SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
19.8.2017
N-1 - macht ihr mal, ich hab schon
Deer Park Ranger - Moderation
Christian Fiesel - Signal For Fire
Force Of Progress - Calculated Risk
18.8.2017
The Tangent - The Slow Rust Of Forgotten Machinery
Amplifier - Trippin' with Dr. Faustus
Sky Architect - Nomad
17.8.2017
Big Hogg - Gargoyles
Opus Avantra - Lyrics
Leprous - Malina
16.8.2017
Alwanzatar - Heliotropiske Reiser
Papir - V
Roger Waters - Is This The Life We Really Want?
15.8.2017
Gentle Knife - Clock Unwound
Ashby - Fragmental
14.8.2017
A KEW’S TAG - Silence of the Sirens
13.8.2017
The Orvalians - The Great Filter
Causa Sui - Live in Copenhagen
ARCHIV
STATISTIK
23778 Rezensionen zu 16248 Alben von 6312 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Amplifier

The Astronaut Dismantles HAL

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2005
Besonderheiten/Stil: Independent / Alternative; New Artrock; Psychedelic
Label: Steamhammer
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

Sel Balamir guitar, vocals
Neil Mahony bass
Matt Brobin drums

Tracklist

Disc 1
1. Continuum 8:51
2. Into The Space Age 4:59
3. For Marcia 4:57
4. The Brain Room 0:56
5. Everyday Combat 5:33
6. Live Human   (incl. "hidden track") 14:28
Gesamtlaufzeit39:44


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß


Neben ihrem Debütalbum legten Amplifier in 2005 noch die EP "The Astronaut Dismantles HAL" vor. Hintergrund: Nachdem der erste Start des Debütalbums in 2004 "in die Hose" ging und das Album daher erst in 2005 so richtig verfügbar war, wollte man nicht im gleichen Jahr noch ein volles Album herausbringen. Aber es gab schon ein bisschen Material, welches die weitere Entwicklung der Band dokumentierte. Und so entschloss man sich also diese EP zu veröffentlichen.

Auf der Habenseite ist sicherlich, dass hier nur bisher unveröffentliches Material geboten wird. Und mit einer Laufzeit von ca. 35 Minuten entspricht diese EP immerhin schon einer früheren LP-Länge, da wird also auch nicht gekleckert.

Amplifier zeigen, dass sie sich weiterentwickeln wollen. In die Ingredenzien des Debüts - Gitarrenwälle, knackiger Bass, donnernde Drums - mischen sich mehr New Artrock-Anklänge, mehr psychedelische Verträumtheiten. Insgesamt wirken Amplifier hier verspielter, aber auch ein bisschen ruhiger. Wenn man so will geht man einen Schritt vom Alternative Rock zum New Artrock. In vielerlei Hinsicht klingen immer mal wieder die unvermeidlichen Porcupine Tree durch, aber auch ein paar Anklänge an die Secret Machines lassen sich festmachen.

In meinen Ohren ist die Entwicklung von Amplifier aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Wo mich das Debütalbum noch mit seinem brachialen, anarchischen Charme weggeblasen hat, macht sich hier schon mal ein bisschen Langeweile breit. Amplifier haben ihre Urwüchsigkeit verloren und das finde ich schade. Wem der Amplifier-Sound vom Debüt gefallen hat und wer sich das mit etwas mehr New Artrock-Touch vorstellen kann, der sollte aber hier durchaus mal reinhören...

Anspieltipp(s): Into The Space Age
Vergleichbar mit: Porcupine Tree, Oceansize, Secret Machines
Veröffentlicht am: 16.2.2006
Letzte Änderung: 16.2.2006
Wertung: 9/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Amplifier

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2005 Amplifier 10.50 2
2006 Insider 8.00 1
2009 Eternity 11.00 1
2011 The Octopus 13.00 2
2011 Fractal 8.00 1
2013 Live in Berlin 11.00 1
2013 Sunriders EP 11.00 1
2013 Echo Street 12.00 2
2014 Mystoria 11.50 2
2014 Residue 10.00 1
2017 Trippin' with Dr. Faustus 8.50 2

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum