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The Dear Hunter

Act III - Life And Death

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2009 (23.06.2009)
Besonderheiten/Stil: mit Orchester; Konzeptalbum; ArtPop; Independent / Alternative
Label: Triple Crown Records
Durchschnittswertung: 12/15 (1 Rezension)

Besetzung

Nick Crescenzo Drums, Hand Percussion, Aux. Percussion, Background Vocals
Nate Patterson Bass
Andy Wildrick Guitar, Classical Guitar, Acoustic Guitar, Background Vocals
Erick Serna Guitar, Background Vocals
Casey Crescenzo Vocals, Piano, Organ, Synths, Banjo, Bass, Guitar, Chromatic Instruments, Production, Arrangements, Songwriting

Gastmusiker

Austin Hatch Clarinet, Baritone Saxophone
Pasquale Lanelli Saxophone
Dave Calzone Trombone
Andrew Mericle Trumpet
Samntha Conway French Horn
Charles Lidell Cello, Contrabass
Angela Preston Viola, Violin
Mark Ardelle Violin
Lynn Mira Harp Celesta

Tracklist

Disc 1
1. Riting On A Wall 1.39
2. In Cauda Venenum 5.29
3. What It Means To Be Alone 4.50
4. The Tank 4.39
5. The Poisen Woman 4.51
6. The Thief 5.01
7. Mustard Gas 4.13
8. Saved 4.42
9. He Said He Had A Story 3.39
10. This Beautiful Life 4.05
11. Go Get Your Gun 3.16
12. Son 2.16
13. Father 3.25
14. Life And Death 5.46
Gesamtlaufzeit57:51


Rezensionen


Von: Jürgen Wissing @


Wer A sagt, muss auch… Muss er wirklich? Naja, abgesehen vom gelegentlich auftretenden „Komplettisten-Virus“ macht es durchaus Sinn, sich die ersten drei Akte des Prog-Opus von Casey Crescenzo ergänzend zu den in Europa schon seit einiger Zeit erhältlichen, genialen Teilen IV und V zuzulegen. Zumal nunmehr eine verbraucherfreundlich eingepreiste, komprimierte „Box“ mit den frühen Teilen der Story verfügbar ist. Einziger Makel der Sammelausgabe: keine Lyrics, keine Erläuterungen. Damit erklärt sich wohl auch der günstige Preis.

Da die Acts I und II bei den BBS bereits besprochen wurden, soll an dieser Stelle nur auf „Act III Life and Death“ in detaillierter Form eingegangen werden.

Das begonnene Konzept wird nunmehr konsequenter als zuvor fortgesetzt, so dass dieser dritte Teil als stilistisches Verbindungsglied zwischen den ersten beiden und den zwei folgenden betrachtet werden kann. So wird unter anderem damit begonnen, fließende Übergänge zwischen den Tracks einzubauen. Casey verausgabt sich erneut ein ums andere Mal gesanglich, die Instrumentierung (mit Bläser-Einsätzen) wird differenzierter. Was erneut – und auch in den Folgealben - unverändert fasziniert ist die Bandbreite der in den einzelnen Stücken verarbeiteten Rhythmen, der kompositorische Ideenreichtum. Der dritte Teil weist kaum Schwächen, sprich: Längen auf, bleibt – mit mehr Prog Anteil als der Vorgänger - unterhaltsam bis zum Schluss. Kein Wunder, dass eine Reihe der hier präsentierten Tracks (z.B. „Mustard Gas“ und „Life and Death“) auch Live bei der Band zum festen Programm gehören. Act III ist eindeutig der am besten gelungene Teil unter den drei ersten. Act III hat eine Reihe von emotionalen Höhepunkten, wobei der als Rausschmeißer gesetzte Titelsong hier zum reinhören besonders empfohlen wird.

Anspieltipp(s): alles gut!
Vergleichbar mit: Acts IV und V
Veröffentlicht am: 1.3.2018
Letzte Änderung: 28.2.2018
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von The Dear Hunter

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2006 Act I: The Lake South The River North 10.50 2
2007 Act II: The Meaning Of, & All Things Regarding Ms. Leading 10.00 3
2013 Migrant Reprise 12.00 1
2015 Act IV: Rebirth in Reprise 12.50 2
2016 Act V: Hymns With The Devil In Confessional 12.25 4

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