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23876 Rezensionen zu 16314 Alben von 6337 Bands.
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Aus dem babyblauen Archiv


Archiv-Tipps für das Jahr

September 2017: The Valentine Six


The Valentine Six
The Valentine Six: The Valentine Six

Was bitte ist denn das Schräges? The Valentine Six sind keine wirkliche Progband, sie sind aber so verrückt, dass sie auf keinem Fall in irgendein Genre eingeordnet werden können: Jazz? Blues? Punk? Psychedelic? Western? Groove? - Wenn das kein Grund ist hier genannt zu werden! Details und Rezension

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August 2017: Gryphon


Red Queen To Gryphon Three
Gryphon: Red Queen To Gryphon Three

Gryphon begannen als Mittelalter-Folk-Band, entwickelten sich aber auf jedem Album mit Riesenschritten weiter und boten daher bereits auf "Red Queen To Gryphon Three" ein ausgewachsenes Konzeptalbum, das in vier instrumentalen Suiten eine Schachpartie illustriert und dabei neben den eigenen Wurzeln auch prominentere Zeitgenossen wie Yes und Gentle Giant anklingen lässt. Das ist unterhaltsam, erfrischend, ungewöhnlich. Details und Rezension

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Juli 2017: Social Tension


MacBethia
Social Tension: MacBethia

Lust darauf, eine Überraschung zu erleben? In den späten 80ern gab es tatsächlich gelungene Prog-Veröffentlichungen. MacBethia der Japaner Social Tension bietet Keyboard orientierten, an ELP angelehnten Prog. Reinhören und sich überraschen lassen ist Pflicht! Details und Rezension

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Juni 2017: Ulan Bator


Végétale
Ulan Bator: Végétale

Wer mal wissen will, wie Ulan Bator am Anfang ihrer Karriere geklungen haben, kann das mit dieser CD erfahren. Das ist Noise-Postrock vom Feinsten, sperrig und kantig. Dabei klingt das Ganze bei weitem nicht so schlimm wie befürchtet, ist durchaus hörbar ohne in Plattitüden zu verfallen. Das ist schräg und dennoch hoch spannend und ziemlich faszinierend. Details und Rezension

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Mai 2017: Payne's Gray


Kadath decoded
Payne's Gray: Kadath decoded

Ein Soundtrack zu einem Roman? H.P. Lovecraft schreibt wirklich sehr skurrile Geschichten und wenn schon, dann soll die Musik auch so klingen. Payne's Gray begaben sich schon vor über 20 Jahren auf die "Traumsuche nach dem unbekannten Kadath" und heraus kam ein begeisterndes Werk, das mit Atmosphäre, Härte, zwei Sängern und grandios verwinkelten Kompositionen zu überzeugen wusste. Details und Rezension

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April 2017: Sirius (Jp)


Crystal Voyage
Sirius (Jp): Crystal Voyage

Wer wünscht sich nicht mal eine unentdeckte Perle des klassischen Prog zu hören? Die Leser unserer blauen Seiten können das diesen Monat erleben, wenn sie den Japanern ein Ohr leihen. Wer Genesis mochte und auch dem italienischen Prog nicht abgeneigt ist sollte dringend mal antesten. Details und Rezension

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März 2017: Streetmark


Eileen
Streetmark: Eileen

Die Hochphase des Progressive Rock spülte auch etliche deutsche Bands an die Oberfläche. 1977 erschien das Album "Eileen" der Düsseldorfer Formation STREETMARK, eine Melange aus Krautrock, klassischem Prog und Einflüssen elektronischer Musik. Fließende, spacig-symphonische Klänge und krautrockiger Gesang lassen Aufhorchen. Das zweite Album der Düsseldorfer ist es allemal wert, ihm ein Ohr zu schenken. Details und Rezension

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Februar 2017: Tristan Decamps


Le Jouet
Tristan Decamps: Le Jouet

Im stillen Gedenken an unseren langjährigen Rezensenten, Administrator und gute Seele der Babyblauen Seiten nehmen wir als gesamtes Team Abschied von Thomas Kohlruß, der am 11.02.2017 für uns alle überraschend verstarb. Thomas wird uns allen fehlen und nicht nur hier auf unseren Seiten eine enorme Lücke hinterlassen. Mit dem monatlichen Archiv-Tipp, „Tristan Décamps: Le Jouet“, möchten wir unsere emotionale Anteilnahme ausdrücken, natürlich mit einem Album, welches für ihn ein besonderes war. Thomas liebte Musik und trug sie im Herzen, so wie er stets in unseren Herzen weiterleben wird. Der Familie, Angehörigen und Freunden von Thomas wünschen wir viel Kraft in dieser schweren Stunde. Ruhe in Frieden, Thomas. Details und Rezension

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Januar 2017: David Sylvian


Secrets of the Beehive
David Sylvian: Secrets of the Beehive

Die bösen 80er... kannten auch Werke wie "Secrets of the Beehive". Die Songs strahlen eine fragile Zerbrechlichkeit aus, die einen befürchten lässt, dass die Schallwellen an der Wand zerbrechen könnten. Ein Höhepunkt im Schaffen von David Sylvian. Details und Rezension

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