3. Angel Dust - Run like hell 5:30
4. Ziff - Wish you were here 4:23
5. Mystery - Hey you 4:43
6. RPWL - Cymbaline 11:28
7. Das Zeichen - Welcome to the machine 6:29
8. Vanishing Point - On the turning away 5:03
9. Solar Project - Pigs (feat. Dogn'n'Sheep) 10:00
10. Flying Circus - Let there be more light 7:18
11. Pendragon - Schizo (A tribute to Pink Floyd) 6:58
Gesamtlaufzeit75:10
Disc 2
1. Grand Cross - Shine on you crazy diamond 13:57
2. Pangaea - Time 4:59
3. Eternity X - Comfortably numb 5:46
4. Tiamat - When you're in 5:46
5. Megace - The dogs of war 6:23
6. The Crack Of Doom - Another brick in the wall 7:12
7. The Electric Family - Careful with that axe Eugene 6:34
8. Liquid Visions - Interstellar overdrive 5:48
9. Mindala - Set the controls for the heart of the sun 10:42
10. Fantasyy Factoryy - One of these days 7:46
Gesamtlaufzeit74:53


Rezensionen


Von: Kristian Selm (Rezension 1 von 2)


Die Grundsatzdiskussion um den Sinn von Tributealben erspare ich mir an dieser Stelle, deswegen lieber gleich zu den Fakten: vom Unfang kann man schon mal nicht meckern, denn die Laufzeit dieser Doppel CD wurde fast vollständig ausgenützt, die grafische Gestaltung ist ebenfalls gelungen und auch die Songauswahl deckt alle Perioden von Pink Floyd von den psychedelischen Anfängen bis zum letzten Studioalbum "The division bell" ab. Die Umsetzungen sind vom Gesamteindruck überdurchschnittlich, wobei es auch einige Ausreißer nach oben und unten gibt.

Deswegen zuerst einmal die positiven Dinge: interessanterweise sind gerade die Songs aus der Frühphase der Band alle durchgehend sehr gut, seien es nun "Let there be more light" von Flying Circus, "When you're in" von Tiamat, "Careful with that axe Eugene" von The Electric Family oder "Interstellar overdrive" von Liquid Visions. Einzig etwas unglücklich wirkt "One of these days" von Fantasyy Factoryy, während im Gegensatz dazu das psychedelische "Set the controls for the heart of the sun" von Mindala durch Atmosphäre und Hinzufügung von Didjeridoo das Original noch übertrifft.

"Shine on you crazy diamond" von Grand Cross ist sauber nachgespielt, "Comfortably numb" von Eternity X eine Spur härter, "Cymbaline" von RPWL, bekommt noch ein herrliches Gitarrensolo raufgepackt. Ebenfalls richtig klasse ist "Pigs" vom Solar Project, welches dem Stück neuen Geist einhaucht.

In die Kategorie gut gemacht und nahe am Original gehören Sylvan mit ihrem Opener "High hopes" der etwas neo-progressiven Touch verpasst bekam. "Run like hell" klingt bei Angel Dust eine Spur härter, aber dadurch nicht unbedingt schlechter. Ebenfalls nahe am Original bleiben Mystery mit "Hey you", während "Welcome to the machine" von Das Zeichen waviger, düsterer wirkt, "The dogs of war" von Megace ebenfalls mehr in die dunkle Ecke orientiert ist.

Schwächer sind Pangaea, die zwar bei "Time" zwar in der Nähe des Originals bleiben, aber irgendwie flach bleiben. Weniger geglückt ebenfalls das Medley aus "Sorrow" und "Another brick in the wall" von Cromwell, das zwar neo-progressiven Eigencharme entwickelt, aber dennoch eine Spur zu zusammengestückelt und unausgewogen klingt. Ziff hingegen haben aus "Wish you were here" eine schwungvolle, härtere Neo Prog Rocknummer gemacht, die zwar durchaus ihren eigenen Charme besitzt, aber auch die Magie des Originals entzaubert.

Für die Idee aus "On the turning away" eine Big Country Nummer zu machen, bekommen Vanishing Point immerhin einen Originalitätsbonus, während The Crack Of Doom mit "Another brick in the wall" zwar eine harte Industrial- / Gothicnummer mit Grunz Vocals gelungen ist, die aber sicherlich einigen sauer aufstoßen wird. Was aber ausgerechnet Pendragon mit "Schizo" als einzigen nicht Pink Floyd Titel auf diesem Album suchen, ist wohl nur mit der Begründung eines zugkräftigen Namens zu begründen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 22.12.2004
Letzte Änderung: 22.12.2004
Wertung: 10/15

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Von: Jürgen Gallitz-Duckar @ (Rezension 2 von 2)


Meist gibt es über "Various Artists Zusammenstellungen" nur oberflächliche Infos im Netz, und jedes Mal ärgere ich mich, dass ich keine genaueren Angaben zu den Stücken finde. Drum will ich es hier anders machen und eine ausführliche Track-by-Track-Rezension mit Punktwertungen von 0-15 für die einzelnen Songs vorlegen.

  • Sylvan: Liegen teilweise recht nahe am Original, mit einigen härteren kurzen Gitarreneinsätzen. Insgesamt ganz okay. Wertung: 7,5
  • Cromwell: Verbinden hier „Sorrow“ mit „The happiest days of our lives“. Soetwas z.B. erwarte ich mir von einem Tribute-Album. Musikalisch kommt das recht rockig, mit sehr schönen harten Gitarren, wenn der „Happiest days“ Teil beginnt. Was mir trotzdem den Song etwas verleidet, sind die Simpel-Heavy-Metal Drums, die immer schön straight spielen. Insgesamt aber nicht schlecht. Wertung: 7
  • Angel Dust: Der auch im Original recht rockige Anfang von „Run like hell“ liegt der Band. Das kommt hier klar, kräftig, positiv rockend rüber. Gefällt mir gut. Leider wars das auch schon. Denn jetzt wird es eine simple Hard-Rock Nummer mit einem Drummer, dem sie wohl die Arme festgebunden hatten, so stupide spielt er hier geradeaus. Dazu der immer wieder unpassend nervend eingeworfene, dahingesungene Titel des Songs, der immer wieder auftaucht wo man ihn nicht haben will. Wertung: 2
  • Ziff: Schon wieder übler Heavy-Einfachbrei und das gleich von Anfang an. Krönung aber ist der Gesang, der mich hoffen lässt - denn es gibt in Deutschland noch Talente mit dem richtigen Feeling für den Grand Prix de la chanson. Ganz, ganz übel. Wertung: 0
  • Mystery: Naja, diesen Song zu covern ist nicht gerade ein Geistesblitz. Im Kontext des Wall-Albums passt er ganz gut. Hier so alleine stehend ist er schon recht banal. Allerdings spielen Mystery sehr nahe an der Vorlage, mit etwas mehr rockenden, aber passenden Gitarren. Trotzdem nur Durchschnitt. Wertung: 7
  • RPWL: Na endlich. Eine Band die ihr Coverhandwerk versteht. Man hört sehr schnell, dass die Bayern das schon lange machen/machten. Cymbaline begeistert mit warmem Hammond-Sound, einer Gilmour-artigen Stimme, einfach rundum dem richtigen Gefühl für die Vorlage. RPWL spielen den Song angelehnt an die damaligen Floyd-Liveversionen. Das heißt ein leichtes stretching out im Mittelteil, wobei mir schon wieder diese geschmackvollen Orgeleinsätze auffallen. Ganz frech gehen sie abrupt dann sogar in „Atom Heart Mother“ rein, hier auch den Teil mit der dominanten Orgel. Das ist alles in allem eine Coverversion, die großen Spaß macht: Nah am Original, aber nicht sklavisch, mit dem richtigen Gefühl für die Vorlage und Stimmung des Songs und mit ein paar netten eigenen Ideen. Wertung: 14,5
  • Das Zeichen: Im ersten Moment sehr ähnlich am Original. Dann bemerkt man ein etwas schnelleres Tempo, was dem Song aber gut tut. Der weibliche, etwas hellere Gesang gefällt mir nicht so gut wie Roger Waters eher passendes Timbre, aber das ist nur Geschmackssache. Zum Song an sich passts gut. Im Mittelstück kommt noch ein wunderschönes, teils leicht folkiges Akustikgitarrensolo. Sehr runde Sache, das Ganze. Wertung: 13
  • Vanishing Point: Wie schon von Kristian erwähnt, ist das hier Big Country. Mit grauseligsten 80er Drumsounds und gepresstem ein-Deutscher-will-Englisch-singen-Gesang. Und das als Australier, reife Leistung ! Schrecklicher Mist. Wie man aus „On the turning away“ eine großartige Coverversion macht, kann man übrigens bei Richie Havens auf dem Album „Wishing well“ nachhören: Eine phantastisch schöne, sparsam arrangierte Gänsehautballade kreierte er. Ach ja – Wertung: 0
  • Solar Project. Ihr eigenes Werk ist ja eh sehr floydig, von daher machen sie ihren Job hier gut. Der Gesang ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber wieder Geschmackssache. Solar Project schieben „Pigs on the wing“ in die Mitte, das Gitarrensolo aus „Dogs“ noch dazu, die blökenden Schafe melden sich auch immer wieder. Insgesamt gut, nur der Chorgesang hinkt. Wertung: 11
  • Flying Circus: Rundum gut. Klingt nach nem Frühsiebziger-Psych-Prog-Song, garniert mit kleinen Referenzen ans Floydwerk wie z.B. ein „Astronomy Dominé“-Zitat, das auftauchende Echolot und solche Dinge. Sehr jammig insgesamt, und das Ende läutet dann Ravels Bolero ein. Witzig. Wertung: 12
  • Pendragon: Kein Floyd-Song, könnte aber gut einer aus den letzten beiden Studioalben sein. Leider einer der Sorte mit den ganzen Uhuhus und Ahahas der Back-Vocals. Trotzdem brauchbar. Wertung: 8

