SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
23.6.2017
Michael Brückner - Movies Moving In My Head
Timeout - 7
AKP - Breaking Free Tour Live
Long Earth - The Source
22.6.2017
The Season Standard - Squeeze Me Ahead Of Line
Nooumena - Argument With Eagerness
21.6.2017
Heron - You Are Here Now
The Flaming Lips - Yoshimi Battles The Pink Robots
20.6.2017
Bubblemath - Edit Peptide
Atrorum - Structurae
Elara Sunstreak Band - Deli Bal
Favni - Windswept
19.6.2017
King Crimson - Heroes
Emerson, Lake & Palmer - Works, Volume 1
Minco Eggersman - Kavkasia
Kinky Wizzards - Quirky Musings
18.6.2017
Everon - North
Nektar - Live in Bremen
ARCHIV
STATISTIK
23568 Rezensionen zu 16101 Alben von 6255 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Grails

The Burden of Hope

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2003
Besonderheiten/Stil: instrumental; Postrock
Label: Neurot Recordings
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Alex Hall Gitarre
William Slater Klavier, Bass, E-Piano, Gitarre
Emil Amos Schlagzeug, Lap Steel
Timothy Horner Violine
Zak Riles Gitarre, Bass

Gastmusiker

Joshua Gilbert Baritonsaxofon (1,5,6)

Tracklist

Disc 1
1. Burden of Hope 3:54
2. Lord I Hate Your Day 1:48
3. The Deed 5:31
4. In The Beginning 3:25
5. Invocation 2:06
6. Space Prophet Dogon 4:06
7. The March 2:25
8. Broken Ballad 3:46
9. White Flag 6:13
10. Canyon Hymn 5:02
Gesamtlaufzeit38:16


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Mit The Burden of Hope debütierte im Jahre 2003 die US-amerikanische Postrock-Formation Grails. Postrock - sind das nicht diese monotonen dahinfließenden Klangmassen? Nun, Grails fallen nicht in dieses Klischee.

Die Musik des Quintetts ist meist recht spärlich arrangiert. Wenige Gitarrenakkorde und zeitlupenhaftes Schlagzeug bilden die Grundlage der durchweg instrumentalen Kompositionen, darüber entlockt Geiger Timothy Horner seinem Instrument klagende, aber auch mal sägende Töne. Gerade diese Violinenklänge, die oft in quälender Langsamkeit hervorgebracht werden, sind das Markenzeichen der Amis.

Ganz postrock-typisch gibt es auch immer wieder mal heftige Ausbrüche, in denen die Gitarre mal so richtig kracht. Aber auch in diesen Momenten wird das Zeitlupentempo beibehalten, und alsbald kehrt die Musik auch wieder in karge Gefilde aus sporadische Mollakkorden, rumpelndem Schlagzeug und klagender Violine zurück.

Grails bieten auf ihrem Debüt eine Variante des Postrock, die zwar nicht revolutionär neu ist, aber doch von eigenem Charakter. Liebhaber spröder Klanglandschaften im Stil der späten Talk Talk oder Bark Psychosis liegen hier richtig.

Anspieltipp(s): The Deed, White Flag
Vergleichbar mit: Talk Talk, Bark Psychosis
Veröffentlicht am: 13.4.2007
Letzte Änderung: 26.6.2008
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Grails

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2004 Redlight 10.00 1
2007 Burning Off Impurities 10.00 1
2008 Take Refuge in Clean Living 10.00 1
2011 Deep Politics 11.00 1
2017 Chalice Hymnal 11.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum