SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
20.2.2018
Bobby Previte - Rhapsody
Soniq Theater - Squaring the Circle
19.2.2018
Security Project - Contact
Virgil & Steve Howe - Nexus
18.2.2018
Kellerkind Berlin - Colourful Thoughts
17.2.2018
Goblin - Phenomena
A Silent Sound - Compass
Nadav Cohen - Lacuna
16.2.2018
Christian Fiesel - Analogy
Solefald - Neonism
Armed Cloud - Master Device & Slave Machines
It Bites - The Big Lad In The Windmill
15.2.2018
Tuesday the Sky - Drift
14.2.2018
It Bites - Map Of The Past
13.2.2018
The Flock - Truth - The Columbia Recordings 1969-1970
Subterranean Masquerade - Vagabond
Tautologic - Re:Psychle
Dry River - 2038
ARCHIV
STATISTIK
24382 Rezensionen zu 16669 Alben von 6497 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Pain of Salvation

Linoleum E.P.

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2009 (13.11.2009)
Besonderheiten/Stil: HardRock; sonstiges
Label: Inside/Out
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Daniel Gildenlöw Lead Vocals, Guitars, Bass
Frederik Hermansson Keyboards, Vocals
Johann Hallgren Guitars, Vocals
Léo Margarit Drums

Tracklist

Disc 1
1. Linoleum 4.54
2. Mortar Grind 5.51
3. If You Wait 2.50
4. Gone 7.55
5. Bonus Track B 2.28
6. Yellow Raven 5.39
Gesamtlaufzeit29:37


Rezensionen


Von: Christian Rode @


Linoleum verarbeitet auf sehr eigenständige Art den Hardrock der 70er und - wie ich finde - auch den Alternative Rock der 90er, wirkt dabei aber keinesfalls altbacken. Nach Scarsick ist dies ein weiterer und sehr konsequenter Schritt weg vom Progmetal, der sich schon mit dem überbordenden Konzept von BE in Auflösung befunden hatte.

Linoleum ist bei aller Differenziertheit - im nachhinein betrachtet - insgesamt aber schon noch eine Nummer stringenter und auch härter ausgefallen als das folgende Road Salt One. Nach mitreißenden 20 Minuten findet die EP mit ihren vier Stücken ein Ende und mit dem gewaltigen Gone ihren Höhepunkt. Und das passt. Knackig, kurzweilig und dabei wirklich intelligent gemacht ist das.

Die noch folgenden Bonus-Tracks sind - abgesehen von ihrem launigen Humor - verzichtbar.

Der Sound der Scheibe bläst einen nicht durch Herzattackenkrawumms um, sondern ist sehr organisch, sehr natürlich. Progmetal ist auf Linoleum nicht mehr zu hören, wohl aber Progressive Rock der ausgeklügelt rockenden Art.

Natürlich hat die EP Linoleum nur Übergangscharakter. Und doch hat Linoleum auch ganz eigenständigen Charakter und sollte als stilistisch zusammenhängendes Ganzes genossen werden.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.6.2010
Letzte Änderung: 8.3.2012
Wertung: 11/15
ich mag einfach diese Mini-Alben, die es als Gesamtkunstwerk auf den Punkt bringen...

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Pain of Salvation

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1997 Entropia 10.33 3
1998 One Hour By The Concrete Lake 11.33 3
2000 The Perfect Element I 9.50 2
2002 Remedy Lane 10.50 2
2004 12:5 11.00 1
2004 BE (ChinassiaH) 10.50 2
2005 BE (Chinassiah) DVD/CD 12.00 1
2007 Scarsick 12.00 3
2009 Ending Themes - On The Two Deaths Of (2DVD) 11.00 1
2010 Road Salt One 12.33 4
2011 Road Salt Two 11.67 3
2014 Falling Home 11.50 2
2017 In The Passing Light Of Day 12.25 4

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum