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Genesis

aus: Großbritannien


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1969/69
1970
1971-72
1973
1974/75
1976
1977
1978
1979/80
1981/82
1983-85
1986/87
1988-91
1991/92
1993-96
1997/98
Leitfaden
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Rezensionen
Lesestoff

Genesis dürfte wohl die bekannteste (ehemalige) Prog-Band unter den klassischen englischen Gruppen sein. Wer kennt nicht Stücke wie "Invisible Touch" oder "I Can't Dance", und sei es nur aus dem Radio? Dies aber nur (genaugenommen noch nicht mal) die halbe Wahrheit. Wer sind also die Leute, die nun seit über 30 Jahren aus der Musiklandschaft kaum wegzudenken sind und als Väter des Neoprog gelten?

Dies kann natürlich nur ein gröbster Überblick sein - wer sich näher mit der Gruppe auseinandersetzen möchte, kommt an Lesestoff nicht vorbei.

1968/69

Und dabei fing alles so harmlos an. Bereits 1968 taten sich im englischen Internat "Charterhouse" zwei Schülerbands zusammen, aus denen später die Urformation von Genesis entstehen würden. Zum einen war das "The Garden Wall", bestehend aus Peter Gabriel (Gesang) und Tony Banks (Klavier) - zum anderen "The Anon", neben anderen mit Mike Rutherford und Anthony Phillips.

Man spielte bei diversen Gelegenheiten wie Schulfesten, schließlich auch zusammen. Dazu stieß zuerst John Silver als Schlagzeuger. In dieser Besetzung nahmen sie ein Demoband auf, das Jonathan King, auch ehemaliger Charterhouse-Schüler und inzwischen recht erfolgreicher Produzent, zugespielt wurde. Dieser war immerhin so angetan, dass sie unter Vertrag nahm und eine Single aufnahm, die am 2. Februar 1968 veröffentlicht wurde - "The Silent Sun". Wenn man das Stück heute hört, glaubt man kaum, dass das die Musiker sind, die später Alben wie "Foxtrot" aufnehmen würden. King war zu der Zeit Bee Gees-Fan, und Genesis schrieben diesen Song in erster Linie, um ihrem neu gefundenen "Mentor" zu gefallen. (King ist übrigens auch für den Namen "Genesis" verantwortlich - Alternativvorschläge von Seiten der Band waren "Champagne Meadow" und "Gabriel's Angels".)

Schließlich nahmen die knapp Volljährigen sogar ein Album unter der Regie Kings auf - der sich auch von den Single-Flops nicht von seiner Entdeckung abbringen ließ. Ergebnis dieser Sessions ist das Album "From Genesis to Revelation", das im Sommer 1969 erschien - und laut der Legende ganze 600 Stück absetzte. Auch die Gruppe war mit ihrem Album nicht zufrieden - King hatte ohne ihr Einverständnis professionelle Arrangeure hinzugezogen, um die Stücke mit ordentlich Streichern und Bläsern zu "verschönern". Der Vertrag mit King wurde gekündigt, und die Schüler widmeten sich wieder ihrem Unterricht. Das hätte schon das Ende sein können...

1970

...aber 1970 ging die Geschichte weiter. Gabriel, Banks, Rutherford und Phillips trennten sich von ihrem bisherigen Drummer, ersetzten ihn durch John Mayhew und tourten weiter durch England. Es entstand Songmaterial, das ganz anders war als die harmlosen Dreiminüter auf ihrem Debüt. Es wurden Stücke wie "The Movement", angeblich 45 Minuten lang, oder "Going Out To Get You", aus dem später "The Knife" wurde, geschrieben, und schließlich wurde Tony Smith, Inhaber des neu gegründeten "progressiven" Plattenlabels Charisma Records auf die Gruppe aufmerksam. Nachdem er ein Konzert erlebt hatte, wurde die Band unter Vertrag genommen. Produkt dieser Zusammenarbeit war das Album "Trespass". Der große kommerzielle Erfolg blieb aus, und endlose Tourneen zehrten an den Nerven der Bandmitglieder, bis schließlich Anthony Phillips, der sich auf der Bühne grundsätzlich nicht wohl fühlt, seine Gitarre an den Nagel hing und Genesis verließ.

Nach kurzer Zeit des Umbruchs und der Experimente (so spielten sie eine Weile als Vierergruppe, wobei Banks die Gitarrenparts auf den Keyboards übernahm, oder das kurze Gastspiel von Mick Barnard als Gitarrist) stieß schließlich Steve Hackett zur Band. Auch mit dem Drummer Mayhew war die Band nicht mehr so recht zufrieden, und ein gewisser Philip Collins, zuvor bei Flaming Youth, nahm hinter dem Schlagzeug Platz.

Da war sie nun - die für die meisten Fans "klassische" Besetzung.

1971-72

Die Zeit war reif für ein neues Genesis-Album, und "Nursery Cryme" erblickte das Licht der Welt. Sie hatten ihren Stil gefunden, und Achtungserfolge im europäischen Ausland gaben ihnen recht. Es wurden weiterhin sehr viele Konzerte gegeben, und es entstand das Material, das zu "Foxtrot" führen sollte. 1972 veröffentlicht, stellten sich mit diesem Album auch langsam in England erste Erfolge ein. Für viele gilt das Album als Meilenstein in der Genesis-Diskographie, nicht zuletzt wegen "Supper's Ready", einem 22-minütigem Song, der eine Plattenseite nahezu ausfüllte.

1973

Ein neues Jahr - ein neues Album. "Selling England by the Pound" hieß das jüngste Kind der Gruppe, und langsam baute sich die Band eine treue Gefolgschaft auf. In diese Zeit fällt auch das erste Konzert im fernen Amerika. Peter Gabriel macht mit seinen obskuren Kostümierungen auf der Bühne von sich reden, und die Musikpresse nimmt sie zum ersten Mal wirklich wahr. Mit "I Know What I Like" gelingt ihnen gar ein kleiner Singlehit. Wer weiß, ob ohne die Verkleidungen Genesis jemals so erfolgreich gewesen wären...

1974/1975

Die Band packt ihr bislang ambitioniertestes Projekt an: ein Konzept-Doppel-Album. In langen, zermürbenden Sessions entsteht "The Lamb Lies Down On Broadway", das für viele als das Meisterwerk der Gruppe gilt. Nach einer anstrengenden Tournee ein Schock für die Fans: Peter Gabriel steigt aus! Die Musikwelt ist entsetzt, die Presse schreibt Nachrufe. Genesis ohne Gabriel, ohne die abgefahrenen Kostüme? Undenkbar!

Das Ende von Genesis? Schon wieder? Nein: der Rest der Band sind fest entschlossen, auch ohne Gabriel weiterzumachen. Nach kurzen Überlegungen, als Instrumentalband zu spielen, beschlossen sie: ein neuer Sänger muss her. Nach endlosen Auditions scheint aber kein passender Kandidat aufzutreiben zu sein. Nach anfänglichen Bedenken bekommt Phil Collins, bis dahin Schlagzeuger, aber schon oft als Backgroundsänger hervorgetreten, den Job.

Steve Hackett nutzt die Ruhepause, um sein erstes Soloalbum "Voyage Of The Acolyte", mit Unterstützung von Rutherford und Collins, fertigzustellen. Die Platte wird gut aufgenommen und wird ansehnlich verkauft.

1976

Nachdem die Band auf vier Mitglieder geschrumpft ist, und allem Tot-sagen zum Trotz, erscheint die erste LP ohne Gabriel: "A Trick Of The Tail". Die meisten Fans sind begeistert, und das Album wird das bislang erfolgreichste ihrer Karriere. Die Tournee steht an - doch ein Problem gibt es: wer soll Schlagzeug spielen, während Collins singt? Collins fragt sein großes Idol Bill Bruford, frisch aus den Diensten des schalachroten Königs entlassen, ob er nicht Lust hätte, mit Genesis auf Tour zu gehen. Gesagt, getan.

1977

Zum Jahreswechsel steht das neue Album in den Regalen: "Wind And Wuthering". Bruford ist mit seiner Rolle als "hired hand" nicht so recht zufrieden und widmet sich anderen Projekten - Ersatz wird Chester Thompson, der bis 1992 sowohl bei Genesis als auch bei Phil Collins solo nicht von der Bühne wegzudenken ist. Eine lange Tournee füllt das Jahr. Doch es zeichnet sich ab, dass Steve Hackett mit seiner Rolle bei Genesis nicht mehr glücklich ist. Seit seinem erfolgreichem Solo-Album hat er Blut geleckt, und will mehr von ihm geschriebenes Songmaterial aufnehmen und veröffentlichen. Das sieht er bei Genesis nicht mehr gewährleistet, und verlässt während der Abmischung des 1977 erschienen Live-Albums "Seconds Out" die Band. Und mal wieder steht die Band vor dem Aus.

1978

"...And Then There Were Three..." Der Titel des 78er Albums ist Programm: Die verbliebenen Mitglieder Banks, Rutherford und Collins beschließen, in dieser Besetzung weiterzumachen. Als Live-Gitarrist wird der Amerikaner Daryl Stuermer (ehemals bei John Luc-Ponty) gewonnen, während Rutherford im Studio sowohl die Gitarre als auch den Bass übernimmt. Das Album wird erneut erfolgreicher als das letzte, und mit "Follow You Follow Me" gelingt der erste wirklich große Hit, dem der Band viele neue Fans beschert, aber auch viele "Altfans" abwenden läßt.

1979/1980

Nach einer erneut langen und anstrengenden Tournee rund um den Erdball liegt die Ehe von Collins in Scherben. Auch alle anderen sind vom endlosen Touren der letzten Jahre erschöpft, und so wird 1979 zum Genesis-Sabbatjahr. Collins versucht zu retten, was zu retten ist, aber die Scheidung ist unvermeidbar. Tony Banks und Mike Rutherford nutzen das Jahr, um ihre Soloalben zu verwirklichen - A Curious Feeling" und "Smallcreep's day". Beides sind vergleichsweise gute Erfolge.

1980 war es dann soweit: die Arbeit an einem neuen Album beginnt. "Duke" wird weiterum erfolgreicher als alle Alben davor, und Collins schreibt erstmals selbst Songs. Mit "Turn It On Again" erscheint eine erfolgreiche Single.

1981/82

Phil Collins wird plötzlich Superstar. Der ernome Erfolg seines Soloalbums "Face Value" und der Single "In The Air Tonight" erstaunt nicht nur seine Kollegen. Plötzlich wird Genesis in den Augen der Öffentlichkeit zur "Phil-Collins-Band". Mit frischem Selbstbewusstsein wird das Album "Abacab" aufgenommen, und Collins' Einfluß ist deutlich spürbarer (die Bläser auf "No Reply At All", oder die typische Drummachine auf "Man On The Corner"). Die Scheibe verkauft sich wie geschnitten Brot, und die Tournee ist restlos ausverkauft - daher wird 1982, ohne neues Album, eine Zusatztournee anberaumt, begleitet vom Livealbum "Three Sides Live".

1983-1985

Collins feiert auch mit seinem zweiten Soloalbum große Erfolge, und Genesis kehrt mit einem Album namens "Genesis" auf die Bildfläche zurück. Die Hits reißen nicht ab, und eine Monstertournee folgt, die sich bis weit in 1984 hinzieht. Danach widmen sich die Mitglieder erstmal wieder ihren Soloprojekten - Banks schreibt u. a. Filmmusiken, Rutherford ruft seine Mechanics ins Leben und feiert höchst erfolgreiche Singles. Collins hat seinen kommerziellen Höhepunkt 1985 mit Hitsingles im Dutzend.

1986/1987

1986 wird das Genesis-Jahr - die Band und ihre Ex-Mitglieder streiten sich um die oberen Chartplätze. "Invisible Touch" - Song und Album, Peter Gabriel landet mit "So" den großen Treffer, und Steve Hackett trifft mit dem Projekt "GTR" und der Single "When The Heart Rules The Mind" - kommerziell gesehen - ins Schwarze. Eine großzügige Genesis-Welttournee folgt wie üblich.

1988-1991

Genesis wird wiedermals zu gunsten der Soloaktivitäten auf Eis gelegt. Alle Mitglieder veröffentlichen eins oder gar mehrere Soloalben mit unterschiedlichem Erfolg.

1991/1992

Ende 1991 folgt mit "We Can't Dance" die große Rückkehr. Das Album wird eines der Bestverkaufsten in Deutschland aller Zeiten, und die zahlreichen Singles wie "I Can't Dance", "No Son Of Mine" oder "Jesus He Knows Me" werden im Radio rauf- und runtergespielt. Dass eine ausverkaufte Welttournee sowie ein Livealbum ("The Way We Walk") folgt, braucht nicht erwähnt zu werden.

1993-1996

Schon 1993 wird bandintern klar, was erst 1996 öffentlich wird: Phil Collins quits Genesis! Das übliche Spiel: Aufsehen, Nachrufe. Aber wer bisher aufgepasst hat, weiß, was jetzt kommt. Banks und Rutherford machen trotzdem weiter. Einen neuen Sänger finden sie in Ray Wilson, einem jungen Schotten, der mit der Band Stiltskin einen Nummer-1-Hit mit "Inside" hatte. Am Schlagzeug nimmt Nir Z aus Israel Platz.

1997/1998

Erstes - und leider einziges - Lebenszeichen der "neuen" Genesis ist das Album "Calling All Stations", von der Musikwelt und den Fans mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Viel wurde im Vorfeld spektuliert, ob die Band jetzt ohne den "Weichspüler" Collins wieder zu ihren Wurzeln, dem progressivem Rock, zurückkehren würden. So gesehen muss das Album zwangsläufig enttäuschen: CAS ist ein solides Album geworden, düsterer als alles seit "Abacab", aber weit entfernt vom Prog der 70er. Leider hat man sich so ein wenig zwischen alle Stühle gesetzt: Den "alten" Fans war's zu poppig, und für die Popfans wiederum war Genesis ohne Phil Collins eben nicht Genesis. So verschwand das Album ziemlich schnell aus den Charts. Auch die anschließende Tournee lief nicht so wie geplant - der USA-Teil musste wegen mangelnder Nachfrage gar komplett abgesagt werden.

Ein leider etwas trauriger Schlußpunkt unter einer Geschichte, die so in der Popmusikgeschichte wohl einzigartig ist. Seitdem ist es etwas ruhiger um Genesis geworden. Neben einigen Archivveröffentlichungen und einem Greatest-Hits-Album gibt es nur hin und wieder Gerüchte über eine Reunion, die sich bislang aber nie erfüllt haben. Man darf gespannt sein - Genesis waren und sind immer für eine Überraschung gut. Und: dem Fan bleiben immer noch die Solo-Projekte, die in den letzten Jahren auch sehr produktiv waren.

2006/2007

Oktober 2006. Nach jahrelangen Gerüchteschmieden ist es nun Fakt: Genesis are alive - zumindest (zunächst?) "nur" in der Dreier-Besetzung Banks/Collins/Rutherford. Well: Turn it on again. :) Man darf auf die Zukunft gespannt sein.

(Michael Weinel)

Leitfaden


Genesis-Eintrag im Leitfaden "Britischer symphonischer Prog der 70er Jahre"

Personell verwandte Bands (Pfadfinder)


Max Bacon; Tony Banks; Brand X; Canterbury Glass; cut_; Flaming Youth; The Fusion Syndicate; Peter Gabriel; GTR; John Hackett/Steve Hackett; Steve Hackett; Mike & The Mechanics; Anthony Phillips; Anthony Phillips & Andrew Skeet; Anthony Phillips & Guillermo Cazenave; Anthony Phillips & Joji Hirota; Anthony Phillips & Harry Williamson; The Anthony Phillips Band; Mike Rutherford; Squackett; Daryl Stuermer; Chester Thompson; Ray Wilson

Alle besprochenen Veröffentlichungen von Genesis

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 From Genesis to Revelation 3.75 4
1970 Trespass 11.20 5
1971 Nursery Cryme 12.17 6
1972 Foxtrot 14.13 8
1973 Genesis Live 10.00 3
1973 Selling England by the Pound 12.71 7
1974 The Lamb lies down on Broadway 11.50 4
1976 A Trick Of The Tail 10.75 4
1976 Wind And Wuthering 11.25 4
1977 Spot The Pigeon (EP) 7.00 2
1977 Seconds Out 11.00 4
1978 And Then There Were Three 8.25 8
1980 Duke 7.57 7
1981 Abacab 6.67 6
1982 3X3 4.00 2
1982 Three Sides Live (VHS) - 1
1983 Genesis 7.50 4
1984 Three Sides Live 9.75 4
1985 The MAMA Tour (VHS) - 1
1986 Rock Theatre - 1
1986 Invisible Touch 7.67 3
1987 Visible Touch (VHS) - 1
1988 Videos Volume I (VHS) - 1
1988 Invisible Touch Tour (VHS) - 1
1988 Videos Volume II (VHS) - 1
1991 We Can't Dance 6.67 3
1991 Turn It On Again - Best Of '81-'83 - 1
1992 The Way We Walk Vol.1 - The Shorts (Live) 5.67 3
1993 The Way We Walk Vol.2 - The Longs (Live) 8.33 3
1994 The Way We Walk (VHS) - 1
1996 The Royal Philharmonic Orchestra plays the music of Genesis 2.00 1
1997 Congo (Maxi-CD) - 1
1997 Shipwrecked (Maxi) - 2
1997 Calling All Stations 6.50 4
1998 Archive I - 1967-1975 12.50 5
1998 Not About Us (Maxi) - 1
1999 Turn It On Again - The Hits - 2
2000 The Genesis Songbook (DVD) 12.00 1
2000 Archive II - 1976-1992 11.00 1
2001 The Way We Walk (2DVD) - 1
2003 Live At Wembley Stadium (DVD) - 1
2004 Inside Genesis 1975-1980 - An Independent Critical Review (DVD) - 1
2004 The Video Show (DVD) 7.00 2
2004 Platinum Collection - 1
2004 Genesis Live (DVD) 5.00 1
2006 The Genesis of Genesis - 1
2007 Box Set 1976 - 1982 12.00 1
2007 Live - Helsinki, Fi, 11-06-07 9.00 1
2007 Live Over Europe 2007 11.33 3
2008 Box Set 1970 - 1975 13.50 2
2009 Box Set 1973-2007 Live 12.00 1
2014 Three Sides Live (DVD) - 1
2014 Sum of the Parts (DVD) - 1

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Besprochener Lesestoff zu Genesis


Jahr Autor Titel
1978 Armando Gallo Genesis
1984 Hugh Fielder The Book Of Genesis
1992 Dave Bowler & Bryan Dray Genesis - A Biography
1993 Max Demont Counting Out Time - The Worldwide Singles Discography
1995 Chris Welch The Complete Guide To The Music Of Genesis
2000 Alan Hewitt Opening the Musical Box: A Genesis Chronicle
2004 Dave Thompson Turn it on again. Peter Gabriel, Phil Collins & Genesis
2005 Peter Vickers Genesis. The Top 200 Worldwide Rarities.
2007 Robin Platts Genesis. Behind the Lines 1967 - 2007
2008 Kevin Holm-Hudson Genesis and "The Lamb Lies Down On Broadway"
2011 Michael Paul Koss From Prog to Pop: Progressive Rock Elements in the Pop-Rock Music of Genesis, 1978-91
2015 Philipp Röttgers Two eras of Genesis? The development of a rock band

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