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Arena

Pride (Let Your Conscience Decide)

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1996
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: Verglas
Durchschnittswertung: 10.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Mick Pointer Drums
Clive Nolan Keys
Keith More GTR
John Jowitt Bass
Paul Wrightson Vox

Tracklist

Disc 1
1. Welcome To The Cage 4.14
2. Crying For Help V (instr.) 2.33
3. Empire Of A Thousand Days 9.34
4. Crying For Help VI (instr.) 2.53
5. Medusa 4.28
6. Crying For Help VII 3.04
7. Fool's Gold 9.37
8. Crying For Help VIII (instr.) 5.12
9. Sirens 13.42
Gesamtlaufzeit55:17


Rezensionen


Von: Jörg Schumann @ (Rezension 1 von 2)


"Pride" unterscheidet sich von "songs from the lions cage" einmal dadurch, dass mit "welcome to the cage" eine radiotaugliche Single enthalten ist. Keine Ahnung, ob das Stück wirklich als Single released wurde, aber Länge und Stil dazu hat es allemal. Ich finde das Teil ganz gelungen, da es keineswegs billig ist, viel Power hat und einfach Spass macht. Habe ich schon an Parties mit Erfolg gespielt. Ist zum Einheizen wirklich bestens geeignet.

Mit "Medusa" findet sich auf diesem Album ausserdem eine wunderschöne Ballade, die es so von Arena auch noch nicht zu hören gab. Die übrigen longtracks machen da weiter, wo der Erstling aufgehört hat: Bombast, Stimmung, Atmosphäre, Gefrickel, Power und Energie bestimmen die Stücke. "Empire of a thousand days" und "fool`s gold" haben zwar nicht mehr ganz das epische Ausmass der Vorgänger, sind aber immer noch abwechslungsreiche Werke mit Anspruch. "Sirens" ist der Höhepunkt des Albums. Beginnend mit ruhigem, eindringlichem - sirenenhaft wäre übertrieben - Gesang, steigert sich die Intensität in der Folge. Es folgt ein bluesiges Gitarrensolo (Marke Gary Moore), ruhige Keyboardakkorde, dann wieder leiser Gesang, Stille, zerrissen von wilden Breaks. Ein Thema jagt das andere, 7/8-Takt, weinendes Gitarrensolo, Keyboardgefrickel Marke Wakeman, Beckengewitter. Mein all time Arena-Favorit.

Ach ja, ich vergass die Fortsetzung des "Crying for help"-Zyklus. Wie auf dem Debutalbum werden auch hier die 5 "grossen" Stücke durch kurze, meist instrumentale, thematisch zusammenhängende Zwischenstücke unterbrochen. Ich habe diese "Pausen" immer dazu verwendet, mich wieder etwas zu entspannen oder habe sie gleich weggeskipt...

Summa summarum ist "Pride" etwa gleich stark wie "songs from the lions cage". Etwas straighter und mit dem opener auch zugänglicher (ich bin fast versucht zu sagen "kommerzieller"), aber ansonsten mit den liebgewonnenen Attributen.

Anspieltipp(s): Welcome to the cage, Sirens
Vergleichbar mit: Marillion meets IQ meets Gitarren
Veröffentlicht am: 20.7.2003
Letzte Änderung: 13.2.2016
Wertung: 11/15

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Von: Jochen Lohr @ (Rezension 2 von 2)


Was hat sich geändert von Arenas Debutalbum zur zweiten Scheibe? Nun, ein neuer Sänger ist nun am Mikro, mit einer aggressiveren Stimme, die deshalb definitiv weniger nach Fish klingt. Musikalisch ist allerdings alles beim alten geblieben. Und weil der neue Sänger, zwar anders, aber nicht schlechter singt, und sich musikalisch aber auch rein garnix geändert hat, ist die Platte auch genauso gut wie der Vorgänger.

Anspieltipp(s): Sirens
Vergleichbar mit: Marillion
Veröffentlicht am: 24.11.2003
Letzte Änderung: 25.11.2003
Wertung: 10/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Arena

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1995 Songs From the Lions Cage 10.50 2
1996 Edits - 1
1997 Welcome Back! To The Stage - 1
1997 Welcome to the stage 10.00 1
1997 The Cry 3.00 2
1998 The Visitor 9.75 4
1999 The visitor - revisited - 1
2000 Immortal? 6.25 4
2001 Breakfast In Biarritz 6.00 1
2001 Unlocking The Cage - 1
2002 Radiance - 1
2003 Contagious - 1
2003 Contagium - 1
2003 Caught in the act (DVD) 9.00 1
2003 Contagion 8.00 3
2004 Live & Life (The Contagion Tour 2003) 9.00 1
2005 Pepper's Ghost (7 Stories Of Mystery And Imagination) 11.00 5
2006 Smoke & Mirrors (DVD) 9.50 2
2011 The Seventh Degree Of Separation 8.00 2
2013 Rapture (DVD) 9.00 1
2015 The Unquiet Sky 10.50 2
2016 XX 10.00 1
2018 Double Vision 10.50 2

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