SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
18.6.2018
Il Bacio della Medusa - Seme
17.6.2018
Temple - Temple
Jack O'The Clock - Repetitions Of The Old City II
Bad Dreams - Chrysalis
Corde Oblique - Back Through The Liquid Mirror
16.6.2018
Sensitiva Immagine - E tutto cominciò così
Pyramid - Pyramid
15.6.2018
Real Ax Band - Just Vibrations - Live at Quartier Latin
Tusmørke - Fjernsyn i farver
Christian Fiesel - The Dark Orb
HAGO - HAGO
14.6.2018
Karmic Juggernaut - The Dreams That Stuff Are Made Of
Not A Good Sign - Icebound
Syrinx Call - The Moon On A Stick
Mike & The Mechanics - Word Of Mouth
Five-Storey Ensemble - Night en Face
13.6.2018
Arca Progjet - Arca Progjet
Armonite - And The Stars Above
ARCHIV
STATISTIK
24716 Rezensionen zu 16917 Alben von 6589 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Procol Harum

Procol's Ninth

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1975
Besonderheiten/Stil: ArtPop; Rock / Pop / Mainstream
Label: Chrysalis Records
Durchschnittswertung: 7/15 (1 Rezension)

Besetzung

Gary Brooker lead vocals, piano
Alan Cartwright bass
Chris Copping organ
Mick Grabham guitars
Barrie James Wilson drums

Tracklist

Disc 1
1. Pandora's Box 3:39
2. Fool's Gold 3:59
3. Taking The Time 3:40
4. The Unquiet Zone 3:39
5. The Final Thrust 4:41
6. I Keep Forgetting 3:27
7. Without A Doubt 4:31
8. The Piper's Tune 4:27
9. Typewriter Torment 4:29
10. Eight Days A Week 2:55
Gesamtlaufzeit39:27


Rezensionen


Von: Thomas Schüßler @


Gingen Procol Harum mit "Exotic Birds and Fruits" schon mehr Richtung eingängiger Rocksongs, haben sie mit "Procol's Ninth" alles Klassizistische abgelegt - und das, obwohl die Platte nach Beethovens Neunter benannt ist. Stattdessen begeben sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Unterstützung holten sie sich dafür von dem Songwriter- und Produzenten-Duo Jerry Leiber & Mike Stoller, die mit "Hound dog" und "Jailhouse rock" schon größere Erfolge feiern konnten.

Die Wurzeln von Procol Harum liegen in einer Band namens "The Paramounts", die Rhythm'n'Blues spielten. Tja, und genau da geht die Reise hin. Das fängt schon mit den Äußerlichkeiten an, alle Songs sind im 3-4 Minuten-Bereich. Außerdem werden einige Bläser eingesetzt. Und nicht zuletzt gibt es zwei Coversongs aus den 60ern zu hören, was für Procol Harum sehr ungewöhnlich ist. Dies ist zum einen die Leiber & Stoller-Nummer "I keep forgetting", die richtig gut gelungen ist, zum anderen den Beatles-Song "Eight days a week", den der Sänger Gary Brooker ziemlich verschnarcht. Daneben gibt es aber auch den gewohnten Artpop zu hören, der jedoch insgesamt nicht mehr so frisch daher kommt, wie noch auf den früheren Scheiben.

Dies ist sicher das für den Progger am wenigsten interessante Album der Band. Obwohl bereits die ersten Alterserscheinungen zu beobachten sind, können Procol Harum noch einmal ganz ordentlich unterhalten.

Anspieltipp(s): Pandora's box, I keep forgetting
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 25.5.2006
Letzte Änderung: 26.5.2006
Wertung: 7/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Procol Harum

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1967 Procol Harum 10.00 2
1968 Shine On Brightly 10.33 3
1969 A Salty Dog 6.00 1
1970 Home 8.00 2
1971 Broken Barricades 8.00 2
1972 Live In Concert With The Edmonton Symphony Orchestra 11.00 2
1973 Grand Hotel 8.67 3
1974 Exotic Birds and Fruit 8.00 2
1977 Something Magic 9.50 2
1991 The Prodigal Stranger 4.50 2
1997 30th Anniversary Anthology 9.00 1
2004 Live At The Union Chapel (DVD) 8.00 1
2017 Novum 6.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum