SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
19.10.2017
My Soliloquy - Engines of Gravity
Liquid Orbit - Liquid Orbit
John Zorn - Simulacrum
18.10.2017
Amorphis - My Kantele
Reckoning Storm - The Storm Engine
17.10.2017
Aquaserge - laisse ça être
Southern Empire - Southern Empire
TNNE - Wonderland
16.10.2017
Pere Ubu - 20 Years in a Montana Missile Silo
Nump - Sun is cycling
15.10.2017
Tangerine Dream - Quantum Gate
Collapse Under The Empire - The Fallen Ones
Kolkhöze Printanium - Vol. 1 Kolkhöznitsa
14.10.2017
Zeit - Waves from the Sky
35007 - Especially for You
Shadow Ray - Eyes,Gleaming Through The Dark
13.10.2017
John Zorn - Simulacrum
Anubis Gate - Covered in Black
ARCHIV
STATISTIK
23969 Rezensionen zu 16371 Alben von 6363 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

The Alan Parsons Project

Gaudi

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1987
Besonderheiten/Stil: ArtPop; Rock / Pop / Mainstream
Label: Arista
Durchschnittswertung: 5/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Eric Woolfson Pianos, Keyboards, Vocals
Ian Bairnson Guitars
Stuart Elliott Drums, Percussion
Richard Cottle Synthesizers, Saxophones
Laurie Cottle Bass

Gastmusiker

John Miles Vocals
Lenny Zakatek Vocals
Geoff Barradale Vocals
Chris Rainbow Vocals

Tracklist

Disc 1
1. La sagrada familia 8:44
2. Too late 4:34
3. Closer to heaven 5:54
4. Standing on higher ground 5:46
5. Money talks 4:23
6. Inside looking out 6:19
7. Paseo de gracia 3:43
Gesamtlaufzeit39:23


Rezensionen


Von: Christian Rode @ (Rezension 1 von 3)


Der Albumtitel verheißt nicht eine für Alan Parsons ungewohnte Lebensfreude, sondern bezieht sich auf den gleichnamigen spanischen Architekten Antonio Gaudi. Das Cover präsentiert einige Beispiele der Architektur, von der sich Eric Woolfson und Alan Parsons ein letztes Mal zu einem gemeinsamen Werk inspirieren ließen. Danach gingen die beiden getrennte Werke, das Alan Parsons Project hörte - zur Freude seiner Kritiker - auf zu existieren.

Hier wird also noch einmal tiefer Anspruch hochgehalten und im wesentlichen mainstreamig umgesetzt. Das erste, ungewöhnlich lange Stück preist Gaudis Baukunst mit pompösem Orchestereinsatz und kirchengesangsmäßigem Refrain. So gelingt es noch einmal, gedankliche Größe musikalisch würdevoll umzusetzen. "Closer to heaven" und "Inside looking out" bieten wieder Höhepunkte von Woolfsons weinerlichem Gesang, während John Miles mit "Money talks" für die Freunde "härterer" Gangart zuständig ist. Abgesehen von "La Sagrada Familia" nichts, das hängen bleibt. R.I.P., Alan Parsons Project.

Anspieltipp(s): La Sagrada Familia
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.4.2002
Letzte Änderung: 25.3.2007
Wertung: 6/15

Zum Seitenanfang

Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 3)


Auch auf Gaudi tut Alan Parsons nichts anderes, als alte Ideen neu aufzukochen. Er tut dies vielleicht eine Spur besser als auf manchem Vorgänger, aber im Grossen und Ganzen gilt auch hier: zwar gefällig, aber ohne Nachhalt und Tiefgang.

"La sagrada familia" sticht aus dem tumben Einerlei durch eine Portion Dramatik und Pathos heraus und ist das stärkste Stück der Platte, "too late" verschenkt den Bonus aber gleich wieder.

Erwähnung verdient schliesslich noch "paseo de gracia", welches als Reprise nochmals das Thema des openers aufnimmt und die Platte ordentlich abschliesst.

Das war das Project. Fazit: 4 Alben hui, 6 Alben pfui.

Anspieltipp(s): la sagrada familia
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 27.8.2003
Letzte Änderung: 28.5.2006
Wertung: 3/15
für "la sagrada familia"

Zum Seitenanfang

Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 3 von 3)


Auch hier noch ein paar Worte zu der im Herbst 2008 erschienenen Remaster-Version. Diese kommt mit vier Bonustiteln, allesamt Demoversionen von Albumtiteln. Ein- oder zweimal ist so was ja ganz interessant, aber wenn die CDs dann nur noch mit solchen Sachen aufgefüllt werden, hinterlässt das doch einen schalen Beigeschmack. Mag ja sein, dass in den Archiven kein unveröffentlichtes Material mehr aufzutreiben war, aber für die ersten drei Remaster-CDs hatte man sich mit den "Naked"-Medleys immerhin etwas originelles einfallen lassen.

Zur Musik haben die Kollegen schon alles notwendige gesagt. Die Hommage an den katalanischen Architekten zeigt das Project immerhin auf einem Stück noch mal von seiner besten Seite (La Sagrada Familia), ansonsten bleibt das Album meist fest im Mainstream verhaftet. Das verträumte Inside Looking Out und der instrumentale Abschluss Paseo de Gracia sind auch noch ganz nett.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.9.2008
Letzte Änderung: 21.9.2008
Wertung: 6/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von The Alan Parsons Project

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1976 Tales of Mystery and Imagination 11.25 5
1977 I Robot 8.80 5
1978 Pyramid 8.25 4
1979 Eve 3.00 3
1980 The Turn of a Friendly Card 5.00 5
1982 Eye in the Sky 5.67 3
1984 Ammonia Avenue 3.00 3
1985 Stereotomy 8.00 4
1985 Vulture Culture 2.75 4
1990 Freudiana 6.50 2
1992 The ultimate collection 10.00 2
1993 Try Anything once 5.00 2
1994 Alan Parsons Live 1.00 3
1996 On Air 9.00 1
1999 The Time Machine 5.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum