SUCHE
Erweiterte Suche
NEUER LESESTOFF
Script for Fugazi (27.5.2018)
ARCHIV
NEUE REZENSIONEN
27.5.2018
String Driven Thing - The Machine That Cried
26.5.2018
Black Moon Circle - Psychedelic Spacelord
25.5.2018
Fuchs - Station Songs
Sleep in Heads - On the Air
24.5.2018
Sleeping Pandora - From Above
Datashock - Kräuter der Provinz
23.5.2018
Yuka & Chronoship - Ship
JPL - Rétrospections Volume III
22.5.2018
Pink Floyd - Wish You Were Here
Judge Smith - The Garden Of Fifi Chamoix
21.5.2018
Sairen - Neige Nuit
M.A.L. - My Sixteen Little Planets
Alan Simon - Big Bang
20.5.2018
cosmic ground - cosmic ground IV
Tyndall - Durch die Zeiten
19.5.2018
Senogul - III
Tyndall - Reflexionen
ARCHIV
STATISTIK
24646 Rezensionen zu 16864 Alben von 6565 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Porcupine Tree

Lazarus (Single)

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2005
Besonderheiten/Stil: Independent / Alternative; New Artrock; Progmetal; Psychedelic
Label: Lava Records
Durchschnittswertung: 10/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Steven Wilson vocals, guitar, additional keyboards
Richard Barbieri keyboards
Colin Edwin bass
Gavin Harrison drums, percussion

Tracklist

Disc 1
1. Lazarus   (radio edit) 3:56
2. So Called Friend   (non-album track) 4:49
3. Half-Light   (non-album track) 6:21
Gesamtlaufzeit15:06


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß (Rezension 1 von 2)


Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Ende März 2005 erscheint das neue Porcupine Tree-Album "Deadwing" und als Vorbote wird exklusiv in Deutschland (und in Polen, soweit ich weiss) die Single "Lazarus" veröffentlicht (seit 14.03.2005 erhältlich).

"Lazarus" liegt hier in einem sogenannten 'Radio Edit' vor, was heisst, es ist etwas kürzer als in der Album-Version. Allerdings hätte "Lazarus" durchaus das Potential auf Airplay, so entspannt und ruhig wie das Teil daherkommt. Perlendes Piano trägt die melancholisch-ruhige, ja fast schüchtern wirkende Stimme Steven Wilsons. Zart untermalen Mellotron-Flächen und zurückhaltendes Drumming die ruhig-fliessende Ballade. Ein netter Song, der aber sicherlich kein Überhammer ist, wie es mancher vielleicht erhofft hatte.

Besser kommt da schon der auf dem kommenden Album nicht enthaltene Track "So Called Friend" aus den Boxen. Porcupine Tree gehen hier ganz im Gefolge von "In Absentia" rockig, fast metallisch zu werke. Die "bösen" Gitarren sind wieder da, es gibt zerrende Keyboard-Klänge, und es wird ordentlich gerockt. Ein starker Song, ganz deutlich lassen OSI grüssen... Shutdown ;-)

Zum Abschluss gibt es noch "Half-Light". Dieser Titel sollte ursprünglich als Abschluss auf das "Deadwing"-Album kommen, wurde aber dann verdrängt. Hier dominiert wieder die ruhige, sphärische Seite von Porcupine Tree. Fast sakrale Tastenklänge, gepaart mit Wasserplätschern und Gitarrentupfer leiten zum noch zerbrechlicheren (im Vergleich zu "Lazarus") Gesang von Wilson über. In einer wundersamen, aber fesselnden Ruhe fließt dieser Song dahin. Für mich sehr viel überzeugender als der Titelsong.

Für Fans ist die Single natürlich ein 'Muss', alle anderen müssen sich überlegen, wie wichtig die Non-Album-Tracks für sie sind. Allerdings sind diese beiden Titel schon ein sehr gutes Argument...

Anspieltipp(s): na ja, mir gefällt "So Called Friend" am besten
Vergleichbar mit: "Signify" meets "In Absentia"
Veröffentlicht am: 18.3.2005
Letzte Änderung: 18.3.2005
Wertung: 10/15
...die beiden Non-Album-Tracks werten deutlich auf...

Zum Seitenanfang

Von: Christian Rode @ (Rezension 2 von 2)


Einwenden möchte ich nur, dass Lazarus - obzwar nicht der Überhammer - doch ein sehr schöner Song ist, der mit jedem Hördurchlauf dazugewinnt. Die Melodie empfinde ich eher als locker beschwingt. Und wenn dann die Gitarre so schön hochzieht, dann schmilzt man einfach dahin...

Aber wegen Lazarus, das im Gegensatz zu den anderen beiden Stücken ja auf dem Album Deadwing enthalten ist, wird sich vermutlich kaum jemand die Single zulegen. Die beiden B-Seiten, die nur auf dieser Single zu hören sind, kann ich allerdings nicht generell jedem empfehlen. Sie decken zwei relativ gegensätzliche Aspekte des psychedelischen Sounds der Band ab. Für den Porcupine Tree-Fan unverzichtbar, muss der normale Hörer hier nicht unbedingt zuschlagen.

Insgesamt eine eher unspektakuläre Scheibe. Nach dem ersten Gefühl der Enttäuschung macht sich jedoch mit jedem Hördurchgang wachsende Zuneigung breit.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 18.3.2005
Letzte Änderung: 8.3.2012
Wertung: keine

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Porcupine Tree

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1992 On the Sunday of Life... 7.67 3
1993 Up The Downstair 11.00 3
1994 Moonloop EP 10.00 1
1995 The Sky Moves Sideways 11.00 4
1996 Signify 10.67 3
1996 Waiting (Single) - 1
1997 Coma Divine 12.00 3
1998 Voyage 34 9.00 4
1999 Pure narcotic (Single) - 1
1999 Stranger by the minute (Single) - 1
1999 Piano lessons (Single) - 1
1999 Stupid Dream 11.25 4
2000 4 chords that made a million (Single) - 1
2000 Shesmovedon (Single) - 1
2000 Lightbulb Sun 13.00 5
2001 Metanoia 8.67 3
2002 Recordings 11.67 3
2002 Stars die 11.00 2
2003 XM 12.00 1
2003 In Absentia 13.60 5
2004 Warszawa 10.50 2
2005 XMII 11.00 1
2005 Deadwing 9.89 10
2006 Rockpalast 11.00 1
2006 Arriving Somewhere... (DVD) 12.67 3
2007 Fear of a Blank Planet 9.71 7
2007 Nil Recurring EP 11.50 4
2008 We lost the skyline 8.00 1
2009 The Incident 10.25 4
2010 Anesthetize (DVD) 11.50 2
2012 Octane Twisted 12.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum