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Cheer-Accident

The Why Album

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1994
Besonderheiten/Stil: ArtPop
Label: Eigenvertrieb
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Thymme Jones Drums, Vocals, Trumpet, Piano, Synths, Guitars, Allsorts
Dan Forden Bass, Flute
Jeff Libersher Guitars
Phil Bonnet Guitars, Vocals, Bass, Drums

Gastmusiker

Scot Ashley Guitar Solo on #4
Ron Jagielnik Violin on #6
Jim Banks Lead Vocals on #11

Tracklist

Disc 1
1. Sub Herbs 3.00
2. Learning How To Fly 4.46
3. Today Today Today 3.04
4. Facialization 5.07
5. Driving A Nail With A Clock 2.27
6. You Never Bothered To Know Me 3.15
7. Man Of The House 4.14
8. Transposition 2.08
9. Transposition (Same Mix) 2.08
10. Transposition (Same Mix) 2.08
11. Where You Are 3.27
12. Post Script 2.56
13. Pockets 2.12
14. The Answer 2.32
15. Dead Man's Float 2.57
16. How DO You Like Your Eggs? 5.15
Gesamtlaufzeit51:36


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Bei einem Konzert der Band erwarb ich neben Dumb Ask auch The Why Album, was Thymme Jones zu der Bemerkung "an interesting mixture" (oder so ähnlich) veranlasste. Tatsächlich sind beide Alben, die in nur drei Jahren Abstand herauskamen, völlig unterschiedlich.

Ebenso wie auf Dumb Ask wird auf The Why Album eine von normalerweise vielen stilistischen Ingredienzen der Cheer-Accident-Musik als alleinige Komponente verwendet. Hier ist es der songorientierte Ansatz, der das gesamte Album prägt. Kurze, kompakte Songs mit griffigen Melodien, eigentlich sogar schönen Melodien. Statt krachender Gitarren steht das Klavier im Mittelpunkt, es gibt immer wieder gar liebliche Einsätze von Trompete und Flöte, dazu fast schon einschmeichelnder Gesang (wobei der Gesang nicht gerade die Stärke der Band ist).

Da gerät die Musik hin und wieder hart an die Grenze zur Popmusik - und dennoch wirkt es nicht peinlich. Denn Cheer-Accident wären nicht Cheer-Accident, hätten sie den Schönklang nicht immer wieder mit kleinen Widerhaken und Kratzbürstigkeiten durchsetzt. Etwa wenn im nun wirklich sehr poppigen Driving a Nail with a Clock die CD urplötzlich wild zu springen scheint und man im ersten Moment an eine Fehlfunktion des CD-Spielers glauben möchte. Auch sonst gibt es immer wieder überraschende Wendungen, hin und wieder sogar Ansätze gemäßigter Schrägheit.

Ein netter Gag ist die zweimalige Wiederholung des beatlesken Transposition, jeweils als "Same mix" bezeichnet.

Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes ein schönes Album. Schön und trotzdem immer wieder mit Ecken und Kanten durchsetzt. Für den Fan sowieso Pflicht, und wer vor der Band ob ihrer Schrägheit zurückschreckt, kann sich hiermit vorsichtig herantasten.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 25.6.2011
Letzte Änderung: 25.6.2011
Wertung: 10/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Cheer-Accident

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1988 Sever roots, tree dies 11.50 2
1991 Dumb Ask 9.00 1
1993 Babies Shouldn't Smoke 12.00 1
1997 Enduring the American Dream 9.00 1
1999 Trading Balloons 11.00 1
2000 Salad Days 11.00 1
2002 Variations on a goddamn old man (2002) 8.00 1
2003 Introducing Lemon 11.00 1
2005 Variations on a goddamn old man (2005) 10.00 1
2006 What Sequel? 10.50 2
2009 Fear Draws Misfortune 11.67 3
2011 No Ifs, Ands or Dogs 12.00 1
2017 Putting Off Death 10.00 2
2018 Fades 11.00 1

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