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24732 Rezensionen zu 16928 Alben von 6592 Bands.
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Hollow Water

Rainbow's End

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2016
Besonderheiten/Stil: Konzeptalbum
Label:
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

Alan Cookson Keyboards
Huw Roberts Electric Guitar

Gastmusiker

Siros Vaziri Drums
Steve Giddings, Federico Buffa Guitars
Mark Lock Vocals
Ilia Skibinsky and Nate Madsen Saxophones
Matt Quistorf Additional Guitars
Jair-Rohm Parker Wells and Damjan Kapour Bass

Tracklist

Disc 1
1. Day in Day out 5:08
2. Mirror's Frame 7:21
3. Rainbow's Begin 6:58
4. Gathering Sunbeams for the Future 8:30
5. The Quantum Mechanic and the Map Collector 6:28
6. Rainbow's End 8:03
7. Trick of the Light 6:34
8. Immortal Portal 5:40
9. Solar Beacon 6:10
10. The Light Dimension 6:21
11. Illusions & Delusions 6:45
12. We Changed. This World Didn't 4:58
Gesamtlaufzeit78:56


Rezensionen


Von: Günter Schote @


Leute, es ist nicht gelogen, Gold liegt unterm Regenbogen, die Weisheit aus dem „Lustigen Taschenbuch“, gilt auch für das Debüt der Band Hollow Water. Doch bis man ans Gold kommt, muss ordentlich gebuddelt werden…

Während der Produktion des Albums gab es bereits zwei, drei sehr interessante Soundschnipsel im WWW zu hören, so dass das Album bereits mit einigen Vorschusslorbeeren bei mir landete. Blöd ist allerdings, dass die Promo, die es zu bewerten gilt, nur aus einem einzigen Track besteht, ich weiß also nie so recht, wo im Album ich gerade unterwegs bin.

Herausgekommen ist letztendlich ein interessantes Album, das allerlei Einflüsse verbrät und dabei sehr modern klingt. Was heißt das? Die Musik rockt in bester Deep Purple-Manier vor sich hin, man gerät ins grooven und kurz darauf findet man sich in einem Disco-Rhythmus, der prompt in einen spacigen Part übergeht, was in der Summe wie bester Neo-Prog des Jahres 1982 klingt.

Die Keyboard-Einsätze erinnern mich oft an Hawkwind: es zischt und wabert psychedelisch. Letztendlich sind Prog und Rock der 70er immer wieder die Hauptingredienzien dieser kurzweiligen Mischung.

Einzelne Songs heraus greifen fällt schwer, wenn man die einzelnen Stücke nicht direkt anwählen kann (bei der regulären Veröffentlichung ist dies natürlich möglich). Album also am Stück hören. Nicht, dass bei den ersten fünf Durchläufen irgendetwas hängen bleiben würde…außer dem Wunsch, die CD nochmals zu hören.

Origineller Mix eigentlich…

…doch genau das, was mir an „Rainbow‘s End“ gefällt ist auch immer mal der Schwachpunkt: man weiß nie, was man als Nächstes serviert bekommt. Gerade wenn man denkt, „passt!“, kommt eine stilistische Wende. Klingt zwar cool, ist aber oft zu viel des Guten.

Man merkt, dass ich mir schwer tue, die Musik auf den Punkt zu bringen. Und wem empfiehlt man nun ein solches Album? Wer Hawkwind neben Pendragon, Porcupine Tree und Tangerine Dream im Regal stehen hat und Konzeptalben mag, sollte mal ein Ohr riskieren.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 14.3.2017
Letzte Änderung: 14.3.2017
Wertung: 9/15

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