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Dropshard

Silk

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2014
Besonderheiten/Stil: Neoprog; New Artrock; Progmetal; RetroProg
Label: Eigenverlag / Download
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Alex Stucchi bass
Enrico Scanu vocals, electric & acoustic guitars, flute
Sebastiano Benatti guitar, backing vocals
Tommaso Mangione drums, percussion, sound effects
Valerio De Vittorio keyboards

Tracklist

Disc 1
1. Insight 5:08
2. Eyes 4:29
3. Cell 342 8:44
4. Tied Together 6:40
5. Seat 2:47
6. Perpetual Dream 2:58
7. Get Out And Run 1:56
8. The Endless Road 10:39
9. Less Is More 2:30
10. Maya 4:36
11. Memento 11:56
12. Libera Me   (bonus track) 3:28
Gesamtlaufzeit65:51


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß


Seit gut sieben Jahren sind Dropshard nun aktiv. In dieser Zeit haben sie zwei EPs und ein erstes, längeres Album veröffentlicht. Gemeinhin wird gerne von Progmetal gesprochen im Zusammenhang mit Dropshard. „Silk“ das neue Werk der Italiener schlägt da aber einen weiteren Bogen.

Fast möchte man sagen, „Silk“ wirkt etwas unentschlossen, oder, positiv formuliert, abwechslungsreich. Melancholisch-verträumte Passagen stehen neben neoproggigen Einlagen (mit entsprechenden Tasten-Klängen), Abgeh-Rock-Passagen und ja, natürlich auch Progmetal-Ausflügen. Mal wird es auch sinfonisch-retroproggig, ohne allerdings den klassischen Italo-Prog zu zitieren. Dropshard sind eher den Riverside von der „Reality“-Trilogie vergleichbar, manchmal lugen auch atmosphärische Fates Warning um die Ecke.

Dropshard lieben kraftvolle Ausbrüche in denen die Gitarre und die Tasten um die Wette riffen und solieren. Über wuseligem Schlagzeuggewitter und dichten Basslinien. Aber genauso mögen sie es tief in ruhige Passagen einzutauchen und auf nebelverhangenen Lichtungen in der Dämmerung herumzuschleichen. Neben aller Atmosphäre machen tadellose Instrumentalleistungen und der großartige Gesang das Album zu einem Hör-Genuss.

In manchen Versionen gibt es anscheinend noch einen Bonustrack namens „Libera Me“, der aber ein ganz anderes Gesicht der Band zeigt. Zu sanften Keyboard-Klängen erklingen weibliche und männliche Stimme in einer Art Choral, fast schon sakral.

Zu Hause im hier und jetzt ist „Silk“ ein starkes Album vollgepackt mit modernem Progressive Rock mit ein paar sinfonischen Schlenkern geworden. Abwechslungsreich, vielschichtig, druckvoll, atmosphärisch, ein schönes Ding.

Anspieltipp(s): Eyes, Cell 342
Vergleichbar mit: Riverside zu Zeiten der "Reality"-Trilogie, atmosphärische Fates Warning
Veröffentlicht am: 19.1.2015
Letzte Änderung: 19.1.2015
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Dropshard

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2011 Anywhere but home 11.00 1

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