SUCHE
Erweiterte Suche
BANDS AUS "RUSSLAND"
417.3
Agarta
Aican
Air Canda
Algabas
Antethic
Apple Pie
April Rain
Arsenal
Artificial Waves
Astma / Meanza
Azazello
Below The Sun
byZero
Mikhail Chekalin
Ciolkowska
Collapse Under The Empire / Mooncake
Disen Gage
Ego Eimi
Epos
Fogh Depot
The Gourishankar
The Grand Astoria
Grey Mouse
Vadim Gryzlov
Hammerforce
Hieronymus Bosch
Horizont
Human Factor
I Am Waiting For You Last Summer
iamthemorning
IWKC
Jam It!
Jet Plane
Joan Silver Pin
Kafedra.org
Kalutaliksuak
Igor Khoroshev
Gleb Kolyadin
Alexander Kostarev Group
Kshettra
Little Tragedies
Lost World Band
Maat Lander
Matushka
Necrost
Odi Et Amo
Ole Lukkøye
Overwind
Pikapika Teart
Polska Radio One
Povarovo
Powder! Go Away
PuzzleWood
Rainy Season
RMP (Rozmainsky & Mikhaylov Project)
Romislokus
Andrew Roussak
Roz Vitalis
RTFACT
SEAGALL
Sepsis
Józef Skrzek East Wind
Sunrise Auranaut
Teleidofusion
The Re-Stoned
Theodor Bastard
Vespero
Vezhlivy Otkaz
Zone Six / Vespero
<<RumänienSchweden>>
STATISTIK
24728 Rezensionen zu 16924 Alben von 6590 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Kalutaliksuak

aus: Russland


Zur Band-Website

Bemerkungen


Das Projekt Kalutaliksuak aus Moskau, angeblich benannt nach einer Eskimo-Gottheit, geht auf das Jahr 1993 zurück, als Vladimir Konovkin und Alexander Chuvakov beschlossen gemeinsam Musik zu machen bzw. ihre Musik gemeinsam bei Konzerten zu präsentieren. Mit wechselnden Mitspielern war man live aktiv. Außerdem entstanden einige Aufnahmen, bei denen das Duo vom Bassisten Bath Gremlin unterstützt wurde. 1997 löste man sich wieder auf, ohne einen Tonträger veröffentlicht zu haben.

Konovkin studierte ab Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts Orgel am Moskauer Konservatorium und betätigte sich als Session-Tastendrücker. 2001 unterstützte er gar Rick Wakeman bei einem Konzert in St. Petersburg. 2006 reaktivierten er und Chuvakov Kalutaliksuak und rekrutierten einen neuen Bassisten und einen Schlagzeuger. 2007 erschien mit "Kalutaliksuak" das verspätet Debütalbum der Gruppe, das aber "historische" Aufnahmen der ersten Inkarnation der Formation aus der ersten Hälfte der 90er enthielt. Ein Jahr später wurde dann mit "Last Day of Sun" das erste Album der reformierten Band veröffentlicht, dem 2011 die CD "Snow Melts Black" und das Live-Album "Totem Making" gefolgt sind. 2014 erschien mit "Death of the Alpinist" das vierte Studioalbum der Gruppe.

(Achim Breiling)

Alle besprochenen Veröffentlichungen von Kalutaliksuak

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2007 Kalutaliksuak 11.00 1
2008 Last Day of Sun 12.00 1
2011 Snow Melts Black 12.00 1
2014 Death of the Alpinist 12.00 1

Zum Seitenanfang

                                                                                                                                                                                                     

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum