SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
19.5.2018
Senogul - III
Tyndall - Reflexionen
Cracked Machine - I, Cosmonaut
Eldberg - Eldberg
Frequency Drift - Letters To Maro
18.5.2018
Laura Meade - Remedium
art of illusion - Cold War Of Solipsism
17.5.2018
Kai Rüffer Fractal Band - I
Mata - Atam
Spock's Beard - Noise Floor
16.5.2018
Dennis Young - Synthesis
The Fierce and The Dead - The Euphoric
Anna von Hausswolff - Dead Magic
15.5.2018
Enob - La Fosse Aux Débiles
14.5.2018
Cavern Of Anti-Matter - Blood-Drums
Spock's Beard - Noise Floor
Pinski - Sound The Alarm
Alberto Rigoni - EvoRevolution
ARCHIV
STATISTIK
24631 Rezensionen zu 16853 Alben von 6562 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Pictures From Nadira

Nadira

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: instrumental; live; Postrock
Label: Fluttery Records
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Stefan Schön Gitarre
Christian Hartinger Schlagzeug
Kai Metzner Bass, Synthesizer
Uli Traut Gitarre

Tracklist

Disc 1
1. Nadira 4:12
2. Kawenzmann 4:28
3. Denebula 7:48
4. Por la Noche 7:20
5. Kujul Awa 6:40
6. Rijl al Awa 7:04
7. Zihuatanejo 5:59
8. Nautilus 9:17
Gesamtlaufzeit52:48


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Mit dem Münchner Quartett Pictures From Nadira geht eine weitere Postrock-Band an den Start. Ihr Debüt Nadira erschien im Juni 2017 bei Fluttery Records. Aufgenommen wurde es an zwei Tagen live im Studio ohne Overdubs.

Ganz genretypisch spielt man in der Besetzung mit zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug. Der Bassist bringt noch ein bisschen Synthie rein, der aber keine große Rolle spielt und mehr der atmosphärischen Untermalung der - komplett instrumentalen - Musik dient.

„Genretypisch“ ist hier das Stichwort, denn die Münchner sind klar in Gefilden des traditionellen oder auch orthodoxen Postrock zu Hause. Die Stücken schwelgen gerne in wohliger Melancholie, ergehen sich in kunstvollen, filigran verzwirbelten Läufen der Gitarre, steigern sich dabei aber auch mal allmählich in härtere Gefilde; da fängt die zweite Gitarre erst dezent im Hintergrund an zu grummeln, schiebt sich immer weiter nach vorne, bis brettharte Riffs hervorbrechen. Klar, das ist letzten Endes typischer Aufbau eines postrockigen Stücks, aber man muss schon konstatieren, dass die Münchner ihre Stücke geschickt arrangieren, vor allem die elegischen Passagen abwechslungsreich genug gestalten, dass diese nicht zu sehr in Flauschigkeit versinken.

Somit bietet das Münchner Quartett auf seinem Debüt nicht gerade eine Revolution in Sachen Postrock, lassen aber dennoch manchen anderen Genre-Newcomer hinter sich. Da kann noch mehr kommen. Reinhörmöglichkeit auf Bandcamp.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 31.7.2017
Letzte Änderung: 31.7.2017
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum