SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
20.5.2018
Tyndall - Durch die Zeiten
19.5.2018
Senogul - III
Tyndall - Reflexionen
Cracked Machine - I, Cosmonaut
Eldberg - Eldberg
Frequency Drift - Letters To Maro
18.5.2018
Laura Meade - Remedium
art of illusion - Cold War Of Solipsism
17.5.2018
Kai Rüffer Fractal Band - I
Mata - Atam
Spock's Beard - Noise Floor
16.5.2018
Dennis Young - Synthesis
The Fierce and The Dead - The Euphoric
Anna von Hausswolff - Dead Magic
15.5.2018
Enob - La Fosse Aux Débiles
14.5.2018
Cavern Of Anti-Matter - Blood-Drums
Spock's Beard - Noise Floor
Pinski - Sound The Alarm
ARCHIV
STATISTIK
24632 Rezensionen zu 16853 Alben von 6562 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Aus dem babyblauen Archiv


Archiv-Tipps für das Jahr

Mai 2018: National Health


Of Queues And Cures
National Health: Of Queues And Cures

Wer schon immer mal wissen wollte, was sich hinter dem Begriff "Canterbury" verbirgt, der bekommt hier das volle Programm geliefert. Die Melange aus jazzig-filigranen Passagen, leichtgängiger Melodik und komplexen Arrangements ist so eingängig wie herausfordernd zugleich. Canterbury at its best. Of Queues and Cures ist somit uneingeschränkt zu empfehlen. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


April 2018: Roxy Music


For Your Pleasure
Roxy Music: For Your Pleasure

Die Band von Bryan Ferry und Brian Eno wird gerne auf ihren späteren Edelpop reduziert und ihr Frühwerk unterschlagen. Doch auf "For Your Pleasure" verbinden Roxy Music geradezu die Jahrzehnte: Die Vorwegnahme von Nick Cave trifft auf Krautrock-Verarbeitungen, während andernorts surreale Soundspielereien vor Minimalrhythmen eine verstörende Wirkung erzielen. Das ist eine retrospektiv höchst überraschende Parallelentwicklung zeitgleich zum "eigentlichen" Progressive Rock. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


März 2018: Goblin


Il fantastico viaggio del bagarozzo Mark
Goblin: Il fantastico viaggio del bagarozzo Mark

"Il fantastico" gilt zwar nicht als Goblins Meisterwerk (das ist wohl das ein Jahr früher erschienene „Suspiria“), aber beim 78 er Release findet die Formation von der Apennin-Halbinsel deutlich zu den Yes-inspirierten Progrockwurzeln der Dekade zurück: Kein Horror, stattdessen ein Konzeptalbum mit italienischem Gesang und wunderbaren zeitkonformen Synthi-Klängen. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


Februar 2018: Pell Mell


Rhapsody
Pell Mell: Rhapsody

Auf ihrem dritten Album verabschiedeten sich Pell Mell von krautigen Sounds und gingen über zum symphonischen Prog... das aber auf eine ganz eigene Weise mit Zitaten von Franz Liszt, Sergei Rachmaninoff und einem Cancan-Kaffeehausorchester. Das Gefühlszentrum wird von dieser keyboardlastigen bis herzerweichenden Musik also auch nach mehr als 40 Jahren noch getroffen. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


Januar 2018: Marathon


The First Run
Marathon: The First Run

Ähnlich wie Saga und Jadis mischten auch die Niederländer Marathon Melodic Rock und Neoprog und spielten die Songs, mit denen ihre Vorbilder an alte Erfolge hätten anknüpfen können. "The First Run" ist ein Debütalbum wie aus dem Bilderbuch. Details und Rezension

Zum Seitenanfang


© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum