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Anderson, Bruford, Wakeman & Howe - In The Big Dream (DVD)
Laurie Anderson - Strange Angels
Art Zoyd - Nosferatu
Ashra - Walkin' the desert
Atoll - L'Océan
Banco del Mutuo Soccorso - Non mettere le dita nel naso
Tony Banks - Bankstatement
Tony Banks - Throwback (Single)
Adrian Belew - Mr. Music Head
Biota - Tumble
Birdsongs Of The Mesozoic - Faultline
Jean Pascal Boffo - Rituel
Can - Rite Time
Cardiacs - On Land And In The Sea
Collage - Basnie
David Cross - Memos From Purgatory
Crystal Phoenix - Crystal Phoenix
Holger Czukay - Radio Wave Surfer
Salvador Dali & Igor Wakhevitch - Être Dieu
DBC - Universe
Devil Doll - The girl who was...death
Djam Karet - Reflections from the firepool
Dream Theater - When Dream And Day Unite
Earthworks - Dig?
Ekseption - Ekseption Plays Bach
Keith Emerson - La Chiesa
L'Ensemble Rayé - Même en Hiver/Come un pinson dans l'eau
Epos - Ilia
Fates Warning - Perfect Symmetry
Robert Fripp - The League of Gentlemen/God Save The King
Peter Frohmader - Miniatures
Peter Gabriel - Passion (Soundtrack: The Last Temptation of Christ)
Peter Gabriel - Passion Sources
Gandalf - Invisible power - A symphonic prayer
Gordon Giltrap / Ric Sanders - One to One
Pierre Moerlen's Gong - Second wind
Halloween - Laz
Heir Apparent - One Small Voice
Horizont - The Portrait Of A Boy
IQ - Are you sitting comfortably?
IQ - Nine in a pond is here
IQ - Sold on you (single)
Isildurs Bane - Cheval - Volonté De Rocher
It Bites - Eat me in St Louis
Jade Warrior - At Peace
Jean Michel Jarre - live
Jethro Tull - Rock Island
Lach'n Jonsson - Songs From Cities Of Decay
Kenso - Sparta
Nusrat Fateh Ali Khan - Shahen-Shah
King's X - Gretchen goes to Nebraska
Bernd Kistenmacher - Kaleidoscope
Kraan - Dancing In The Shade
Kerry Livgren - One of several possible musiks
Magma - Mekanïk Kommandöh
Marillion - Live From Loreley (DVD)
Marillion - Seasons End
Mekong Delta - The principle of doubt
Piero Milesi & Daniel Bacalov - La Camera Astratta
Steve Morse - High Tension Wires
Naked City - Naked City
Mike Oldfield - Earth Moving
Opus 5 - Sérieux Ou Pas
Opus Avantra - Strata
Osiris - Reflections
Outer Limits - The Silver Apples on the Moon
Ozric Tentacles - Pungent Effulgent
Pageant - The Pay For Dreamer's Sin
Rog Patterson - Flightless
Pazzo Fanfano Di Musica - Pazzo Fanfano Di Musica
Pere Ubu - Cloudland
Anthony Phillips - Slow Dance
Pink Floyd - Delicate Sound of Thunder (Video)
Present - Triskaïdékaphobie / Le Poison Qui Rend Fou
Pulsar - Görlitz
Quasar - The Loreli
Trevor Rabin - Can't look away
Radius - Elevation
Rush - A Show of Hands
Rush - Presto
Saga (Kan.) - The Beginner's Guide To Throwing Shapes
Savatage - Gutter Ballet
Sithonia - Lungo il Sentiero di Pietra
Social Tension - MacBethia
Hans-Hasso Stamer - Digital Life
Roine Stolt - The lonely heartbeat
David Sylvian - Pop Song (Single)
David Sylvian - Weatherbox
David Sylvian & Holger Czukay - Flux + Mutability
Tangerine Dream - Catch me if you can
Tangerine Dream - Dead Solid Perfect
Tangerine Dream - Destination Berlin
Tangerine Dream - Lily on the beach
Tangerine Dream - Miracle Mile
Teekay - Breezing Sequence
Thinking Plague - In This Life
Tin Machine - Tin Machine
UZEB - Club
Vangelis - Themes
Various Artists - Enneade
Vermillion Sands - Water Blue
Vienna - Progress
Voivod - Nothingface
Rick Wakeman - Black Knights at the Court of Ferdinand IV
Rick Wakeman - Sea Airs
Watchtower - Control And Resistance
Kit Watkins - Azure
The White Noise - Inferno
World Trade - World Trade
Yezda Urfa - Sacred Baboon
Frank Zappa - Broadway The Hard Way
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24176 Rezensionen zu 16526 Alben von 6435 Bands.
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Frank Zappa

aus: USA


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Kurze Übersicht
Zappas Musik
Weitere Informationen
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Lesestoff

Was soll man über Frank Zappa schreiben, was nicht schon irgendwo geschrieben oder gesagt worden ist? Es gibt unzählige gute Websites über Frank Zappa, daher hier nur eine kleine Zusammenfassung:

Kurze Übersicht

Frank Zappa wurde am 21. Dezember 1940 in Baltimore geboren und starb am 04. Dezember 1993 in Kalifornien an den Folgen einer Krebserkrankung. Schon in seiner Schulzeit begeisterte er sich für Musiktheorie und lernte neben Gitarre auch Klavier und Schlagzeug zu spielen. Nach der Schule und einem abgebrochenen Musikstudium spielte Frank Zappa in verschiedenen Bands, schrieb Film- und Orchestermusik und arbeite, bald in seinem eigenen Studio, als Studiomusiker, Tontechniker und Produzent. 1964 wurde Zappa Mitglied der Gruppe The Soul Giants, welche sich später in The Mothers of Invention unbenannte. Mit Zappa als treibende Kraft, aber mehreren Besetzungswechseln (siehe Rezensionen), veröffentlichte die Band von 1966 bis 1975 mehrere Studio- und Livealben, fast ausschließlich Zappa-Kompositionen. Danach veröffentlichte Zappa nur noch unter seinem eigenen Namen, spielte aber mit verschiedenen Zappa-Bands Studioalben ein und trat bis 1988 auch live auf. In seinen letzten Jahren widmete sich Zappa wieder vermehrt der Orchestermusik und seinen Arbeiten mit dem Synclavier. Er hinterließ nach seinem Tod eine große Anzahl unveröffentlichten Materials.

Im Laufe seines Lebens wurde Zappa zu einer Kultfigur; in seinen oft satirischen Texten war er kompromisslos - prangerte Rassismus an oder sang provozierend über sexuelle Tabus. Über seine Musik hinaus engagierte sich Zappa in späteren Jahren politisch, forderte seiner Hörer auf zur Wahl zu gehen und setzte sich für Meinungsfreiheit und gegen die Zensur von anstößigen Musiktexten ein. Seine Aufstellung zur Wahl des US-Präsidents gab er aufgrund seiner Krebserkrankung auf.

Zappas Musik

Über die Musik Zappas könnte man ewig schreiben, er hat es auf unseren Seiten zum eigenen Stilmerkmal Zappaeskes geschafft, welches solche Musik beschreibt, die im Geiste und Klang derjenigen von Frank Zappa entspricht. Zappas Musik selbst ist schwer zu fassen. Der Hauptteil seines Schaffens ist schon im Rockbereich anzusiedeln, doch veröffentlichte er auch Jazzalben und klassische Musik. Dabei legte er einen ungeheuren Arbeitseifer an den Tag: So veränderte nachträglich die Aufnahmen seiner Mitmusiker, schnippelte Soli zusammen, verteilte dadaistische Gesprächsfetzen über die Stücke, ließ es Klingen und Plingen. Als collagenhaftes Arrangement wird dies gelegentlich bezeichnet. Metrische Verschiebungen, Polyrhythmik, gegenläufige Melodien - Zappa experimentierte gerne und viel. Angeblich gibt es keine Taktart, die Zappa nicht einmal irgendwo verwurstet hat. Interessant in diesem Zusammenhang auch die Anekdote, dass Zappa sich immer wieder darüber beschwerte, dass menschliche Musiker seine Kompositionen nicht derart spielen konnten, wie er es sich vorstellte; siehe in diesem Zusammenhang auch Udos Erläuterungen in Civilization Phaze III.

Weitere Informationen

Einen weiteren kurzen Überblick über das Leben von Frank Zappa auf unseren Seiten bietet die Buchzusammenfassung von Marcus: I am the American Dream

Außerdem gibt es einen langen Artikel in der Wikipedia. Oder gleich wechseln zum Frank Zappa Wiki.

Informationen zu Musik gibt es auf dieser Seite: Zappa-Analysis

Alle Alben inklusive Coverscans und Texte findet man hier: Globalia

Mitglieder der Zappa-Bands

Alle personellen Verbindungen zwischen Zappa und anderen Bands und Künstlern aufzuzählen, wäre nahezu unmöglich. Zu den Musikern, die in einer Zappa-Band gespielt haben und als Solokünstler auf den Babyblauen Seiten vorhanden sind gehören:

Franks Sohn Dweezil Zappa.

Captain Beefheart und Zappa spielten während ihrer College Zeit in einer gemeinsamen Band.

Chester Thompson war Schlagzeuger bei den Mothers of Invention.

Jean-Luc Ponty geigte dort ab 1973 mit.

Terry Bozzio war der letzte Schlagzeuger der Mothers of Invention.

Eddie Jobson war einer von Zappas Gefährten nach dem Aus der Mothers of Invention.

Patrick O'Hearn ebenso.

Adrian Belew spielte 1978 in der Zappa-Band mit.

