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23961 Rezensionen zu 16367 Alben von 6362 Bands.
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King Crimson

Red

(Siehe auch: Leitfaden "Britischer symphonischer Prog der 70er Jahre")
Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1974
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog
Label: Island
Durchschnittswertung: 12.5/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Robert Fripp Gitarre, Mellotron
John Wetton Bass, Gesang
Bill Bruford Schlagzeug

Gastmusiker

David Cross Violine
Mel Collins Sopransaxophon
Ian MacDonald Altsaxophon
Mark Charig Horn
Robin Miller Oboe

Tracklist

Disc 1
1. Red 6:16
2. Fallen Angel 5:58
3. One More Red Nightmare 7:07
4. Providence 8:06
5. Starless 12:18
Gesamtlaufzeit39:45


Rezensionen


Von: Udo Gerhards (Rezension 1 von 3)


Nach der Trennung von Violinist David Cross fanden sich Bill Bruford, Robert Fripp und John Wetton als Trio zusammen, um diese Platte aufzunehmen, die letzte dieses "King Crimson"-Abschnittes. Der Titel bezieht sich (siehe Backcover der LP) auf einen Anzeiger im roten Bereich, wohl einen Lautstärkemesser. Denn "Red" ist laut Meister Fripp höchstselbst die einzige Studioplatte, die die Power und Fülle der 1972-1974er Inkarnation des Königs-Biestes auch nur andeutet, und dem muß ich mich wohl anschließen. Übrigens griffen "King Crimson" mit dieser Platte zum ersten Mal seit "Islands" wieder auf Session-Musiker zurück, die den Trio-Sound ergänzten.

"Red" beginnt kraftvoll: das Titelstück mit seinem druckvollem Baß-Gebratze und seinen verzerrten, heavymäßigen Gitarren-Riffs, die dank Ganzton-Harmonik aber schräger und wilder als gewöhnliche Hartmucke klingen, ist Zeuge davon. Ich finde das Tempo etwas arg schleppend, aber wahrscheinlich soll dies den bedrohlichen Unterton noch verstärken. "Red" wurde in der Folge ein Konzertklassiker, der von der 80er und 90er Crimson-Formation regelmäßig live gespielt wurde.

Weiter geht's mit "Fallen Angel", das zunächst ruhigere, balladeskere Töne anschlägt mit cleaner Gitarre, vielen Flageolet-Tönen und Oboenbegleitung. Der 6/4-Refrain hebt dann hymnisch mit verzerrten Gitarren-Arpeggios und Kornett-Untermalung an und geht in eine Bridge über, die mit fetten Keyboards und Orchester einen großartigen Bombast ergeben hätte, so aber wahrscheinlich geschmackvoller bleibt. "One More Red Nightmare" ist die vielleicht schwächste Nummer: die Eröffnung klingt ähnlich wie "Red" bloß nicht ganz so kraftvoll, hat aber nettes Schlagzeugspiel von Bruford, der Gesangsteil wird unterlegt von quietschender Geige und Gitarre. Plötzlich ein abrupter Bruch zum Midtempo-Teil mit düsteren Akkorden und Sax-Solo von Ian McDonald, Mitglied der Ur-Crimsons, der in der Intensität immer weiter steigt, und wieder plötzlich zum Anfangsteil zurückkehrt, um am Schluß etwas drängernder wieder aufgenommen zu werden.

"Providence" ist eine Kollektivimpro, wie sie im Liveset der 1973/74-Inkarnation ihren festen Platz hatte. Sie wurde noch mit David Cross aufgenommen, dessen Violine die ersten "Takte" bestimmt, während restliche Band für Untermalung sorgt. Es werden seltsame Klängräume erschaffen, durch die sich die Instrumente ihren Raum bahnen. Da bei diesen Impros nichts abgesprochen war, bewegen sie sich natürlich in eher schrägen Gefilden, die durch Kommunikation zwischen Musikern und die spontane Umsetzung musikalischer Ideen ausgelotet werden sollen. Allerdings wird das ganze nich sooo schräg wie bei "THRaKaTTaK", da zum einen weniger Musiker beteiligt sind, zum anderen nach einer Weile der Steigerung Bill Bruford in einen mehr oder weniger festen Rhythmus verfällt, der den anderen als Anker- und Ausgangspunkt für ihre instrumentale Ausflüge dient. Allerdings geht spätestens hier David Cross' Geigensound insbesondere unter dem muskulösen Baßspiel John Wettons unter, solange die anderem ihm nicht bewußt Platz lassen.

Das abschließende, 12minütige "Starless" ist einer der bewegensten, schönsten, großartigsten Momente des Prog überhaupt: Gänsehaut. Eine wunderschöne Gitarrenmelodie über ruhiger Begleitung und melancholischen Mellotron-Akkorden führt zur ersten, auch genialen Gesangsmelodie, die von Mel Collins Sopran-Sax umspielt wird. Diese pure Wonne wird in ein gradweise gesteigertes Fripp-'Solo' geleitet, und was für eines: im Prinzip werden einzelne Noten ständig wiederholt, allerdings leicht gegeneinander verstimmt auf verschiedenen Saiten. Dieses repetitive, hypnotische Ostinato läßt Bruford reichlich Platz, Drums und Percussion darum zu konstruieren. Die Intensität wird immer weiter gesteigert, die Gitarre immer jaulender, Wettons Baß immer drängender, Brufords Percussion voller, fordernder, bis alles in verwirrenden Echo-Akkorden verschwindet, in die ein nervöses Sax-Solo fährt, das in eine Variation der Gitarrenmelodie vom Anfang mit toller Bruford-Hihat-Arbeit mündet, um darauf von schräger, druckvoller Gitarre verdrängt zu werden. All dies kulminiert in einer mächtigen, bombastischen, mitreißenden Reprise des Anfangs: genial.

"Red" ist alleine durch "Starless" sein Nice-Price-Geld mehr als wert, und hat außerdem sonst noch einiges zu bieten => gehört eigentlich in jede Prog-Sammlung.

Anspieltipp(s): Starless
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.5.2002
Letzte Änderung: 21.5.2002
Wertung: 13/15
für "Starless" als Song eine unzweifelhafte 15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 3)


Das Titelstück ist kraftvoll-rhythmisch. Schräge Gitarrenriffs wechseln sich mit tiefen Keyboardstufen ab. Das ganze kommt mir bald irgendwie bekannt vor. Ja! Hier haben sich Spock`s Beard bedient. Gypsy scheint mir beinahe die gleichen Stufen und Breaks zu haben. Die kompositorische Linie ist unverkennbar, der Einfluss hörbar. Doch zurück zu Red. Hypnotisch wird das Thema immer wieder aufgenommen, dann leitet das Stück nahtlos in "Fallen angel" über, ein von Bläsern dominiertes, langsames Stück. Es hat eine ähnliche Intensität wie Epitaph auf dem Debutalbum, aber nicht diesen hymnischen Charakter.

One more red nightmare fasziniert vom ersten Ton an. Stark das Einspiel des Schlagzeugs mit dem blechern-hart klingenden Chinabecken, toll die dissonanten Riffs, fast kultig die Handclaps im einfach-rockigen Refrain. Das Lied leitet über in einen 6/8-Takt, wird ausgeflippter, wofür ein grelles Saxophonsolo verantwortlich ist. Dann wieder das Beckengewitter, ein toller Groove, noch ein Sax-solo, wilder als das vorhergehende, die Musiker steigern sich ekstatisch ins Finale, abruptes Ende, Stille, Leerrille.

Providence ist wieder so ein Titel, der, ähnlich wie Moonchild auf "in the court...", zwiespältige Gefühle bei mir hinterlässt. Experimentelles-psychedelisches-Klanggebilde, aneinanderreihen von Tönen, Schlägen, Klängen und "Krächen". Da brauch ich zuerst ein paar Promille im Blut. Wenigstens zieht dieses Stück das Experiment nicht so knallhart gnadenlos bis zum Ende durch wie Moonchild. Gegen Ende wird's doch rockiger, das Schlagzeug groovt herrlich, die Gitarre flippt völlig aus, nichts passt mehr, der Bass walkt Squiremässig im Untergrund.

Last but not least: "Starless". Hier will ich keine neuen Worte erfinden. Udo`s Beschreibung trifft den Kern voll und ganz. Augen zu und versinken in 12 Minuten seltener Schönheit. Vor allem der Schluss gehört mit zum Besten, was je komponiert wurde.

Anspieltipp(s): Starless, One more red nightmare
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 2.8.2002
Letzte Änderung: 18.10.2002
Wertung: 12/15
Starless : 15

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 3 von 3)


Im Oktober 2009 ist eine lang angekündigte Neuauflage von "Red" erschienen, neu abgemischt von Porcupine Trees Steven Wilson und ergänzt durch eine Reihe von Bonustracks sowie den Mitschnitt eines Live-Auftritts der Band im französischen Fernsehen vom 22. März 1974. Die 40th Anniversary Edition enthält eine CD und eine DVD.

Das Album kommt im Schuber, im überarbeiteten Design und mit einem informativen Booklet mit Texten von Bandleader Robert Fripp und KC-Biograph Sid Smith daher. Die CD enthält das Studioalbum und die Bonustracks "Red (Trio Version)", "Fallen Angel (Trio Version, instrumental)" und "Providence (Full Version - taken from The Great Deceiver)", von denen "Providence" unverändert wiederveröffentlicht ist, die anderen beiden aber von Steven Wilson abgemischt wurden. Die DVD enthält das Originalalbum in MLP Lossless Stereo (24/96) und in PCM Stereo 2.0 mit den genannten Bonustracks und dem zusätzlichen "A Voyage to the Centre of the Cosmos", das ebenfalls bereits auf "The Great Deceiver" zu hören gewesen war, den 2009er-Remix in MLP Lossless 5.1 Surround und in DTS 5.1 Digital Surround mit den Bonustracks "Fallen Angel (Trio Version, instrumental)", "Providence (Full Version - taken from The Great Deceiver)" und "A Voyage to the Centre of the Cosmos" sowie besagten Fernsehauftritt ("Larks' Toungues in Aspic: Part II", "The Night Watch", "Lament" und "Starless" in der Besetzung Fripp/Wetton/Bruford/Cross).

Steven Wilson hat, wie er im Booklet schreibt, das Trio, dass King Crimson 1974 geworden waren, deutlicher herausstellen wollen. Um diesen Effekt zu erzielen, rückte er Wetton und Bruford im Surround-Mix ein wenig nach außen, behielt Fripp in der Mitte, frontal zum Hörer, rückte ihn aber ein wenig nach hinten. Das Ergebnis ist ein Hörerlebnis, bei dem man den Eindruck hat, im Proberaum direkt zwischen den drei Musikern zu sitzen. Dadurch bekommt man die Dynamik und die Power der Band unmittelbar zu spüren. Im Vergleich zu dem ebenfalls remixten "Lizard" etwa ist die Verbesserung nach meinem Empfinden aber weniger deutlich, was wohl daran liegt, dass auf jenem Album mehr Musiker zu koordinieren waren und die Aufnahmequalität von "Red" schon damals deutlich besser war als die des Vorgängers.

Wilson versucht also nicht, mit seinem Remix dem Album einen neuen Charakter zu geben oder ihm gar seinen Stempel aufzudrücken. Auch fehlen sensationell neue Erkenntnisse, wie etwa das vor kurzem durch die Neubearbeitung des Beatles-Alben berühmt gewordene, bis dahin kaum hörbar gewesene Knarzen eines Stuhls. Vielmehr arbeitet er behutsam die Qualität des Originals heraus, indem er es entstaubt und Experimente vermeidet.

Die Bonustracks sind, anders als auf "Lizard", hochinteressant: Da ist zunächst einmal der Liveauftritt im französischen Fernsehen, der dokumentiert, welche Power das Quartett 1974 hatte, aber auch, welche Qualitäten es in der Lage war, live herüberzubringen, selbst in einem so sterilen Umfeld wie einem Fernsehstudio. King Crimson sind unglaublich tight und souverän, die Musik, die sie spielen, ist aber in fast unheimlicher Weise beunruhigend und intensiv - und nicht nur weil Fripp ständig die Kamera mit Blicken zu verängstigen sucht.

Von den Audio-Bonustracks sind "Providence (Full Version)" und "A Voyage to the Centre of the Cosmos" Improvisationen, die bereits auf der Live-Compilation-Box "The Great Deceiver" erschienen waren. "Providence" erscheint hier erneut in seiner kompletten, über zehn Minuten dauernden Version, die für das Studio-Album gekürzt worden war. "Red (Trio Version)" und "Fallen Angel (Trio Version, instrumental)" sind insofern interessant, als hier einige der Spuren fehlen, die sich dem Kenner besonders ins Ohr gefressen haben, beiden Stücken fehlen nämlich Teile der Melodie- (bzw. Gesangs-)linien. Dies richtet die Aufmerksamkeit des Hörers umso mehr auf die verbleibenden, roh daherpolternden Teile der Musik, die man sonst eher im Hintergrund wahrnimmt.

Fripp und vor allem Wilson ist damit das Kunststück gelungen, "Red" auf die Höhe der Zeit zu bringen, ohne das Album sich selbst zu entfremden.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 12.11.2009
Letzte Änderung: 24.11.2009
Wertung: keine

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von King Crimson

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 In The Court Of The Crimson King - An Observation By King Crimson 14.40 6
1970 In The Wake Of Poseidon 12.00 7
1970 Lizard 14.25 5
1971 Islands 12.75 6
1972 Earthbound 8.60 5
1973 Larks' Tongues In Aspic 12.50 2
1974 Starless And Bible Black 12.50 3
1975 USA 10.50 2
1976 The Young Persons' Guide to King Crimson - 1
1981 Discipline 12.00 4
1982 Beat 8.50 2
1984 Three Of A Perfect Pair 9.67 3
1986 The Compact King Crimson - 1
1991 The Essential King Crimson: Frame by Frame - 2
1992 The Great Deceiver 13.00 2
1994 Vrooom 9.00 2
1995 THRAK 12.00 2
1995 B'Boom 10.00 1
1996 THRaKaTTaK 11.00 2
1996 Schizoid Man 8.00 1
1997 Epitaph 12.00 1
1997 The Nightwatch 14.00 2
1998 Live at Jacksonville 1972 9.00 1
1998 Live at the Marquee 1969 - 1
1998 Absent Lovers 11.00 1
1999 The Beat Club Bremen 1972 10.00 1
1999 On Broadway 1995 11.00 1
1999 Deja VROOOM (DVD) 11.00 1
1999 Live at Cap D'Agde 1982 10.00 1
1999 Cirkus - The Young Person's Guide to King Crimson Live 12.00 2
1999 The Vrooom Sessions 7.00 1
2000 A Beginners' Guide To The King Crimson Collectors' Club 10.00 1
2000 The ConstruKction of Light 10.60 6
2000 Live in Central Park 1974 12.00 1
2000 Heavy ConstruKction 10.00 1
2000 Live At Summit Studios 1972 8.00 1
2000 Nashville Rehearsals 11.00 1
2000 Live at Plymouth Guildhall 1971 12.00 1
2000 Discipline - Live At Moles Club 1981 8.00 1
2001 Vroom Vroom 12.00 1
2001 Live in Mainz 1974 12.00 1
2001 Live in Berkeley - 1
2001 Level Five 11.00 1
2001 Live in Detroit 1971 10.00 1
2002 Champaign-Urbana Sessions 11.00 1
2002 Happy with what you have to be happy with 8.00 1
2002 Ladies of the Road 10.00 1
2002 Live at the Zoom Club 1972 9.00 1
2002 Live in Hyde Park 1969 11.00 1
2003 Eyes Wide Open (DVD) 14.00 1
2003 Live in Guildford 1972 13.00 1
2003 The Power To Believe 10.00 2
2003 EleKtrik (Live in Japan 2003) 13.00 1
2003 Live in Orlando 1972 10.00 1
2004 Live in Warsaw, June 11, 2000 10.00 1
2004 Live in Philadelphia, PA, July 30, 1982 11.00 1
2004 The 21st Century Guide To King Crimson Volume One (1969-1974) - 1
2004 Neal and Jack and Me (DVD) 11.00 1
2005 The 21st Century Guide To King Crimson Volume Two (1981-2003) - 1
2005 Live at the Wiltern 1995 12.00 1
2005 Inside King Crimson. 1972 - 1975. An independent critical review (DVD) 9.00 1
2005 Live in Brighton. October 16, 1971 12.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 12, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 15, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 14, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 13, 1971 11.00 1
2006 The Collectable King Crimson Vol.1 12.00 1
2006 The Roxy, Los Angeles, California, November 23, 1981 11.00 1
2006 Stadthalle, Cologne, Germany, October 14, 1981 11.00 1
2006 Place De Nations, Montreal, Quebec, Canada - August 4, 1982 11.00 1
2007 Olympia, Paris, France, June 25, 2000 10.00 1
2007 The Collectable King Crimson Volume 2 10.00 1
2007 Augsburg, Germany, March 27, 1974 10.00 1
2008 40th Anniversary Tour Box 12.00 1
2008 Park West, Chicago, Illinois, August 7, 2008 10.50 2
2008 The Collectable King Crimson Volume 3 - Live at the Shepherds Bush Empire, London, 1996 12.00 1
2008 Congresgebouw, Den Hague, Netherlands, May 15, 1995 11.00 1
2009 The Collectable King Crimson Volume Four - Live at Roma, Warsaw, Poland 2000 11.00 1
2011 June 04, 1996. Rosengarten-Musensaal, Mannheim, Germany 11.00 1
2012 Larks' Tongues in Aspic - The Complete Recordings 15.00 2
2012 Live at the Marquee 1971 12.00 1
2014 The Elements of King Crimson. 2014 Tour Box 13.00 1
2015 Live at the Orpheum 10.33 3
2015 The Elements of King Crimson. 2015 Tour Box 13.00 1
2015 THRAK Box - King Crimson Live and Studio Recordings 1994 - 1997 - 1
2016 Live in Toronto 12.00 2
2016 Radical Action To Unseat The Hold Of Monkey Mind 13.00 1
2016 Rehearsals & Blows (May - November 1983) 12.00 1
2017 Heroes 9.00 1

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