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Martin Barre

Stage Left

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2003
Besonderheiten/Stil: instrumental
Label: Randm records
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

Martin Barre guitars,mandolin,bouzouki,flute
Jonathan Noyce bass guitar
Darin Mooney drums
Andrew Giddings keyboards
Simon Burrett vocals on 14

Tracklist

Disc 1
1. Count the chickens 2.40
2. As told by 3.29
3. A french correction 4.35
4. Murphy's paw 3.50
5. Favourite things 4.04
6. After you, after me 4.34
7. D.I.Y. 1.55
8. Spanish tears 4.32
9. Stage fright 4.08
10. Winter snowscape 4.46
11. Nelly returns 3.39
12. Celestial servings 2.57
13. I raise my glass to you! 2.06
14. Don't say a word 4.08
Gesamtlaufzeit51:23


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Der Gitarrist Martin Barre, seit 1969 bei Jethro Tull, hat den Sound dieser Band dementsprechend mitgeprägt. Barre's nicht gerade überbordende musikalische Persönlichkeit machte ihn vor allem zum passenden Begleiter des Großmeisters Anderson.

Nichtestoweniger beweist Barre's dritte Soloplatte "Stage Left", dass er auch ohne seinen Chef überzeugende Gitarren- und Stückeschreiber-Arbeit leisten kann. Und so hört sich diese CD oft genug nach Jethro Tull an, auch wenn er der Gitarrist nur sehr selten zeigt, dass er auch Flöte spielen kann.

Ähnlich wie sein großer Kollege Steve Howe stellt Barre auf dem CD-Cover 14 Saiteninstrumente (12 Gitarren, eine Bouzouki und eine Mandoline) aus seiner Sammlung vor, die man natürlich auf dem Album auch zu hören bekommt. So finden sich unter 13 Instrumentals (und einem gesungenen Stück) sowohl akustische (mitunter mit dezent angedeuteten Klassik- oder Flamenco-Elementen versehene) Nummern für mehrere Gitarren als auch rockende Gitarreninstrumentals mit Bandbegleitung. Apropos Begleitung: Mit dabei sind zwei Tull-Kollegen: der Keyboarder Giddings und der Bassist Noyce.

In den Stücken von Barre paart sich eine gewisse Eleganz mit einprägsamen Einfällen, die bei den oft hörbaren Rockmainstream-Einflüssen immer noch komplex genug sind, um als anspruchsvoll gelten zu können. Virtuose Gitarrenläufe, wie in dem akustischen, leicht Country-beeinflussten "D.I.Y", stehen im Kontrast zu schlichter Schönheit vieler hier gebotenen Einfälle. Stets auf ansprechende Melodieführung bedacht, seltenst sein inzwischen unbestreitbares Können zur Schau stellend, macht Barre mit diesem Album seine Anfang der 70er doch bestenfalls sehr schüchterne Gitarrenpräsenz endgültig vergessen.

Ich schätze, kaum ein Tull-Fan wird von "Stage Left" enttäuscht sein.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 18.6.2005
Letzte Änderung: 18.6.2005
Wertung: 9/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Martin Barre

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1994 A Trick of Memory 8.00 1
2013 Away With Words 9.00 1
2014 Order of Play 9.00 1
2015 Back to Steel 9.00 1

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