SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
23.6.2018
Revolutionary Army of the Infant Jesus - The Gift of Tears
Pentangle - Open The Door
22.6.2018
Mother Turtle - Zea Mice
Sleeping Horses - Water for Air
Heldon - Heldon IV "Agneta Nilsson"
cosmic ground - cosmic ground IV
Lunatic Soul - Under The Fragmented Sky
21.6.2018
Arena - Double Vision
Karfagen - Messages from Afar: First Contact
20.6.2018
Syrinx Call - The Moon On A Stick
Galaxy Space Man - Unravel
Widek - Dream Reflection
19.6.2018
The Soft Machine Legacy - Burden of Proof
Heldon - It's Always Rock'n'Roll
18.6.2018
Il Bacio della Medusa - Seme
17.6.2018
Temple - Temple
Jack O'The Clock - Repetitions Of The Old City II
Bad Dreams - Chrysalis
ARCHIV
STATISTIK
24730 Rezensionen zu 16926 Alben von 6591 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

The Alan Parsons Project

Try Anything once

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1993
Besonderheiten/Stil: ArtPop; Rock / Pop / Mainstream
Label:
Durchschnittswertung: 5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Alan Parsons Synthesizers, Bass, Acoustic Guitars, Flute
Ian Bairnson Guitars, Bass, Synthesizers
Andrew Powell Bass, Electric Piano, Synthesizers, Autoharp
Richard Cottle Synthesizers, Saxophones
David Pack Synthesizers, Guitars, Vocals
Stuart Elliott Drums, Synthesizers

Gastmusiker

Eric Stewart Vocals
Jacqui Copland Vocals
Jeremy Parsons Guitars
Graham Prescott Violin, Fiddle, Mandolin
Chris Thompson Vocals

Tracklist

Disc 1
1. The Three of me 5:32
2. Turn it up 6:13
3. Wine from the water 5:43
4. Breakaway 4:07
5. Mr. Time 8:17
6. Jigue 3:24
7. I'm talking to you 4:38
8. Siren Song 5:01
9. Dreamscape 3:01
10. Back against the wall 4:38
11. Re-Jigue 2:28
12. Oh life (There must be more) 6:34
Gesamtlaufzeit59:36


Rezensionen


Von: Christian Rode @ (Rezension 1 von 2)


Halleluja, die Wiederauferstehung! Zum Entsetzen der Kritiker meldet sich der Meister aus der Gruft zurück. Aber wir waren nach Freudiana ja gewarnt! Parsons zieht sich auf diesem Album einerseits auf den Stuhl des Produzenten und Toningenieurs zurück, gibt andererseits aber auch den Multiinstrumentalisten, nur zum Komponieren ist ihm keine Zeit mehr geblieben. Dies überlässt er hier seinen bewährten Mitstreitern Ian Bairnson und Stuart Elliott, die die Schemata und Stereotypen des Meisters wie im Schlaf beherrschen. Wieder mit dabei sind auch David Pack und Andrew Powell. Letzterer zeichnete von Anbeginn an für die orchestrale Untermahlung der Werke Parsons verantwortlich.

Das Cover und das Booklet sind wieder ziemlich obskur geraten (skurille Typen, die verkehrt herum an Seilen in die Landschaft hängen). Das Album des musikalischen Wiedergängers verzichtet auf ein Konzept, bietet aber produktionstechnisch Geschlossenheit und sogar einiges an Dynamik. Neben "The Three of me", der gelungen Schizophrenie im Stil eines Pulps der 50-er Jahre thematisiert, an dem auch Freunde des Progressive Rocks Geschmack finden dürften, gefällt vor allem noch "Mr. Time" und das eine oder andere Instrumental.

Fazit: Alan Parsons hat mit einem soliden Album den Sprung in die 90-er geschafft.

Anspieltipp(s): The Three of me, Mr. Time
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.4.2002
Letzte Änderung: 25.3.2007
Wertung: 7/15

Zum Seitenanfang

Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 2)


Wer erinnert sich nicht: da standen Leute im Büchergeschäft mit einem Buch in der Hand bzw. vor dem Kopf, die Augen nur wenige Zentimeter von der Oberfläche entfernt, blickten in eine imaginäre Ferne und bewegten das Buch dann Zentimeter um Zentimeter von der Nase weg. Das taten sie solange, bis plötzlich ein Strahlen und Staunen ihr Antlitz umspielte und sie sekundenlang wie hypnotisiert ihre Augen in dem Bild umherwandern liessen. Es wurde weitergeblättert und die Abstände bis zum nächsten Staunen wurden immer kürzer.

Die Rede ist von diesen zweidimensionalen, computergenerierten Bildern, die bei richtiger Betrachtungsweise bzw. Fokussierung ein dreidimensionales Bild erzeugen.

Warum ich das alles erzähle? Nun ja, im booklet dieser CD gibt es auch ein solches Bild. Und damit wäre das Highlight auch schon abgehandelt!

Zur Musik: viel Schatten, wenig Licht. Wenige starke Momente wie in "the three of me", "Mr.time" oder "Jigue" (mittelalterliches Flair) wechseln sich mit einem Berg Altbekanntem (wine from the water, breakaway (Stil Stereotomy), Siren Song (Stil Vulture Culture)) ab. Wirklich begeistert oder berührt bin ich aber zu keinem Zeitpunkt des Albums.

Anspieltipp(s): The three of me
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 12.8.2003
Letzte Änderung: 13.8.2003
Wertung: 3/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von The Alan Parsons Project

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1976 Tales of Mystery and Imagination 11.25 5
1977 I Robot 8.80 5
1978 Pyramid 8.25 4
1979 Eve 3.00 3
1980 The Turn of a Friendly Card 6.25 5
1982 Eye in the Sky 5.67 3
1984 Ammonia Avenue 3.00 3
1985 Stereotomy 8.00 4
1985 Vulture Culture 2.75 4
1987 Gaudi 5.00 3
1990 Freudiana 6.50 2
1992 The ultimate collection 10.00 2
1994 Alan Parsons Live 1.00 3
1996 On Air 9.00 1
1999 The Time Machine 5.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum