Pierrot Lunaire
Bemerkungen
Pierrot Lunaire entstanden Anfang der 70er Jahre in Rom, als sich die aus Roseto stammenden Freunde Gaio Chiocchio und Vincenzo Caporaletti zu einem Duo zusammen schlossen. Etwas später schloss sich den beiden noch der Keyboarder Arturo Stalteri an. In dieser Besetzung entstand das 1974 erschienen, selbstbetitelte Debüt der Formation.
Danach verließ Caporaletti die Band. Für ihn kam die Waliserin Jacqueline Darby. 1975/76 entstand mit Darby ein zweites Album, welches 1977 veröffentlicht wurde ("Gudrun"). 1978 löste sich die Band auf, obwohl man schon an Material für ein drittes Album zu arbeiten begonnen hatte. Stalteri startete danach eine Solokarriere als Pianist und Komponist, Chiocchio (1995 verstorben) betaetigte sich recht erfolgreich als Cantautore.
2011 erschien posthum das Album "Tre", welches neben Coverversionen verschiedener Pierrot-Lunaire-Nummern diverser rezenter italienischer Bands auch Überbleibsel von Pierrot Lunaire aus den 70er Jahren enthält.
(Achim Breiling)
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Arturo Stalteri
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