Volume 2
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Probe Records |
| Durchschnittswertung: |
13/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Robert Wyatt |
drums,vocals |
| Mike Ratledge |
keyboards |
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Gastmusiker
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Pataphysical Introduction
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0:59
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| 2. |
A Concise British Alphabet - Pt.I
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0:10
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| 3. |
Hibou, Anemone And Bear
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5:59
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| 4. |
A Concise British Alphabet - Pt.II
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0:12
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| 5. |
Hulloder
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0:55
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| 6. |
Dada was here
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3:25
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| 7. |
Thank you Pierrot Lunaire
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0:49
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| 8. |
Have you ever been green?
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1:20
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| 9. |
Pataphysical Introduction - Pt.II
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0:50
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| 10. |
Out Of Tunes
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2:32
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| 11. |
As Long As He Lies Perfectly Still
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2:34
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| 12. |
Dedicated To You But You Weren't Listening
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2:41
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| 13. |
Fire Engine Passing With Bells Clanging
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1:43
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| 14. |
Pig
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2.08
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| 15. |
Orange Skin Food
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1:10
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| 16. |
A Door Opens And Closes
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1:10
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| 17. |
10:30 Returns To The Bedroom
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4:15
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| Gesamtlaufzeit | 32:52 |
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Rezensionen

Die Urväter des Canterbury-Sounds; kurze bizarre Gesangsnummern mit Robert Wyatts einzigartiger Stimme und surrealem Humor wechseln sich in ineinanderfließenden Suiten ab mit psychedelischen Seltsamheiten und jazzig-treibenden Instrumentalstellen, geprägt durch Wyatts pulsierendes Schlagzeug, Hoppers Fuzz-Bass und Ratledges Bienensummenorgelsound. Die spätere Jazzlastigkeit lässt sich hier nur erahnen, bei aller Musikalität und trackt-spinnerten Kompositionen herrscht ein grosser Humor vor.
Skurril, aber überaus unterhaltsam.
| Anspieltipp(s): |
Pataphysical Introduction-Pt 1, A Concise British Alphabet-Pt 1, Pig |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
3.6.2002 |
| Letzte Änderung: |
3.6.2002 |
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Bereits mit ihrem Debut hatten The Soft Machine einen psychedelischen Meilenstein hingelegt, der voller Einfallsreichtum nur so brodelte und bereits auch einige ungewöhnliche Jazz-Elemente enthielt. Mit Volume Two sollte sich der Hang zum Jazz noch etwas deutlicher gestalten. Wobei nach wie vor die Psychedelic den Ton angab: Technische Spielereien, psychedelische Sounds, magische Melodien und allerlei wirre kleine Ideen, die sich zu einem großen Gesamtkunstwerk aufbauen. Und Robert Wyatts eigentümlicher, mal "tonloser", mal jazznaher Gesang passt hier großartig. Musikalisch Vergleichbares lieferten damals auf amerikanische Art eigentlich nur noch Zappas Mothers of Invention ab, denen ja auch ein "gewisser" Hang zum Jazz nachgesagt werden kann.
Volume Two ist so ein ausgezeichneter Übergang vom noch stärker psychedelischen Volume One zur schon mehr jazz-rockigen, aber immer noch etwas psychedelischen Monumental-Doppel-LP Third. Auf Volume Two wird noch ein Flickenteppich kleiner Stücke, die ineinander verwoben sind, entfaltet, während auf Third gleich die große Form des Longtracks gewählt wird. Angedacht ist dies aber auch schon auf Volume Two, das in die Seiten „Rivmic Melodies“ (1-10) und „Esther's Nose Job“ (11-17) unterteilt ist. Eigentlich ist Volume Two bei aller Vielschichtigkeit nicht mehr und nicht weniger als ein einziges, sich im Esprit sprühend entfaltendes Stück.
Es fällt mir schwer zu sagen, ob Volume Two „besser“ oder „schlechter“ ist als Volume One (okay, Volume Two ist noch ein bisschen "besser"...). Beide Alben sollte jeder an Psychedelic oder den Wurzeln des Canterbury-Jazzrocks interessierte Hörer (und jeder Soft Machine-Fan sowieso) seiner Sammlung unbedingt und zwingend einverleiben! Zum Glück werden heute beide Alben gleich im Doppelpack angeboten. Und das ist auch sehr sinnvoll so.
| Anspieltipp(s): |
Rivmic Melodies, Esther's Nose Job |
| Vergleichbar mit: |
The Mothers of Invention |
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| Veröffentlicht am: |
17.4.2012 |
| Letzte Änderung: |
17.4.2012 |
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