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C-Sides

We Are Now

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: HardRock; Rock / Pop / Mainstream; RetroProg
Label: White Knight Records
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

Allen McCarthy Lead Vocals
Martin Rosser Guitars,Keyboards,Backing Vocals
Jay McDonald Bass
Allan Mason-Jones Drums & Percussion

Tracklist

Disc 1
1. Out of the Water 9.22
2. Black Road River 8.51
3. Deck Chair City 8.27
4. Truth Through Clowns 3.15
5. Rock and a Hard Place 10.16
6. Before the Fall 3.27
7. Living without Wires 5.17
8. Lies in the Open 9.11
9. We Are Now 10.18
Gesamtlaufzeit68:24


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Nach sechs Jahren erscheint das Zweitwerk der Gruppe um den Schlagzeuger Allan Marson-Jones und den Gitarristen Martin Rosser. Als Ersatz für den singenden und Bass spielenden Dan Fry mussten gleich zwei Musiker (Allen McCarthy-Gesang und Jay McDonald-Bassgitarre) angeheuert werden.

Anlässlich des ersten Albums „Devitrification“ (2011) versuchte ich beharrlich, die Musik von C-Sides mit Rush zu vergleichen. Zusammen mit dem Zweitwerk „We are now“ (2017) erreichte mich die Information, dass C-Sides sich aktuell unter anderem von „Modern Prog a la Mew“ sowie von Yes (aus den 80ern), Rush (vor allem aus den frühen 80ern) und von Gentle Giant inspiriert fühlen.

Die eröffnenden „Out of the Water“ und „Black Road River“ bieten zunächst mal eine etwas gewöhnungsbedürftige Verschmelzung von Mainstream-Rock mit den Rush-, The Police-, Neoprog- und Pop-Rock-Einflüssen. Es folgen proggig angehauchter Mainstream-Rock (oder vielleicht eher mainstreamig angehauchter Heavy Prog?) mit einem an Rush erinnernden Gitarrenriff und einem eindringlichen Refrain („Deck Chair City“) und eine durchschnittliche Rock-Ballade („Truth Through Clowns“).

Die munteren Pop-Prog-Teile und die Gesangschöre von „Rock and a Hard Place“ offenbaren die eindeutige Inspiration durch Yes aus den frühen 80ern. Ähnlich verhält es sich mit dem Titelstück sowie mit „Living without Wires“ und „Lies in the Open“, wo die „Yes-West“- und Rush-Inspirationen aufeinandertreffen. Was nicht selten zu ganz nett anzuhörenden und unterhaltsamen Ergebnissen führt und zwar ganz speziell im Titelstück. Dortselbst ist unvermittelt sogar eine energetische Steigerung möglich. Etwas gar nicht Selbstverständliches auf „We are now“.

Während ich bei den großen Vorbildern von C-Sides oft den Eindruck habe, den vor Energie sprudelnden Einfällen zu lauschen, scheint bei C-Sides irgendwie alles auf Sparflamme zu laufen. Trotzdem dürfen die Sympathisanten der im Text genannten Bands (mit der Ausnahmen von den als Einfluss leider fehlenden Gentle Giant) mal bei C-Sides reinhören.

Anspieltipp(s): Rush,Yes-West
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 11.4.2017
Letzte Änderung: 11.4.2017
Wertung: 9/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von C-Sides

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2011 Devitrification 9.00 1

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