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Yes

Topographic Drama – Live Across America

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: live; Klassischer Prog
Label: Rhino
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Steve Howe Guitar
Alan White Drums (1)
Geoff Downes Keyboards
Jon Davison vocals
Billy Sherwood Bass, vocals

Gastmusiker

Jay Schellen Drums

Tracklist

Disc 1
1. Machine Messiah 11:17
2. White Car 1:25
3. Does It Really Happen? 7:21
4. Into The Lens 9:02
5. Run Through The Light 5:08
6. Tempus Fugit 5:58
7. And You and I

1. Cord Of Life
2. Eclipse
3. The Preacher The Teacher
4. Apocalypse

11:14
8. Heart of the Sunrise 12:18
Gesamtlaufzeit63:43
Disc 2
1. The Revealing Science of God 21:57
2. Leaves of Green 6:04
3. Ritual (Nous Sommes du Soleil) 24:39
4. Roundabout 8:35
5. Starship Trooper

1. A. Life Seeker
2. B. Disillusion
3. C. Würm

11:45
Gesamtlaufzeit73:00


Rezensionen


Von: Nik Brückner @


"Topographic Drama - Live Across America" ist das erste Album von Yes, seit es ARW gibt. Es ist also wohl nötig, vorweg ein paar Worte zu ARW zu verlieren, immerhin sprechen einige Fans, seit es die gibt, Yes die Legitimation ab, Yes zu sein. Wer sich für derlei Sophistereien nicht interessiert, kann natürlich gleich zur Rezension hopsen.


Yes? Oder ARW? Oder Yes featuring ARW? Oder doch Yes?

Jon Anderson ist aus vielen Gründen, die aufzuzählen den Rahmen sprengen würde, seit 2004 de facto und seit 2009 überhaupt nicht mehr bei Yes. Er arbeitete seither solo und mit anderen Musikern, darunter waren auch Rick Wakeman und Trevor Rabin. Anfang 2010 gaben Anderson, Rabin und Wakeman dann bekannt, dass sie sich zu einem Projekt zusammenfinden würden, das Yes Material live spielen würde, aber nicht Yes heißen sollte. Bis Ende 2015 geschah jedoch nichts, jedenfalls nichts, was man von außen hätte wahrnehmen (also z. B. kaufen) können. Dann starb Chris Squire. Sein Tod beflügelte die drei, sich ihrem Projekt nun doch mit einigem Engagement zu widmen. Seit Oktober 2016 sind sie als "ARW" unterwegs, Anfang 2017 haben sie dann begonnen, den Namen "Yes, featuring Anderson, Rabin & Wakeman" zu verwenden. Das bestärkte Fans der drei natürlich darin, sie als "die eigentlichen" Yes zu betrachten - genau so, wie ARW und ihr Management sich das überlegt hatten...

Zunächst also zu der Frage, ob Yes Yes ist, oder nicht vielleicht doch eher ARW. Lassen wir die rechtliche Seite beiseite, denn mir geht es eher darum, wie die Bands gesehen werden. Erstmal rein logisch: Alan White schloss sich 1972 einer Band namens Yes an, die er seither nie verlassen hat. Demnach muss die Band, in der Alan White heute ist, Yes sein. Diese Band ist die gleiche Band, die Jon Anderson 2004 verließ. Anderson stieß später nie wieder zu dieser Band, das bedeutet, dass jede Band, in der Anderson heute ist, nicht Yes sein kann. Und die Band, in der Chris Squire bis zu seinem Tode Mitglied war, ist Yes. Es war die Band um Alan White und Steve Howe, in der Chris Squire bis zu seinem Tode Mitglied war. ARW ist nicht Yes.

Schauen wir dagegen ARW an: Anderson, Rabin und Wakeman sind auf keinem einzigen Song von Yes gemeinsam zu hören. Richtig gelesen: Auf keinem einzigen Song. Was? Das stimmt auch für die Musiker, die heute in Yes sind? Damn!

Okay, raffinierter: Downes und Sherwood sind auch in Asia, und niemand käme auf die Idee, Asia deswegen Yes zu nennen. Zu verquer? Na, Asia sind Asia doch wegen ihrer Asia-Musik, und Yes sind Yes wegen ihrer Yes-Musik.

Zwei Dinge kann man also festhalten: ARW sind nicht Yes, jedenfalls solange nicht, solange Yes Yes sind (lösen sich Yes auf, muss man vermutlich nochmal neu nachdenken). Und es kommt auf die Yes-Musik an, nicht darauf, wer sie spielt. Hm? Doch doch, das stimmt. Yes wechselten von den Aufnahmesessions für "Time and a Word" bis hin zu "Yessongs" - nur 2 Jahre später! - 60% ihrer Musiker aus - aber die Band war trotzdem weiterhin Yes und kreierte weiterhin Yes-Musik.

Wie ich schon oft geschrieben habe: Mir ist es egal, wer Yes-Musik macht, solange es Yes-Musik ist, und solange sie sie gut machen. Mir gefällt dieses Gegeneinander nicht, es gibt schon genug Spalter in dieser Welt. Ich kann ja verstehen, dass man emotional sehr an seinen alten Helden hängt. Immerhin waren es Leute wie Anderson, Squire, Wakeman und Howe, die den Prog mit erfunden haben, die die großen Klassiker der Band geschrieben haben, und nicht etwa Jon Davison oder Billy Sherwood. Aber alte Helden gibt es doch in beiden Bands. Man kann doch einfach beide respektieren, mögen. Nur: alte Helden haben nun einmal diesen einen dummen Fehler: Sie sind nicht unsterblich. Wir alle haben das schmerzlich gespürt, als Chris Squire uns verließ. Aber wenn es stimmt, dass eine Band größer sein kann als (die Summe) ihre(r) Mitglieder, und wenn es stimmt, dass Musik unsterblich ist, dann kann eine Band ewig existieren, auch wenn ihre einzelnen Mitglieder das nicht können. Und ist das nicht etwas, das wir uns alle wünschen könnten?


"Topographic Drama - Live Across America"

So schreiben nun eben Howe, White, Downes, Davison, Sherwood und Schellen die Geschichte von Yes weiter, so wie viele andere Besetzungen vor ihnen. Und der Band steht ein großes Ereignis bevor: Das fünfzigjährige Jubiläum. Da ist von einem neuen Studioalbum die Rede - ob's aber was ganz Neues werden wird, oder nur eine Überarbeitung von "Fly from here", bleibt derzeit noch abzuwarten. Jetzt muss erst einmal das Geld dafür verdient werden. Also wieder touren, für noch ein Live-Album mit alten Klassikern. Immerhin: Die Band geht endlich mal ein paar Risiken ein. "Topographic Drama - Live Across America" dokumentiert die jüngste Tournee der Band, auf der sie das (von einigen Fans aus teils absurden Gründen ungeliebte) Album "Drama" komplett und den (leider verstümmelten) Brocken "Tales from Topographic Oceans" spielte. Gut so! Risiken halten jung. Neuere Songs, insbesondere vom letzten Studioalbum "Heaven & Earth", fehlen erneut. Wir haben's jetzt wirklich alle verstanden, die Band findet es wirklich und tatsächlich selber scheiße.

Die US-Tour, aus der sich dieses Album speist (3. bis 20. Februar 2017), umfasste 12 Konzerte. "Topographic Drama" ist aus den besten Takes dieser Konzerte kompiliert (daher der Untertitel "Live Across America"), dafür gibt es – angeblich – keine Overdubs. Noch ein Risiko eingegangen - Na, wer sagt's denn! Wer daher wegen des Schlagzeugspiels besorgt ist, kann beruhigt sein: Alan White teilte sich wegen Rückproblemen seine Aufgabe mit dem weitaus agileren Jay Schellen. Das lief meist in etwa so: White spielte den Eröffnungstrack "Machine Messiah", dann übernahm Schellen. White kehrte für die letzten beiden Stücke ("Ritual" und die Zugabe "Roundabout") zurück und spielte sie gemeinsam mit diesem. Wenn es hier so klingt, als würde Schellen auch "Machine Messiah" spielen, dann liegt das vielleicht daran, dass die Aufnahme von einem der Konzerte am 11., 12. oder 14. Februar stammen könnte, die verpasste White, da er sich nicht wohl fühlte.

Und die Verjüngungskur tut der Band gut: zusammen mit Billy Sherwood hat Yes wieder eine Rhythmussektion, die die Band auf Trab bringt, das war so wichtig. Wiederzugang und Squire-Ersatz Sherwood ist eine Bank, das hört man naturgemäß vor allem bei den "Drama"-Stücken und bei "Ritual". Er channelt Chris Squires Sound und seinen Stil, und schafft es dabei, die Schwierigkeiten, die die Basslegende in den letzten Jahren plagten, vergessen zu machen. Angesichts dessen, wie sehr Squire von den Fans immer noch geliebt wird, ist es das Beste, was er tun konnte: Er erinnert uns durch sein Spiel daran, was an Squire einst so großartig war.

Und Jay Schellen? Nun, er mag kein Genie sein – aber das ist, seien wir ehrlich, Alan White auch nicht. Für Schellen gilt Ähnliches wie für Sherwood: Wir wollen hoffen, dass er auch in Zukunft mit der Band auf der Bühne steht. Wenn der Ersatz von Legenden so funktioniert, können die Fans bei allem Abschiedsschmerz wohl ihren Frieden damit machen.

Kommen wir zur Musik. Zwar ist einiges immer noch ein wenig zu langsam, insbesondere die schwierig präzise zu spielenden Passagen von Stücken wie "Machine Messiah" oder "Heart of the Sunrise", wo die Koordination trotzdem nicht gelingt (und selbst das Intro von "The Revealing Science of God – Dance of the Dawn" ist zu langsam), aber im Ganzen ist es nicht mehr so schlimm wie etwa auf "In The Present - Live From Lyon". Ja, manchen Stücken steht das langsamere Tempo sogar ganz gut. Und man darf nicht vergessen, dass die Studioversionen auch nicht die allerschnellsten waren: "Starship Trooper" zum Beispiel klingt hier besonders langsam, aber wenn man die Studioversion danebenlegt, bemerkt man überrascht: die ist nur unwesentlich schneller getaktet. Steve Howe tut sich halt mittlerweile schwer, er muss z. B. bei den aufsteigenden Figuren in "Tempus Fugit" mittlerweile jeden vierten Ton auslassen, auch wenn "Tempus Fugit" immer noch auf ein "Tempus Repit" heruntergebremst wird. Häufig gespielte Stücke wie "Roundabout" oder "Heart of the Sunrise" hat er aber immer noch drauf.

Auch Downes, der mit "Fly from Here" wegen des bekannteren Namens den großartigen Oliver Wakeman ersetzen musste, überzeugt nicht. Er hat es nicht leicht, muss er hier doch gleich zwei der legendären Soli Rick Wakemans übernehmen. Und während er bei "Roundabout" spielt, was er immer spielt, was Akzeptables halt, ist sein Solo in "The Revealing Science of God" nach einem eigentlich recht phantasievoll abgewandelten Beginn bloß ein befremdliches Gedudel, dem man weder Sinn noch Richtung abhören kann. Es war einer der größten Fehler der letzten Jahre, Oliver Wakeman zu ersetzen.

Alles in Allem macht die Band aber ihre Sache gut, passagenweise sogar sehr gut (v. a. "Ritual" glänzt), und nur selten bloß passabel. Wenn es stimmt, dass es hier keine Overdubs gibt, dann hat sich das Risiko gelohnt - trotz einiger Verhauer. Und die gab es, wie wir spätestens seit "Progeny" wissen, auch schon in den goldenen Jahren. Die musikalische Stärke der Band sind ihre jungen Mitglieder, die ideologische ihre alten Recken. Die erste Scheibe besticht mit den Drama-Stücken, insbesondere mit "Does It Really Happen?", "Into the Lens" und "Run Through the Light", die als Bass/Drums-getriebene Stücke die jüngeren Bandmitglieder in den Vordergrund treten lassen, die zweite Scheibe ist dann einen Tick besser als die erste, das liegt an den Stücken von "Tales", die von den alten Recken weniger technisches Gemuskel bei Hochgeschwindigkeit erfordern, und daran, dass Yes die tausendmal gespielten Zugaben im Schlaf beherrschen.

Das Album wurde von Billy Sherwood gemischt, das mag bei vielen Besorgnis erregt haben, andererseits hatte er seine Sache bei "Like It Is - Yes at the Mesa Arts Center" doch eigentlich ganz gut gemacht. Und auch hier gelingt es: Der Klang ist weniger flach und deutlich klarer und differenzierter, als man es von ihm kennt. Und auch der Bass klingt knackig und prägnant. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt. Schließlich ist das Yes.

"Topographic Drama - Live Across America" ist nicht das beste Live-Album der Band – aber das war auch nicht zu erwarten. Man kann aber durchaus sagen, es ist das beste Live-Dokument der Band aus den letzten--, na, seit "Songs From Tsongas" würde ich sagen. Und das ist, wen wundert's, vor allem das Verdienst der drei Nachwuchsmusiker. Tja, und was die Frage nach dem Verhältnis zwischen Yes und ARW angeht und den Wunsch vieler Fans nach einer zweiten "Union": Das Verhältnis ist anhaltend schlecht, eine Union vorerst ausgeschlossen. Aber solange Yes Stücke spielen, die sie mit Wakeman und Anderson in der Band niemals spielen könnten ("Drama"), kann man damit doch leben. Jetzt gibt es halt zweimal so oft Yes-Stücke live zu hören.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 24.11.2017
Letzte Änderung: 6.12.2017
Wertung: 10/15
P. S.: Wusstet Ihr, dass Sepultura ihr 2017er-Album "Machine Messiah" nach dem Stück von Yes benannt haben?

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Yes

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 Yes 8.40 5
1970 Time And A Word 9.20 5
1971 The Yes Album 9.80 6
1972 Fragile 11.20 5
1972 Close To The Edge 13.80 12
1973 Tales From Topographic Oceans 13.25 8
1973 Yessongs 13.00 3
1974 Relayer 14.22 9
1975 Yessongs (VHS/DVD) 11.00 2
1975 Yesterdays - 2
1977 Going For The One 9.88 8
1978 Tormato 7.71 8
1980 Yesshows 10.00 3
1980 Drama 11.50 8
1981 Classic Yes 12.00 2
1983 90125 8.13 8
1985 9012 Live - The Solos 5.00 3
1987 Big Generator 6.67 6
1991 Union 6.00 7
1991 Owner Of A Lonely Heart - 1
1991 YesYears 13.00 2
1992 Union Tour Live (DVD) 7.00 1
1992 Yesstory - 1
1993 Highlights - The Very Best of Yes - 1
1993 Symphonic Music of Yes 2.00 1
1994 Yes Active - Talk (CD-ROM) 8.00 1
1994 Talk 6.17 6
1996 Keys to Ascension (VHS/DVD) 7.00 1
1996 Live in Philadelphia 1979 (DVD) 4.00 1
1996 Keys To Ascension 8.00 4
1997 Open Your Eyes 4.17 6
1997 Keys To Ascension 2 10.50 4
1997 Something's coming - the BBC Recordings 1969-1970 9.00 2
1998 Yes, Friends and Relatives 3.00 2
1999 The Ladder 6.00 7
1999 Musikladen live (DVD) 6.00 1
2000 The Best of Yes - 2
2000 Masterworks 8.00 1
2000 House of Yes - Live from House of Blues (DVD) 8.00 2
2000 House Of Yes - Live From House Of Blues 6.00 2
2001 Live 1975 At Q.P.R. Vol. 2 (DVD) 14.00 1
2001 Keystudio 9.00 2
2001 Magnification 8.00 9
2001 Live 1975 At Q.P.R. Vol. 1 (DVD) 13.00 2
2002 Yes today - 1
2002 Symphonic Live (DVD) 10.00 3
2002 Extended Versions - 2
2002 In a Word: Yes (1969- ) 12.50 2
2003 Yes Remixes 2.00 1
2003 YesYears (DVD) 10.00 1
2003 YesSpeak (DVD) 9.67 3
2003 Greatest Video Hits (DVD) 3.00 1
2004 Yes Acoustic (DVD) 6.00 2
2004 Inside Yes. 1968 - 1973. An independent critical review. (DVD) 10.00 1
2004 The ultimate Yes 10.00 2
2005 The Word is Live 11.00 1
2005 Songs From Tsongas - Yes 35th Anniversary Concert (DVD) 10.50 2
2005 Inside Yes Plus Friends and Family (DVD) 11.00 1
2006 Essentially Yes - 1
2006 9012Live (DVD) 10.00 2
2007 Yes. Classic Artists. Their definitive fully authorised Story in a 2 Disc deluxe Set - 1
2007 Live at Montreux 2003 (DVD) 9.00 1
2007 Live at Montreux 2003 - 1
2008 The New Director's Cut 9.00 1
2009 Rock Of The 70's 7.00 1
2009 The Lost Broadcasts 7.00 1
2010 Keys to Ascension (2CD + DVD Box Set) 10.00 1
2010 Live in Chile 1994 10.00 1
2011 Union Live (DVD) 11.00 1
2011 The Revealing Science Of God 7.00 1
2011 Fly from here 8.57 7
2011 Live on Air - 1
2011 In The Present - Live From Lyon 9.00 2
2012 Yessongs - 40th Anniversary Special Edition (Blu-Ray) - 1
2013 The Studio Albums 1969-1987 - 1
2014 Heaven & Earth 5.17 7
2014 Songs From Tsongas - Yes 35th Anniversary Concert (3CD Set) 9.00 1
2014 Like It Is - Yes at the Bristol Hippodrome 6.00 1
2015 Progeny: Highlights From Seventy-Two 12.00 1
2015 Like It Is - Yes at the Mesa Arts Center 10.00 1
2015 Progeny - Seven Shows from Seventy-Two 8.00 2

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