SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
28.3.2017
Elbow - Build a Rocket Boys!
Jü - Summa
27.3.2017
Änglagård - Made In Norway (DVD/Bluray)
Michel Sajrawy - Floating City
26.3.2017
Aican - Don't Go Deep Into The Forest
Plurima Mundi - Percorso
Horse Lords - Horse Lords
Magenta - Chaos From The Stage
25.3.2017
Cozmic Corridors - Cozmic Corridors
Sensifer - Center Of Oceans
Neal Morse - Morsefest 2015
Mastermind - Tragic Symphony
Birdeatsbaby - Tanta Furia
24.3.2017
Conrad Schnitzler & Pole - Con-Struct
The Hirsch Effekt - Holon : Agnosie
Elbow - The Seldom Seen Kid
Ingranaggi Della Valle - In Hoc Signo
23.3.2017
John Zorn - The Garden of Earthly Delights
ARCHIV
STATISTIK
23285 Rezensionen zu 15898 Alben von 6166 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Submarine Silence

Journey Through Mine

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2016
Besonderheiten/Stil: RetroProg
Label: Ma.Ra.Cash Records
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

David Cremoni 6 & 12 Electric and Acoustic Guitars, Paradise Guitar
Guillermo Gonzales vocals
Cristiano Roversi Grand Piano, Yamaha CP-80, Obherheim Synth, Mellotron, Hammond Organ , Mini Moog, ARP Synths, Electric Bass and Bass Pedals
Emilio Pizzocoli drums

Tracklist

Disc 1
1. The Astrographic Temple (Instrumental) 6:18
2. Black Light Back 9:39
3. Swirling Contour 7:24
4. Canova's Gypsoteque (Instrumental) 5:53
5. Journey Through Mine 12:23
6. Five Lands Nightwind (Instrumental) 11:07
7. Butterflies 7:08
Gesamtlaufzeit59:52


Rezensionen


Von: Jörg Schumann @


Cristiano Roversi ist sowas wie der Neal Morse des italienischen Neo-/Retroprogs. Moongarden, Active Heed, CCLR, Catafalchi Del Cyber, Colossus Project, Mangala Vallis oder als Solokünstler; das Output des Keyboarders aus Mantua steht dem Morses kaum nach. Nun also ein weiteres Album seines Sideprojects Submarine Silence.

Dem Album liegt gemäss Roversi kein spezielles Konzept zugrunde, die Lyrics stammen vom neuen Sänger Guillermo Gonzales. Ansonsten ist wie immer David Cremoni an den Gitarren und wie auf dem Debutalbum Emilio Pizzocoli an den Drums mit von der Partie.

Stilistisch bewegt man sich in bekannten Gewässern. Melodiöser Retroprog, dominiert vom Tastenarsenal Roversis (Orgel, Mellotron, Synthesizers, Piano), garniert mit ausladenden Gitarrensoli Cremonis, steht auf dem Programm. Überraschungen gibt es dabei keine. Das Album könnte auch ein Moongarden-Album aus dem letzten Jahrzehnt sein.

Trotzdem vermag das Album zu überzeugen. Das Songwriting ist gelungen, die Melodien sind eingängig, die Soli wie gewohnt stark. Journey Through Mine ist ein Album, zu dem man sich entspannen kann, dass ein Wohlfühlaroma verbreitet. Nichts Kratziges oder Angerautes, nichts Holpriges, dafür viel Fluss und schöne Harmonien. Wem das zu bieder klingt, der sollte die Finger von diesem Album lassen. Wer sich in Cremonis Soli wegträumen kann, greife ohne zu zögern zu.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: Moongarden
Veröffentlicht am: 19.3.2017
Letzte Änderung: 19.3.2017
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Submarine Silence

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2001 Submarine Silence 12.00 2
2013 There's Something Very Strange In Her Little Room 9.00 3

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum