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Arena

Breakfast In Biarritz

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2001 (Recorded 2000)
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: Verglas
Durchschnittswertung: 6/15 (1 Rezension)

Besetzung

Mick Pointer Drums
Clive Nolan Keys
John Mitchell GTR
Ian Salmon Bass
Rob Sowden Vox

Tracklist

Disc 1
1. Moviedrome 21.57
2. Crack In The Ice 4.25
3. Double Vision 4.27
4. Midas Vision 5.16
5. Serenity 2.01
6. The Butterfly Man 9.44
7. The Hanging Tree 8.26
8. A State Of Grace 3.10
9. Enemy Without 4.53
10. Crying For Help VII 5.11
Gesamtlaufzeit69:30
Disc 2
1. Chosen 6.33
2. Elea 2.37
3. Friday's Dream 7.08
4. Multimedia Track - Arena Documentary   (sehr zu empfehlen!)


Rezensionen


Von: Jörg Schumann @


Es war einmal.....der Mensch! Als ich vor bald 10 Jahren meine erste Arena-CD Songs From the Lions Cage kaufte, gehörte die Band zu meinen Favoriten. Im Laufe der Jahre wurde sie zu einem guten Bekannten, den man hin und wieder gerne mal trifft, der aber nicht mehr ganz auf der gleichen Wellenlänge liegt. Er wird zwar noch ab und an zum Kaffee eingeladen, aber so richtig prickelnd ist es nicht mehr. Mit Arena geht es mir ähnlich. Aus alter Verbundenheit erstehe ich nach wie vor jedes Album...., irgendwie, irgendwo, irgendwann. Gegen jede Vernunft. Aber ehrlich: wem geht das nicht so..., mit irgendeiner Band.

Mit Ausnahme von `Midas Vision` und `Crying For Help VII` stammen sämtliche Stücke von den Alben The Visitor und Immortal?. Das erste gefällt mir nach wie vor, mit dem zweiten konnte ich nicht viel anfangen.

Zum Album: echte Live-Atmosphäre kommt nicht auf. Im Gegenteil: ich finde die Stücke sehr nah am Studio-Original interpretiert. Da finden sich kaum Variationen, weder inhaltlich, noch soundtechnisch.

Dasselbe Gefühl hatte ich übrigens auch kürzlich, als ich die Band live auf Ihrer "Peppers Ghost"-Tour erleben konnte. Das ganze Konzert war fast wie ab Band. Und irgendwie hörte sich jedes Lied wie das vorherige an. Als einzige Peaks stachen die Gitarrensoli von John Mitchell aus dem uniformen Musikbrei heraus. Einige Tage zuvor hatte ich Pain of Salvation live erleben dürfen. Da lagen Welten dazwischen. Da hatte ich die `Visitor-tour` in besserer Erinnerung. Aber vielleicht liegts ja auch am oben erwähnten Abnützungseffekt.

Doch zurück zu diesem Album. Einige Stücke gefallen mir gut, machen Spass. Das sind `Crack In The Ice`, `Midas Vision` und zuletzt auch die angerockte Version von`Crying For Help`. Da ging auch live voll die Post ab.

Braucht man die Scheibe? Ich finde nein. Wer eine Live- oder BestOf-Scheibe der Band sucht, der sollte sich Welcome to the stage zulegen. Wer die Musik nach eben diesem Album kennenlernen will, der sollte direkt zu The Visitor greifen und sich das Album als Ganzes gönnen.

Ich sagte zu Beginn, dass der alte Bekannte irgendwann nicht mehr auf der gleichen Wellenlänge funkt.... Mit Pepper's Ghost (7 Stories Of Mystery And Imagination) hat er mich dann aber doch ziemlich überrascht..., letzthin beim Kaffee.....

Anspieltipp(s): Crack In The Ice
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.11.2005
Letzte Änderung: 28.6.2011
Wertung: 6/15
aus alter Verbundenheit...

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Arena

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1995 Songs From the Lions Cage 10.50 2
1996 Edits - 1
1996 Pride (Let Your Conscience Decide) 10.50 2
1997 Welcome Back! To The Stage - 1
1997 Welcome to the stage 10.00 1
1997 The Cry 3.00 2
1998 The Visitor 9.75 4
1999 The visitor - revisited - 1
2000 Immortal? 6.25 4
2001 Unlocking The Cage - 1
2002 Radiance - 1
2003 Contagious - 1
2003 Contagium - 1
2003 Caught in the act (DVD) 9.00 1
2003 Contagion 8.00 3
2004 Live & Life (The Contagion Tour 2003) 9.00 1
2005 Pepper's Ghost (7 Stories Of Mystery And Imagination) 11.00 5
2006 Smoke & Mirrors (DVD) 9.50 2
2011 The Seventh Degree Of Separation 8.00 2
2013 Rapture (DVD) 9.00 1
2015 The Unquiet Sky 10.50 2
2016 XX 10.00 1
2018 Double Vision 10.50 2

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