Die zweite CD:

  • Grand Cross: Machen nichts falsch. Nah am Original, manchmal einen Tick schneller, ohne Sax-Solo dafür mit Gitarre. Nichts verbockt, nicht nervig, aber auch nicht originell oder spannend. Wertung: 10
  • Pangaea: Schaffen es, „Time“ total zu entzaubern. Heavy-Mist, grauslig. Wertung: 0
  • Eternity X: Plätschert dahin, teils etwas härter, theatralischer Gesang. Nein – gefällt nicht. Wertung: 2
  • Tiamat: Nervige Polterdrums, in einer natürlich – wie originell – härteren Version als das Original. Plätschert ebenso. Langsam frag ich mich, was die meisten dieser Bands hier unter Pink Floyd verstehen. Wertung: 1
  • Megace: Noch so ein Kandidat. Melodic-Hard-Rock-Grütze, diesmal mit Frauengesang. Ohne Atmosphäre. Wertung: 2
  • Crack Of Doom: Billig Industrial mit Blöd-Grunz-Gesang und Donna Summer „I feel love“ Sequencer drunter. Mist. Wertung: 0
  • Electric Family: Mal wieder Musik. Eine indische Tamboura leitet langsam in den Song ein und erzeugt eine mystische, passende Atmosphäre. Der berühmte Waters’sche Schrei klingt hier nach einem elektronisch verfremdeten Didge (nehme ich an, bin nicht ganz sicher hier). Sehr schöne atmosphärische Nummer, leicht neu instrumentiert und passend zum Original. Wertung: 12
  • Liquid Visions: Jammen sehr 60ies-like den Song. Nicht so exzessiv wie das Original, aber angenehm und spannend. Sehr gut. Wertung: 11
  • Mindala: Da mache ich es kurz: Bester Song des Samplers, teils besser als die Vorlage. Durch und durch eine mystische Stimmung verbreitend, mit dramatischen Steigerungen. Richtig gut. Wertung: 15
  • Fantasyy Factoryy: Und noch mal ein Stück Qualität. Alan Tepper versteht sein Geschäft in Sachen 70ies Rock. Er soliert anders und gut, dazu gibt’s eine immer wunderbar passende Orgel, Wah-Wah Solos, einfach einen ausgiebigen Jam, den dieser Song ja schon im Original regelrecht anbietet. Gefällt mir ebenfalls sehr gut. Wertung: 14,5

Ein Tribute Album muß für mich eine Hommage an die zu ehrende Band sein. Ich will die Originale erkennen und dann mit den Stilmitteln der Künstler erweitert sehen. Einen Originalitätsbonus, weil jemand z.B. aus einem Deep Purple Song einen Country-Jodler macht, kann ich leider nicht vergeben. Diese Zusammenstellung ist, mit ein paar wenigen Ausnahmen, leider unterer Durchschnitt und wird der Legende Pink Floyd keineswegs gerecht. Die schlechten Songs hier sind so nervig, das nur noch Track-Programming zum Anhören hilft.

Anspieltipp(s): R.P.W.L., Mindala, Fantasyy Factoryy
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.4.2005
Letzte Änderung: 13.4.2005
Wertung: 7/15
wenig Licht, viel düsterster Schatten

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