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IQ

Frequency

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Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2009 (22.05.2009 (auch als Ltd. Edition mit Bonus-DVD))
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: GEP / InsideOut
Durchschnittswertung: 10/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Andy Edwards Drums and Percussion
Michael Holmes Guitars and Keyboards
John Jowitt Bass Guitar
Peter Nicholls Lead Vocal and Backing Vocals
Mark Westworth Keyboards

Tracklist

Disc 1
1. Frequency 8:29
2. Life Support 6:28
3. Stronger Than Friction 10:32
4. One Fatal Mistake 4:54
5. Ryker Skies 9:45
6. The Province 13:42
7. Closer 8:10
Gesamtlaufzeit62:00
Disc 2
1. Intro - Awake And Nervous   (Ltd. Edition Bonus DVD - IQ Live In Holland 2007) 10.25
2. You Never Will 5.16
3. Frequency 8.18
4. The Magic Roundabout 9.27
5. Harvest Of Souls 24.24
6. Sleepless Incidental 7.07
7. Crashed And Burned (Stronger Than Friction) 10.17
8. The Seventh House 15.19
9. It All Stops Here 8.32
10. Guiding Light 10.49
11. Subterranea   (Special Feature - Encores) 6.48
12. The Darkest Hour 12.04
Gesamtlaufzeit128:46


Rezensionen


Von: Dennis Egbers @ (Rezension 1 von 5)


IQ melden sich zurück. Nach einer wieder mal längeren Wartezeit von fünf Jahren und drei Jahre, nachdem die ersten Stücke in nur fragmentarisch an die endgültigen erinnernden Versionen live erstmals präsentiert wurden, erscheint mit "Frequency" das neunte (reguläre) Studioalbum der Briten. Vor allem eine Frage dominierte vorab die Sicht auf das Album: Wie würden IQ den Ausstieg von Keyboarder Martin Orford verkraften? Sicher nicht unberechtigt, war doch Orford neben Gitarrist Mike Holmes der einzige, der der Band durch alle Fährnisse der letzten knapp drei Jahrzehnte die Treue gehalten hatte (sieht man von der kurzen Auflösung nach "Are you sitting comfortably?" ab).

Erste Hinweise darauf, ob und was sich auf "Frequency" ändern würde, konnte das geneigte Publikum dabei auf zweierlei Weise erhaschen: Zum einen bekannte sich Martin Orford im Booklet zu seinem zweiten Album "The Old Road", das auch seine letzte Veröffentlichung bleiben soll, zu einem sowohl in musikalischer als auch allgemeiner Hinsicht unumwunden nostalgischen Weltbild – was die Vermutung nährte, dass neben den allgegenwärtigen finsteren Gestalten, die durch Saugorgien im Internet anständige Musiker in die nächste Armenküche treiben, auch musikalische Gründe eine Rolle bei Orfords Abschied gespielt haben könnten. Einen zweiten Fingerzeig gaben IQ selber mit ihrem Ende letzten Jahres veröffentlichten Tour-CD-Doppelpack, das neben einigen für IQ-Konzerte klassischen "Party-Covern" auch Alternativversionen vieler auf "Frequency" zu findender Stücke enthielt.

Schon durch diese Versionen konnten Fans beruhigt aufatmen und auch auf dem fertigen Album bestätigt sich, dass IQ auch mit Mark Westworth frei nach Grönemeyer dem Motto "Bleibt alles anders" frönen. Für eingefleischte IQ-Maniacs ist dies allerdings keine große Überraschung, galt doch Mike Holmes unter ihnen stets weit mehr als Orford als die wahre Seele der Band. Auch auf "Frequency" enttäuscht Holmes nicht und liefert die für ihn charakteristischen, fast schon entrückt melodischen Soli, deren Reiz sich wohl nicht nur für Kollege RJG auch daraus speist, dass sie so wunderbar "70er-Jahre-Hafenganoven-Optik" konterkarieren.

Dennoch hat der Ausstieg von Orford seine Spuren hinterlassen, denn trotz der Beibehaltung aller klassischen IQ-Markenzeichen zeigen sich Holmes und Co. deutlichst bemüht, ihre Musik behutsam aufzufrischen. So zeigt die das Album beschließende Ballade "Closer" eine völlig neue Seite der Band, die beweist, dass man gelungene Progsongs schreiben kann, die gleichzeitig an U2 erinnern – ohne dabei in Plagiarismus abzustürzen wie letztlich Dream Theater. Das großartige "The Province" – vielleicht der beste IQ-Song seit 1993 – dagegen bindet sowohl leicht metallische Härte als auch New-Artrock-Ansätze (wie ich diesen Genrenamen hasse) in den typischen Band-Sound ein, ohne auch nur im geringsten an Porcupine Tree oder Riverside zu erinnern. Zum frischen Höreindruck trägt auch Neu-Keyboarder Mark Westworth bei, der sich nicht nur wie Orford auf klassische Neo- und die v.a. auf "Dark Matter" dominierenden Retrosounds beschränkt. Dies geht zwar im Gegensatz zum gerade deswegen vielgelobten Vorgängeralbum einher mit einer partiellen Rückkehr zu den berühmt-berüchtigten Quietschekeys, öffnet aber gleichzeitig eben auch die Tür für futuristische Sounds wie z.B. in "Ryker Skies", die an die Experimente der letzten Galahad-Alben erinnern.

Spätestens nach dem eben erwähnten bockstarken Abschluss-Dreierpack, dem der Rest des Albums inklusive dem am ehesten "klassischen" Opener und Titelstück aber kaum nachsteht, dürfte auch dem letzten Zweifler klar werden, dass Orford mit seinem Ausstieg IQ eventuell einen letzten Dienst geleistet hat: IQ zeigen sich auf "Frequency" behutsam renoviert und ein frisches Antlitz, ohne die alte Substanz zu beschädigen – und legen so ganz beiläufig ein Album vor, das sich auf Augenhöhe mit den Discographie-Highlights "Ever" und "Dark Matter" zeigt. Dies ist sicher auch ein Verdienst von Peter Nicholls, der sich altersweise inzwischen darauf beschränkt, das zu singen, was er singen kann – und auch dies macht er von Album zu Album besser. Chapeau!

Und im übrigen – dieser Seitenhieb zum Abschluss ist nötig – zeigen IQ genau wie andere Dinosaurier des verrufenen Neoprogs wie Pallas, Galahad und in Ansätzen sogar (Gott bewahre!) Pendragon eines: Es ist für die Qualität und in Bezug auf die sonst eintretende Sättigung des Publikums durchaus hilfreich, ein Album in Ruhe reifen zu lassen und nicht jährlich eine neue CD-Sau durchs Progdorf zu treiben. Die Songs auf "Frequency" hatten teils mehr als drei Jahre (teilweise auch live) Zeit, um zu reifen. Das merkt man.

PS: Der limitierten Version des Albums liegt eine Liveaufnahme aus dem Jahre 2008 aus Zoetermeer bei, die zwar in Hinsicht auf Ton- und Bildqualität nicht mit den regulären DVDs mithalten kann, aber den kleinen Mehrbetrag in jedem Fall wert ist. IQ sind live immer ein Erlebnis!

Anspieltipp(s): Life Support, Ryker Skies, Closer
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 18.5.2009
Letzte Änderung: 14.8.2013
Wertung: 12/15

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Von: Ralf J. Günther @ (Rezension 2 von 5)


Ganz klar - von einer Band wie IQ erwartet kein Mensch musikalische Revolutionen. Von Album zu Album verändern sich meist nur Nuancen, und die geneigten Hörer sind auf diese Tatsache vorbereitet. Trotzdem war ich von dem Rhythmusklischee, mit dem Frequency nach kurzen Geräuschfetzen beginnt, doch einigermaßen unangenehm berührt, denn abgedroschener geht es nun wirklich nicht mehr. Leider setzt sich der Titeltrack kurz darauf auch noch mit Gesangspassagen fort, in denen Peter Nicholls seine IQ-Allzweck-Melodik fast ohne jede Abwandlung genauso präsentiert, wie er es schon zig-mal getan hat.

Für die vielen IQ-Fans, die Frequency längst live erlebt haben, ist das Stück ohnehin nix Neues mehr. Fataler- und paradoxerweise gilt das aber auch für mich - obwohl ich den Track vorher noch niemals gehört habe. Sogar auf den Tour-CDs von 2008 habe ich ihn bis zur jetzigen Veröffentlichung der endgültigen Studio-Version immer übersprungen. Und trotzdem klingt er allzu altvertraut in meinen Ohren.

Das ist kein doller Einstieg in ein Album, das auch danach über weite Strecken eigentlich kaum wie ein neues Album wirkt, weil sich die Vokalphrasen immer wieder in den gleichen Bögen und Kadenzen bewegen - und das sehr oft auch noch in einem arg gebremsten Tempo. Ich meine, ich bin ein alter Sack und eigentlich schon ein Fall für die musikalische Rheumadecke. Trotzdem mümmelt mein zahnloser Greisenmund Protest: Mit jener Lahmarschigkeit, die im Rock spätestens seit U2 als cool gilt, kann man mich wirklich zu Tode nerven. Na, nicht ganz zu Tode, denn immerhin bettele ich hier ja noch mit letzter Kraft um ein bisschen mehr Tempo: Mr. Nicholls war sicher nie Speedy Gonzales, aber man muss ja nun nicht jede "lyrische" Passage wie einen Kaugummi zerdehnen.

Zum Glück haben IQ ihre neue CD vor allem mit dem Track "The Province" doch noch so gerade von der Linie gekratzt. Auch dieses Stück beginnt zwar recht tranig, aber dann mischt es wenigstens ein paar rockig-frische Klangkräuter mit ein paar ganz leichten proggigen Bitterstoffen - und siehe da, es entsteht genau das was, was man von IQ erwartet: Nichts wirklich Neues, aber etwas, was in dieser unterhaltsamen Qualität keine mir bekannte Neoprog-Band nachzuahmen versteht. Das abschließende "Closer" ist simpel, aber immerhin nett. Allerdings käme so ein simpler, netter Abschluss viel besser rüber, wenn vorher ne Stunde lang ordentlich was los gewesen wäre.

Vielleicht wird das 10. reguläre IQ-Album wieder so gut wie das 7. (The Seventh House) oder das 8. (Dark Matter). Das 9. bleibt hinter beiden zurück, weil es viel zu viele altbekannte melodische Einfälle wiederholt und kaum mal richtigen Drive entwickelt. Etwas besser kommt man auf seine Kosten, wenn man auch die beiden Frequency-Tour-CDs aus dem Jahr 2008 besitzt. Denn indem man sich das Beste aus allen drei Platten rauspickt, wird der Notvorrat wenigstens etwas kalorienreicher, mit dem man nun die 5 Hungerjahre bis zur nächsten IQ-Studio-Produktion überdauern muss.

Kurz zusammengefasst: Trotz zwei neuer Musiker ein typisches IQ-Album, für mich leider ein allzu typisches. Viel zu wenige lange und mitreißende Instrumentalpassagen, obwohl Ansätze dazu durchaus vorhanden sind. Viel zu viele langweilige Gesangsmelodien. Die Gruppe spielt zwar fast immer mit einer in ihrem Segment seltenen Mindestqualität, und das tut sie auch auf Frequency. Aber für den richtigen Kick ist das zu wenig. Die Bonus-DVD kann da nicht viel helfen. Sie ist ein netter Mehrwert, doch das Album selbst ist es, um das es geht, und da hätte ich mir nach immerhin 5 Jahren Vorlaufzeit etwas mehr Spaß erwartet.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 26.5.2009
Letzte Änderung: 7.3.2012
Wertung: 9/15
Weniger Gesang wäre diesmal viel mehr gewesen!

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 3 von 5)


Jetzt hat Kollege Ralf mir quasi die im Kopf reifenden Worte zu Frequency aus dem Mund genommen. Dessen Einschätzung kann ich 99%ig zustimmen. Eines möchte ich jedoch erwähnen: Auch wenn man von einer Band wie IQ keine Quantensprünge erwarten kann, so muss man dennoch betonen, dass der Austausch zweier Musiker eigentlich eine echte Frischzellenkur hätte bedeuten können. Leider nutzt man diese Chance weitgehend nicht, lediglich Kollege Holmes drückt hier und da eine wirklich saftige Gitarre raus, die mal etwas keck rumrotzt. Scheint so, als würde er den Orford durch mehr Rotz vergessen machen wollen. Dass aber ein neuer Keyboarder eher belanglose Neuerungen und ein neuer Schlagzeuger nicht mit wesentlich mehr Drive ans Werk gehen, halte ich für anklagbar. Vielleicht gaben aber auch die Kompositionen (teilweise noch in alter Besetzung entstanden!?) nicht mehr her?

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 26.5.2009
Letzte Änderung: 26.5.2009
Wertung: 8/15

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Von: Christian Rode @ (Rezension 4 von 5)


Fünf lange Jahre sind seit dem letzten Studioalbum vergangen. Und - was vielleicht entscheidender ist - zwei neue Bandmitglieder prägen das Bild einer der letzten Überlebenden des Neoprog, die noch eindeutig diesem Stil zuzurechnen sind.

Ex-Grey-Lady-Down-Keyboarder Mark Westworth bedient seine Instrumente weniger in Retro-, sondern mehr in konventioneller Neoprogmanier. Der Synthiesound setzt dabei auch auf schwebend-spacige Flächen. Wenn ich sage weniger retro, dann muss man im Falle von IQ immer dazu denken: für IQ-Verhältnisse. Ebenso wie das Album Dark Matter ein düsteres war - für IQ-Verhältnisse. Denn IQ sind bei allen Änderungen im Soundbild immer leicht als IQ erkennbar.

Der Neue (und mittlerweile schon wieder Ehemalige) an den Drums, Andy Edwards, trommelte nicht nur für IQ sondern auch für Frost. Zuvor spielte der Billy Cobham-Fan u.a. zusammen mit Ex-Led Zep Robert Plant in der 60ies-Coverband Priory of Brion und war mit Simon Phillips auf Tour. Sein Schlagzeugspiel bringt mehr Dynamik und zugleich Leichtigkeit in das IQ-Klangbild ein. Dies korrespondiert bestens mit den neuen, etwas leichtfüßig-spacigen Keyboards.

Insgesamt wirkt Frequency aber auch perfekter inszeniert als alle IQ-Alben zuvor. Es lässt sich dabei wieder ein stärkerer Hang zum AOR feststellen, wie er seit Subterrania nicht mehr so ausgeprägt war. Aber auch diese leichte Stilverschiebung fügt sich sehr homogen in das Gesamtbild dieses Albums. Gelegentliche Anflüge von Härte kontrastieren hierzu ein wenig.

Die neuen IQ klingen noch frischer und runder als ich es für möglich gehalten hätte. Frequency ist damit ein wirklich gut hörbares Album einer prächtig miteinander harmonierenden Band.

Anspieltipp(s): Stronger than Friction, The Province
Vergleichbar mit: IQ - mit etwas mehr spacigem AOR-Einschlag
Veröffentlicht am: 28.5.2009
Letzte Änderung: 8.3.2012
Wertung: 11/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 5 von 5)


Durch die Rezensionen meiner Vorredner zieht sich ein Faden: obwohl Martin Orford die Band verlassen hat, hat sich eigentlich nicht so viel verändert. Dennis atmet auf, weil "alles anders bleibt" und schätzt, dass IQ nun auch Songs schreiben kann, die an U2 erinnern. Für Ralf ist es ein typisches IQ-Album, dass aber an allzu zähen Gesangsmelodien krankt. Für Thorsten bleibt alles beim Alten. Lediglich Christian findet die neuen IQ frischer und runder, den Drummer dynamischer und leichtfüssiger, den Keyboarder weniger retro, dafür spaceiger.

Was hat sich nun wirklich geändert? Martin Orford war zusammen mit Holmes immer DER Komponist der Stücke, wahrscheinlich sogar der Wichtigere der beiden. Er hat von vielen Stücken das Grundgerüst gebaut, welches Holmes dann bearbeitet und "verproggt" hat. Dass Orford eher aus der Ecke der "schöneren" Melodien, der stimmungsvolleren und weniger der schrägen, vertrackteren Parts kommt (sofern IQ überhaupt als vertrackt zu bezeichnen sind), hört man auf seinen Soloalben. Es war stets eine perfekte Symbiose der beiden. Erst zusammen wurden aus guten Ideen des Einzelnen tolle Bandwerke. Kompositionen aus der Feder Orfords waren zum Beispiel "Came Down", "Headlong", "It all stops here", "Harvest of Souls", grosse Teile von Subterranea und, und damit komme ich zu diesem Album zurück, etwa 2/3 von Frequency. Zudem sind viele Keyboardsounds auf dem Album noch von Orford. Dieses Album also als Ausdruck eines neuen IQ-Stils zu bewerten, spiegelt den tatsächlichen Sachverhalt nicht wieder. Es steckt noch zuviel Orford in "Frequency", sowohl kompositorisch als auch vom Sound her. Mir gefällt Frequency. Es ist ein typisches IQ-Album das sich in den wesentlichen Aspekten nur wenig von den letzten Alben unterscheidet.

Die Zukunft wird zeigen, ob Neil Durant den kompositorischen Staffelstab übernehmen wird/kann oder ob Holmes in dem Stil weitermachen wird, der sich auf Regeneration findet.

Ob Orford IQ mit seinem Ausstieg wirklich einen letzten Dienst erwiesen hat, wird sich zeigen. Die Musik wird wohl nicht mehr die Gleiche sein. Das wird derjenige mögen, der gerne mal was Neues will. Wer aber die "alten" IQ so liebte, wie sie 25 Jahre waren, der könnte von zukünftigen Alben enttäuscht sein.

Anspieltipp(s): Frequency, The Province
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.2.2011
Letzte Änderung: 28.6.2011
Wertung: 10/15
das letzte IQ-Album

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von IQ

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1983 Tales From The Lush Attic 12.00 3
1985 The Wake 11.00 2
1985 Living Proof 10.00 2
1987 Nomzamo 8.00 2
1989 Nine in a pond is here 8.00 1
1989 Sold on you (single) - 1
1989 Are you sitting comfortably? 6.00 1
1991 J'ai Pollette D'arnu 8.50 2
1993 Ever 10.50 2
1996 Forever Live 11.00 3
1997 Subterranea 12.25 4
1998 Seven stories into '98 8.50 2
1999 The lost attic (a collection of rarities 1983-1999) 6.75 4
2000 The Seventh House 11.25 4
2000 Subterranea - The Concert 10.00 2
2002 Subterranea - The Concert (DVD) 11.00 1
2003 The archive collection - IQ20 10.00 2
2004 Dark Matter 10.80 6
2004 The twentieth anniversary show (DVD) 10.67 3
2006 Stage - Dark Matter Live In America And Germany 2005 (DVD) 11.00 2
2007 Forever Live : Live at the Stadthalle Kleve Germany : June 12 1993 (DVD) 11.50 2
2008 Frequency Tour CD 7.00 1
2010 The Wake - Live at De Boerderij - 1
2011 Re:Mixed - 1
2012 IQ30 - Live In Zoetermeer 10.00 1
2012 Live from London (DVD) 11.00 2
2014 The Road of Bones 10.67 3
2015 Live On The Road Of Bones 11.00 1
2017 Scrape Across The Sky 11.00 1
2017 Tales From A Dark Christmas 11.00 2

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