SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
25.9.2018
Behind Closed Doors (D/S/H) - Metanoia
24.9.2018
Orchestra of the Upper Atmosphere - Θ4
23.9.2018
Expo '70 - animism
Scherzoo - 04
Riverside - Wasteland
Crippled Black Phoenix - Great Escape
The Alan Parsons Project - On Air
22.9.2018
Lumerians - Call Of The Void
VAK - Budo
Time Collider - Travel Conspiracy
21.9.2018
Regal Worm - Pig Views
Tri Atma - Tri Atma
Jean Michel Jarre - Planet Jarre
42DE - Fall of the Moon
20.9.2018
Yes Featuring Jon Anderson, Trevor Rabin, Rick Wakeman - Live at the Apollo
Aaron Brooks - Homunculus
19.9.2018
Svin - Virgin Cuts
Marcello Giombini - Computer Disco
ARCHIV
STATISTIK
24912 Rezensionen zu 17079 Alben von 6654 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Aus dem babyblauen Archiv


Archiv-Tipps für das Jahr

September 2018: Brian Eno


Before And After Science
Brian Eno: Before And After Science

Nie war der Ambient-Pionier so melodiös, nie war er so dicht am Zeitkolorit (New Wave!) wie bei diesem, seinem fünften Soloalbum. Es erschien in dem Jahr, in dem Eno seine außerordentliche Klangkunst zu Bowies Giganten „Low“ beisteuerte. Allein die Liste der hier versammelten Gastmusiker lässt einen schwindelig werden. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


August 2018: Ñu


Cuentos de Ayer y de Hoy
Ñu: Cuentos de Ayer y de Hoy

Fernab vom musikalischen Weltgeschehen spielten Ñu aus Spanien noch 1978 Musik, die eigentlich ein paar Jahre zuvor aktuell war: Kernig-verspielter Hardrock der Uriah-Heep-Schule trifft auf Folk à la Jethro Tull plus Violine und schrillen Gesang in der Art von Geddy Lee. "Cuentos de Ayer y de Hoy" ist vielleicht eine der spannendsten Platten der iberischen Halbinsel aus dieser Zeit. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


Juli 2018: Chris Squire


Fish Out Of Water
Chris Squire: Fish Out Of Water

Diese Produktion gehört zu den Denkmälern, die immer wieder in Erinnerung gebracht werden sollten. Gründungsmitglied und Bassist der Gruppe Yes, der 2015 verstorbene Chris Squire, scharte zur Mitte der Dekade illustre Musiker um sich und lieferte ein in sich geschlosses und reichhaltig instrumentiertes Meisterwerk ab. Symphonisch ausgeglichene, klassische Elemente, mit Jazz und anderen Einflüssen optimal verschmolzen, erzielten ein unverwechselbar eigenes Gepräge und ließen dabei Squires Rickenbacker-Sound, der ein Loch in die Wand blasen konnte, genügend Spielraum. Das technisch für damalige Standards hervorragend produzierte Album ist mittlerweile als 5.1.-Version erhältlich. Eine DVD mit Interviews gibt´s obendrein. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


Juni 2018: Abbhama


Alam Raya
Abbhama: Alam Raya

Trotz ihrer Herkunft aus der indonesischen Hauptstadt Jakarta klangen Abbhama auf ihrem einzigen Album vergleichsweise "europäisch". Wer über den eigenwilligen Gesang jenseits von Jon Anderson hinweghören mag, entdeckt hier melodischen Prog mit klassischen, jazzigen und poppigen Bezügen, der demonstriert, dass Südostasien schon lange vor Discus & Co. kein weißer Fleck auf der Genre-Weltkarte war. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


Mai 2018: National Health


Of Queues And Cures
National Health: Of Queues And Cures

Wer schon immer mal wissen wollte, was sich hinter dem Begriff "Canterbury" verbirgt, der bekommt hier das volle Programm geliefert. Die Melange aus jazzig-filigranen Passagen, leichtgängiger Melodik und komplexen Arrangements ist so eingängig wie herausfordernd zugleich. Canterbury at its best. Of Queues and Cures ist somit uneingeschränkt zu empfehlen. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


April 2018: Roxy Music


For Your Pleasure
Roxy Music: For Your Pleasure

Die Band von Bryan Ferry und Brian Eno wird gerne auf ihren späteren Edelpop reduziert und ihr Frühwerk unterschlagen. Doch auf "For Your Pleasure" verbinden Roxy Music geradezu die Jahrzehnte: Die Vorwegnahme von Nick Cave trifft auf Krautrock-Verarbeitungen, während andernorts surreale Soundspielereien vor Minimalrhythmen eine verstörende Wirkung erzielen. Das ist eine retrospektiv höchst überraschende Parallelentwicklung zeitgleich zum "eigentlichen" Progressive Rock. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


März 2018: Goblin


Il fantastico viaggio del bagarozzo Mark
Goblin: Il fantastico viaggio del bagarozzo Mark

"Il fantastico" gilt zwar nicht als Goblins Meisterwerk (das ist wohl das ein Jahr früher erschienene „Suspiria“), aber beim 78 er Release findet die Formation von der Apennin-Halbinsel deutlich zu den Yes-inspirierten Progrockwurzeln der Dekade zurück: Kein Horror, stattdessen ein Konzeptalbum mit italienischem Gesang und wunderbaren zeitkonformen Synthi-Klängen. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


Februar 2018: Pell Mell


Rhapsody
Pell Mell: Rhapsody

Auf ihrem dritten Album verabschiedeten sich Pell Mell von krautigen Sounds und gingen über zum symphonischen Prog... das aber auf eine ganz eigene Weise mit Zitaten von Franz Liszt, Sergei Rachmaninoff und einem Cancan-Kaffeehausorchester. Das Gefühlszentrum wird von dieser keyboardlastigen bis herzerweichenden Musik also auch nach mehr als 40 Jahren noch getroffen. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


Januar 2018: Marathon


The First Run
Marathon: The First Run

Ähnlich wie Saga und Jadis mischten auch die Niederländer Marathon Melodic Rock und Neoprog und spielten die Songs, mit denen ihre Vorbilder an alte Erfolge hätten anknüpfen können. "The First Run" ist ein Debütalbum wie aus dem Bilderbuch. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum