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King Crimson

Starless And Bible Black

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1974
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog
Label: Island
Durchschnittswertung: 12.5/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

David Cross Violine, Viola, Keyboards
Robert Fripp Gitarre, Mellotron
John Wetton Bass, Gesang
Bill Bruford Schlagzeug

Tracklist

Disc 1
1. The Great Deceiver 4:03
2. Lament 4:02
3. We'll Let You Know 3:41
4. The Night Watch 4:42
5. Trio 5:41
6. The Mincer 4:09
7. Starless And Bible Black 9:14
8. Fracture 11:17
Gesamtlaufzeit46:49


Rezensionen


Von: Udo Gerhards (Rezension 1 von 3)


Das zweite reguläre Album der 1972-1974er Inkarnation von "King Crimson" ist wohl dasjenige 'Studio'-Album, welches den wagemutigen und experimentellen Improvisations-Charakter dieser Band am besten illustriert. Die Anführungszeichen im vorhergehenden Satz kommen daher, daß große Teile dieses Albums live aufgenommen wurden: "Trio", "Starless And Bible Black" und "Fracture" stammen von einem Konzert in Amsterdam, November 1973, das später komplett als "The Nightwatch" veröffentlicht wurde, "We'll Let You Know" von einem Konzert in Glasgow, die Backing Tracks zu "The Mincer" von einem Konzert in Zürich. Eigentlich sollte "The Nightwatch" auch von dem Amsterdamer Konzert genommen werden, bei dem Live-Auftritt verabschiedete sich aber genau während dieses Stückes David Cross' Mellotron, so daß es im Studio mehr oder weniger komplett neu aufgenommen werden mußte. Auch "Fracture" und "The Mincer" wurden mit Overdubs im Studio nachbearbeitet. "The Great Deceiver" und "Lament" sind die verbleibenden Studio-Tracks.

Noch ein Wort zum Titel der Platte bzw. des Titelstückes: "Starless And Bible Black" ist nicht zu verwechseln mit dem großartigen Song "Starless" von "Red". Die Phrase "Starless And Bible Black" stammt aus einem Text des Dichters Dylan Thomas. Der damalige Crimson-Texter Richard Palmer-James wollte schon immer ein Stück darum herum basteln, aber bevor dieses - "Starless" - fertig war, wurde sie schon als Titel der Platte und des Titelstückes verwurstet, so daß das spätere Lied den Titel "Starless" bekam.

Zur Musik:

Wie schon angedeutet besteht ein Großteil der Stücke aus freien Live-Improvisationen. Die Konzerte der Wetton-Ära-Crimsos bauten sehr stark auf solche Improvisationen, bei denen nichts vorher abgesprochen war; eine Facette der Band, die in ihren anderen Studio-Alben nicht so durchkam und erst mit dem Erscheinen des Live-Boxsets namens "The Great Deceiver" (4 CDs) erst richtig klar wurde. Auf "Starless And Bible Black" ist allerdings derr Anteil dieser Impros relativ hoch. "We'll Let You Know" z.B. ist ein recht typischer Vertreter: nach einem abtastenden, ruhigen Anfang mit sanfter Percussion, Geige, Gitarre übernimmt John Wetton mit einem prägnanten, fast funkigen Baß-Riff das Kommando und die anderen steigen darauf ein: Fripp mit typischen schrägen Arpeggios, Bruford mit einem langsam aufbauenden Rhythmus, Cross am E-Piano. Bei "Trio" mag man kaum glauben, daß es eine Improvisation ist: die bitter-süße Melancholie und Intimität der Situation ist ergreifend und aus einem Guß. Sanfter Baß, schwebendes Mellotron und klare Linien von Cross' Geige. Der Titel kommt daher, daß Bruford während dieses Stückes sein Schlagzeug verließ und mit gekreuzten Armen und Schlagzeug-Stöcken vor seinen Drums stand und daher dieses anrührende Stück erst möglich machte. Daher wird er in den Credits auch als Co-Komponist geführt. "The Mincer" ist eine abrupt endende Impro, wieder mit Baß-Riff von Wetton, allerdings mit ruhigerem und fließenderem Rhythmus als "We'll Let You Know", darüber kantige, sägende Gitarren-Linien von Fripp. Schließlich wurden im Studio noch Vokal-Linien mit einem Text von Palmer-James und einer fast orientalisch wirkenden, getragenen Gesangsmelodie hinzugefügt. Das Titelstück ist eine etwas ausladendere Impro, die sich im Aufbau mehr Zeit läßt, aber wieder nach dem Wetton-Baßriff-Schema funktioniert und die nach langsamer Steigerung wieder zurück geht und zu einem getragenen Schluß trudelt.

Das erste Studio-Stück eröffnet die Platte: "The Great Deceiver" beginnt hektisch mit schräger Violine und Gitarren-Geschrammel und wechselt mit jedem teil Charakter und Tempo, ist dadurch etwas zerissen. Übrigens enthält es die einzige offiziell von Fripp verfasst Textzeile in einem "King Crimson"-Song: "Cigarettes, ice cream, figurine of the Virgin Mary", ein Kommentar zur Kommerzialisierung der Vatikan-Stadt, die Fripp bei einem Besuch dort erlebte. "Lament" ist ein melancholisch-ironischer Kommentar zum Musik-Business, der von einem ruhigen Anfang zu einem agressiveren, abgehackten, anklagenderen Mittelteil wechselt mit Gitarren-Stellen, die an das monotone "Solo" in "Starless" erinnern. "The Nightwatch" ist eine eher ruhige Ballade ganz im Stil der Mittelstücke von Larks' Tongues In Aspic. Das monströse "Fracture" ist Schluß- und Höhepunkt der Platte. Ein bedrohliches Biest, ein vielteiliges Stück, das sowohl heftig-agressive Heavy-Riffs als auch rasend schnelle, virtuose Gitarren-Arpeggios bietet (laut Fripp ist der sogenannte "moto perpetuo"-Teil - "in fortwährender Bewegung" wegen der unablässig-unerbittlich vorantreibenden Arpeggios - einer der technisch anspruchvollsten im gesamten Crimson-Repertoire), dazu kompakt rockende Begleitung von Wetton und Bruford. Seinen besonderen, leicht exotischen, agressiv-bizarren Charakter verdankt es der Tatsache, daß die zugrundeliegenden Riffs hauptsächlich aus einer Ganzton-Reihe gebildet sind statt aus herkömmlichen Dur- oder Moll-Skalen, ein bemerkenswerter kompositionstechnischer Kniff.

"Starless And Bible Black" ist insgesamt wohl das unzugänglichste Crimo-Album der 72-74er Phase und macht auf mich - vielleicht aufgrund der zusammengestückelten Natur durch die vielen verschiedenen Quellen der Aufnahmen - einen etwas uneinheitlichen Eindruck. Dennoch bietet es einige großartige Momente ("Trio") und mit "Fracture" einen absoluten "King Crimson"-Klassiker, so daß für jeden ein Pflichtkauf ist, der sich näher mit "King Crimson" vertraut machen möchte. Eher beiläufige Crimson-Hörer sind vielleicht mit der recht preiswerten "The Nightwatch"-Doppel-CD besser bedient, die einen Großteil des hier präsentierten Materials sowie einige tolle Live-Interpretationen anderer Crimson-Klassiker enthält.

Anspieltipp(s): Fracture
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.5.2002
Letzte Änderung: 21.5.2002
Wertung: 12/15

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 2 von 3)


Söben bringen Pink Floyd mit massivem PR-Gebläse für teueres Geld heiße Luft mit Murmeln unters Volk, da zeigt DGM auf seine gewohnt stille und elegante Weise, wie man es richtig macht: In der Reihe der CD+DVD-Wiederveröffentlichungen ist nun auch "Starless And Bible Black" erschienen.

Ohne Murmeln.

Ohne Schal.

Dafür kostet dieses Paket auch nur ein Drittel von dem, was Pink Floyd verlangen. Oh, dafür ist aber dreimal mehr interessantes Bonusmaterial dabei. Na, jedem das seine. Manch einer friert vielleicht am Hals

Robert Fripp und Porcupine Trees Steven Wilson haben erneut die Finger am Mischpult gehabt und einen neuen Stereomix sowie einen 5.1-Surround-Sound-Mix erstellt.

