SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
11.12.2017
Syd Barrett - The Madcap Laughs
The Perc Meets The Hidden Gentleman & The Lavender Orchestra - Praha
Lesoir - Latitude
10.12.2017
LEF - HyperSomniac
Intervals - The Way Forward
Sairen - Ultima Lux
9.12.2017
Emerson, Lake & Palmer - Brain Salad Surgery
Bernocchi, FM Einheit, Jo Quail - Rosebud
8.12.2017
Paranight - Into the Night
Starsabout - Halflight
7.12.2017
Pink Floyd - Delicate Sound of Thunder
Playgrounded - In Time with Gravity
Melanie Mau & Martin Schnella - The Oblivion Tales
10 cc - Bloody Tourists
6.12.2017
Circle - TULIKOIRA
Michael Brückner Project - Mole
Johannes Luley - Qitara
Lesoir - Latitude
ARCHIV
STATISTIK
24169 Rezensionen zu 16520 Alben von 6433 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Horse Lords

Hidden Cities

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2014
Besonderheiten/Stil: instrumental; Mathrock; RIO / Avant
Label: Eigenvertrieb
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Andrew Bernstein Saxophon, Percussion
Max Eilbacher Bass, Elektronik
Owen Gardner Gitarre
Sam Haberman Schlagzeug

Tracklist

Disc 1
1. Outer East 12:59
2. Life Without Dead Time 2:39
3. Tent City 2:38
4. Macaw 10:27
5. All That is Solid 4:25
Gesamtlaufzeit33:08


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Reichlich kurz ist der Ende 2014 erschienene Zweitling des Quartetts aus Baltimore geraten, mit nur knapp über einen halben Stunde Laufzeit ist es schon mehr eine EP. Musikalisch wandelt man dabei im Wesentlichen auf den gleichen Pfaden wie auf dem Debüt. Im Zentrum stehen die beiden langen Stücke Outer East und Macaw, die zusammen gut drei Viertel der Spielzeit ausmachen. Beide zeigen sich als kunstvoll verwobenes Geflecht komplexer Linien, in dem die Gitarre minimalistisch-repetitive Patterns vorlegt, begleitet vom - hier besser wahrzunehmenden - Saxophon und von der dynamischen Rhythmussektion vorangetrieben.

Gelegentlich betätigt sich Bläser Andrew Bernstein als zusätzlicher Schlagwerker und produziert mit dem hauptamtlichen Schlagzeuger Sam Haberman ein dichtes Gewusel perkussiver Sounds. Die leicht angezerrte Gitarre bringt dabei eine gute Portion Rotzigkeit rein, und wenn gegen Ende von Outer East auch noch kräftiger getrötet wird, treibt das die Musik etwas in Richtung Jazzcore. Überhaupt zeigt sich die Band hier weniger introvertiert als auf dem Debüt, geht bei aller Diszipliniertheit öfter mal aus sich heraus.

Die kürzeren Titel zeigen sich teils als elektronische Noise-Exkursionen, teils als perkussive Übungen. Insgesamt ein starkes Album, das leider nur noch als Download über Bandcamp zu bekommen ist, Link s.o. Anmerkung: ein Leser hat mich darauf hingewiesen, dass JPC zumindest noch die LP-Ausgabe im Programm hat.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 15.4.2017
Letzte Änderung: 25.4.2017
Wertung: 11/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Horse Lords

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2012 Horse Lords 11.00 1
2016 Interventions 12.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum