SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
22.4.2018
WEEND'Ô - Time of Awakening
21.4.2018
Guru Guru - Rotate!
Sonar - Vortex
Sama Dams - Say It
Holger Czukay - Movies
20.4.2018
HeKz - Invicta
TesseracT - Sonder
19.4.2018
The Grandmothers of Invention - Live in Bremen
Robert John Godfrey - 70th Birthday Concert with The Enid. Live at Union Chapel
RTFACT - Life Is Good
18.4.2018
WorldService Project - Serve
The Pink Mice - in Synthesizer Sound
Dry River - Circo de la Tierra
17.4.2018
Homunculus Res - Della stessa sostanza dei sogni
Forever Twelve - Home
Metaphor - Entertaining Thanatos
16.4.2018
Delusion Squared - Anthropocene
Roxy Music - For Your Pleasure
ARCHIV
STATISTIK
24542 Rezensionen zu 16779 Alben von 6534 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

From Mountains

From Mountains

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: instrumental; Ambient; Postrock
Label: Fluttery Records
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

keine Angaben!

Tracklist

Disc 1
1. Outside the Joybox 4:48
2. And We Danced 4:30
3. Juno Meet Jupiter 6:30
4. When We Painted the Sky 5:07
5. Eta Carinae 9:18
Gesamtlaufzeit30:13


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


From Mountains ist ein Postrock-Quartett aus Buckinghamshire, dessen titellose Debüt-EP im Frühjahr 2017 bei Fluttery Records veröffentlicht wurde. Viel mehr ist an Informationen über die Band nicht aufzutreiben, auch eine Besetzung ist nicht angegeben.

Postrock - das ist doch die Art von Musik, die immer gleich klingt, nämlich den großen Vorbildern GYBE, Explosions in the Sky etc. pp. nachempfunden? Nun, auch die Briten erfinden das postrockige Rad nicht gerade neu, dennoch schaffen sie es, mit der guten halben Stunde Musik ihres Debüts ein paar eigene Akzente zu setzen. From Mountains präsentieren auf den fünf komplett instrumentalen Kompositionen dieser EP eine Art impressionistische Klangmalerei, die vorwiegend in Pastelltönen gehalten ist. Eher untypisch für diese Art von Musik steht dabei meist das Klavier mit romantisierenden Läufen oder impressionistischen Klangtupfern im Vordergrund, während sich die Gitarre in zarten Klangbögen ergeht, die manchmal etwas an Soundscapes erinnern und der Musik bisweilen einen gewissen Ambient-Charakter verleihen. Durch die recht dynamisch agierende Rhythmussektion wird dem ein reizvoller Kontrast entgegengesetzt. Ganz typisch für diese Art von Musik ist dann wiederum die sanfte Elegie, die beständig die Musik durchweht.

Leider wird es ausgerechnet im langen Eta Carinae streckenweise etwas arg leichtgewichtig, ansonsten ist dem englischen Quartett hiermit ein schönes Debüt abseits üblicher Postrock-Klischees gelungen. Man darf auf ein Vollzeitalbum gespannt sein. Reinhörmöglichkeit auf Bandcamp.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 16.4.2017
Letzte Änderung: 16.4.2017
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum