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Gazpacho

Tick Tock

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2009 (VÖ: 27.3.2009)
Besonderheiten/Stil: Konzeptalbum; New Artrock; Worldmusic / Ethno
Label: HWT Records
Durchschnittswertung: 9.4/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Jan-Henrik Ohme vocals
Jon-Arne Vilbo guitars
Thomas Andersen keyboards
Mikael Kromer violin, mandolin, guitar
Robert R. Johansen drums, percussion
Kristian Torp bass guitar

Tracklist

Disc 1
1. Desert Flight 7:39
2. The Walk

1. part 1 8:03
2. part 2 5:39

3. Tick Tock

1. part 1 7:16
2. part 2 9:39
3. part 3 5:30

4. Winter Is Never 4:55
Gesamtlaufzeit48:41


Rezensionen


Von: Thomas Schüßler @ (Rezension 1 von 5)


Im Jahre 1935 unternahm der französische Berufspilot und Hobbyautor Antoine de Saint-Exupéry einen Versuch, den Langstreckenrekord auf der Strecke Paris-Saigon zu brechen. 200 km westlich von Kairo notlandete er jedoch in der Sahara und machte sich unverletzt auf den Weg, eine Siedlung zu finden. Nach fünf Tagen und kurz vor dem Verdursten wurde er von Beduinen gerettet. Diese Erlebnisse schilderte Saint-Exupéry später in seinem Buch "Wind, Sand und Sterne", hier holte er sich auch die Inspriration für "Der kleine Prinz".

Nach ihrem groß angelegten Konzeptwerk "Night", das im Prinzip nur aus einem 53-minütigen Stück bestand, wagen sich Gazpacho also an die Vertonung dieses Romans. Die Anlage ist ähnlich, es sind wieder nur vier Stücke vorhanden, die diesmal aber nicht durchgängig sind. Und auch hierbei handelt es sich nicht um Prog im eigentlichen Sinne, auch wenn Gazpacho diesmal vereinzelt ein paar Retroelemente einbringen, z.B. durch die schwelgerische Untermalung mit Mellotron. Stattdessen verfeinern sie ihre Version des New Artrock weiter, was mir hier, um es vorweg zu nehmen, um einiges ausgereifter und gelungener vorkommt als auf dem Vorgänger.

Gazpacho versuchen, die Stimmungen der einzelnen Stationen von Saint-Exupérys Reise einzufangen. Da steht am Anfang das euphorische Desert Flight, die Vorfreude auf den Rekordversuch. Dieser Song hätte auch sehr gut auf ihr drittes (und bis dato bestes Album) "Firebird" gepasst. Dann die Notlandung - und die lange Wanderung, The walk, durch die flirrende Wüste beginnt. Hier beziehen Gazpacho eine arabisch geprägte Violine ein, was am Ende des ersten Teils des Songs in ein phantastisches, orientalisches Intermezzo mündet.

In der Einsamkeit der Wüste wird man sich seiner selbst immer mehr bewusst, achtet auf das Tick Tock des eigenen Herzschlags, gleichbedeutend mit der Gleichförmigkeit der Wüste. Gazpacho unterlegen fast den kompletten Track mit einem metronomartigen Ticken. Obwohl sie damit vom rhythmischen her festgelegt sind, funktioniert das über die kompletten 22 Minuten gut. Auf einmal, wie aus dem Nichts und völlig überraschend setzt ein Männerchor in tiefer Stimmlage ein. Da bei meiner Promo leider die Songtexte fehlen, kann ich nicht nachvollziehen, warum dieses Intermezzo gerade an dieser Stelle kommt - aber es ist cool!

Das abschließende Winter is never, das auch als Single ausgekoppelt werden soll, soll wohl die Rettung symbolisieren. Dieser Song kann leider das Niveau des restlichen Albums nicht ganz halten.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie Gazpacho diese wunderbaren Melodien aus dem Ärmel schütteln als wäre es nichts. Dazu haben sie mit Jan-Henrik Ohme einen sehr guten Sänger, der das auch entsprechend vortragen kann. Aber auch die Instrumentalarbeit braucht sich nicht zu verstecken. Insbesondere Thomas Andersen an den Tasten, sei es am Klavier, dem Synthie oder Mellotron, fängt genau die richtige Stimmung ein. Zudem wird die Gitarre wesentlich selbstbewusster eingesetzt als früher. Neben dem Schlagzeug gibt es auch auf "Tick Tock" wieder einige dezente elektronische Spielereien, die nicht zu aufdringlich sind und dem Sound einen modernen Anstrich verpassen.

Gazpacho setzen sich mit "Tick Tock" endgültig an der Spitze des New Artrock fest. Dabei versuchen sie das Genre nach ihren Bedürfnissen zu erweitern, was ihnen zunehmend besser gelingt. Das Album läuft bei mir seit einigen Tagen in der Heavy Rotation und zeigt noch keinerlei Abnutzungserscheinungen, ich kann mich an den Melodien und der Stimme einfach nicht satt hören...

Ob ihnen die Umsetzung ihres Konzeptes auch live so gut gelingt, lässt sich im März und April in einem Konzertsaal in deiner Nähe feststellen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 2.3.2009
Letzte Änderung: 1.3.2009
Wertung: 12/15

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Von: Günter Schote @ (Rezension 2 von 5)


Einen langen, langen Weg vor sich hat der Protagonist des zweiten Konzeptalbums von Gazpacho. Von Paris nach Saigon, das er jedoch nie erreichen soll. In der Nähe Kairos muss er notlanden und sich dann auf den Weg zu einer Siedlung machen, wovon sein Überleben abhängt. Schon Night war eine vollkommen gelungene Umsetzung seines Konzeptes und ich war skeptisch, ob Gazpacho dieses Niveau halten können. Die Antwort ist ein eindeutiges Ja und vielleicht sogar noch mehr...

Mit "Desert Flight" beginnt die CD für Gazpacho-Verhältnisse recht brachial. Das Riffing in diesem Song ist ausgesprochen mitreisend. Doch wer nun erwartet, Gazpacho seien erwacht, dem wird spätestens während "The Walk" klar, dass Atmosphäre noch immer das Trumpf in der neuen Ausrichtung der Band ist. Orientalische Einflüsse - passend zur Story - durchziehen den Gang durch die Wüste und der Begriff Rajaz kommt mir in den Sinn. Trotz der gemächlichen Stimmung, die das Album ab Track 2 begleitet, klingt die Musik dank der wunderbaren Produktion immer ordentlich fett, sprich kraftvoll.

Einen Höhepunkt kann man nicht ausmachen, reiht sich doch eine gelungene Sequenz an die nächste. Das dreiteilige Titelstück "Tick Tock" ist eben nur ein weiteres Highlight. Jeder Musikfan kennt diese Platten, die süchtig machen und die man immer und immer wieder hören kann. "Tick Tock" kann so eine Platte sein, wenn man Musik liebt, in der jeder einzelne Anschlag des Klaviers größte Wichtigkeit besitzt.

Jan Henrik Ohme singt die himmlichsten Melodien, die zusammen mit dem dichten Arrangement immer wieder auf's neue für Gänsehaut sorgen. Das abschließende "Winter Is Never" wurde bewusst als Single geschrieben. Hm, erschließt sich mir leider nicht ganz, ist es doch ebenso entrückt wie "The Walk" und das Titelstück und wenig radiotauglich. Ein nettes Outro eines der ganz großen Alben des Jahrzehnts.

Das für mich Besondere ist, dass der Vorgänger nicht einfach wiederholt wird, sondern dass es Gazpacho gelungen ist, eine CD zu produzieren, die mit anderen Mitteln eine vergleichbare Stimmung erzeugt. Nach der zweite CD dieses Kalibers möchte ich nun wiederum fragen: was kann da noch nachkommen?

Als alter Marillion-Fan fällt es mir nicht leicht, dies zu schreiben, aber das ist die Musik, die Marillion heute machen sollten (aber eben vielleicht nicht können?). Fast könnte man nun denken, ich bete jede Note dieser CD an und halte mich dabei noch für objektiv. Kann sein, ich werde mich mal dazu befragen.

ticktockticktock...

Anspieltipp(s): The Walk
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 24.7.2009
Letzte Änderung: 28.12.2013
Wertung: 14/15
Update 2013: Für mich das beste Album der vergangenen 10, 12 Jahre

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Von: Dirk Reuter @ (Rezension 3 von 5)


Langweilig, ja das trifft am ehesten meine Einschätzung dieses Albums.

Und ich hätte es wissen müssen. Ich besitze "Firebird" und finde die CD ermüdend.

Objektiv wird man wohl festhalten dürfen, dass Hörer, die Marillions "Marbles" mochten, auch bei "Tick Tock" gut bedient werden, auch wenn die Musiker von Gazpacho bei weitem nicht so professionell agieren wie Rothery, Kelly, Mosley und Trewavas.

Und genau das ist es, was mich an diesem Album stört, nämlich dass nahezu alles was hier zu Gehör gebracht wird, von anderen Bands schon besser präsentiert wurde.

Fangen wir mit dem Ticken an, das dem Album den Namen gab. Da fallen mir sofort Camel ein. Nein, nicht das thematisch verwandte "Rajaz", sondern eher das Intro zu "Metrognome". Aber wo Camel diesen Sound sparsam einsetzen, ziehen Gazpacho ihn nahezu nervtötend fast über die gesamte Länge der CD.

Ganz schrecklich wird es, wenn bei dem Stück "Tick Tock" sakrale Männerchöre einsetzen, die einen fürchten lassen, gleich Michael Cretus Enigma ertragen zu müssen. Wie das gut und zur musikalischen Idee passend umgesetzt wird, zeigten Evans / Hanselmann auf ihrem Album "Symbols of the Seven Sacred Sounds" (Wann wird die eigentlich mal als CD veröffentlicht?) schon vor fast 30 Jahren.

Was dieser Chorgesang hier mit dem Thema "Flugzeugabsturz in der Sahara" zu tun hat, erschließt sich mir auch nicht ganz. Eilen dem armen Herrn Saint-Exupéry hier Beduinen in Mönchskutten zur Hilfe, um ihn mittels Weihwasser vor dem Verdursten zu retten?

Und überhaupt, dieser Gesang. Wo Hogarth auf "Marbles" wenigstens noch das Gefühl hinterlässt, er wolle gleich einschlafen, ist bei Jan-Henrik Ohme nichts. Gar nichts. So eine extrem farblose Stimme habe ich selten gehört.

Vieles klingt hier irgendwie verdächtig nach A-ha und immer, wenn es bei "Tick Tock" nordisch-kühl und bedächtig wirken soll, würde ich lieber Bel Cantos "White-Out Conditions" oder irgendeine CD von Sigur Ros einlegen. Dabei frage ich mich allerdings auch wieder (siehe "sakrale Gesänge"), was diese kühle Atmosphäre mit einer Notlandung in der Wüste zu tun haben soll.

Zusammengestückelt aus der Musikgeschichte, nichts Eigenständiges bietend, insgesamt eher belanglos, ist dieses Werk für mich fast unhörbar. Obwohl ich mich auf Anraten von Leuten, deren Musikgeschmack ich normalerweise schätze, tatsächlich schon mehrfach zum Hören habe hinreißen lassen, kann ich an "Tick Tock" nichts Positives erkennen.

Gemessen an den offensichtlichen Vorbildern schneiden Gazpacho hier denkbar schlecht ab. Alles, was man hier hört, gibt es bereits, meist wesentlich konsequenter und vor allem schon seit vielen Jahren, so dass "Tick Tock" wohl das unprogressivste Prog (?) - Album des Jahres 2009 werden dürfte.

Ich weiß, es gibt viele Fans der CD, ich gehöre definitiv nicht dazu.

Anspieltipp(s): egal
Vergleichbar mit: leider zu vielen anderen Bands
Veröffentlicht am: 12.8.2009
Letzte Änderung: 29.6.2011
Wertung: 2/15

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Von: Christian Rode @ (Rezension 4 von 5)


Saint-Exupery ist ein wundervoller, tiefsinniger Schriftsteller. Tick Tock lehnt sich an Saint-Exupery an, was das Album eigentlich gleich sympathisch macht. Trotzdem hat es lange gedauert bis ich mich auch für dieses Gazpacho-Album erwärmen konnte.

Dabei hat es einen schmissigen Einstieg und glänzt dann mit der Einbeziehung einiger nordafrikanisch-arabischer Elemente und Rhythmen, die ich sehr mag. Aber gerade die beiden langen Stücke - und auch das abschließende Winter is never - können schon auf die Dauer etwas einlullen. Ich kann da diejenigen Kritiker schon ein bisschen verstehen, die das Album relativ langweilig finden. Dieses Gefühl habe ich auch bei einer ganzen Reihe von durchschnittlichen Marillion-Alben.

Aber Gazpacho machen es wie ich finde auf Tick Tock besser. Das Album versteht es doch Atmosphäre zu entfalten. Besonders mag ich das Violin-Spiel. Und gerade der Song Tick Tock - abgesehen vielleicht von den Enigma-Chören - atmet eine sehr intensive Stimmung und setzt auch immer mal wieder dynamische Akzente.

