SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
17.2.2018
Goblin - Phenomena
A Silent Sound - Compass
Nadav Cohen - Lacuna
16.2.2018
Christian Fiesel - Analogy
Solefald - Neonism
Armed Cloud - Master Device & Slave Machines
It Bites - The Big Lad In The Windmill
15.2.2018
Tuesday the Sky - Drift
14.2.2018
It Bites - Map Of The Past
13.2.2018
The Flock - Truth - The Columbia Recordings 1969-1970
Subterranean Masquerade - Vagabond
Tautologic - Re:Psychle
Dry River - 2038
Babylon - Night Over Never
12.2.2018
Czeslaw Niemen - Enigmatic
Sunswitch - Totality
Babylon - Babylon
Shadowfax - Esperanto
ARCHIV
STATISTIK
24377 Rezensionen zu 16666 Alben von 6497 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Retrospective

Re:Search

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: New Artrock
Label: Progressive Promotion Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Beata Lagoda keyboards, vocals
Jakub Roszak vocals
Maciej Klimek guitars
Lukasz Marszalek bass
Robert Kusik drums
Alan Szczepaniak guitars

Tracklist

Disc 1
1. Rest Another Time 5.04
2. Right Way 4.51
3. The End Of Their World 4.49
4. Roller Coaster 5.04
5. Heaven Is Here 5.44
6. Look In The Mirror 4.47
7. Last Breath 4.23
8. Standby 4.19
9. The Wisest Man On Earth 7.32
Gesamtlaufzeit46:33


Rezensionen


Von: Marc Colling @


Ziemlich genau 5 Jahre nach dem letzten Studioalbum bringt die polnische Band Reptrospective den Nachfolger in die Läden. Das Lineup spielt unverändert, was der Fan sicher mit Freude registriert. Viel hat sich im Hause der Polen also nicht geändert, wenn auch der Einfluss ihrer Landsleuten Riverside geringer geworden ist. Sie bleiben ihrem melodiösen New Artrock treu, pfeffern öfter mal metallische Riffs ein und überzeugen gesanglich durch die Wechsel zwischen der recht männlichen Stimme von Jakub Roszak und der unaufdringlich weiblichen von Beata Lagoda. Das erinnert gesanglich an Anathema oder Black Mountain.

Das Album bietet zwischen hartem New Artrock mit metallischer Prägung wie im Opener REST ANOTHER TIME und verspielt produzierten Tracks wie im Schlusstrack THE WISEST MAN ON EARTH für jeden Fan seinen Favoriten. Man sollte zwischendurch allerdings für härtere Passagen offen sein, denn diese setzen oft die Duftmarke der Songs.

Anathema Fans werden einen Song wie RIGHT WAY mit seinem monotonen Getrommel und seinen repetitiven Harmonien lieben, während THE END OF THEIR WORLD stark im Grunge verankert ist. Das hat Kraft, besonders Roszak's Gesang ist richtig heavy. Überhaupt klingt das gesamte Album minimal verwaschen, was den Sound voll und rund macht. Das hat besonders in härteren Songs wie LAST BREATH eine tolle Wirkung und wird die Liebhaber sowohl des Hardrock als auch des Progmetal mit Sicherheit überzeugen können.

Das Album ist eine runde Sache, besitzt keine signifikanten Schwächen und trifft die Schnittstelle zwischen hartem und weicherem Sound ziemlich gut. Sehr kurzweilig, was hier absolut positiv gemeint ist. Fans der früheren Porcupine Tree oder den aktuellen Soul Secret sollten es antesten.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: siehe im Text
Veröffentlicht am: 10.9.2017
Letzte Änderung: 10.9.2017
Wertung: 11/15
die Szene in Polen ist echt gut

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Retrospective

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2008 Stolen Thoughts 8.00 1
2012 Lost In Perception 9.50 2

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum