The Foul-Tempered Clavier
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Pleasent Green Records |
| Durchschnittswertung: |
9/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Steve Gore and Steve Kretzmer |
Keyboards, Drums, Melodica, Guitars, Bass, Clarinet, Mellotron, Percussion, Voices |
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Gastmusiker
| Dave Newhouse |
Sax, Bass Clarinet, Flutes, Flute and Horn Arrangements |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The White Bloodsheets
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2:17
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| 2. |
Seven Is A Long Time
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2:20
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| 3. |
Shoe Salad
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3:09
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| 4. |
Efrem Cymbalist, Jr.
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4:37
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| 5. |
R.D.S.
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2:31
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| 6. |
Steve Kretzmer
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5:45
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| 7. |
Klezmer's Ragu
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2:24
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| 8. |
Son Of Steve Kretzmer
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5:15
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| 9. |
The Cymbalist
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9:40
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| 10. |
Sarahbella
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5:49
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| 11. |
Prisms
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2:26
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| 12. |
Tomorrow
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4:11
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| 13. |
My Name (1978)
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0:59
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| 14. |
Ricky And His Dad (1978)
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1:39
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| 15. |
Fresh Leather And Poultry Mix (1977)
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5:37
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| 16. |
Over Triangle (1977)
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3:42
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| Gesamtlaufzeit | 62:21 |
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Rezensionen

Our intention with this CD was to create extremely complex "rock" music. You're the final judge as to wether our goal was a success or a failure.
So steht es auf der letzten Seite des Beihefts des sechsten Albums der Rascal Reporters, einem Duo aus Oak Park in Michigan. Gibt es hier nun extrem Komplexes zu hören? Na ja, komplex schon, extrem komplex nicht unbedingt. Einen mitunter leicht Canterburesken, avantgardistischen RIO-Jazzprog setzen Gore und Kretzmer dem Hörer hier vor, der mich am ehesten an die Produktionen der Muffins aus den späten 70er Jahren erinnert ("Open City" z.B.), nicht zuletzt wegen der gelegentlichen Einwürfe und Soli von Gastmusiker Dave Newhouse.
Klangbestimmend auf dieser CD sind Steve Kretzmer an verschiedenen Tasteninstrumenten (darunter auch einige arg quietschige und nach Plastik klingende Keyboardsounds) und Steve Gore am Schlagzeug. Dazu kommen noch seltene klangliche Ergänzungen von E-Gitarre, Bass und Klarinette und die Gastauftritte von Newhouse. Zusammengebastelt haben die beiden Tüftler das Ganze am Computer, wobei auch der eine oder andere Abschnitt ganz programmiert wurde.
Die Kompositionen sind durchaus komplex und abwechslungsreich und sollten jedem, der seine musikalischen Favouriten im Bereich RIO-Kammer-Jazzprog hat, durchaus zusagen. Mein Problem mit der Scheibe ist mal wieder (siehe auch meine Rezension zu "D2R") der Klang. Aufgrund der kleinen Besetzung und des vermutlich kleinen (oder nicht vorhandenen) Budgets, klingt die Musik hier doch ziemlich nach Dose. Man merkt es den Stücken leider extrem an, dass hier nicht verschiedenen Musiker zusammenspielen, sondern verschiedene Instrumentalspuren am Computer zusammengebastelt wurden. Auch die verschiedenen eingesetzten Midi-Klänge stossen mir etwas übel auf. Einzig das wirklich exzellente Spiel der Akteure, vor allem die flinken Tastenläufe von Kretzmer und die trötigen Soli von Newhouse lassen aufhorchen.
Kurzum, wenn diese Kompositionen von einer richtigen Band eingespielt worden wären, hätte mir das Ergebnis wohl deutlich besser gefallen. So stört mich die semiprofessionelle Produktion und die daraus resultierende "Plastikatmosphäre", die das Ganze ziemlich kalt uns steril werden lässt, doch ziemlich. Da finde ich den Klang der Bonusstücke (Tracks 13 - 16), die aus den Jahren 1977/78 stammen, um einiges authentischer. RIO-Avantgarde-Komplettisten können hier aber trotzdem einmal reinhören, schlecht ist das Gebotene nämlich sicher nicht!.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
25.6.2005 |
| Letzte Änderung: |
25.4.2006 |
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