So ist Tick Tock zwar nicht rundum gelungen, aber setzt doch den Weg von Night auf hohem Niveau fort. Produktionstechnisch gibt es sowieso nix zu meckern. Aber die lange Form führt bei diesem Album eben auch ein bisschen zu Ermüdungserscheinungen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 1.11.2011
Letzte Änderung: 15.5.2014
Wertung: 11/15

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Von: Marc Colling @ (Rezension 5 von 5)


2009 bei der NOTP auf der Loreley sind sie live aufgetreten. Und zwar am ersten Abend. Da ich erst am zweiten Tag anreisen konnte hab ich sie damals verpasst. Das hat mich sehr geärgert und so fragte ich einige Besucher, wie das Konzert denn so war. Da gab es dann die unterschiedlichsten Aussagen. Von Katastrophe bis absolut genial war alles dabei. Tja, Gazpacho können schon spalten.......nicht nur live, auch im Studio. Denn „Tick Tock“ erschien eben in diesem Jahr 2009.

Die Geschichte von A. de St. Exupéry ist ja ausreichend belichtet worden. Bei soviel Dramatik erhofft man sich denn auch eine adäquate musikalische Umsetzung, weil der Roman eben alles bietet, was der Mensch so liebt: Vorfreude, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Mut zum Überleben und schließlich die nicht mehr für möglich gehaltene Rettung.

Doch weit gefehlt: außer im Opener DESERT FLIGHT, wo es für Gazpacho Verhältnisse richtig krachig zugeht mit einer heftigen Gitarre die diese Vorfreude auf das bevorstehende Abenteuer von St. Exupéry gut vermittelt, verliert sich das Album ansonsten in melancholischen und dahinplätschernden Songs. So ist THE WALK bereits sehr bedächtig und ruhig. Besitzt aber zum Glück noch einige gut gemachte orientalische Einlagen die auch zum Thema passen, sowie die eine oder andere gute Melodieführung.

Ich verstehe auch sehr wohl, dass Gazpacho im Titeltrack TICK TOCK eine gewisse Todeserfahrung suggerieren wollen, wenn sie gregorianische Gesänge einsetzen. Doch diese klingen so altbacken und emotionslos, dass ich diese Passage als unfreiwillig komisch empfinde. Also das genaue Gegenteil von dem, was eigentlich bezweckt werden sollte. Klingt leider nicht sehr professionell und bei aller Objektivität: die Band hat hier versagt. Der Song wird auch nicht durch minutenlang dahin wabernde Keyboardklänge besser. Es fehlen hier ganz einfach die großen Momente, die ein Longtrack nun mal braucht um bestehen zu können. Und es fehlen die Passagen der wiederentdeckten Lebensfreude, denn St. Exupéry wurde ja schlussendlich aus einer schier hoffnungslosen Lage gerettet. Dieser Aspekt kommt musikalisch überhaupt nicht zum tragen. Man suhlt sich lieber in seinen negativen Gedanken.

Der Schlusstrack WINTER IS NEVER kommt dann zwar etwas rhythmischer und positiver daher, kann die trostlosen und grauen Gedanken vom allzu langen Titeltrack aber nicht mehr verdrängen. Musikalisch ist er ebenfalls genau so wenig überzeugend.

Gazpacho haben versucht, die Geschichte des Flugzeugabsturzes aus Sicht des Schriftstellers musikalisch umzusetzen. Sie verstehen es auch, die unendliche Weite der Wüste mit diesem monotonen Ticken dem Hörer zu vermitteln. Das, und noch andere Ideen mit Bildcharakter, sind positive Dinge für die der Fan sie liebt. Doch gab es doch auch Dramatik (beim Absturz) und Freude (bei der Rettung). Davon kommt leider nichts rüber. Das ist schade, denn die Idee zu einem Konzeptalbum war gut. Und wenn man bedenkt, dass der Titeltrack die Hälfte des Albums einnimmt und nicht überzeugen kann, dann versteht man auch meine Zurückhaltung bei der Bewertung. Wie hatte ich oben geschrieben: Gazpacho kann schon spalten.....

Anspieltipp(s): Desert flight
Vergleichbar mit: Marillion
Veröffentlicht am: 2.5.2016
Letzte Änderung: 2.5.2016
Wertung: 8/15
zu viel Melancholie in einer Geschichte die doch ein gutes Ende hatte

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Gazpacho

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2003 Bravo 11.00 2
2004 When earth lets go 10.00 1
2005 Firebird 11.00 3
2007 Night 10.67 6
2010 A Night At Loreley (DVD/CD-Box) 12.00 1
2010 Missa Atropos 9.75 4
2011 London 12.00 1
2012 March of Ghosts 11.00 4
2014 Demon 12.60 5
2015 Night of the Demon 12.00 1
2015 Molok 10.75 4
2018 Soyuz 10.67 3

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