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David Bowie

Never let me down

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1987
Besonderheiten/Stil: Melodic Rock / AOR; Rock / Pop / Mainstream
Label: Emi
Durchschnittswertung: 3/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

David Bowie vocals, additional guitar & keyboards, harmonica, tambourine

Gastmusiker

diverse BackupsängerInnen backing vocals
Carlos Alomar guitar, guitar synthesizer, tambourine
Erdal Kizilcay bass, drums, keyboards, trumpet, additional guitar, violin
Peter Frampton lead guitar
Carmen Rojas additional bass
Phillipe Saisse piano
Crusher Bennett percussion
Laurie Frink trumpet
Earl Gardener trumpet
The Borned Horns saxes
Sid McGinnis lead guitar on "Bang bang", Time will crawl" & "Day-in-day-out"

Tracklist

Disc 1
1. Day-in Day-out 5:35
2. Time Will Crawl 4:18
3. Beat Of Your Drum 5:04
4. Never Let Me Down 4:04
5. Zeroes 5:45
6. Glass Spider 5:31
7. Shining Star (Makin' My Love) 5:04
8. New York's In Love 4:32
9. '87 And Cry 4:19
10. Too dizy 3:59
11. Bang Bang 4:29
Gesamtlaufzeit52:40


Rezensionen


Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 1 von 3)


Dann fahren wir mal fort mit Bowies POP-Periode. Der Maestro macht dort weiter, wo er mit "Let's dance" angefangen hatte - mehr oder weniger eingängige Popliedchen, die alles vermissen lassen, was ihn in den 70ern auszeichnete. Für Proggies kann die Besprechung also schon hier aufhören:-)

So beginnt die CD mit simplen Stadionrock-drums, weiblichen Backingvocals, und dann erscheint Bowie auf der Bühne und singt einen einfachen Song. Ähnlich monoton ist auch das zweite Stück und erst "Beat of your drum" bietet zumindest meinem Ohr etwas mehr Substanz. Auf "Zeroes" gibt Frampton ein paar nett anzuhörende Sololäufe von sich - hier klingt Bowie wieder leicht nach "Ziggy Stardust".

"Glass spider" beginnt tragend langsam, er rezitiert den Text untermalt von elektronischen Streichern und anderen Soundspielereien. Die folgenden Titel sind aber alle wieder simple Hauruckstücke, mit wirklich einfallslosem Schlagzeug. Das Stück "Too dizzy" ist inzwischen auch nicht mehr auf den Neuauflagen enthalten.

Fazit: Bowie eingängig wie selten, besser zwar als der Totalflop "Tonight", aber das heißt nichts.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 29.12.2004
Letzte Änderung: 30.12.2004
Wertung: 5/15

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Von: Holger Grützner @ (Rezension 2 von 3)


Teil 3 des Ausverkaufs.

Um die Geschirrmetapher abzuschließen: Die leere Tasse geht nun zu Bruch.

Bei diesem Album erübrigt sich die Beschreibung des Inhalts. Es steht einfach nicht dafür.

Es gehört ebenbürtig in eine Reihe mit Jon Andersons 90er Jahre Solomachwerken wie „Deseo“ oder „the more you know“

Die Tatsache, dass 30-100jährige Bäume gefällt werden um Papier herzustellen, damit ein solcher Müll ein Booklet erhält, ist ein Umweltverbrechen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 1.1.2005
Letzte Änderung: 1.1.2005
Wertung: 2/15
schlimmer als sein Pin up Coveralbum aus den 70ern

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Von: Markus Peltner @ (Rezension 3 von 3)


David Bowie schaffte es in den siebziger Jahren sehr gute Platten zu machen, einschließlich 1980, mit dem "Scary Monsters" Album. Und er schaffte es auch wieder in den Neunzigern, bis hinein in das neue Jahrtausend, tolle Musik zu schreiben und auf Platte zu pressen. Was er allerdings in den achtziger Jahren produzierte, das war übelster Mainstream-Pop. Richtig schlecht. Und in diese Zeitspanne fällt auch "Never Let Me Down".

Wenn man ihn im Booklet mit seiner Haartolle lächeln sieht, weiß man bereits, was gespielt werden wird. Und das, was man dann zu hören bekommt, ist schlecht - wirklich schlecht. Und so erspare ich es mir alle Lieder einzeln durchzugehen, das wäre immer gleich vernichtend. Ich verstehe auch nicht, wie sich Peter Frampton dazu hergeben konnte da mitzuspielen. Auch der Mickey-Rourke-Einsatz auf "Shining Star": Unter aller Kanone! Der wollte aber zumindest mal auf eine Platte.

Nun, ich will aber mal nicht so ganz pauschal sein, denn immerhin zwei Lieder ragen dann doch noch etwas aus dem restlichen Sumpf hervor. Zum einen ist das "Time Will Crawl". Sicherlich auch ein Pop-Lied, aber immerhin mit schöner Melodie und ohne überbordenden Bläser- wie Hintergrund-Chor-Einsatz. Dafür kann Peter Frampton hier zumindest mal seine Gitarre adäquat einsetzen. Das zweite, noch erträgliche Stück ist gleichzeitig auch die letzte Nummer auf dem Album und ein Track, den Bowie noch nicht einmal selbst geschrieben hat: "Bang Bang". Und hier weiß auch wieder Peter Frampton zu überzeugen, denn man hört tatsächlich ein ganz kurzes Gitarrensolo.

Fazit: Die beiden erwähnten Stücke lassen das Punktekonto bei dieser Veröffentlichung Bowies auch nicht sonderlich anschwellen. Ich bekomme da nur drei Stück zusammen und das mit viel Verbiegen. Wer den Bowie der 70er mag, wird hiermit dicke Schwierigkeiten haben.

Anspieltipp(s): Time Will Crawl, Bang Bang (Vor dem Kauf sollte man aber unbedingt erst mal alle Lieder durchhören.)
Vergleichbar mit: meist billigem Pop.
Veröffentlicht am: 9.10.2011
Letzte Änderung: 3.3.2012
Wertung: 2/15
Ich weiß nicht, was ihn da geritten hat.

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von David Bowie

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 Space Oddity 11.00 1
1971 The Man Who Sold The World 9.00 1
1971 Hunky Dory 13.00 2
1972 The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars 12.00 1
1973 Aladdin Sane 9.50 2
1974 David Live 11.00 1
1974 Diamond Dogs 8.33 3
1976 Station to Station 11.50 2
1977 Heroes 13.00 1
1977 Low 9.50 2
1978 Stage 10.50 2
1979 Lodger 9.00 1
1980 Scary Monsters 10.00 2
1983 Let's dance 6.00 2
1984 Tonight 4.00 1
1986 Labyrinth 1.00 1
1993 The Buddha Of Suburbia 12.00 1
1993 Black Tie White Noise 5.00 1
1996 Outside: The Nathan Adler Diaries 13.00 2
1997 Earthling 10.00 1
1997 The singles collection - 1
1999 Hours 9.33 3
2002 Slow Burn 11.00 1
2002 Heathen 11.50 2
2003 Reality 9.25 4
2008 Live Santa Monica '72 11.00 1
2008 David Bowie Box - 1
2010 A Reality Tour 11.00 1
2013 The Next Day 10.00 2
2014 Nothing Has Changed. - 1
2016 Blackstar 13.00 3
2018 Welcome to the Blackout (Live London '78) 10.00 1

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