Warren Cuccurullo war 1979 mit Zappa unterwegs.

Steve Vai gehörte 1980 zur Band.

Mike Keneally gehörte zur letzten Zappa-Band von 1988.

(Stand Januar 2012)

(Chris Stolz)

Personell verwandte Bands (Pfadfinder)


Anderson Ponty Band; Adrian Belew; Michael Clay & Adrian Belew; Bozzio Levin Stevens; Bozzio/Mastelotto; Terry Bozzio & Billy Sheehan; Terry Bozzio; Captain Beefheart; Warren Cuccurullo; DoubleYouSee a.k.a. Warren Cuccurullo featuring Terry Bozzio; Eddie Jobson; Mike Keneally; Jasun Martz; Mats Öberg & G.U.B.B.; Patrick O'Hearn; Jean-Luc Ponty; Chester Thompson; David Torn, Mick Karn & Terry Bozzio; U-Z Project (Ultimate Zero Project); Steve Vai; Dweezil Zappa; Zappa´s Universe

Alle besprochenen Veröffentlichungen von Frank Zappa

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1966 Freak out! 7.00 1
1967 Absolutely Free 13.00 1
1968 Lumpy Gravy 12.00 1
1968 We're only in it for the money 12.50 2
1968 Cruising with Ruben & the Jets 6.00 1
1969 Uncle Meat 13.00 1
1969 Hot Rats 11.00 1
1970 Chunga's Revenge 8.00 1
1970 Weasels Ripped My Flesh 11.00 1
1970 Burnt Weeny Sandwich 10.00 1
1971 Fillmore East, June 1971 9.00 1
1971 200 Motels 11.00 1
1972 Just Another Band From L. A. 10.00 1
1972 The Grand Wazoo 12.00 1
1972 Waka/Jawaka 9.00 1
1973 Overnite Sensation 9.00 1
1974 Apostrophe' 9.00 1
1974 Roxy & Elsewhere 11.50 2
1975 Bongo Fury 9.00 1
1975 One Size Fits All 12.00 1
1976 Zoot Allures 7.00 1
1978 Studio Tan 12.00 1
1978 Zappa In New York 13.00 1
1979 Joe's Garage 11.00 1
1979 Sleep Dirt 10.00 1
1979 Sheik Yerbouti 12.50 2
1979 Orchestral Favorites 11.00 1
1981 You Are What You Is 10.00 1
1981 Shut Up 'N Play Yer Guitar 9.00 1
1981 Tinseltown Rebellion 6.50 2
1982 Ship arriving too late to save a drowning witch 9.50 2
1983 The Man From Utopia 10.00 1
1984 Thing-Fish - 1
1984 Them or us 11.00 1
1984 Francesco Zappa 1.00 1
1984 Boulez Conducts Zappa: The Perfect Stranger 13.00 1
1986 Jazz from Hell 12.00 1
1988 You Can't Do That On Stage Anymore, Vol.1 10.00 1
1988 You Can't Do That On Stage Anymore, Vol.2 (The Helsinki Concert) 11.00 1
1988 Guitar 9.00 1
1989 Broadway The Hard Way 10.00 1
1991 Make A Jazz Noise Here 11.00 1
1991 The Best Band You Never Heard In Your Life 7.00 1
1992 You Can't Do That On Stage Anymore, Vol.6 10.00 1
1993 The Yellow Shark 13.00 1
1994 Civilization Phaze III 13.00 1
1995 Does humor belong in music? 11.00 1
1995 London Symphony Orchestra, Vol. I & II 13.00 1
1995 Strictly Commercial - 1
1996 Läther 14.00 2
1996 The Lost Episodes 10.00 1
1999 Everything Is Healing Nicely 13.00 1
1999 Son of Cheep Thrills 11.00 1
2003 Does Humor Belong in Music? (DVD) 7.00 1
2003 Ensemble Modern Play Frank Zappa - Greggery Peccary & Other Persuasions 11.50 2
2004 Baby Snakes (DVD) 11.00 1
2005 The Dub-Room Special (DVD) 11.00 1
2006 Trance-Fusion 9.00 1
2006 Imaginary Diseases 9.00 1
2007 Classic Albums: Apostrophe ('), Over-Nite Sensation (DVD) 10.00 1

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Besprochener Lesestoff zu Frank Zappa


Jahr Autor Titel
1992 Frank Zappa, Peter Occhiogrosso I am the American Dream
2000 Carl-Ludwig Reichert Frank Zappa
2004 Barry Miles Zappa: A Biography
2005 Andreas Rausch Zappaesk ...eine Hommage an die Mutter der Erfindung
2010 Ingo Meyer Frank Zappa
2012 Vu Q. Ngyuen A Historical Overview, Analysis, and Wind Transcription of Frank Zappa’s “Sad Jane”
2012 Daniel Schröder Der Komponist Frank Zappa. Über die Aktualität der "Neuen Musik"

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