Steven Wilson, wie Fripp gerne zugesteht, der eigentlich Verantwortliche, hat erneut versucht, das Album unter seinem Sound hervorzuholen und dabei Experimente oder gar Eingriffe in den Charakter der Scheibe vermieden. "Starless And Bible Black" klingt frisch, glasklar und mit der richtige Anlage natürlich dreidimensional, aber es bleibt "Starless And Bible Black". Dem Album tut das nur gut.

Interessant sind die Unterschiede zu Red ("Larks' Tongues in Aspic" liegt ja noch nicht vor). Wetton ist nun in der Mitte, Bruford hinter ihm, während sich Cross und Fripp die Seitenflügel teilen. Es ist ein großer Unterschied, ob man es mit einem Trio oder einem Quartett zu tun hat.

Dabei war Wilsons Aufgabe nicht leicht: Als King Crimson im Januar 1974 die Londoner Air Studios verließen, hatten sie gerade mal 12 Minuten Musik aufgenommen. Wer es bisher nicht wusste, kann es im neu erstellten Booklet erfahren: "Starless And Bible Black" ist in großen Teilen ein Live-Album: "We'll let you know" stammt aus dem Apollo in Glasgow (23. 10. 1973), die ersten zwei Minuten von "The Night Watch" von einem Konzert im Amsterdamer Concertgebouw vom 23. November 1973, ebenso "Trio", "Starless and Bible Black" und "Fracture". "The Mincer" schließlich ist eine Improvisation, die am 15. November 1973 in Zürich aufgenommen wurde. Zu hören ist das unter anderem daran, das das Stück sehr abrupt endet: Das Band war zuende. Lediglich die Vocals wurde später im Studio hinzugefügt, ähnlich wie bei "Fracture", dem Fripp lediglich später im Studio noch ein paar Gitarrenklänge hinzufügte. Das alles so abzumischen, dürfte schon damals keine leichte Aufgabe gewesen sein, es in ein geschlossenes Surround-Soundbild zu bringen, sicherlich noch weniger. Und so hat Fripp Recht, wenn er im Booklet schreibt, dass die Liveaufnahmen etwas weniger vom Surround-Sound profitieren als die Studioaufnahmen. Nichtsdestoweniger gewinnen aber auch sie an Power und Dynamik.

Ergänzt wird auch "Starless And Bible Black" durch eine ganze Reihe von Bonustracks sowie den Mitschnitt des besagten Live-Auftritts der Band im Züricher Volkshaus am 15. November 1973 (in 24/48 LPCM Stereo): Zu hören waren damals "Lament", "The Night Watch", "Fracture", "Improv – The Law Of Maximum Distress: Part One", "Improv - The Mincer" und "Improv – The Law Of Maximum Distress: Part Two", die ersten drei Stücke bisher unveröffentlicht. Die Improvisationen, die bereits auf dem Box-Set "The Great Deceiver" zu hören waren, ermöglichen es, "The Mincer" in seinem eigentlichen historischen Kontext zu hören. Da die Aufnehmen aus verschiedenen Quellen stammen (darunter ein Bootleg), wechselt die Qualität zwar, aber nur geringfügig.

Der Bonustrack "We'll Let You Know" stammt von dem Konzert in Glasgow und wird hier im Zusammenhang mit den beiden Stücken präsentiert, die es einst verband: "Easy Money" und "The Night Watch". Es handelt sich also um die Erstveröffentlichung der ungekürzten und unbearbeiteten Version (eine gekürzte war bereits auch "The Great Deceiver" erschienen). Nicht mehr als Gags können die "The Night Watch"-Singles und die Radio Adverts sein, interesanter sind dann "Dr. Diamond" (Live, June 23rd 1973, Richards Club, Atlanta, Georgia), ein Song, der vielleicht auf einem "Red"-Nachfolger Platz gefunden hätte, und das nur ein einziges Mal gespielte "Guts On My Side" (Live, March 19th 1974, Palazzo dello Sport, Udine, Italy). Um es deutlich zu sagen, etwas vom schwächsten, was King Crimson je gemacht haben. Historisch interessant, aber das war's dann auch.

"Guts On My Side" entstand wiederum aus einer Improvisation namens "Fragged, Dusty, Wall Carpet", die hier selbstverständlich auch nicht fehlt und zusammen mit "Easy Money" sogar Teil einer Video-Abteilung ist: es bleiben einfach keine Wünsche offen. Aufgenommen wurden die beiden Songs im Central Park, New York, am 25. Juni 1973.

King Crimson zeigen, das es auch ohne Schal und ohne Murmeln geht. Sie nehmen ihre Fans ernst und werden dafür auch von ihnen ernst genommen. Schon allein das macht die Qualität ihrer Reissues aus. Aber hören sollte man sie auch: Selbst demjenigen, der glaubt, jede Note seiner Lieblingsband zu kennen, werden hier die Ohren geöffnet: Denn jetzt kann er sie erstmals hören.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 11.10.2011
Letzte Änderung: 28.3.2013
Wertung: keine

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 3 von 3)


Lieber Udo, lieber Nik. Ihr habt Recht. Ihr habt so Recht. "Starless and Bible Black" ist wagemutig, ist experimentell, wirkt mitunter durch seinen stilistischen Reichtum, durch viel Abwechslung und Vielfalt auch etwas zerrissen und unzugänglich. Was mir persönlich sehr gut gefällt. Ich halte dieses Album für eines der Besten der Band. Und der neue Remix, speziell die 5.1 Version, klingt so unverschämt gut und bildet die Musiker so scharf und dreidimensional im Raum ab, dass man sich "mittendrin statt nur dabei" fühlt. ABER! Warum erwähnt ihr das Herzstück der Platte nicht? DEN Geniestreich des Albums, vielleicht sogar im Schaffen der Band?

In der Ferne beginnt das Stück, die Gitarre klingt erst leise an, wird dann immer lauter, schrummelt intensiver, plötzlich kommt Beckengewitter dazu, wildes Schlagzeug, die Violine. Das Stück beginnt, wie Stücke sonst zu enden pflegen. "Shine, shine, the light of good works shine". Wieder die Violine, wehmütig, wunderschön, die Stimme ganz im Vordergrund, ohne Hall, warm, ebenfalls mit leicht wehmütigem Timbre. Leises Klingeln der Percussion. Die Gitarre setzt zart ein, Wetton singt eine einfache, einfach schöne Melodie. Die Gitarre antwortet, mit einem divinen Klang.

Und dann kommt es; eines der grössten Gitarrensoli, die ich je gehört habe. Bruford spielt einen einfachen und ebenso genialen Groove, Wetton eine dezente, warme Basslinie. Und Fripp findet Töne, die jenseits alles Irdischen sind. Und die er so in keiner anderen Version von "The Night Watch" je mehr gefunden hat. Jeder Ton ist perfekt in Bezug auf seinen Klang, seine Metrik und auf die Tonhöhe innerhalb der gesamten Tonfolge.

Auf die Rückseite der "King Crimson Insel-Single" gehört "The Night Watch", auf die Vorderseite Starless.

Anspieltipp(s): The Night Watch, Fracture
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 22.9.2014
Letzte Änderung: 25.9.2014
Wertung: 13/15
The Night Watch 15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von King Crimson

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 In The Court Of The Crimson King - An Observation By King Crimson 14.40 6
1970 In The Wake Of Poseidon 12.00 7
1970 Lizard 14.25 5
1971 Islands 12.75 6
1972 Earthbound 8.60 5
1973 Larks' Tongues In Aspic 12.50 2
1974 Red 12.50 3
1975 USA 10.50 2
1976 The Young Persons' Guide to King Crimson - 1
1981 Discipline 12.00 4
1982 Beat 8.50 2
1984 Three Of A Perfect Pair 9.67 3
1986 The Compact King Crimson - 1
1991 The Essential King Crimson: Frame by Frame - 2
1992 The Great Deceiver 13.00 2
1994 Vrooom 9.00 2
1995 THRAK 12.00 2
1995 B'Boom 10.00 1
1996 Schizoid Man 8.00 1
1996 THRaKaTTaK 11.00 2
1997 The Nightwatch 14.00 2
1997 Epitaph 12.00 1
1998 Live at Jacksonville 1972 9.00 1
1998 Absent Lovers 11.00 1
1998 Live at the Marquee 1969 - 1
1999 Live at Cap D'Agde 1982 10.00 1
1999 The Beat Club Bremen 1972 10.00 1
1999 On Broadway 1995 11.00 1
1999 Deja VROOOM (DVD) 11.00 1
1999 The Vrooom Sessions 7.00 1
1999 Cirkus - The Young Person's Guide to King Crimson Live 12.00 2
2000 A Beginners' Guide To The King Crimson Collectors' Club 10.00 1
2000 Live At Summit Studios 1972 8.00 1
2000 The ConstruKction of Light 10.60 6
2000 Heavy ConstruKction 10.00 1
2000 Live at Plymouth Guildhall 1971 12.00 1
2000 Discipline - Live At Moles Club 1981 8.00 1
2000 Live in Central Park 1974 12.00 1
2000 Nashville Rehearsals 11.00 1
2001 Live in Mainz 1974 12.00 1
2001 Vroom Vroom 12.00 1
2001 Level Five 11.00 1
2001 Live in Berkeley - 1
2001 Live in Detroit 1971 10.00 1
2002 Happy with what you have to be happy with 8.00 1
2002 Ladies of the Road 10.00 1
2002 Champaign-Urbana Sessions 11.00 1
2002 Live at the Zoom Club 1972 9.00 1
2002 Live in Hyde Park 1969 11.00 1
2003 Eyes Wide Open (DVD) 14.00 1
2003 The Power To Believe 10.00 2
2003 Live in Orlando 1972 10.00 1
2003 Live in Guildford 1972 13.00 1
2003 EleKtrik (Live in Japan 2003) 13.00 1
2004 Live in Warsaw, June 11, 2000 10.00 1
2004 Live in Philadelphia, PA, July 30, 1982 11.00 1
2004 The 21st Century Guide To King Crimson Volume One (1969-1974) - 1
2004 Neal and Jack and Me (DVD) 11.00 1
2005 The 21st Century Guide To King Crimson Volume Two (1981-2003) - 1
2005 Live at the Wiltern 1995 12.00 1
2005 Inside King Crimson. 1972 - 1975. An independent critical review (DVD) 9.00 1
2005 Live in Brighton. October 16, 1971 12.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 14, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 13, 1971 11.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 12, 1971 10.00 1
2006 The Roxy, Los Angeles, California, November 23, 1981 11.00 1
2006 Stadthalle, Cologne, Germany, October 14, 1981 11.00 1
2006 Place De Nations, Montreal, Quebec, Canada - August 4, 1982 11.00 1
2006 The Collectable King Crimson Vol.1 12.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 15, 1971 10.00 1
2007 Olympia, Paris, France, June 25, 2000 10.00 1
2007 Augsburg, Germany, March 27, 1974 10.00 1
2007 The Collectable King Crimson Volume 2 10.00 1
2008 Park West, Chicago, Illinois, August 7, 2008 10.50 2
2008 40th Anniversary Tour Box 12.00 1
2008 The Collectable King Crimson Volume 3 - Live at the Shepherds Bush Empire, London, 1996 12.00 1
2008 Congresgebouw, Den Hague, Netherlands, May 15, 1995 11.00 1
2009 The Collectable King Crimson Volume Four - Live at Roma, Warsaw, Poland 2000 11.00 1
2011 June 04, 1996. Rosengarten-Musensaal, Mannheim, Germany 11.00 1
2012 Larks' Tongues in Aspic - The Complete Recordings 15.00 2
2012 Live at the Marquee 1971 12.00 1
2014 The Elements of King Crimson. 2014 Tour Box 13.00 1
2015 Live at the Orpheum 10.33 3
2015 The Elements of King Crimson. 2015 Tour Box 13.00 1
2015 THRAK Box - King Crimson Live and Studio Recordings 1994 - 1997 - 1
2016 Live in Toronto 12.00 2
2016 Radical Action To Unseat The Hold Of Monkey Mind 13.00 1

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