SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
13.8.2018
Visitor 2035 - Visitor 2035
12.8.2018
Thunkfish - Renegades
11.8.2018
Malady - Toinen toista
Douze Alfonso - Under
The Muffins - Secret Signals 1
Eugen Mihăescu - Guitaromania Part Two
10.8.2018
Influence X - Quantum Reality
Arena - Double Vision
Gargle - Wading in Shallow Waters
Time Collider - Travel Conspiracy
Michael Romeo - War of the Worlds, Part I
9.8.2018
Ring Van Möbius - Past The Evening Sun
8.8.2018
Gazpacho - Soyuz
Kalman Filter - Exo-Oceans
7.8.2018
David Bowie - Welcome to the Blackout (Live London '78)
5.8.2018
Bridge To Imla - one january evening
Subvert Blaze - The Complete Best Of Subvert Blaze
4.8.2018
Sankt Otten - Zwischen Demut und Disco
ARCHIV
STATISTIK
24832 Rezensionen zu 17008 Alben von 6632 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Earth & Fire

aus: Niederlande


Zur Band-Website

Bemerkungen


Earth & Fire gingen auf die Band Opus Gainfull zurück, die 1967 von Hans Ziech (Bass), Kees Kalis (Schlagzeug) und Chris Koerts (Gitarre) im niederländischen Städtchen Voorschoten gegründet worden war. Etwas später schloss sich die Sängerin Manuela Berloth der Gruppe an. 1966 nannte man sich in Earth & Fire um. 1969 verließ Berloth die Formation und wurde durch Jerney Kaagman ersetzt. Zudem schloss sich Chris Koerts Bruder Gerars als Keyboarder an. Erfolgreiche Auftritte im Vorprogramm von Golden Earring brachten Earth & Fire einen Plattenvertrag. Die erste Single "Seasons" erschien Ende 1969 und wurde in den Niederlanden ein Hit.

1970 erschien das erste Album der Formation bei Polydor ("Earth & Fire"). Im selben Jahr legte sich Gerars Koerts ein Mellotron zu (angeblich angeregt durch Konzertbesuche von King Crimson und The Moody Blues) und erweiterte auch sonst seinen Tastenpark. Die nächsten drei LPs der Gruppe, meist aufwendig gestaltete Konzeptalben, bewegten sich daher in klassisch progressiven Gefilden: "Song Of Marching Children" (1971), "Atlantis" (1973) und "To The World Of The Future" (1975).

Auf den darauf folgenden Alben der Band wurden die progressiven Züge bald zugunsten einer starken Poporientierung aufgegeben. Ende der 70er Jahre hatte die Band mit "Weekend" einen weltweiten Hit, der sich auch in Deutschland auf Platz 1 Charts vorarbeiten konnte. Anfang der 80er, nach dem Erscheinen des Albums "In A State Of Flux" (1982) lösten sich Earth & Fire auf. Jerney Kaagman spielte dann zwei Soloscheiben ein, während die Gebrüder Koerts als Earth & Fire Orchestra ebenfalls zwei Alben veröffentlichten. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre gab es dann einige Reunionkonzerte von Earth & Fire. 1989 erschien noch das Album "Pheonix".

Zeitweilig spielten auch Bert Ruiter (vormals bei Focus), Ron Meyjes (einstmals bei Brainbox) und der Kayak-Musiker Ton Scherpenzeel bei Earth & Fire.

(Achim Breiling)

Personell verwandte Bands (Pfadfinder)


Brainbox; Focus; Kayak

Alle besprochenen Veröffentlichungen von Earth & Fire

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1970 Earth & Fire 7.50 2
1971 Song Of The Marching Children 8.00 2
1973 Atlantis 8.50 2
1975 To The World Of The Future 8.00 1
1977 Gate To Infinity 5.00 1

Zum Seitenanfang

                                                                                                                                                                                                     

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum