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24099 Rezensionen zu 16468 Alben von 6403 Bands.
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Robert Reed

Sanctuary

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2014
Besonderheiten/Stil: sonstiges
Label: Tigermoth Records
Durchschnittswertung: 11.2/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Robert Reed Grand Piano, Electric Guitars, Acoustic Guitar, Nylon Guitar, 12 String Guitar, Bass Guitar, Mandolin, Glockenspiel, Vibraphone, Marimba, Timpani, Gran Cassa, Recorders, Solina String Ensemble, Roland Sh200, Farfisa Organ, Sleigh Bells, Orchestral Sn

Tracklist

Disc 1
1. Part I 20:41
2. Part II 18:09
Gesamtlaufzeit38:50


Rezensionen


Von: Nik Brückner @ (Rezension 1 von 5)


"Grand Piano, Electric Guitars, Acoustic Guitar, Nylon Guitar, 12 String Guitar, Bass Guitar, Mandolin, Glockenspiel, Vibraphone, Marimba, Timpani, Gran Cassa, Recorders, Solina String Ensemble, Roland Sh200, Farfisa Organ, Sleigh Bells, Orchestral Snare, Table, Banjo, Bodhran, Plus.... Tubular Bells!"

Produzenten: Tom Newman und Simon Heyworth

Kennen wir alle, oder? Das Album?

"Sanctuary" von Robert Reed.

Richtig gelesen, "Sanctuary" von Robert Reed!

Nicht alle alten Prog-Heroen haben in den letzten Jahren noch gute Alben vorgelegt. Renaissance, Ian Anderson, Magma, Carl Palmer zeigen, wie es noch gehen kann, wenn man nicht säuft und sich noch mal so richtig reinhängt, andere dagegen haben uns mit richtig beschissener Musik verärgert. Yes sind so ein Fall – aber auch Mike Oldfield hat neulich einige seiner Fans so richtig angepisst.

Was tun?

Nun, dann müssens halt andere machen.

Iiiiiih! Klonbands! Bäh! Das ist Bäh!

Ist es auch. Wenn es schlecht gemacht ist. Zum Beispiel dann, wenn die Klonband wirklich bloß klont. Oder wenn sie nur die Instrumente der Vorbilds kauft, damit aber nichts musikalisch Gleichwertiges auf die Beine stellen kann. Dann klingt sie zwar wie das Vorbild, aber das, was sie da zum Klingen bringt, ist ein mediokres musikalisches Wegwerfprodukt.

Neulich behauptet einer von Spiegel online, wir von den BBS seien die grau gewordenen Gralshüter des Prog, nur weil (und nicht etwa obwohl!) wir das neue Yes-Album als das bezeichnen, was es ist. Das impliziert den Vorwurf, wir fänden es schlecht, weil es kein Prog sei, wir seien also alte, konservative Knochen. Tatsächlich aber finden wir es schlecht, weil es schlecht ist. Das ist ein Unterschied. Ich LIEBE das Debüt von Super Massive Black Holes – weniger konservativ kann man wohl kaum sein.

Und jetzt sitze ich in der Zwickmühle, denn ich finde dieses Album hier gut, "Sanctuary" von Robert Reed. Konservativer kann man wohl kaum sein... Ein Widerspruch? Nö. Man muss gute Musik halt dort suchen, wo sie ist, und nicht nur dort, wo sie nur dem Namen nach noch ist. Das hier ist das Album, das Mike Oldfield hätte machen sollen, weil es einen Mike Oldfield braucht, um es zu machen. Weil nur Mike Oldfield so ein Album machen kann.

Und Robert Reed.

Das ist schon ein Dilemma! Denn selbstverständlich ist es nicht weltfremd, von Mike Oldfield selbst noch ein Album, ein paar Alben auf hohem Niveau zu erwarten. Jetzt aber, da Robert Reed ihm das abgenommen hat, kann er sich nur mit noch mehr Recht zurücklehnen und sagen: Soll der's doch machen! Ich stress' mich nicht mehr, und mach' nur noch Alben "on the Rocks".

Kriegt "Sanctuary" mehr Credibility, weil Tom Newman und Simon Heyworth, die Produzenten von Oldfields Meilensteinalbum "Tubular Bells", es produziert haben? Immerhin diktierte Newman neulich dem englischen "Prog"-Magazin in die Feder, er bekomme wöchentlich "Tubular-Bells"-Klone auf den Tisch, und lehne alle ab – bis auf dieses. Kriegt es dadurch mehr Credibility?

Möglicherweise.

Am meisten Credibility kriegt Musik aber durch ihre Qualität. Klar, das hier ist ein Klon, aber das Klischee von der Klonband stimmt halt nur so weit, wie es stimmt. Und was Reed hier macht, ist schon verdammt kompetent. Reed channelt Oldfield, ganz klar, er übernimmt weiters so etwas wie die Grobstruktur von "Tubular Bells", bestimmte harmonische Wendungen, bestimmte Melodieverläufe, und er kleidet all das in bekannte Sounds – aber das Ganze geschieht auf einer höheren Ebene. Reed schreibt nicht etwa Oldfield-Melodien, er schreibt Melodien so, wie Oldfields sie schreiben würde. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied. Reed übernimmt also nicht so sehr Oldfields Musik, er übernimmt die Art, wie Oldfields Musik komponiert wird. Er zitiert nicht Oldfield, er zitiert Oldfields Stil. Dadurch erhält "Sanctuary" bei aller auf den ersten Blick erkennbaren Nähe zum Vorbild vielleicht keine Eigenständigkeit, aber seine Existenzberechtigung, und eben seine Credibility. "Tubular Bells" ist Vorbild, "Tubular Bells" ist Inspiration, aber Reed lässt es nie zur bloßen Matrize verkommen (vielleicht ist das der Grund, warum hier Teil II im Gegensatz zum Vorbild mit Teil I auf Augenhöhe ist…). Es ist alles da: Der warme, obertonreiche Gitarrenton, das Crescendo am Ende des ersten Teils, der folkige Approach, aber Reed schafft es, das Album nicht ins Lächerliche abgleiten zu lassen. Und wer das Klonergenre kennt, der weiß, das ist viel.

"Sanctuary" mag mit dem Vorbild vielleicht nicht ganz auf Augenhöhe sein, Oldfields lächerliches "Man on the Rocks" schlägt es aber allemal. Ein sehr schönes Album, ein spannendes Album, und eines, das zum Nachdenken anregt – über die Themen, die ich hier nur anreißen konnte, und über einige andere mehr.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: Ääääähm...
Veröffentlicht am: 24.7.2014
Letzte Änderung: 4.8.2014
Wertung: 12/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 2 von 5)


Hurra! Mike Oldfield ist wieder da! Ich meine richtig da! Kein Techno, keine Pop-Söngelchen, sondern er knüpft wieder an seine frühe Zeit an. Nur hat er sich seltsamerweise ein Pseudonym zugelegt und nennt sich jetzt Robert Reed.

Na schön, angesichts der obigen Rezension ist das kein besonders gelungener Gag mehr. Robert Reed macht also auf seinem ersten Soloalbum Sanctuary die Musik, die der Prog-Liebhaber gerne heute noch von Mike Oldfield hören würde. Und er macht das perfekt. Nicht nur, dass man keine Sekunde zweifeln würde, wirklich den guten Mike zu hören, es gelingt ihm hier sozusagen, die Essenz der ersten drei Oldfield-Alben herauszudestillieren. Denn es waren nicht nur die Röhrenglocken, die hier inspiriert haben, sondern mindestens genau so sehr deren Nachfolger Hergest Ridge und Ommadawn. Eigentlich sogar mehr, wie ich finde.

Immer wieder ertappt man sich beim Hören dabei, scheinbar einzelne Motive dieser Alben zu identifizieren. Aber bei genauerem Hören stellt man fest, dass nicht die Motive selbst sich hier finden, sondern lediglich deren Stil zitiert wird - bestimmte melodische Wendungen etwa, oder natürlich der unvergleichliche Sound speziell der elektrischen Gitarre (da sage noch einer, auf den Sound käme es nicht an - Musik besteht eben doch aus mehr als dem Einhalten formaler Konventionen). Selbst wenn man meint, doch einmal den Herrn Reed beim Kopieren erwischt zu haben - etwa gegen Ende des ersten Teils, wenn scheinbar das Chormotiv aus dem Anfang des zweiten Teils von Hergest Ridge verwendet wird - macht es eben doch eine andere Wendung als im Vorbild.

Wie soll man das nun bewerten? Man könnte bekritteln, die Musik sei nicht eigenständig. Aber ist es nicht auch eine kreative Leistung (von der handwerklichen mal ganz abgesehen), Musik im Geiste der frühen Oldfield-Alben zu komponieren und einzuspielen, so perfekt, dass man durchweg glaubt, Oldfield selbst zu lauschen?

Das Album kommt mit einer DVD mit verschiedenen Mixen sowie drei Promovideos, bei denen man Robert Reed in bis zu neunfacher Ausfertigung in Aktion sieht.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 31.8.2014
Letzte Änderung: 31.8.2014
Wertung: 11/15

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Von: Gunnar Claußen @ (Rezension 3 von 5)


"Robert Reeds "Sanctuary" klingt nach Mike Oldfield", ist der einhellige Tenor von Nik und Jochen weiter oben. Dem ist so gesehen eigentlich nichts hinzuzufügen, abgesehen von einer ganzen Armada an Ausrufezeichen natürlich. Denn tatsächlich lässt sich für praktisch jeden Moment dieses Albums irgendeine Stelle der Oldfield-Alben bis einschließlich "Five Miles Out" und natürlich noch "Amarok" benennen, die als offenkundige Referenz hergehalten hat.

Nehmen wir mal "Part 1". Den Anfang? Ja, das ist jener des ersten Teils von "Hergest Ridge". Zwei Minuten darauf? Verzerrter Gesang wie in "Ommadawn I" oder, prominenter noch, in "Taurus I / II". Die Wendung bei 3:50? Gab's schon in "Incantations I". Den basslastigen Part nach 5:15? "Hergest Ridge II", keine Frage. Und so weiter, und so fort. Tatsächlich ist nur eine Minorität der Spielzeit nicht direkt auf irgendeiner der referenzierten Oldfield-Platten wiederzufinden. Hierzu gehört beispielsweise der nachdenkliche Part nach ca. 9:50, der im Wesentlichen von Akustikgitarre und Damengesang getragen wird - gerade im Unterschied zum nachfolgenden "Sailor's Hornpipe"-Plagiat wird das besonders deutlich. Oder der Hintergrund-Chor nach 3:28 von "Part 2" und der anschließende 16tel-Rock'N'Roll-Beat auf Gitarre und Klavier - das gab's auch noch nie (zumindest nicht bei Oldfield).

Nun ja, in den besten Momenten erzeugt dieser Stil eben den Eindruck, es tatsächlich mit unveröffentlichtem originalem Oldfield-Material aus den 70ern zu tun zu haben. Das gilt beispielsweise für den ziemlich beschwingten Schluss (ab ca. 15:50) des ersten Parts, wenn sich Gitarre und archaische Keyboards unisono zu wehmütigen Melodien aufschwingen und dazu Klavier, Bass und Percussion simple, aber effektive Begleitung spielen (dieser Part driftet allerdings sehr bald wieder ins Zitieren von "Incantations" und "Ommadawn" ab). Abgesehen davon ist noch bemerkenswert, mit welcher Akribie Reed den hinlänglich bekannten Kratz-Sound der E-Gitarre hinbekommt - der nämlich ist in der Tat auf dem gleichen Niveau.

Der Stil wurde also insgesamt ganz gut, ach was, genauestens getroffen. Und die Komposition selber? Die ist etwas ambivalent ausgefallen. Einerseits sind beide Teile von "Sanctuary" schlüssig durchkomponiert und haben, genau wie die Originale damals, einen guten und nahtlosen Fluss. Und doch: Ein verbindendes Element, sei es nun thematisch wie in "Tubular Bells" und den "Taurus"-Stücken oder konzeptionell wie in "Hergest Ridge" und "Incantations", fehlt den beiden Stücken - und damit auch eine gute Portion der Raffinesse, die die Originale eben immer auszeichnete.

Bleibt unterm Strich also ein Album, das ziemlich genau die Spielart von Mike Oldfield kopiert und natürlich auch schön anzuhören ist, trotzdem aber mitnichten an das große Vorbild heranreicht. Abgesehen davon wiegen sich die subjektiv empfundenen Argumente "Endlich mal ein Retro-Album in genau diesem Stil" und "Bööh, das ist ja genau nachgespielt!" genau auf, sodass "Sanctuary" eben ausschließlich anhand seiner Substanz bewertet werden kann. Und die ist eben "gut".

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.9.2014
Letzte Änderung: 19.9.2014
Wertung: 10/15
Die Originale liegen bekanntlich allesamt bei 11-14 Punkten - klar, dass sich Robert Reed also hiermit begnügen muss

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Von: Roland Heil @ (Rezension 4 von 5)


Robert wer? wird sich manche/r fragen, der/die glaubt, das Genre einigermaßen zu kennen. Und dann hört er/sie sich mal ein, was dieser Musikus zu bieten hat. Man wird sich zuerst die Ohren reiben, nochmals die Hülle bzw. das Booklet sich vornehmen, lesen - und nochmals lesen...und sich wundern. Neee, von Mike Oldfield steht nix drauf, null, nada, niente, kein Oldfield mit dabei. Mhmmhmmmm, wie kommt trotzdem Oldfield drauf, auf diese CD? Denn diese Mucke ist Oldfield - oder doch nicht? Rob Reed (Magenta; Cyan, Kompendium) versteht es perfectemente, aus den Zutaten eines MO und mit dem Talent des Multiinstrumentalisten eine Nicht-Kopie zu komponieren. Das macht er dergestalt, dass er immer am Plagiat so knapp vorbeischramm(el)t, dass das Zuhören dem kundigen Hörer einen Heidenspass macht. O.k., er hatte Unterstützung von Tom Newman und Simon Heyworth, die dunnemals beim Original "Tubular Bells" auch schon mitgemischt hatten.

Als Beleg für den Spaßfaktor verweise ich auf die Passage ab Minute 13:14 mit der typischen Bassfigur beginnend bis zum akustischen Schluss. Das ist einfach grandios! Wer da keine Gänsehaut bekommt...

Reed bleibt aber nicht in den "Tubular Bells" hängen, sondern nimmt sich auch aus der Zutatenliste bis zu "Incantations" das, was auch Hr. Altfeld benutzt hat. Deutlich wird dies besonders in Part 2. Darin gibt es auch Anklänge an "Platinum" und "QE2". Im Gegensatz zu Oldfields TB 1 fällt Reed's "Part 2" nicht ab, sondern hält das hohe Niveau des ersten Teils. Man bleibt zurück mit dem Gefühl bzw. mit der Ahnung: "Ja, so ist DAS!"

Das ganze Werk ist so fein komponiert und austariert, dass dem Harmoniesuchenden nur die Repeattaste bleibt. Oder zufrieden spazieren geht (keinen Klettersteig!), dabei den Vögeln nachschaut, die Wolken zählt etc. Eine Musik, die Optimismus strahlt und der Welt ein Tropfen Hoffnung schenkt.

Schön, dass Hr. Reed den Mut hatte, dies so zu veröffentlichen. Gibt es irgendwelche Äußerungen hierzu von Mr. Oldfield? Man hört nix, liest nix, also alles o.k.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: Verrat ich nicht!
Veröffentlicht am: 23.9.2014
Letzte Änderung: 23.9.2014
Wertung: 12/15
1 Bonuspunkt für den Optimismus

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 5 von 5)


Wie wichtig sind doch die ersten ein, zwei Minuten eines Albums; wie ungemein wichtig. Da entscheidet sich oftmals, ob der Hörer bei der Stange gehalten, gepackt, ja begeistert wird. Hier kann man ein Album bereits in den Sand setzen. Oder sich soviel Kredit und Wohlwollen verschaffen, der oder das die Platte dann bis zum Ende trägt. Erst recht, wenn man sich getraut, einen Grossmeister des Prog zu rezitieren, klonen, was auch immer. Reed hätte sich hier verhauen können und man hätte ihm Sanctuary um die Ohren gehauen.

Robert Reed ist Mike Olfield. Zumindest auf Sanctuary. Bin gespannt auf sein zweites Soloalbum. Ich hoffe auf Magma…., nee Spass!

Die ersten zweieinhalb Minuten sind wunderschön. Sie sind nicht nur Tubular Bells, sie sind auch Hergest Ridge, Ommadawn und Incantations. Und sie sind es in einer Weise, die dem Meister zur Ehre gereicht. Und alles was danach kommt, lässt einen erinnern, lässt einen schmunzeln und lässt einen sich freuen, dass das Genre lebt. Wie oft haben wir über Klone geflucht, ich schliesse mich da ein, und dann kommt dieses Album um die Ecke, noch dazu mit diesem (klischeebehafteten) Cover (ist das der Tropfen, den der Vogel auf The Complete Mike Oldfield ins Wasser fallen lässt?), und klont in einer Weise, die irgendwie etwas Neues schafft.

Ich bitte all diejenigen, die alte Genesis-Musik machen wollen, dann diejenigen, die alte Yes-Musik machen wollen, auch jene, die alte Emerson Lake und Palmer-Musik machen wollen und schliesslich noch jene, die alte King Crimson Musik machen wollen, sich von Robert Reed ein paar Tipps geben zu lassen, wie man das macht. Und dann sollen sie es machen.

Sanctuary ist eines der Highlights des Jahres. Erstaunlich das ist.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.9.2014
Letzte Änderung: 24.9.2014
Wertung: 11/15
Wäre es kein "Klon" würde ich auch 13 oder 14 Punkte vergeben

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Robert Reed

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2016 Sanctuary II 11.60 5
2017 Sanctuary Live 12.00 1
2017 Variations On Themes By David Bedford 6.00 1

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