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Steven Wilson

To the Bone

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: ArtPop; Independent / Alternative; Rock / Pop / Mainstream
Label: Caroline International
Durchschnittswertung: 8.67/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Steven Wilson guitar, bass, keyboards, vocals, programming, mellotron

Gastmusiker

Jeremy Stacey drums
Pete Eckford percussion, tambourine
Adam Holzman piano, hammond, clavinet, solina strings, fender rhodes, wurlitzer, mini moog
Mark Feltham harmonica
Ninet Tayeb backing vocals, vocals
Dave Kilminster backing vocals
Jasmine Walkes voice
Paul Draper oberheim sequencer
Dave Stewart string arrangements
Craig Blundell drums
Robin Mullarkey bass
Necro Deathmort programming, vocal treatments
Paul Stacey guitar solo (5)
Nick Beggs bass
Sophie Hunger vocals
David Kollar guitars, guitar solo (10)

Tracklist

Disc 1
1. To the Bone 6:41
2. Nowhere now 4:04
3. Pariah 4:46
4. The Same Asylum as before 5:15
5. Refuge 6:44
6. Permanating 3:34
7. Blank Tapes 2:09
8. People who eat Darness 6:02
9. Song of I 5:22
10. Detonation 9:20
11. Song of Unborn 6:01
Gesamtlaufzeit59:58


Rezensionen


Von: Christian Rode @ (Rezension 1 von 3)


Dieses Album hat eh schon jeder gehört und jeder hat schon im Vorfeld eine Meinung dazu gehabt, egal ob er‘s gehört hatte oder nicht. Es ist Steven Wilson, der Mann, den alle „Proggies“ lieben, und der selbst aber keiner von ihnen sein will. Und der damit seine (ehemals) ziemlich besten Freunde gegen sich aufgebracht hat und böse Verrisse in (ehemaligen) Fankreisen bezieht, während die Fachpresse von Metal Hammer (!) bis Musikexpress (!!) dem Treiben eher wohlwollend gegenüber zu stehen scheint.

Wie auch immer. Bereits mit „Hand.Cannot.Erase“ hatte Wilson damit begonnen, die Gefilde des mittlerweile doch ziemlich ausgelutschten Retroprog hinter sich zu lassen. „Perfect Life“ war dort eine kleine Offenbarung und ich hatte gehofft, dass Wilson sich weiter in diese Richtung entwickeln würde. Das Ergebnis ist aber dann doch nicht so eindeutig geraten.

Die bange Frage: „Ist das noch Prog oder kann das weg?“ lässt sich nämlich nicht so eindeutig beantworten. Prog ist es nicht, aber es klingt doch manches so, wie es immer schon bei Wilson klang, aber eben diesmal nicht auf der Retroprog-Schiene. Der Sound ist klasse und der Leser dieser babyblauen Seiten, der zuvor schon wilsonaffin gepolt war, wird auch hier auf seine Kosten kommen. „To the Bone“ ist als Album auch keinesfalls einfach nur Pop, sondern zumeist schon Indie bis Rock, bei dem einfach immer wieder der Pop hervorlugt.

Das Album startet mit dem Titelsong „To the Bone“, der mit lyrischer Unterstützung von Andy Partridge an die späten XTC erinnert. Das groovt gut! „Pariah“, ein Duett mit Ninet Tayeb, bezaubert durch den Kontrast zwischen Wilsons weicher, tonloser Stimme und Tayebs kratziger Bonnie-Tyler-Röhre. Musikalisch gefälliger, getragener Rockpop. Ein weiteres Duett, das mir persönlich noch besser gefällt ist „Song of I“ mit der großartigen Sophie Hunger. Musikalisch mit das Modernste auf diesem Album, das doch noch stark in der Rocktradition befangen ist. Sehr eindringlich, etwas unheimlich und fesselnd.

Richtig poppig wird‘s eigentlich nur mit „Permanating“, einer Verbeugung Wilsons vor seinen Helden der 70er Jahre: ABBA, die uns seinerzeit herrliche Discohits bescherten. Und genauso geht „Permanating“ ins Ohr mit einer Mischung aus Bee Gees-Kastratengesang und schwofendem Björn-Rock. Aber auch das passt wunderbar. „People who eat Darkness“ hat durchaus Biss. Und schließlich ist da noch „Detonation“, das - bevor es losrockt - mit schrägem Elektrorhythmus in eine modern-experimentellere Richtung geht, die leider bei vielen Songs doch nicht zu finden ist.

Das heißt nicht, dass der Rest des Albums, mithin etwa die Hälfte, nicht gut hörbar wäre. Perfekte Produktion, einschmeichelnde rockpoppige Sounds, hymnische Melodien, die man schon gefühlt sehr oft gehört hat. Mir fehlen da die wirklich mitreißenden, unkonventionellen Momente, die aufhorchen lassen. Man hört es ohne besonderen Widerwillen, aber auch ohne besondere Begeisterung. Wilson versteht sein Handwerk Punkt

Nicht vergessen werden sollten auch die kritischen Texte Wilsons, die von so ziemlich allem handeln, was uns in den letzten Jahren bewegt hat: Trump, Flüchtlingskrise, Terror usw. Zuweilen stehen Text und Musik in einem seltsamen Widerspruch zueinander; so empfinde ich es etwa bei „Refuge“, das mir zu schön und erhaben klingt.

In der Summe ist Wilson ein weiterer Schritt nach vorne gelungen, raus aus dem Prog-Käfig, rein in die freie Welt eigenständigen Songwritings jenseits aller Ansprüche. Ob er diesen Weg noch weiter gehen wird und damit vollständig aus dem Prog-Dunstkreis entschwinden wird, ist noch nicht abzuschätzen. „To the Bone“ bietet jedenfalls noch genügend Anknüpfungspunkte für den gewogenen Proggie.

Anspieltipp(s): To the bone, Permanating, Song of I
Vergleichbar mit: Es kann nur einen geben!
Veröffentlicht am: 21.8.2017
Letzte Änderung: 21.8.2017
Wertung: 10/15

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 2 von 3)


Zu "To the Bone", dem neuen Album von Steven Wilson, muss man eigentlich nur eine einzige Sache sagen. Eine einzige Sache.

Steven Wilson ist damit im ZDF-Morgenmagazin aufgetreten.

Steven Wilson ist damit im ZDF-Morgenmagazin aufgetreten.

Im ZDF-Morgenmagazin.

Bei Dunja und Mitri.

Das ZDF-Morgenmagazin, das Moderator Mitri Sirin mit den Worten anpreist: "Wichtige Informationen, interessante Menschen und gute Unterhaltung. Das macht einfach Spaß“.

Cool.

Steven Wilson ist im ZDF-Morgenmagazin aufgetreten. Ein interessanter Mensch? Oder einfach gute Unterhaltung?

Morgenmagazinprog. Das macht einfach Spaß.

Man liest jetzt viel, besonders im englischsprachigen Raum, dass "To the Bone" keine Abkehr Wilsons vom Progressive Rock sein soll, und dass auch der Progfan noch viel auf dem Album finden wird, was ihm gefallen dürfte. Toll! Wer aber genau liest, was er liest, merkt: Es wird nie spezifiziert, was genau das sein soll. Geht auch nicht: Wilson sagt in Interviews, dass er ein Pop-Album machen wollte, ein Pop-Album hat er gemacht. Liebe Leser von Plattenkritiken: Lasst Euch nicht so abspeisen! Nagelt Eure Rezensenten darauf fest, sie sollen Euch sagen, was genau die vielen Progelemente sein sollen, die es angeblich auf "To the Bone" zu hören gibt. Dass Fans von Taylor Swift oder Ed Sheeran sich die Scheibe nicht kaufen, wie man oft liest, ist kein Argument für Prog - und außerdem eine unbewiesene Behauptung: Das auf Caroline (und nicht auf Kscope!) erschienene Album belegt derzeit Platz 4 in Holland und der Schweiz, Platz 3 in England und USA (US Independent, alles in allem immerhin Platz 8), Platz 2 in Deutschland und Schottland, Platz 1 in Finnland.

Und wenn mal jemand doch etwas spezifischer wird, dann wird auf "Detonation" verwiesen, vermutlich weil's neun Minuten lang ist. Abgesehen davon ist das ein Rocksong im 4/4-Takt, in dem am Ende ein paar Fusion-Einflüsse erklingen, die vollkommen unoriginell sind.

Alles andere ist Popmusik - auch wenn's mal eher alternativ, mal eher rockig klingt. Popmusik integrierte immer schon verschiedene Musikstile. Entscheidend dabei ist, dass sie diesen dabei ihre je eigene Komplexität nimmt, indem sie für die gängigen Hörgewohnheiten Ungewohntes und Irritierendes entfernt, um sie für eine breite Masse konsumierbar zu machen. Wir kennen das z. B. in Bezug auf den Jazz (Sade), den Soul (Adele) oder den Rap (Michael Jackson). Dazu, stichwortartig: Einfachheit, Trivialität, als angenehm empfundene Harmonik, einprägsame Melodien, Diatonik, wenig komplexe, durchgehende Rhythmen, einfacher Liedaufbau aus Strophe und Refrain, Primat der Wiederholung.

Alles da. Die Songs auf "To the Bone" mögen mal eher poppy sein ("Nowhere now", "Permanating"), mal eher Alternative-Balladen ("Pariah"), mal kleine Stillleben ("Blank Tapes"), mal eher rocky ("People who eat Darness") - aber das hier ist Popmusik, da beißt die Maus kein' Faden ab. Einfache Harmonien, einprägsame Melodien, wenig komplexe Rhythmen, einfacher Liedaufbau. Allerdings - wie üblich - klanglich hochtoupiert bis zum Geht-nicht-mehr. Christian trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er schreibt: "Prog ist es nicht, aber es klingt doch manches so, wie es immer schon bei Wilson klang." Ganz genau! Christian macht damit den Unterschied zwischen Komposition und Klang deutlich. Die darf man nicht verwechseln. Das hier ist Popmusik. Und wenn's doch irgendwie, hintenrum, heimlich, Prog sein sollte, dann allenfalls MoMaProg.

Steven Wilson ist damit im ZDF-Morgenmagazin aufgetreten. Bei Dunja und Mitri.

Hoppla, Platz da, jetzt kommt der MoMaProg! Der macht einfach Spaß.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: der Hipness einer MoMa-Tasse.
Veröffentlicht am: 6.9.2017
Letzte Änderung: 14.9.2017
Wertung: 4/15
MoMaProg. Macht einfach Spaß.

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Von: Günter Schote @ (Rezension 3 von 3)


Dieser Aufsatz erschien ursprünglich am 22. August nach Christian Rodes Kritik als Zweitrezension zu „To The Bone“. Da mir der Text zu „hingerotzt“ erschien nahm ich ihn offline. Diese „neue“ Version ist sprachlich leicht überarbeitet, inhaltlich und die Wertung betreffend jedoch identisch mit der Erstveröffentlichung. Ergänzend möchte ich erwähnen, dass die Diskussion, ob „To The Bone“ Progressive Rock ist oder nicht, müßig ist; sie kann nur subjektiv beantwortet werden. Die Bezeichnung „Prog“, dies am Rande, ist zudem kein Qualitätsmerkmal.

I'm tired of everyone and that includes myself... und egal wie sehr ich ihm diese Zeile glaube, raus aus seiner Haut kann Steven Wilson trotzdem nicht.

„To The Bone“ ist nicht das „So“ oder das „Hounds of Love“ des 21. Jahrhunderts geworden. Es ist die Fortsetzung einer Entwicklung, von der „Hand.Cannot.Erase“ bereits ein Teil war. (Dass sein nächstes Werk allerdings ein vierteiliges Doppelkonzeptalbum über die Fußnote irgendeines Buches sein kann, ist nicht auszuschließen).

Um es kurz zu machen: seine Hommage, die eben nicht wirklich eine ist, an den Art-Pop der 80er begeistert mich von Tag zu Tag mehr. Die Stellen, an denen das Album weniger toll als seine beiden Vorgänger sein soll, habe ich noch nicht gefunden.

Wen es en detail interessiert:

Seite 1: Das Titelstück groovt. In der letzten Minute nimmt der Song eine Wende und man wähnt sich unmittelbar im „Hand.Cannot.Erase“-Album. Überzeugender Beginn. Ich bin positiv überrascht. Nowhere Now folgt als zweiter Song – ein Song wie vom Reißbrett. Doch um nicht missverstanden zu werden: ein guter Song vom Reißbrett. Der Text allerdings...sehr, sehr platt, mein lieber Herr Wilson. Zurück zum Reißbrett. Als ich das Stück das erste Mal, das dritte, vierte Mal hörte, hatte ich einen Gedanken: „Nowhere Now“ wirkt dermaßen konstruiert, genau so stellte sich Wilson den zweiten Song seines nächsten, noch zu schreibenden Albums vor, bevor er auch nur ein Lied dafür komponiert hatte. Unter uns: das Stück klingt massiv nach von Rupert Hine produzierten Rush. Und dann „Pariah“. Seit einiger Zeit ist es ja obligatorisch, dass einige PT-Fans unter Wilsons Youtube-Videos den Satz „Früher war alles besser!“ schreiben, was den Song aber nicht schlechter macht. Sagte ich „Song“? Meisterwerk! „Pariah“ ist eine Verballhornung von Gabriels „Don't Give Up“...nur besser! Ja! Don't give up, 'cause you have us vs. Pariah, take comfort from me. Ja, ich denke mit „Verballhornung“ ist das Ganze gut umschrieben. Darf ich diesen Song heiraten? Ich jedenfalls sage „Ja“.

Seite 2: „The Same Asylum As Before“. Puh, harter Stoff. Der Prince-Fistel-Gesang. Schrecklich. Doof. Naja. Gar nicht sooo übel. Geht so. Fuck. Geil! Nach anfänglichem Fremdeln liebe ich das Lied. Könnte dir auch so gehen, muss aber nicht. Und dann einmal anschnallen bitte: „Refuge“ ein (beliebiges) Piano/Vocal-Intro, dann Gitarre, Keyboards. Typische Wilson-Transformation. Was dann folgt ist fein! Vielleicht der Höhepunkt des Albums. Gitarrensolo. Synth. Taschentücher. Taschentücher für alle! Das Album kommt in weißem Vinyl, in knochenfarbenem Vinyl, als CD, als BluRay, als Deluxe-Ausgabe. Aber es kommt ohne Taschentücher. Marketing-People setzen. Tränen. Killer Song. Dies soll Pop-Musik sein? Alles klar, Herr Kommissar! Doch nun folgt das Grauen: Permanating! Es gab vor 30 Jahren mal einen IQ-Song namens „Screaming“, der auf mich seinerzeit den gleichen Effekt hatte: Autsch! Abba meets The Beatles meets Tears For Fears. Fistelgesang. Hold on, hold onto the minute and sing it and live it - it's always there.... Habt ihr auch Zahnschmerzen? Das völlig Irre ist allerdings, dass man diesen Song auch total geil finden kann. Der Song ist kurz. Dreieinhalb Minuten. Das Ausblenden am Ende hat etwas von „He, folks, war nun ein Gag. War witzig, oder?!“ Yes, Sir, war witzig. Wir haben den Gag verstanden. War gut. Aber bitte nicht nochmal machen, aber das eine Mal war echt gut.

Seite 3 beginnt mit dem ruhigen Blank Tapes. Ist das nun zweiminütige Genialität oder einfach nur ein Lückenfüller? Let your conscience decide! Ok, weiter geht’s mit People Who Eat Darkness. Ich schrieb oben, dass mich „Nowhere Now“ an Rush erinnert. Und hier wieder: Rush zur Presto/Roll The Bones-Phase schimmern mir ständig entgegen. In fast allen Songs. Von wegen Human League oder Eurythmics. Stellt euch Geddy Lee hier als Sänger vor und viele der Songs passen auf jedes 90er Jahre Rush-Album. Ganz besonders „People Who Eat Darkness“! Abgeschlossen wird die dritte Vinylseite mit „Song Of I“. Hier soll auch so eine staubtrockene Coolness heraufbeschworen werden. Und es gelingt. I gave up all the late nights, I gave up haunting bars, I gave up all the drinking. Sagte ich „platte Texte“? Nein, nein, bierselige Weisheiten sind es, die Wilson verbreitet! I gave it all up. „Song of I“. Song of me. You're in my. Wie konnte ich nur zweifeln?

Mist! Bereits bei Seite 4 angelangt. Bisher ein Top Album. Nun kann nichts mehr schiefgehen. Detonation, das knöcherne Epic, hätte problemlos auf irgendein PT-Album gepasst. Gut, nochmal ein geiles Solo, nett, aber nicht der Höhepunkt. Dieser Höhepunkt könnte der Rausschmeißer „Song Of Unborn“ sein. Nicht unbedingt für mich, aber was mir bisher so zugetragen wurde, scheint es sich hierbei um einen fetten Fan-Favourite zu handeln. Nee, ist schon ein ziemlich perfekter Wilson-Rausschmeißer. Er drückt dabei nicht ganz so auf die Tränendrüse wie bei „The Raven“, aber das Stück ist schon eher so emo, denn braino.

"To the Bone" ist kein kommerzieller Ausverkauf Wilsons. Keine Hausfrau wird dies zum Bügeln auflegen und kein Kommerzienrat wird „To The Bone“ zur Unterstützung seiner Verführungskünste während eines Rendezvous laufen lassen. Keine 15jährige wird Steven Wilson in einem Atemzug mit Adele nennen und kein öffentlich-rechtlicher Sender wird "Song Of I" in Dauerrotation spielen. Die Songs sind (der eine mehr, der andere etwas weniger) anspruchsvoll und tragen Wilsons Handschrift mit vielen, vielen Ausrufezeichen! Allein die Texte sind allzu...“pop“.

Wo Wilson draufsteht ist Wilson drin. To the bone. Coole Platte.

Anspieltipp(s): Refuge
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.9.2017
Letzte Änderung: 10.9.2017
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Steven Wilson

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2009 Insurgentes 10.20 5
2009 NSRGNTS RMXS - 1
2011 Grace For Drowning 11.67 6
2012 Get All You Deserve 13.67 3
2013 Drive Home 13.00 2
2013 The Raven That Refused To Sing And Other Stories 11.44 10
2014 Cover Version 10.00 1
2015 Hand.Cannot.Erase. 11.43 7
2015 Transience - 1
2016 4 1/2 9.33 3

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